{"PRODUCT_REVIEW_MODEL":{"reviewAnalysis":{"starsRate":0.0,"cnt":0,"recommendationPercent":"0"},"allReviewsWithRestriction":[],"bestReviews":null},"TAXONOMY_MODEL":{"taxonomy":{"name":"Dryopteris","germanName":"Wurmfarne","hierarchyType":"GATTUNG","linkParams":{"spurl":"gattung/wurmfarne"},"canonicalUrl":"gattung/wurmfarne","pathList":[{"name":"Polypodiales","germanName":null,"hierarchyType":null,"linkParams":{"spurl":"ordnung/tuepfelfarnartige"},"canonicalUrl":null,"pathList":null},{"name":"Dryopteridaceae","germanName":null,"hierarchyType":null,"linkParams":{"spurl":"familie/wurmfarngewaechse"},"canonicalUrl":null,"pathList":null},{"name":"Dryopteris","germanName":null,"hierarchyType":null,"linkParams":{"spurl":"gattung/wurmfarne"},"canonicalUrl":null,"pathList":null}]},"ursprungsartId":null,"spurl":"gattung/wurmfarne"},"PRODUCT_DETAIL_MODEL":{"master":{"title":"Wurmfarn","subtitle":"Dryopteris sieboldii","pflanzenschutzHersteller":"","canonicalUrl":"https://www.baumschule-horstmann.de/wurmfarn-86_131777.html","mainImage":null,"additionalImages":[],"titleAndSubtitle":"Wurmfarn - Dryopteris sieboldii","annoEigenschaften":"<ul>\n<li>winterhart</li>\n<li>attraktive Blattwedel</li>\n<li>schattenverträglich</li>\n<li>anspruchslos, pflegeleicht</li>\n<li>bevorzugt feuchte Böden</li>\n</ul>","attributesStaudensterne":[],"attributesWuchs":[{"name":"Als Kübelpflanze geeignet","withQuickInfoText":false,"renderedValue":"ja"},{"name":"Wuchs","withQuickInfoText":true,"renderedValue":"gut verzweigte Staude, horstig, buschig, aufrecht, dicht, überhängend"},{"name":"Wuchsbreite","withQuickInfoText":false,"renderedValue":"50 - 70 cm"},{"name":"Wuchshöhe","withQuickInfoText":false,"renderedValue":"50 - 60 cm"}],"attributesBluete":[],"attributesFrucht":[],"attributesBlatt":[{"name":"Blatt","withQuickInfoText":false,"renderedValue":"oval lanzettlich zugespitzt, spitz zulaufend gefiedert, gewellt, gezähnt"},{"name":"Laub","withQuickInfoText":true,"renderedValue":"wintergrün"},{"name":"Laubfarbe","withQuickInfoText":false,"renderedValue":"dunkelgrün, türkisgrün"}],"attributesProduktinformation":[],"attributesSonstige":[{"name":"Besonderheiten","withQuickInfoText":false,"renderedValue":"langsam wachsende Blattschmuckstaude, wintergrün, horstbildend, langlebig"},{"name":"Boden","withQuickInfoText":false,"renderedValue":"frisch bis feucht, gut durchlässig, normal, humos, kalkarm"},{"name":"Pflanzenbedarf","withQuickInfoText":false,"renderedValue":"4 - 5 Pflanzen pro m²"},{"name":"Standort","withQuickInfoText":true,"renderedValue":"Halbschatten bis Schatten"},{"name":"Verwendung","withQuickInfoText":false,"renderedValue":"Einzelstellung, Rabatte, Beete, Gruppen, Bodendecker, Schattengarten, asiatisch Gärten, Gehölzunterpflanzung, Pflanzgefäß"}],"adrRose":false,"zulassungsnummer":"","gefahrensymbole":[],"slaveGroups":[],"dimension":[],"expressable":false,"blackfriday":false,"defaultCategory":{"name":"Stauden","pathList":[{"name":"Stauden","pathList":null}]},"lowestPrice":0,"annoWirkstoffe":"","additionalDescriptions":[],"description":"<p>Siebolds Wurmfarn, der auch als Steiler Wurmfarn und Bambusfarn bezeichnet wird, ist mit seinen recht breiten, gefiederten Wedeln in einem satten türkis- bis dunkelgrün einer der herrlichsten Farne für heimische Gärten in eher milden Lagen, der Leben in halbschattige und schattige Bereiche bringt. Er wächst und etabliert sich langsam und wird mit den Jahren immer schöner. Dryopteris sieboldii gehört zur Klasse der Echten Farne, zur Ordnung der Tüpfelfarne, zur Familie der Wurmfarngewächse und zur Gattung der Wurmfarne. Seine ursprüngliche Heimat ist Japan sowie der Süden und Südosten Chinas, wo er in feuchten Bergwäldern in Höhenlagen zwischen 400 und 900 Metern auf humusreichen Böden wächst. Die dekorative, exotische Wildstaude, die sich hierzulande in wärmeren und feuchten Regionen leicht kultivieren lässt und bis zu -18° C als winterhart gilt, wurde von der Royal Horticultural Society als besonders wertvolle Zier- und Gartenpflanze mit dem Award of Garden Merit ausgezeichnet. Siebolds Wurmfarn ist immer- bis wintergrün und benötigt eine vor Wind geschützte Lage, in der sich keine Nässe staut.</p>\n\n<p>Siebolds Wurmfarn ist an einem optimalen Standort langlebig und benötigt kaum Pflege. Ein Rückschnitt kann im Frühjahr erfolgen und sollte vor allem dann radikal durchgeführt werden, falls das Laub den Winter doch nicht ganz unbeschadet überstanden hat oder größtenteils erfroren ist. Ein Neuaustrieb erfolgt frühestens ab Mai. Ein Winterschutz aus einer dicken Schicht Laub, Mulch oder Reisig ist, vor allem bei einer Neupflanzung, eine wichtige Schutzmaßnahme. Der Boden für Dryopteris sieboldii ist im Idealfall frisch bis feucht, sehr gut durchlässig, humos, nahrhaft und möglichst kalkarm. Einmal etabliert, sollte Siebolds Wurmfarn nicht umgepflanzt werden. Dieser Wurmfarn erreicht in Mitteleuropa unter günstigen Bedingungen Wuchshöhen von 60 Zentimetern und Wuchsbreiten bis 70 Zentimetern und darüber hinaus. Für eine bodendeckende Gruppenpflanzung können dennoch bis zu fünf Farne auf einen Quadratmeter Gartenfläche gesetzt werden, denn ehe er solche Ausmaße erreicht, vergehen einige Jahre. Der immergrüne Wurmfarn bildet kurze, kräftige Rhizome, über die er sich unterirdisch kriechend ausbreitet und die mit bräunlichen, lanzettlichen Spreuschuppen bedeckt sind. Aus dem Wurzelstock wachsen die anmutigen Wedel, die von einer Spindel getragen werden.</p>\n\n<p>Siebolds Wurmfarn übersteht kurze Trockenphasen, sollte aber möglichst konstant feucht gehalten werden. Ganzjährig wärmebegünstigte, luftfeuchte, schattige Lagen kommen Dryopteris sieboldii entgegen und begünstigen die Vitalität sowie einen breitflächigen und bogigen Wuchs. Die fast horizontal angeordneten Wedel des Wurmfarns sind einfach gefiedert, spitz zulaufend und von ledriger Struktur. Sie setzten sich in jungen Jahren aus drei bis fünf, später aus bis zu neun Fiederblättern zusammen. Die frisch grünen Einzelblätter, die Längen von 20 und Breiten von fünf Zentimetern erreichen können, haben einen anmutig gewellten und gezähnten Rand. Zwischen Juli und September bilden sich an den Blattunterseiten die unscheinbaren Sporen. Siebolds Wurmfarn war bereits im 19. Jahrhundert ein Star in den botanischen Gärten Europas, wo er überwiegend in Gewächshäuser und Wintergärten kultiviert wurde. In raueren Regionen bietet er sich auch heute besser für eine Kultur im Kübel in einem kühlen Wintergarten an. Mit heißer und brennender Sonne kommt der Wurmfarn nicht zurecht. Der originelle, strukturbildende Farn lässt sich in feuchten, wintermilden Regionen ansprechend mit niedrigen Waldgräsern, Elefantenrüsselfarn, Mond-Sichelfarn, winterharten Begonien, Japanischem Schlangenbart und Lilientrauben kombinieren. Salomonssiegel, Kaukasus-Vergissmeinnicht, Elfenblumen, Purpurglöckchen, Astilben, Funkien, Waldgeißbart und weitere Arten und Sorten an Farnen können ebenfalls attraktive Pflanzpartner sein.</p>","annoGebrauchsanweisung":"","annoAbfallbeseitigung":"","annoInhaltsstoffe":"","annoSchutzVonOberflaechengewaessern":"","annoVertraeglichkeit":"","annoWarnhinweise":"","annoWartezeit":"","annoWasserabstandsauflage":"","annoWirkungsweise":"","bienengefaehrlich":"","biozidmeldenummer":"","pflanzenschutzNr2":"","pflanzenschutzstaerkungsmittelnr":"","metaDescription":"Wurmfarn: ausbreitend, bogig ausladend wachsend, Wildstaude, dichtes Laub, anspruchslos, pflegeleicht, bedingt winterhart - Entdecke über 2.500 weitere Stauden!","ursprungsart":false,"discount":false,"plant":true,"specialOffer":false},"photos":[],"deliveryFormWithSpecials":[],"pollinators":[],"questions":[]}}