Kirschlorbeer / Lorbeerkirsche 'Rotundifolia'

Prunus laurocerasus 'Rotundifolia'

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  • aufrechter Wuchs, sehr schnell wachsend, recht breit werdend
  • immergrün, hellgrünes Laub, kann dadurch in sehr kalten Wintern etwas leiden
  • auch für hohe Hecken geeignet
  • von Sonne bis Schatten alles vertragend, Schutz vor Wintersonne und trockenen Winden
  • anpassungsfähig an den Boden, liebt gut feuchte, nahrhafte und durchlässige Böden

Wuchs

Wuchs dicht, aufrecht, breit
Wuchsbreite 120 - 250 cm
Wuchsgeschwindigkeit 20 - 40 cm/Jahr
Wuchshöhe 200 - 400 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe weiß
Blütenform traubenförmig
Blütengröße groß (> 10cm)
Blütezeit Mai - Juni

Frucht

Fruchtschmuck

Blatt

Blatt länglich mit breitem Ende, kaum glänzend
Laub immergrün
Laubfarbe hellgrün

Sonstige

Besonderheiten großlaubigste Sorte für Hecken
Boden normale lockere Gartenböden, schwach sauer
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Heckenpflanze, Einzelstück, Sichtschutzpflanze
Wurzelsystem Herzwurzler
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Das ganze Jahr über ist diese Kirschlorbeere ein immergrünes Gewächs, auf das Gärtner zählen können. Ihr großes Laub macht sie zu einer Besonderheit, denn damit schafft sie in ihrem aufrechten Wuchs eine blickdichte Mauer, die zugleich starken Wind fernhält. Weiterhin sind ihre Blätter heller als die von allen anderen Lorbeerkirschen und setzen damit lichtvolle Akzente in sonst dunkle Bereiche. Im Winter bilden die frisch-grünen Blätter eine willkommene Abwechslung zur sonst sehr tristen und sich scheinbar im Winterschlaf befindenden Natur. Aufgrund dieser Optik und darüber hinaus auch wegen ihrer überzeugenden Eigenschaften stellt die Lorbeerkirsche 'Rotundifolia' einen beliebten Klassiker unter den Heckenpflanzen dar.

Eine bemerkenswerte Vertreterin der Rosengewächse

Die Lorbeerkirsche 'Rotundifolia', die unter der botanischen Bezeichnung Prunus laurocerasus 'Rotundifolia' bekannt ist, zählt zur Familie der Rosengewächse. Diese für wärmere Gegenden äußerst gut geeignete und kräftige Züchtung entstand bereits im Jahre 1865 in Frankreich. Heute ist sie weltweit in Parkanlagen und Gärten vertreten und gilt dabei als äußerst begehrt. Den Grund hierfür liefert der dichte und kompakte rasche Wuchs, der mit den großen Blättern eine natürliche Mauer, durch die neugierige Blicke und Tiere nicht leicht dringen können, schafft. Diese ist das ganze Jahr über in Takt, da das Gewächs zu den immergrünen Pflanzen zählt. Im Gegensatz zu vielen anderen Hecken müssen Gärtner bei der Lorbeerkirsche 'Rotundifolia' nicht lange warten, bis sie diesen blickdichten Schutzwall gebildet hat. Aufgrund ihres schnellen Wuchses geschieht das rasch. Daher stellt sie ebenso eine gut geeignete und optisch bemerkenswerte Alternative zum Lebensbaum dar.

Ehrgeizig erarbeitet sie sich ihr Territorium

Mit ihrer Wuchsfreude, die wirklich Vorzeigecharakter besitzt, besticht diese Hecke auf einfache Art und Weise. Viele andere Heckenpflanzen wachsen bedeutend langsamer als dieses Exemplar. Ihr Wuchsverhalten kann als starkwüchsig und kräftig bezeichnet werden. Die Hecke wird ungeschnitten später ungefähr so breit wie hoch. Sie ragt anfangs straff aufrecht in die Höhe und bildet eine geschlossene Strauchform aus. Wird sie als Steckling gepflanzt, so dauert es ungefähr 4 bis 5 Jahre, bis sie eine Größe von 1 bis 2 Meter angenommen hat. Nach mehreren Jahren kann sie sich schlussendlich eine Höhe von bis zu 4 Metern erkämpfen. Als geschnittene Hecke erreicht sie dann eine Breite von etwa 2 Metern. Mit dieser Größe bietet sie einen wertvollen Sichtschutz. Ebenso als Lärmschutz kann sie durch ihren dichten Wuchs dienen. Insgesamt wirkt die Lorbeerkirsche 'Rotundifolia' ausgesprochen elegant und stilvoll, besonders deshalb, weil ihre Triebe und Blätter eine gute Gesundheit aufweisen.

Kirschlorbeer 'Rotundifolia' ist ein Tiefwurzler, dessen Wurzeln die Erde bis sie tief ins Erdreich vorgedringen, um sich dort auf die Suche nach Nährstoffen und Wasser zu begeben. Durch diese Eigenschaft eignet sie sich ideal, um zusammen mit Bodendeckern gepflanzt zu werden. Durch die vielzähligen, langen Wurzeln ist die Wasserversorgung auch bei längerer Trockenheit meist ohne Blattschäden möglich. Im Austrieb weisen die Triebe eine grüne Farbe auf und später verfärben sie sich in ein Grau. Die Rinde ist sowohl im Jungstadium als auch im Alter der Pflanze glatt.

Aus den jungen Trieben und auch älteren Zweigen gehen viele kleine Knospen hervor. Wenn sie sich öffnen, offenbaren sie ihr Inneres, große grasgrüne Blätter. Die Blätter sind im Gegensatz zu den Blättern anderer Lorbeerkirschen viel größer. Sie werden bis zu 15 Zentimeter lang und bis zu 7 Zentimeter breit. Ihre Form kann als verkehrt eiförmig, länglich bis oval beschrieben werden. Sie sind außerdem ganzrandig, glatt, besitzen eine ausgeprägte Blattrippe und geben einen feinen Glanz von ihrer Oberfläche an ihr Umfeld ab. Von ihrer Struktur her sind sie fest, lederartig und derb, wodurch sie eine gute Stabilität aufweisen und nicht so schnell beschädigt werden können. Das ganze Jahr wirken die Blätter mit ihrer frischen Farbe so, als seien sie gerade eben frisch ausgetrieben. Selbst im Winter sind sie nicht von ihrem Willen abzubringen, stets in einem frischen Grün zu strahlen, da das Gewächs immergrün ist und ihm selbst Schnee noch eine besondere Note verleiht.

Wenn weiße Kerzen zu leuchten beginnen

Diese Heckenpflanze zeigt sich zwar immer in einer grasgrünen Farbe, doch im späten Frühjahr bis Frühsommer wird das Grün von einem Weiß geziert. Etwa ab Mai beginnt für die Lorbeerkirsche 'Rotundifolia' die Blütezeit. Dann bilden sich viele traubenförmige Blütenstände heraus. Diese sind bis zu 20 cm lang und stehen stolz aufrecht. An den Trauben befinden sich zahlreiche kleine Einzelblüten. Sie besitzen eine strahlend weiße Farbe und sind in ihrem Blüteninneren in ein zartes Rosa getaucht. Ihre Staubgefäße ragen steil aus ihnen heraus. Dieses Bild wirkt wirklich berauschend, denn zum einen erinnern die Blütenstände an weiße, leuchtende Kerzen, deren Licht über Wochen nicht ausgeht und zum anderen sehen die vielen Einzelblüten mit ihren langen Staubgefäßen aus wie eine Vielzahl an Sternschnuppen. Diese Blütenfülle kann bis in den Juni hinein bewundert werden, denn dann neigt sich die Blütezeit dem Ende zu.

Wenn die Insekten fleißig waren, dann bilden sich Ende Juni langsam die Früchte der Pflanze heraus. Sie schmücken die Lorbeerkirsche 'Rotundifolia' vom Spätsommer bis in den Herbst hinein. Ihr Antlitz ist als rundlich bis kegelförmig zu definieren. Jede einzelne Frucht wird etwa 1 Zentimeter lang. Zu Beginn sind die kleinen Früchte, die wie Beeren wirken, grün. Dann verwandelt sich die Farbe in ein Gelb, Orange, Rot, um schließlich in der Reife der Früchte mit einem Violettschwarz zu überzeugen. Diese dunklen Beeren sind typisch für den Kirschlorbeer. Auch wenn sie sehr attraktiv wirken, sollten sie nicht vom Menschen verzehrt werden. Stattdessen können die vielen Früchte als Nahrung für Vögel und Mäuse dienen oder als Dekoration im Herbst.

Die Lorbeerkirsche - eine genügsame Gefährtin

Da diese Lorbeerkirsche einen stark ausgeprägten bescheidenen Charakterzug besitzt, fällt die Wahl des Standortes auch nicht besonders schwer. Sie ist sehr anspruchslos. Ideal kommt ihr aber ein halbschattiger Standort zugute. Sie kommt darüber hinaus auch mit einem sonnigen und schattigen Standort zurecht. Wenn sie in kälteren Gegenden gepflanzt wird, ist es empfehlenswert, einen geschützten Standort zu wählen. Dieser sollte sie vor der Wintersonne als auch vor austrocknenden Winden bewahren. Mögliche Frostschäden können somit verhindert werden.

Doch für welche Bereiche kann dieses Schmuckstück verwendet werden? Diese Lorbeerkirsche kann als Tiefwurzler zusammen mit Bodendeckern zum Beispiel auf Friedhöfen gepflanzt werden. Sie fügt sich außerdem gut unter Nadelgehölzen ein und eignet sich auch zur Unterpflanzung hoher Bäume, die einen unattraktiven Stamm besitzen. Des Weiteren kann dieser Kirschlorbeer im Garten als Solitärgehölz genutzt werden, als Hecke zur Abgrenzung von Gartenbereichen herangezogen werden oder in Gruppen kleine Partien des Gartens als lauschiges Plätzchen bilden. Die häufigste Verwendung ist sicherlich als Sichtschutz um das Gartengrundstück herum. Beeindruckend wirkt Prunus laurocerasus 'Rotundifolia', wenn im Vordergrund Stauden mit roten Blüten stehen. Rote Farben wirken sehr aufregend, wenn im Hintergrund das frischgrüne Laubkleid der Lorbeerkirsche glänzt, denn Rot und Grün bilden einen perfekten Kontrast zueinander.

Bei der Pflanzung dieser Lorbeerkirsche 'Rotundifolia' sollte neben der Lage im Bezug auf die Sonne auch auf einen entsprechenden Boden geachtet werden. Die Bodenqualität entscheidet darüber, wie gesund diese Pflanze am Ende ist. Ideal eignet sich für sie ein leichter Sandboden bis normaler Gartenboden. Die Erde sollte mäßig feucht sein. Trockenheit kann die Hecke eine kurze Zeit äußerst gut tolerieren. Staunässe verträgt sie hingegen nicht, weshalb es ratsam ist, einen lockeren und durchlässigen Boden zu wählen. Ist die Erde zusätzlich nährstoffreich, humos und sauer bis alkalisch, so kann sie gar nicht anders, als einen kräftigen und gesunden Wuchs auszubilden.

Von Samen, Stecklingen und tiefliegenden Ästen...

Wer sich an der Lorbeerkirsche 'Rotundifolia' nicht sattsehen kann, hat die Möglichkeit, sie zu vermehren. Die Vermehrung kann über ihre Samen erfolgen. Dieser Vorgang gestaltet sich allerdings meist als langwierig, zudem fallen die Pflanzen dann meist nicht einheitlich aus. Aus dem Grund ist es ratsam, die Hecke lieber mit Stecklingen zu vermehren. Die abgeschnittenen Triebe einer vitalen Mutterpflanze werden dazu in die Erde gesteckt und mit Erde bedeckt und in den ersten Wochen feucht gehalten. Sie können auch in Töpfen vorgezogen werden. Wenn sie gut bewurzelt sind, können sie schließlich ins Freiland ausgepflanzt werden. Werden sie in Gruppen oder als Hecke gepflanzt, so empfiehlt es sich, auf einen Abstand von 50 Zentimetern zwischen den einzelnen Exemplaren zu achten. Eine weitere Möglichkeit der Vermehrung stellt die Vermehrung über Absenker dar. Mit der Zeit bildet die Hecke Äste aus, die bis zum Boden überhängen oder sehr tief liegen. Diese können bewurzeln, woraus sich dann neue Exemplare der Pflanze bilden.

Ein Fremdwort für diese Pflanze: Pflegeaufwand

Während viele andere Hecken regelmäßig gestutzt, gegossen, gedüngt und gepflegt werden müssen, bringt die Lorbeerkirsche 'Rotundifolia' kaum Pflegeaufwand mit sich. Sie muss so gut wie nie gegossen werden. Das Gießen wird erst notwendig, wenn die Oberfläche ausgetrocknet ist oder es lange Zeit im Sommer nicht geregnet hat. Die Feuchtigkeit saugen ihre Wurzeln aus dem tiefen Erdreich in Trockenperioden noch an die Oberfläche. Staunässe sollte generell verhindert werden, um eventuelle Pilzkrankheiten vorzubeugen. Düngen ist nicht notwendig. Mulchen ist hingegen empfehlenswert.

Da sich diese Hecke durch einen raschen und kräftigen Wuchs auszeichnet, ist es außerdem ratsam, sie ab und an mit einem Formschnitt zu versehen. Dabei gilt es zu beachten: Je häufiger sie geschnitten wird, desto seltener zeigt sich die Blütenpracht im späten Frühjahr. Möchte man die Blüte jedoch in ihrer vollen Schönheit genießen aber möglichst auf Frucht verzichten, so fällt der Schnitt auf Ende Juni. Wird sie im Herbst geschnitten, so treibt sie im Frühjahr wieder üppig aus. Selbst wenn es im Winter zu Schäden an der Pflanze durch Frost und Wintersonne kommen sollte, treibt die Lorbeerkirsche 'Rotundifolia' im darauffolgendem Frühjahr wieder zuverlässig aus. Der Rückschnitt sollte vorzugsweise mit einer Rosenschere vorgenommen werden, um zu verhindern, dass die Blätter zerstört werden. Mit einer Heckenschere sollte sie nur geschnitten werden, wenn sie schon äußerst groß ist und der Rückschnitt mit einer Rosenschere zu viel Aufwand mit sich bringt.

Um einen Sichtschutz oder eine natürliche Grundstücksbegrenzung zu erhalten oder mit einer dekorativen und immergrünen Solitärpflanze Aufmerksamkeit zu erregen, bietet sich Kirschlorbeer 'Rotundifolia' ausgesprochen gut an. Er zeichnet sich durch seinen raschen und dicht verzweigen Wuchs aus, besticht mit seinen großen und glänzenden Blättern, seinen weiß leuchtenden Blütenkerzen und seinem violettschwarzen Fruchtschmuck. Doch nicht nur optisch ist sie ein Schmuckstück. Mit sehr wenig Pflegeaufwand kann sie über viele Jahre hinweg gesund gehalten werden.

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Kundenbewertungen

Neueste Bewertungen
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Super
Pflegeleichte Heckenpflanze, sehr robust, alle Pflanzen sind angewachsen und entwickeln sich prächtig.
vom 6. Mai 2018, Lorbeerkalle aus Magdeburg

Kirschlorbeer
Ich bin suuuper zufrieden, super schnelle, perfekte Lieferung. Pflanzen sind gut angewachsen, haben aber über letzten Sommer trotz viel giessen sehr gelitten, braune Stellen, Löcher und zerfressene Blätter, hatte schon Angst die Pflanzen gehen mir kaputt. Über Winter abgewartet! Jetzt im Frühjahr gedüngt und sie treiben aus... es ist eine wahre Freude den neuen Trieben beim Wachsen zuzusehen. Ich bin absolut begeistert, jederzeit gerne wieder! Die Pflanzschule ist sehr zu empfehlen. Super nett, auch jetzt nach einem Jahr nachzufragen, das hatte ich bei noch keinem anderen Lieferanten!!! Suuuuper!!!
vom 30. April 2018, Paradies aus Ettenheim

Lorbeer
ca 60 % der Lorbeerpflanzen sind eingegangen und die anderen sind sehr zögerlich angewachsen (im Verhältnis zu meinen anderen schon etwas älteren Lorbeerpflanzen). Die Pflanzen waren recht preisgünstig und der Zeitpunkt schon etwas spät, dass hatte sicher auch einen Einfluss.
vom 20. April 2018, g.v. aus Westerkappeln

Gesamtbewertung

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 (74)
74 Bewertungen
41 Kurzbewertungen
33 Bewertungen mit Bericht

93% Empfehlungen.

Detailbewertung

Blütenreichtum
Pflegeleicht
Pflanzengesundheit
Anwuchsergebnis
Pflanzenwuchs
Duftstärke

Einzelbewertungen mit Bericht   (alle anzeigen)


Herzogenrath

Kirschlorbeer

Alles Super.
Immer wieder gerne.

Vielen Dank

vom 9. März 2018

Sinsheim

Sehr gutes Wachstum

Alle Pflanzen sind problemlos angewachsen und haben über den Sommer kräftig zugelegt. Sie stehen in Sandboden. Blüte oder Duft habe ich mit 3 bewertet, weil es sich um eine Sichtschutzhecke handelt und diese Eigenschaften mir dabei egal sind. Duft und Blüten haben hier keine Relevanz. Insgesamt super Ergebnis. Deshalb als Gesamtwertung volle Sterne.
vom 24. November 2016

Willich

Kirschlorbeerhecke

Jede Pfanze ist angewachsen und schön. Alles prima. Gerne immer wieder.

Keine Blüten und kein Duft - wie bestellt und gewünscht handelt es sich nicht um Blumen.

vom 11. Oktober 2016

Zaberfeld

Kräftige Pflanze

Die Pflanze ist kräftig und ist problemlos angewachsen.
Blüte und Duft kann ich noch nicht beurteilen.

vom 19. Mai 2016

Lübeck

voll zufrieden

moin zusammen, alle 15 Pflanzen sind gut angekommen und gut angewachsen. 13 sind auch bereits gewachsen, zwei schlummern noch ein bisschen, aber die werden auch noch wachsen, dessen bin ich mir sicher. Ich bin sehr zufrieden! MfG Helge Runge
vom 20. März 2016

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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Meine Lorbeerkirschen ( etwa 4 Jahre alt und 1,50 cm hoch) haben wie Bäume oben eine üppige runde Krone an Blattwerk gebildet und sind unten ( mehr im Schatten) verkahlt.
Kann man jetzt noch durch Schneiden den Strauch zu unterem Austrieb 'bewegen'?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Beilstein , 30. September 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Das werden die Pflanzen nicht mehr schaffen, da die Temperaturen und die Vegetation bereits zu niedrig und fortgeschritten sind. Hier ist es ratsam den starken Rückschnitt vor dem Neuaustrieb, im April durchzuführen. Schneiden Sie an bedeckten und nicht zu heißen Tagen und versorgen die pflanzen mit einem handelsüblichen Volldünger (z.B. Oscorna Animalin). So wird der Wuchs angeregt und die Pflanze treibt aus dem alten Holz neu aus.
1
Antwort
Wir würden gern nun Anfang Oktober eine Kirschlorbeerhecke Pflanzen und haben uns für die Sorte Rotundifolia entschieden. Können wir die Topfware in diesem Herbst einsetzen, oder warten wir besser bis zum Frühjahr?
von einer Kundin oder einem Kunden , 22. September 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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In kalten und frostigen Regionen empfehlen wir bis zum Frühjahr zu warten. Sonst kann auch im Herbst schon gepflanzt werden. Bei einer exponierten Lage mit viel Wind sollte ebenfalls bis zum Frühjahr mit dem Pflanzen gewartet werden.
1
Antwort
Wir haben unsere hochliegende Terrasse mit Pflanzsteinen eingefasst. In die oben liegenden Pflanzsteine möchte ich nun teilweise Kirschlorbeer als Sichtschutzhecke pflanzen. Eine Pflanze pro Pflanzstein. Ist diese Sorte dafür geeignet? Mir gefällt die hellgrüne Farbe sehr gut. Die Terrasse hat südwest Lage. Mit welcher anderen immergrünen (Hecken)pflanze könnte ich den Kirschlorbeer kombinieren, damit es nicht so eintönig aussieht?
von einer Kundin oder einem Kunden , 10. September 2018
Antwort von
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Pflanzsteine bieten nicht wirklich viel Platz im Wurzelbereich. Hier ist die starkwachsende Sorte 'Rotundifolie' eher ungeeignet und ich möchte Ihnen die Sorte 'Etna' empfehlen. Dennoch müssen Sie auch hier sehr genau darauf achten, dass die Wasser- und Nährstoffversorgung optimal gewährleistet wird. Kombinieren können Sie die Pflanzen mit Lebensbäumen oder Ilex meserveae 'Heckenstar' ®.
1
Antwort
Im Frühjahr 2018 erhielten wir von Ihnen 42 Rotundifolia, die 1 Tag vor dem Frost eingesetzt wurden. Alle Pflanzen waren kräftig genug, um den Frost gut zu überstehen. Einige Blätter wurden bräunlich und später gelblich. Wir haben in jedes Pflanzloch 4 Hände voll Azet Baum-/Strauch- u. Heckendünger gegeben. Heute hab ich gelesen, dass 4 Esslöffel pro Pflanze genügt hätten. Kann es sein, dass sich deshalb immer wieder gelbe Blätter an den sonst wundervoll sprießenden Pflanzen zeigen? Ich gieße bei dieser Hitze täglich. Oder leiden die Pflanzen bereits an Nährstoffmangel? Im März sind die Pflanzen eingesetzt worden. Im Juli hatte ich vor, nochmals zu düngen. Alle Pflanzen machen einen sehr guten, gesunden, Eindruck, bis auf die vereinzelten gelben Blätter ...
von einer Kundin oder einem Kunden , 24. Juni 2018
Antwort von
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Gelbe Blätter am Kirschlorbeer sind nicht ungewöhnlich. Sie werden immer wieder im unteren Bereich gelbe Blätter auffinden, da sich das Laub bei den immergrünen Pflanzen ebenfalls erneuert und altes Laub vereinzelnd abwirft. Auch mit der Hitze und Trockenheit kann ein solcher Laubfall durchaus verstärkt auftreten.
Die Nährstoffzugabe Ende Juni und ein weiteres Mal Ende Juli wäre optimal. Weiter achten Sie auf einen gleichbleibend feuchten Boden. Die gelben Blätter haben nichts mit einem Nährstoffmangel zu tun.
Normal ist der Blattaustausch, gelbe Blätter nach einer Anpflanzung und auch gelbe Blätter bei Hitze und Trockenheit. Wenn dieses nur vereinzelnd erfolgt, besteht in der Regel keine Gefahr.
1
Antwort
Ich möchte eine Kirschlorbeerhecke pflanzen. Muss der Kirschlorbeer vor Wildfraß geschützt werden?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Görlitz , 29. Mai 2018
Antwort von
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Die Blätter sind recht bitter und werden daher kaum gefressen. Auch die Rinde scheint nicht so schmackhaft zu sein, da hier so gut wie nie Wildverbiss auftritt. In schneereichen Wintern kann es aber sicher gelegentlich vorkommen, dass Rehwild mal zum Naschen vorbeikommt.
1
Antwort
Kann ich den Kirschlorbeer 'Rotundifolia' auch jetzt Anfang Dezember noch einpflanzen, oder das Frühjahr die bessere Pflanzzeit?
von einer Kundin oder einem Kunden , 26. November 2017
Antwort von
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Wurzelware empfehlen wir tatsächlich erst im Frühjahr anzupflanzen. Containerware kann bei ausreichender Bewässerung noch in diesem Jahr angepflanzt werden. Achten Sie aber unbedingt auch in den kalten Monaten auf eine optimale Bewässerung. Der Boden muss gleichbleibend feucht sein, jedoch nicht zur Staunässe neigen.
1
Antwort
Kann man diese Pflanze auch im Topf verwenden?
von einer Kundin oder einem Kunden , 9. Oktober 2017
Antwort von
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Wenn die Wasser- und Nährstoffversorgung optimal gewährleistet wird, ist eine Kübelhaltung kein Problem.
Zudem müssen Sie den Topf im Winter vor den kalten Temperaturen schützen.
1
Antwort
Wie und wann schneide ich Kirschlorbeer?
von einer Kundin oder einem Kunden , 27. September 2017
Antwort von
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Die Pflanzen sind sehr schnittverträglich und werden zwei mal im Jahr eingekürzt. Damit die Triebe nicht im unteren Bereich verholzen, erfolgt der Aufbau bereits in jungen Jahren. Die Pflanzen sind rasch wüchsig, so dass auch schnell ein Sichtschutz gebildet wird.
Ende Juni und Ende September werden die Pflanzen um einen Drittel oder je nach Wunsch zurück geschnitten. Dafür können Sie eine Hecken- oder Rosenschere verwenden.
1
Antwort
Die auf der Nordseite stehenden 4-jährigen Pflanzen (25 Stück, 220 cm) haben kräftig getrieben seit einem Monat und jetzt bekommen alle viele gelbe Blätter. Sie wurden dieses Jahr nicht gedüngt. Haben wir sie vertrocknen lassen?
Brauchen sie Eisen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Wangen , 9. Juni 2015
Antwort von
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Gelbe Blätter sind ein Zeichen für Nährstoffmangel oder Stress an der Pflanze. Zusätzlich ist es entscheidend wo sich die gelben Blätter befinden. Im unteren Bereich ist es nicht gravierend. Denn alte Blätter (etwa 3-5 Jahre alt) werden immer mal abgeworfen und durch neue ersetzt. Sind die gelben Blätter aber in der Pflanze verteilt, dann ist es meist ein Zeichen für Trockenheit. Gießen Sie dann reichlich, bis der Boden auch bis in tiefere Erdschichten wieder feucht ist. Hellen die älteren Blätter aber insgesamt auf und werden so gelblich, dann kann auch auch ein Nährstoffmangel sein. In dem Fall immer einen so genannten Volldünger (enthält NPK) für die Nachdüngung verwenden. Denn nur so werden alle Nährstoffe, die benötigt werden, auch zugeführt.
1
Antwort
Wir haben nur ca. 20-25 cm Tiefe in der Erde, weil unten sich unsere Tiefgarage befindet. Können wir die Kirschlorbeer trotzdem einpflanzen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 9. April 2015
Antwort von
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Diese Erdhöhe ist leider zu niedrig, selbst wenn Sie immer wässern, wird hier vor allem die Standfestigkeit ein großes Problem sein. Für Kirschlorbeer sollten es gut 40 cm Erdbedeckung sein. In Ihrem Fall kommt vielleicht eher ein wintergrüner Liguster in Frage. Zumal dieser im Winter auch nicht so stark leidet wie Kirschlorbeer wenn die Erde dann einmal komplett durchfriert.


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