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Vielen Gartenbesitzern sind Kalmien leider noch unbekannt; andere bezeichnen sie gerne als Juwelen in der Gartenwelt. Dem möchten wir uns gerne anschließen.
Genau wie Rhododendren gehören Kalmien zu den Heidekrautgewächsen. Sie passen auch sehr gut zusammen und gestalten Beete sehr eindrucksvoll. Die Kalmie wird auch Berglorbeer oder Lorbeerrose genannt. Alle Sorten sind immergrün, viele von ihnen zudem winterhart.
Das Besondere dieser traumhaften Pflanzen aber sind ihre Blüten. Sie sind sechszipfelig und sehen dadurch wie Sterne aus. Es gibt einfarbige Arten, andere verzieren die Grundfarbe ihres Flors mit dunkler gefärbten Bändern oder hübschen Punkten. Wunderschön dazu passen die lorbeerartigen Blätter der Belaubung.
Wer sich dazu entschieden hat, diese fantastischen Laubgehölze im Garten zu pflanzen, der wird sich freuen. Denn Kalmien stellen an ihre Umgebung nur wenige Ansprüche. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein. Für ein gesundes Wachstum wird ein feuchter, leicht saurer Gartenboden benötigt. Dieser muss des Weiteren durchlässig sein, da Staunässe nicht vertragen wird.