Kriechrose / Feldrose

Rosa arvensis

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  • bei freiem Wuchs bildet sich ein halbkugeliger Strauch
  • eine Wildrose ohne Duft
  • eiförmige Früchte ab Spätsommer in hellrot
  • Ausläuferbildung möglich, da Bodentrieb wieder Bewurzeln
  • gedeiht sogar im Halbschatten sehr gut

Wuchs

Wuchs kriechender Strauch, bei Gelegenheit auch kletternd
Wuchsbreite 100 - 200 cm
Wuchsgeschwindigkeit 20 - 40 cm/Jahr
Wuchshöhe 50 - 200 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe weiß
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit Juli

Frucht

Fruchtschmuck

Blatt

Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten kriechend, bei Gelegenheiten auch kletternd
Boden tiefgründig und nährstoffreich
Duftstärke
Pflanzenbedarf 2-3 pro m²
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Waldrandbepflanzung, für Böschungen, Unterbepflanzung, in Gruppen, usw.
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Diese kriechende Wildrose kann bei entsprechenden Gelegenheiten auch klettern.
Je nach Standort wird sie zwischen 50 cm und 2 - 3 m groß.
Im Juni zeigt sie eine verhältnismäßig große, weiße Blüte und ab September ihre runden bis ovalen ziegelroten Hagebutten.
Wie alle Rosen liebt sie sonnige Standorte mit tiefgründigem, nährstoffreichem Boden.
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Ich habe vor kurzem 34 Rosa arvensis als Bodendecker am Waldrand gepflanzt. Jetzt habe ich gelesen, dass es sinnvoll ist, Rosen zu mulchen. Ist auch Eichenlaub - dass aktuell sowieso von den Bäumen direkt auf die Rosen fällt - dafür geeignet oder soll ich das Eichenlaub entfernen (es verrottet ja nicht so schnell und der Boden wird sauer)?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Roth, Bayern , 5. November 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Eichenlaub ist in der Tat nicht so vorteilhaft. Schneller verrottendes Laub ist deutlich besser. Gegen eine Laubschicht an sich spricht nichts, sie sollte aber eine Höhe von 5-10 cm nicht überschreiten.
1
Antwort
1. wann pflanze ich diese Rose am besten? 2. wie muss ich den Boden vorbereiten? 3. wie viel Trockenheit verträgt eine eingewachseen Pflanze? 4. Bezieht sich die Bezeichung Kriechrose" auf Ausläuferbildung, bzw.: bleibt noch Platz für begleitende Stauden in ihrer unmittelbaren Nähe? (ich möchte einen schmalen, aber langen Streifen mit ihr bepflanzen).
von einer Kundin oder einem Kunden aus Land Brandenburg , 3. November 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Es kommt hier immer auf die Lieferform an. Containerware hat einen Topf und kann das ganze Jahr über gepflanzt werden. Wurzelware ist ohne Erde (wurzelnackt) und kann ?nur? in der Ruhephase der Pflanzen von ca. Mitte Oktober bis Ende April / Mitte Mai, je nach Witterung, gepflanzt werden.
Da Rosen sehr genügsam sind ist eine spezielle Bodenvorbereitung nicht notwendig, frische Pflanzerde kann aber in jedem Fall zugemischt werden. Nach gut 2 Jahren ist Rose dann auch vollständig eingewurzelt und übersteht auch Trockenheit in der Regel problemlos. Die Kriechrose kann sich einerseits durch aufliegende Bodentriebe, die dann wieder bewurzeln ausbreiten, als auch andererseits direkt über kurze Wurzelausläufer. Begleitende Stauden können aber in der Regel problemlos gesetzt werden, sofern dies nicht zu nah an die Rose heran reichen (Mindestabstand etwa 20 cm).


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