Wulfens Wolfsmilch

Euphorbia characias subsp. wulfenii

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  • starker, imposanter Wuchs
  • graugrüne, lineale Blätter
  • im Winter wirkungsvoll
  • lange Blütezeit
  • für geschützte Lagen optimal

Wuchs

Wuchs buschig, aufrecht, horstbildend, stark
Wuchsbreite 60 - 80 cm
Wuchshöhe 60 - 80 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe hell-gelb
Blütenform doldenförmig
Blütengröße mittel (5-10cm)
Blütezeit April - Juni

Frucht

Frucht kugelige Kapseln

Blatt

Blatt lineal, zugespitzt, ganzrandig, weich
Blattschmuck
Herbstfärbung nein
Laub wintergrün
Laubfarbe graugrün

Sonstige

Besonderheiten für geschützte Lagen ideal
Boden trocken, gut durchlässig, steinreich
Duftstärke
Jahrgang 1968
Pflanzenbedarf 75cm Pflanzabstand, 1 bis 3 Stück pro m²
Standort Sonne
Verwendung Freiland, Steinanlagen, Felssteppe
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Mit dieser Pflanze kommt der südländische Zauber nach Hause. Die Wulfens Wolfsmilch (Mediterrane Wolfsmilch), mit dem botanischen Namen Euphorbia characias subsp. wulfenii, ist im östlichen Mittelmeerraum beheimatet. In unseren Breitengraden erfreut sie sich großer Beliebtheit als hochwachsender Busch, der Steingärten einen besonderen Flair verleiht. Die Wulfens Wolfsmilch lässt sich in vielen Bereichen des Gartens anpflanzen. Mit ihrem ansprechenden Erscheinungsbild belebt sie jedes Beet.

In bepflanzten Kübeln sorgt sie auf der Terrasse oder dem Balkon für frisches Grün. Die wintergrüne Pflanze entwickelt im Frühling hell-gelbe Blüten, die sich von April bis Juni präsentieren. Die Euphorbia characias subsp. wulfenii zählt zu der Familie der Euphorbiaceae (Wolfsmilchgewächse). Sie liebt es warm. An einem sonnigen Standort mit einem trockenen, durchlässigen Boden fühlt sie sich gut aufgehoben. Während der Blütezeit trägt sie große Dolden, die eine Höhe von bis zu 80 Zentimetern erreichen. Das, was bei der Wulfens Wolfsmilch als Blüte bezeichnet wird, ist nach der strengen botanischen Definition keine Blüte im eigentlichen Sinn. Die bezaubernden Farben stammen von den, die eigentliche Blüte umgebenden Hochblättern. Deren Aufgabe ist es, Insekten zur Bestäubung anzulocken. Der überaus dezente Duft der Pflanze erinnert an Honig. Die Euphorbia characias subsp. wulfenii breitet sich gerne in lockerem Boden aus und erobert sich neues Terrain. Die Freude an einer üppigen Pracht, lässt nicht lange auf sich warten. In ihrer Nachbarschaft mag diese Staude Beetgenossen wie Allium, Gypsophila repens, Sedum und Lavatera.

Die Euphorbia characias subsp. wulfenii lässt sich hervorragend mit anderen Euphorbien kombinieren. Bei über 2000 Arten und Sorten findet sich leicht ein passender Begleiter, um den Garten mit einer abwechslungsreichen Bepflanzung in Szene zu setzen. Egal ob es die ausgeprägten Blattstrukturen, die farblichen Varianten oder der wintergrüne Charakter ist. Die Euphorbia wurde nicht zu Unrecht zur Staude des Jahres 2013 erklärt. Im Winter, wenn die Temperaturen weit unter Null sinken und es frostig wird, ist es ratsam die Stauden zum Schutz vor der Kälte mit Tannenzweigen oder Laub abzudecken. Zur Vermeidung von Fäulnisbildung, sind diese im Frühjahr wieder zu entfernen. Im Großen und Ganzen ist die Wulfens Wolfsmilch wesentlich unempfindlicher gegen Kälte als andere Wolfsmilch Gewächse. Zu denen gehört beispielsweise der Weihnachtsstern. Die Euphorbia characias subsp. wulfenii ist eine robuste Pflanze, die geschützte Standorte bevorzugt.

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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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Detailbewertung

Blütenreichtum
Pflanzenwuchs
Anwuchsergebnis
Duftstärke
Pflanzengesundheit
Pflegeleicht
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Mönchengladbach
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Euforbia

Die Qualität der Pflanzen ist wie immer sehr gut und ich bin voll und ganz zufrieden.
vom 17. April 2020

Tramnitz
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Wulfens Wolfsmilch

Die Wolfsmilch ist gut angewachsen, hat nach einem Jahr natürlich noch keine Blüten.
vom 22. November 2019

Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Ich habe im Frühjahr 2018 und 2019 je eine Planze gekauft. Im jeweiligen Folgejahr sahen sie toll aus, mit üppigem Wuchs und "Blüten". Jetzt, im Frühjahr 2020 ist die Pflanze von 2018 im Vergleich zu ihrem jüngeren Artgenossen sehr kümmerlich und hat fast überhaupt nicht ausgetrieben. Hätte ich sie im Herbst zurückschneiden sollen? Kann man das Wachstum jetzt noch anregen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Ludwigshafen , 22. March 2020
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Mölicherweise ist die Bodenqualität nicht optimal oder die Erde über einen zu langen Zeitraum sehr nass gewesen. Es ist durchaus noch sinnvoll den Boden mit Nährstoffen anzureichern, um so die Bodenstruktur auch zu verbessern. Schneiden Sie alle toten Triebteile heraus und lassen Sie die Neutrieb stehen. Zudem versorgen Sie einen trockenen Boden mit ausreichend Wasser. Ist wiedererwartend der Zuwachs gering, muss über eine Neuanpflanzung in einem anderen Bereich, oder einem Bodenaustausch nachgedacht werden.
1
Antwort
Werden die Blüten abgeschnitten? Mehr zur Pflege bitte.
von Icke aus Bad Sassendorf , 25. July 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Sie können die Pflanze nach der Blüte im oberen Drittel zurück schneiden. Somit wird die Pflanze ansehnlicher. Ende des Jahres trocknen die Stängel zurück, so dass sie bodennah im Herbst oder auch erst im Frühjahr abgeschnitten werden.
1
Antwort
Ich hatte diese Pfanze schon einmal und sie war immer voller Blüten.Sie ist dann nach ca. 6 Jahren abgestorben. An der gleichen Stelle habe ich die Pfanze dann wieder angepflanzt. Sie wächst sehr gut, bekommt aber keine Blüten. Was kann ich machen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Egelsbach , 16. February 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Generell ist es eine Pflanze die mit wenig Nährstoffen zurecht kommt. Wenn aber eine Bodenmüdigkeit vorhanden ist, ist eine Nährstoffversorgung anzuraten. Bleiben die Blüten aus, kann auf einen Dünger zurück gegriffen werden, der einen höheren Phosphorgehalt hat (z.B. Azet Rosen-Dünger von Neudorff ®). Dieser wird nur von April bis Ende Juli zwei mal ausgebracht.


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