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Eigenschaften

  • aufrechtes und ebenso breites Wachstum
  • durchgehende Blüte von Juni bis September
  • lockt Bienen und Schmetterlinge an
  • perfekt für Vasen und Sträuße
  • pflegeleicht und robust

Kalimeris

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Schönaster, Scheinaster oder falsche Aster? Auf jeden Fall ist die Kalimeris (bot. Kalimeris) robust, langlebig und wunderschön. Die Pflanzengattung stammt ursprünglich aus Ostasien und gehört zur Familie der Korbblütler (bot. Asteracea). Sie umfasst bislang rund 25 Arten, von denen einige neuesten Züchtungen entstammen.

Die Besonderheit der Kalimeris liegt in der hell leuchtenden Blütenpracht, die jeder Freifläche einen paradiesischen Anstrich verleiht. Auch im Terrassenkübel oder am Gehölzrand platziert, hat die kräftige Zierstaude mit der unübersehbaren Leuchtkraft ihrer Blüten eine unwiderstehliche Anziehungskraft. Bienen, Schmetterlinge und andere nektarliebende Insekten tummeln sich gerne um dieses reichhaltige Nahrungsangebot und bezaubern die Sinne des naturliebenden Betrachters.

Blatt

Die Kalimeris bildet glatte, sattgrüne, lanzetten- oder eiförmige Blätter aus, die wechselständig angeordnet sind. Der Blattrand nimmt gesägte bis gezackte Erscheinungsformen an. Die meisten Arten der Schönaster behalten ihre leuchtend grüne Blattfarbe bis zum herbstlichen Laubabwurf. Einzelne Unterarten bilden besondere Blätter mit einem goldgelben bis cremeweißen Rand und goldgelben Tönen im Herbst.

Blüte

Gerade die hinreißende Blütenpracht macht diese Pflanzengattung zu einer Attraktion. Die radförmig angeordneten, vielblättrigen Blüten sind strahlend weiß oder bei einigen Arten und neueren Zuchtformen zart violett bis leuchtend himmelblau. Die Blütenköpfe sind klein bis mittelgroß und haben durch ihre meistens offene Blüte eine verlockende Anziehungskraft auf nektarliebende Insekten. Die Blütezeit dauert bei allen Arten von Juni bis September.

Wuchs

Die 50 bis 80 Zentimeter hohen Stiele bilden reich verzweigte Horste, durch welche die Schönaster eine fast ebenso große Wuchsbreite von 40 bis 50 Zentimeter erreicht. Die Kalimeris zeichnet sich durch ihren aufrechten, standfesten Wuchs aus.

Standort

Ideal für die Kalimeris ist ein sandiger bis lehmiger Boden auf einer Freifläche oder am Gehölzrand. Als Zierpflanze fühlt sie sich auch als Kübelpflanze wohl. Der Standort liegt am besten sonnig oder maximal halbschattig bei einem frischen bis trockenen Untergrund. Aufgrund des buschartig breiten Wuchses beträgt der ideale Pflanzabstand 40 bis 50 Zentimeter.

Verbreitung

Obwohl die Gattung als Zierpflanzen einen vergleichsweise niedrigen Bekanntheitsgrad genießt, ist sie bereits in ganz Europa verbreitet. Darüber hinaus wächst sie in weiten Teilen Asiens, wo sie ihren eigentlichen Ursprung hat.

Nutzung

Mit ihren langstieligen, perfekt ausgeformten, auffallenden Blüten zieren die Kalimeris jeden Blumenstrauß und verleihen ihm eine besondere, edle Note. Auch im Blumenbeet geschickt platziert, zieht sie garantiert bewundernde Blicke auf sich. Die zahlreichen weit geöffneten Blüten entfalten eine geradezu magische Anziehungskraft auf Bienen und Schmetterlinge, wodurch ein märchenhaft-malerisches Ambiente entsteht.

Pflege/Schnitt

Als anspruchslose Pflanze verlangt die Kalimeris ein geringes Maß an Aufmerksamkeit. Regelmäßiges Ausputzen, also das Entfernen der verblühten Triebe, regt das Ausbilden von Blüten bei der ohnehin blühfreudigen Kalimeris zusätzlich an. Im Herbst empfiehlt es sich, die Stängel zurückzuschneiden, damit sie im folgenden Frühjahr erneut kräftig austreiben.
Eine wohlwollendes aber nicht übermäßiges Gießen sorgt für einen kräftigen Pflanzenwuchs. Auf zu trockenen Boden reagieren die Kalimeris mit einem eher zierlichen Erscheinungsbild.

Krankheiten/Schädlinge

Die Schönaster zeigt sich im Hinblick auf Schädlinge robust und weit weniger gefährdet als ihre nahe Verwandte, die Aster. Weder Schnecken noch der gefürchtete Mehltau haben der Gartenschönheit etwas an.

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