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Die Berberitze gehört zu den Pflanzen, die sich zunächst durch Blüten, Blätter und Beeren sehr dekorativ präsentieren, doch zugleich auch zeigen, dass sie sich ihrer Haut dank ihrer Dornen zu wehren wissen.
Am bekanntesten ist die Gewöhnliche Berberitze (Berberis vulgaris). Sie trägt auch die Namen Echte Berberitze, Sauerdorn oder Essigbeere. Doch es gibt noch viele andere Arten; immergrün sind sie alle. In der einen oder anderen Eigenschaft unterscheiden sie sich dann aber und bekommen so ihren ganz speziellen Charakter. Da gibt es großblättrige und schmalblättrige Sorten, Zwergformen – für jeden Garten ist da was dabei.
An den Standort stellt die Berberitze keine großen Ansprüche und auch in der Pflege ist sie sehr leicht zu handhaben. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich. Sollte die Pflanze zu sperrig oder zu groß werden, reicht ein leichter Formschnitt. Handschuhe sind beim Schnitt ein Muss, um Verletzungen durch die Dornen vorzubeugen.
In der Verwendung erweist sich die Berberitze als vielseitig. Kübel, Heckenbepflanzung oder Einzelstellung – was darf es sein?