Hundsrose

Rosa canina

Ursprungsart
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Hundsrose - Rosa canina Shop-Fotos (7)
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  • duftend
  • winterhart
  • schnittverträglich
  • Insektennährgehölz

Wuchs

Wuchs aufrechter Strauch, Zweigen hängen über, kräftige hackenförmige Stacheln, Ausläufer bildend
Wuchsbreite 150 - 200 cm
Wuchsgeschwindigkeit 30 - 70 cm/Jahr
Wuchshöhe 200 - 300 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe weißrosa
Blütenform schalenförmig
Blütengröße mittel (5-10cm)
Blütezeit Juni - Juli

Frucht

Fruchtschmuck

Blatt

Blatt unpaarig gefiedert, gesägt, eiförmig bis oval
Laub laubabwerfend
Laubfarbe dunkel- bis bläulichgrün

Sonstige

Besonderheiten einheimische Wildrose, Hagebutten mit hohem Vitamin C-Gehalt, hitze- und trockenresistent, total frosthart
Boden tiefgründig und nährstoffreich
Duftstärke
Heimisch
Pflanzenbedarf 2 Pfl. pro m / 3 Pfl. pro m²
Salzverträglich
Standort Sonne bis Schatten
Verwendung Früchte für Marmelade und Gelee, Sichtschutz, Blütenhecke
Windverträglich
Wurzelsystem Tiefwurzler
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Die Hundsrose gehört zu den einheimischen Wildrosen, die eigentlich jeder kennt.

Von Juni bis Juli trägt sie sehr üppig einfache, weißrose Blüten mit leichtem aber wunderbarem Duft. Ist diese Pracht vorbei, kommen ab September hell-scharlachrote Hagebutten zum Vorschein. Sie sind essbar, enthalten viel Vitamin C und lassen sich prima zu Marmelade, Saft, Gelee uvm. verarbeiten.

Die Hundsrose wächst locker und breit mit bogig überhängenden Trieben. Sie wird bis zu 300 cm hoch. Wie alle Rosen liebt sie die Wärme und damit sonnige Standorte mit tiefgründigem, nährstoffreichem Boden.
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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 (101)
101 Bewertungen 54 Kurzbewertungen 47 Bewertungen mit Bericht
95% Empfehlungen

Detailbewertung

Pflanzenwuchs
Duftstärke
Pflegeleicht
Pflanzengesundheit
Anwuchsergebnis
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Sachsenheim
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Bewertung : 5 Sterne

von Fa Horstmann habe ich immer beste Ware erhalten. War immer sehr zufrieden.
Auch die Verpackung bestens.

vom 20. April 2017

Tacherting
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sehr zufrieden

Alle Pflanzen 1A angewachsen, haben im ersten Jahr schon hervorragend geblüht und für das kleine Pflänzchen doch ganz schön reich Hagebutten getragen. Der Gartenlaubkäfer hat sich im vergangenen Sommer allerdings ausgiebig von Blättern und Blüten ernährt. Dieses Jahr ist die Wiese drum herum kurz, vielleicht hilft das.
vom 4. April 2017

Burg
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Super Qualität

Die Rosen wurden wurzelnackt geliefert und sind schnell angewachsen. Die Pflanzen waren kräftig und gesund. Würde sie wieder kaufen. Bin sehr zufrieden.
vom 30. March 2017

Berlin
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Rosa canina

Die Hundsrose ist einfach DIE klassische Wildrose. Sie sieht toll aus, waechst stark und hoch, die Blueten sind traditionell zart und schoen. Wer Rosengelee mag, wird diese Rose auch auf diese Art geniessen. Wie fast alle Wildrosen hat auch die Hundsrose richtig schoene Hagebutten, die nicht nur einen tollen Sirup ergeben, sondern auch zum Trocknen gut sind. Ich lieber den Hagebuttentee, den ich daraus mache.
Die inzwischen vier canina Rosen, die ich hier (Horstmann) gekauft habe, sind alle schnell und gut angewachsen und sind extrem pflegeleicht - fuer Berufstaetige wie mich ein Plus. Kann ich nur empfehlen.

vom 2. October 2016

Köln
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Hundsrose

...soll bei mir wuchern. Ich glaube, sie wird mir den Gefallen tun. Bin völlig zufrieden.
vom 10. June 2016
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Wann ist die beste Pflanzzeit? Kann ich die Rose jetzt im Oktober pflanzen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Hannover , 10. October 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Für Wurzelware ist die beste Pflanzzeit der Herbst und das Frühjahr. Bei Containerware kann ganzjährig gepflanzt werden, sofern die Wasserversorgung (besonders im Sommer) sicher gestellt werden kann. Sie können die Rose canina somit sehr gut im Oktober oder sogar November pflanzen.
1
Antwort
Ich suche Wildrosen, die als Bienenweide und Vogelnährgehölz geeignet sind. Kommt hier die Hundsrose in Frage oder eignen sich hierzu noch andere einheimische Wildrosenarten?
von Wolfgang Esper aus Pulheim , 29. August 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Da alle Wildrosen in unseren Breiten eine so genannte einfache Blüte ausbilden und den Insekten Pollen und Nektar anbieten, sind diese auch für die Insekten eine gute Nahrungsquelle. Bei einer erfolgreichen Bestäubung durch diese Insekten bilden sich dann bei den Wildrosen auch die jeweils typischen Hagebutten aus, die den Vögeln als Nahrung dienen können. Hier können Sie somit beliebige Wildrosen ganz nach eigenem Geschmack wählen oder kombinieren.
1
Antwort
Kann man den Wuchs in die Breite begrenzen, indem man daneben eine andere Pflanze setzt, z.B. Juniperus communis hibernica oder einen Goldliguster?
von einer Kundin oder einem Kunden , 16. October 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Nein, denn Rosa canina wächst durch den anderen Strauch / die andere Pflanze herum oder mitten hindurch. Hier helfen nur entsprechende Schnittmaßnahmen.
1
Antwort
Wenn die Rosa canina am Zaun entlang einer bepflasterten Hofeinfahrt hochwächst, hätten die Ausläufer die Kraft, die Pflastersteine zu beschädigen bzw. hochzulüpfen? und können auf dem Boden liegende Auftriebe wieder bewurzeln so wie bei der Rosa Rubiginosa, sodass sie ungewollt weiter in die Breite wächst?
von einer Kundin oder einem Kunden , 16. October 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Rosa canina gilt als stark ausläufertreibend und sollte daher in der Nähe von gepflasterten Wegen oder Plätzen eine Wurzelsperre bekommen. Der anfangs schlanke Wuchs wird später weit ausladend bis bogig überhängend und sollte ungeschnitten daher mit genügend Abstand zur Einfahrt gepflanzt werden. Auch ohne Wurzelausläufer kann ein Exemplar eine Breite um 3 Meter erreichen und sollte daher mindestens 150 cm entfernt von der Hofeinfahrt gesetzt werden.
1
Antwort
Kann man die Rose auch in einen ca. 50 Liter Kübel halten? Pflanzen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 6. September 2018
Antwort von
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Wenn die Wasser - und Nährstoffversorgung optimal gewährleistet wird, ist es kein Problem.
1
Antwort
Wie tief sollte die Wurzelsperre für die Hundsrose mindestens in die Erde gehen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Würzburg , 23. August 2018
Antwort von
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Hier raten wir die Wurzelsperre etwa 60 cm tief einzugraben.
1
Antwort
Wie stark treiben die Wurzelausläufer und kann man diese leicht entfernen? Ich möchte die Rose am Zaun pflanzen, jedoch verhindern, dass sie in Nachbars Garten übergreift.
von einer Kundin oder einem Kunden , 19. August 2018
Antwort von
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Die Wurzelausläufer können herausgerissen werden. Wir empfehlen aufgrund einer recht starken Ausbildung eine Wurzelsperre zum Nachbarn einzugraben. Somit vermeiden Sie Ärger und eine starke und unkontrollierte Ausbreitung.
1
Antwort
Ab wann sollten die Hundsrosen austreiben, wenn sie gut angewachsen sind?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Augsburg , 20. April 2018
Antwort von
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Bis Ende Mitte/Ende Mai ist mit einem Neuaustrieb zu rechnen. Solange die Pflanzen unter der Rinde noch grün sind, werden sie auch bei einer entsprechenden Wasserversorgung wieder austreiben.
1
Antwort
Kann ich die Wilrose auch auf einen Freisenwall pflanzen, der von beiden Seiten mit Steinen eingefasst ist ( nur gelegt, ohne Beton!)? Der " Beetstreifen" ist recht schmal, ca. 30 cm Breite?
von einer Kundin oder einem Kunden , 10. April 2018
Antwort von
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Möglich ist es, jedoch nicht empfehlenswert, da diese Rose Ausläufer bildet und den Wall beschädigen könnte.
1
Antwort
Hallo habe meine Hundsrosen seit 1,5 Jahren im Garten. Sie wachsen sehr schnell hoch und buschig. Leider bis dato sehr wenig Blüten und somit kaum Früchte. Woran kann dies liegen?
Ps: habe diese letztes Jahr wie alle meine Rosen im Herbst recht kurz zugeschnitten. Liegt es vielleicht daran?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Mintraching , 5. November 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Bei den Wildrosen müssen Sie etwas geduldiger bleiben. Hier kann es tatsächlich zwei bis vier Jahre dauern, dass die Pflanze ihre Blüten bildet. Der Rückschnitt war für einen kompakten Wuchs völlig richtig, jedoch kann er die Blütenbildung immer ein Stück weiter zurück werfen.


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