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Zugegeben, das Wort „Wildgehölze“ hört sich ein wenig ungeordnet an. Davon braucht sich aber niemand abschrecken zu lassen. Auch wer auf einen ordentlichen Garten Wert legt, muss nicht auf Wildpflanzen verzichten.
Wildgehölze haben sich ohne Einmischung des Menschen in einem bestimmten Gebiet entwickelt. Sie sind einheimische Laubgehölze geworden, die sich ihren Standort selbst ausgesucht haben und sich dort wohlfühlen. Viele der Pflanzen sind sogenannte Vogelnährgehölze, die z. B. unseren gefiederten Freunden einen wertvollen Lebensraum geben und so für lebendige Gärten sorgen.
Bäume und Wildsträucher gibt es unendlich viele; genauso vielfältig sind auch die Eigenschaften und die Möglichkeiten, die Pflanzen einzusetzen. Ein sehr schönes Beispiel ist der Vogelbeerbaum. Er wächst meistens mehrstämmig, trägt Wildfrüchte und zeigt sich sehr anspruchslos, also als pflegeleicht. Sträucher wie die Japanische Zierquitte kann man bestens als kleine Hecke pflanzen. Ihre Früchte duften herrlich und sind sogar essbar.
Es ist offensichtlich: Wer einen Naturgarten anlegen möchte, der ist mit Wildgehölzen einfach gut beraten und tut Gutes für die Tier- und Pflanzenwelt.