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Diese wunderschönen Exemplare schaffen mit ihrer einzigartigen und attraktiven Optik ein Antlitz, das an ein Märchen erinnert. Zu schön, um wahr zu sein, erscheinen Hausfassaden, Garagen und Zäune mit Kletterpflanzen wie ein Requisit aus dem Dornröschenreich. Es existieren zahlreiche Kletterpflanzen für Rankhilfen, die keinen Wunsch offenlassen. Egal ob immergrün, ein gelber oder roter Blütentraum, für jeden gibt es den passenden Kletterer. Mit Spalieren und Gittern als Ranksystem, haben die Prachtstücke beste Voraussetzungen für ein emporsteigendes Wachstum und begrünen eindrucksvoll ihren Standort. Individuelle Kreationen sind mit Seilsystemen als Rankhilfe realisierbar. Diese sind in fabelhaften Mustern zu setzen und der Schlingknöterich, die Amerikanische Pfeifenwinde und die Fingerblättrige Klettergurke erscheinen beispielsweise in T-Form oder Fächerform. Vor der Anbringung des Ranksystems sind die Beschaffenheit der Örtlichkeiten zu prüfen und dieses auf die Wandstärke sowie das Material abzustimmen. Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist das Gewicht der Pflanzen und entsprechende Befestigungselemente sind zu verwenden.
Somit entstehen unendliche Designmöglichkeiten, die dem Gärtner das Potenzial schenken, einzelne Akzente zu setzen oder vollständige Hausmauern zu belauben. Ein Blickfang sind die Kletterer in jeglicher Konstellation und die Feuer-Geißschlinge oder der Weiße Chinesische Blauregen kommen effektvoll zur Geltung. Dadurch, dass diese Pflanzen eine Rankhilfe benötigen, sind keine Schäden durch Haftscheiben oder Haftwurzeln zu befürchten. Sie bieten damit einen entscheidenden Vorteil gegenüber Selbstklimmern. Neben der Optik fungieren die Kletterer als sommerlicher Wärmeschutz und absorbieren die Sonneneinstrahlungen, sodass kein direkter Kontakt zu der Wandoberfläche besteht. Wie die Selbstklimmer, filtern diese Pflanzen ebenfalls die Luft, binden Feinstaub sowie CO2 und liefern einen nützlichen Beitrag für die Fauna. Sie sind ein geschätzter Vogelschutz und eine Nahrungsquelle für Insekten.
Bezüglich der Pflege ist es empfehlenswert, die Pflanzen, abgestimmt auf die jeweilige Sorte, mit zwei Schnittvorgängen in Form zu halten. Dabei ist der beste Schnittzeitpunkt direkt nach der Blüte der jeweiligen Pflanze, sofern ein Schnitt überhaupt erforderlich sein sollte. Starkwüchsige Sorten sind im Winter ein zweites Mal zu schneiden. Fenster, Dachrinnen sowie die Fallrohre sind in jedem Fall freizuhalten. Besonders die Schlingpflanzen wie der Blauregen oder der Baumwürger entwickeln mit den Jahren große Kräfte und verursachen potenziell Schäden. Ein überaus schönes Gewächs aus dieser Kategorie ist der Winterjasmin, der einzigartig im Winter, in den Monaten Dezember bis März, leuchtend gelb blüht. Die kleinen Schmuckstücke präsentieren sich ohne Laub an der Pflanze und sorgen für ein aufsehenerregendes Schauspiel, das Begeisterung bei jedermann auslöst. Kletterpflanzen für Rankhilfen sind Gartenbewohner, die nirgends fehlen dürfen und dem Zuhause den letzten Schliff verleihen.