Wacholder 'Blue Alps'

Juniperus chinensis 'Blue Alps'

Sorte
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  • schönes Nadelkleid
  • sehr gesunde und winterharte Sorte
  • gut schnittverträglich
  • mittelhoher Stauch mit kräftigen Ästen
  • 2-häusig, trägt Früchte

Wuchs

Wuchs buschig aufrecht, langsam
Wuchsbreite 200 - 300 cm
Wuchsgeschwindigkeit 15 - 20 cm/Jahr
Wuchshöhe 200 - 400 cm

Blatt

Blatt nadelförmig, steif, grob, stechend
Blattgesundheit
Laub immergrün
Nadelfarbe blau

Sonstige

Besonderheiten durchgehender Leittrieb, winterhart, gesunde Sorte
Boden frisch bis trocken, mäßig nährstoffreich
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Steingarten, einzeln oder in Gruppe, Beet
Wurzelsystem Herzwurzler
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Hierbei handelt es sich um den Wacholder 'Blue Alps'. Botanisch auch bekannt unter dem Namen Juniperus chinensis 'Blue Alps'. Der Wacholder kommt ursprünglich aus China, jedoch entstand diese beeindruckende Sorte des Wacholders erst in den späten 70er Jahren. Ebenso interessant wie seine Herkunft, ist auch der Wuchs - buschig aufrecht wachsend mit einer mittelhohen Strauchform. Die kräftige Pflanze, mit ihren überhängenden Triebspitzen, wird von einem durchgehenden Leittrieb durchzogen. Somit erreicht der Wacholder 'Blue Alps' eine Mindestgröße von zwei Metern und eine Maximalgröße von bis zu vier Metern. Eine Wuchsbreite von ca. zwei bis drei Metern macht die beeindruckende Erscheinung der Pflanze vollständig.

Umsäumt ist der Juniperus chinensis 'Blue Alps' von nadelähnlichen Blättern mit einer Länge von bis zu einem Zentimeter. Darüber hinaus sind die Blätter eher steif aber leuchten in einem prächtigen grün - blau bis frisch - grün. Mit ihrer Silber schimmernden Unterseite unterstreichen die Nadeln die interessante Wirkung des Wacholders ebenfalls. Der Einsatzbereich des Wacholders 'Blue Alps' ist draußen auf Blumenbeeten, in Pflanzgefäßen, in Gruppen- oder Einzelstellungen. Jedoch auch in Steingärten oder geeigneten Kübeln strahlt die Pflanze ihren unvergleichbaren Charme aus. An einem sonnigen bis halbschattigen Standort fühlt sich der Wacholder 'Blue Alps' am wohlsten und ist im Bezug auf seinen Untergrund recht anspruchslos, solange der Boden gleichmäßig durchfeuchtet ist. Am optimalsten eignet sich jedoch ein durchlässiger und nährstoffreicher Boden. Die Pflanzzeit erstreckt sich fast über das ganze Jahr, der Boden sollte nur nicht gefroren sein. Darüber hinaus ist der Wacholder 'Blue Alps' ganzjährig verfügbar, um an den geeigneten Standorten seinen Charme auszustrahlen.

Besonders auffällig ist die Stadtklima- und Industriefestigkeit. Darüber hinaus ist ein Rückschnitt nicht zwingend notwendig, die Schnittverträglichkeit ist bei diesem robusten Nadelgehölz jedoch besonders hoch. Die Rinde der frischen Triebe strahlt in einem olivbraun und verändern ihre Farbe im späteren Wachstum zu einem graubraun. Insgesamt lässt sich sagen, dass der Wacholder 'Blue Alps' seinem beeindruckendem botanischem Namen Juniperus chinesis 'Blue Alps' durch sein Äußeres alle Ehre macht. Durch seine Größe eignet sich die Pflanze nicht für jeden Garten, jedoch kann der Wacholder an sonnigen bis halbschattigen Standorten zu einer prächtigen Pflanze heranwachsen. Aufgrund der Anspruchslosigkeit ist der Wacholder 'Blue Alps' sowohl für den erfahrenen als auch für den unerfahrenen Gärtner bestens geeignet.
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Ich habe diesen Wacholder Strauch gekauft und auf dem "Etikett"gelesen:" nicht zum Verzehr" heißt das diese Wacholderbeeren sollte man nicht trocknen und benutzen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Malsburg- Marzell , 17. August 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Die Beeren des Wacholder sind generell giftig bis gering giftig. In verarbeiteter Form wird die Frucht des Juniperus communis lediglich verwendet. Aber auch hier muss der Betrachter darauf Rücksicht nehmen, dass Unverträglichkeiten auftreten können.
Bei dieser Sorte handelt es sich um eine Zierform, die nicht für die Weiterverarbeitung verwendet wird.


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