Kletterrose 'Uetersener Klosterrose'

Rosa 'Uetersener Klosterrose'

Sorte
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  • blühwillig
  • treibt stark durch
  • winterhart
  • blüht sehr lange

Wuchs

Wuchs vieltriebig, kräftig, aufrecht
Wuchshöhe 250 - 350 cm

Blüte

Blühhäufigkeit öfter blühend
Blüte halbgefüllt
Blütenfarbe cremefarben
Blütengröße mittel (5-10cm)
Blütezeit Juni - Oktober

Blatt

Blattgesundheit
Laub laubabwerfend
Laubfarbe kräftig grün

Sonstige

Besonderheiten Wildrosenduft, blüht mit zweitem Flor
Boden tiefgründig
Duftstärke
Jahrgang 2006
Nahrung für Insekten
Pflanzenbedarf 2 - 3 Pfl. pro m²
Rosen Gruppe Kletterrosen
Rosen Gruppe Duftrosen
Standort Sonne
Verwendung geeignet für Rosenbogen, Pergola
Züchter Tantau
Warum sollte ich hier kaufen?
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Die Kletterrose 'Uetersener Klosterrose' ist eine Anerkennung für eines der bedeutensten Kulturdenkmäler Schleswig Holsteins.

Die Form der Blüten ist eine ballförmige Schale, die den Blüten der Ramblerrose 'Raubritter' sehr ähnlich ist. Allerdings ist hier eine cremefarbene Tönung gegeben, die auch durch die gelben Staubgefäße und den süßen Wildrosenduft einen romantischen Eindruck vermitteln.

Die frohwüchsige 'Uetersener Klosterrose' wächst vieltriebig auf eine Höhe von bis zu 350 cm.

Eine außergewöhnlich gesunde Sorte, die einen schönen zweiten Flor entwickelt und schon mehrfach ausgezeichnet wurde.
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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117 Bewertungen 53 Kurzbewertungen 64 Bewertungen mit Bericht
95% Empfehlungen

Detailbewertung

Anwuchsergebnis
Blütenreichtum
Pflegeleicht
Duftstärke
Pflanzenwuchs
Pflanzengesundheit
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Ein Traum für meinen Rosenbogen

Hatte mich bereits vor 6 Jahren für diese Rose entschieden. Seitdem schmückt sie unseren Rosenbogen- 2,2 m hoch und 2,5 m breit. Auf der anderen Seite die "Santana" als Farbkontrast. Beide Rosen strahlen seit Jahren an der Ostseite unseres Hauses. Die Klosterrose ist sehr starkwüchsig, braucht aber lediglich starken Rückschnitt, sonst keine nennenswerte Pflege. Da ich meine Rosen regelmäßig dünge, erfreue ich mich ab Ende Mai jedes Jahr wieder an der Blütenpracht. 🤗
vom 3. June 2020

Frankfurt am Main
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Kletterrose "Uetersen Klosterorrose" Rosa

Guten Tag, mein Name ist Igel,
die Kletterrose habe ich vor einem Jahr im Frühjahr gekauft und diese "Rosa" hat sich prächtig entwickelt. Sie steht auf meinem Balkon Richtung Süd/West im 2. Stock. Jetzt im Mai hat die Rose schon mindestens 30 Knospen, gutes gesundes Blattwerk. Kein Mehltau und keine Läuse. Die Kletterrose habe ich im Frühjahr ca. 10 cm kürzer geschnitten und das ist wichtig. Das Blattwerk unten am Stamm voll und kräftig. Ich habe große Freude mit dieser Kletterrose. Wichtig sind die Pflegetipps. Das ist meine erste Erfahrung mit Kletterrosen und da bin ich dankbar für jeden Tipp.
Ich wünsche viel Freude mit Rosa

Ihr Igel
16. Mai 2020

vom 16. May 2020

Bernried
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Empfehlenswerte Rose

Wunderschöne Rose, die sehr kräftig und gesund ankam und nach einem Jahr trotz Halbschatten jetzt wieder schön austreibt.
vom 22. April 2020

Hannover
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Kletterrose

Sehr gute Qualität erhalten. Rose steht nun ein Jahr im Garten. Hat sich sehr gut entwickelt und verströmt einen tollen Duft.
vom 18. April 2020

Weikersheim
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Absolute Zufriedenheit!

Kletterrose hat ihrem Namen gleich im ersten Jahr Ehre gemacht und drei lange Triebe entwickelt. An einigen Stellen blühte sie auch bereits. Die Blüte waren eher noch klein und halbgefüllt. Den milden Winter 19/20 hat sie problemlos überstanden und zeigt jetzt schon viele Knospen und lässt Gärtnerglück erahnen.
vom 26. March 2020
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Vor zwei Jahren haben wir diese Kletterrose gepflanzt, war bisher kerngesund. In diesem Frühjahr haben die Blätter schwarze Flecken bekommen, die Blätter sind trotzdem saftig grün, die Flecken haben auch keinen gelben Rand.
Um welche Erkrankung könnte es sich handeln? Eventuell doch Sternrußtau? Was kann man dagegen tun?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Weidenberg , 21. May 2020
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Schwarze Flecken deuten auf Sternrußtau hin. Ist der Befall bereits jetzt schon massiv, dann lohnt sich eine Behandlung mit einem zugelassenen Pflanzenschutzmittel. Nehmen Sie bitte vorher alle betroffenen Blätter ab und behandeln die Rose im gesamten Jahr noch mit einem Pflanzenstärkungsmittel,(Biplantol Rosen NT 2in1) sowie ausreichend Dünger und Wasser (immer von unten gießen).
Meist hat die Witterung einen starken Einfluss auf die Gesundheit der Pflanzen. Somit unterstützen Sie sie parallel.
1
Antwort
Meine 2 Uetersener Klosterrosen wachsen seit 3 Jahren an einer Sichtschutzwand aus Holz, diese muss nach einem
Sturmschaden spätestens im Herbst ausgetauscht werden.
Ist es möglich, die Rosen zum Ende des Sommers bzw. im Herbst ?auf Stock zu setzen? oder können Sie mir einen anderen besseren Zeitraum dafür nennen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg , 20. April 2020
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Sie dürfen die Rose ab Oktober auf ein Drittel einkürzen und dann Ihr Vorhaben durchführen. Schützen Sie die Pflanze bitte über den Winter, indem Sie die Veredlungsstelle anhäufeln und den Rest mit einem Vlies einpacken. Auch Tannenzweige oder Stroh eignen sich als Abdeckung. Ab Apri wird die Pflanze mit einem Volldünger versorgt (z.B. Rosendünger von Neudorff) und Hornspäne.
1
Antwort
Ich würde diese Rose gerne ?waagerecht? auf einem ca. 1,20 hohen Zaun entlang ranken lassen wollen - könnte ich sie dementsprechend formen oder empfehlen Sie dafür eine andere (weiße) Sorte?
von einer Kundin oder einem Kunden , 20. April 2020
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Diese Kletterrose eignet sich für Ihr Vorhaben. Hier sehe ich kein Problem.
1
Antwort
Dies wunderschöne Rose ist nun das vierte Jahr im Kübel (ca. 75 cm hoch). Die Rose hat sich prima entwickelt. Und selbst diesen langen Winter hat die Klosterrose tadellos überstanden. Inzwischen ist die Rose unten ziemlich kahl und die Blüten kommen nur im oberen Drittel. Einige Stiele sind inzwischen 2-3 cm dick. Und die Triebe sind bis zu 2 bis 2,5 Meter lang ? gebogen an einer Rosenbrücke.
Meine Fragen:
Kann ich die Rose ohne Bedenken zurückschneiden?
Bis auf welche Höhe darf ich schneiden?
Was würden Sie mir empfehlen, damit sich auch wieder weiter unten neue Knospen bilden?
von Petra , 9. April 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Um eine Verzweigung von vornherein auch im unteren Teil zu fördern, empfehlen wir die Rose auf ein Drittel zurück zuschneiden. Generell gilt:
Beim Rückschnitt der Kletterrosen empfehlen wir vor allem in den Sommermonaten die verblühten Blütenköpfe abzuschneiden. Danach erfolgt unter der Schnittstelle eine Verzweigung und es kommt zu einer weiteren Blüte. Kletterrosen müssen auch immer in den Seitentrieben geschnitten werden, damit ein dichtes Wachstum im unteren Teil stattfindet.
Im Frühjahr schneiden Sie totes Holz komplett weg und getrocknetes Holz bis ins gesunde Holz zurück. Mindestens ein Drittel der Kletterrose wird eingekürzt. Geschnitten wird immer einen Zentimeter über einer Knospe oder Blattachse.
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Antwort
Ich würde diese Rose gerne an dünnen Drähten über meine Terrasse auf den angrenzenden Balkon leiten. Als Sonnenschutz. Ist diese dafür geeignet? Oder sollte ich dafür eher eine Rambler Sorte nehmen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Zweibrücken , 16. March 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Nun sind mir Ihre Maße nicht bekannt. Die Rosarium Uetersen ist eher eine Strauchrose, die bis zu 3 Meter hoch und dementsprechend breit und kompakt werden kann. Ich sehe sie momentan als ungeeignet, da die Triebe doch recht stark sind. Entweder eine Ramblerrose oder eine andere Kletterrose sind hier empfehlenswerter. Beispiele: Rosa 'Paul's Scarlet Climber', Rosa 'Super Dorothy' ®
1
Antwort
Ich habe keine Erfahrung mit Kletterrosen. Sollte man diesen Kletterrosen anbinden oder wachsen sie an einer Holzgitterwand selbstständig hoch?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Dortmund , 1. September 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Kletterrosen winden oder wickeln sich nirgends rum. Lediglich mit den Stacheln halten sie sich teilweise an groben Materialien fest. Daher sind Obelisken und Kletterhilfen wichtig. Zudem müssen Sie die Pflanzen leiten und immer wieder festbinden.
1
Antwort
Unsere Klosterrose hat gleich in der ersten Saison toll geblüht und viele neue Triebe bebildet. Leider waren fast alle Wildtriebe (7-teileige Blätter). Sie kommen sogar am Ende von "normalen" Trieben (5-teilige Blätter) hervor, nicht nur aus dem Bereich der Veredelungsstelle. Haben wir die Rose vielleicht nicht tief genug gepflanzt oder sonst einen Fehler gemacht? Nach Entfernung der vielen Wildtriebe ist die Pflanze fast nur noch die Hälfte. Sie wirkt aber sehr gesund.
von einer Kundin oder einem Kunden aus München , 31. July 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Heutzutage bilden auch die Edelrosen 7-teilige Blätter aus. Bei Ihnen ja besonders gut zu sehen, indem an einem echten Edelrosentrieb sich plötzlich 7-teilige Blätter zeigen. Nur wenn der ganze Trieb ausschließlich 7-teilige Blätter aufweist und unterhalb der Veredlungsstelle bzw aus dem Boden entspringt, handelt es sich um einen Wildtrieb. Dieser sollte dann sofort entfernt werden. Alle anderen Triebe sind weiterhin Edelrosentriebe.
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Antwort
Seit 2 Wochen ist unsere Klosterrose von unzähligen Raupen befallen. Die Raupen sind grün/hellgrün mit hellem/orangegelbem Kopf. 0,5 bis 1,5 cm lang.
Könnten das Raupen des Rosenwicklers sein? (Ich dachte die tauchen nur im Frühjahr auf?) Die Raupen haben innerhalb weniger Tage nahezu alle Blätter kahl gefressen. Der Schaden ist groß... Ich habe nun 3 Tage lang die Raupen abgesammelt. Die Rose wächst in einem großem Pflanztopf.
Meine Fragen: 1. Was können wir dagegen tun?
Die Rose spritzen? Oder etwas in den Boden einbringen? Welches Mittel empfehlen Sie?
Am liebsten wäre mir eine ökologische Lösung für das Raupenproblem.
2. Wird die Rose den Winter trotz des Schadens gut überstehen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Karlsruhe , 29. October 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Jetzt im Herbst ist solch ein Befall zwar ärgerlich aber für die Pflanze nicht mehr schädlich, da der natürliche Laubfall unmittelbar bevorsteht. Die Rose geht somit einfach etwas früher in die Winterruhe. Die Raupen müssen daher nicht unbedingt bekämpft werden, allerdings können diese bei weiterhin milden Temperaturen wieder Eier ablegen. Aus diesen schlüpfen dann im Frühjahr wieder die Raupen und das Fressen der Blätter beginnt von neuem. Daher ist es auch jetzt noch sinnvoll die Raupen zu bekämpfen. Absammeln ist schon mal der beste ökologische Schritt.
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Antwort
Wir haben diese Rose in diesem Frühsommer gekauft und in Rosenerde gepflanzt in einen großen quadratischen Kübel, dieser ist ca. 70-80 cm tief. Sie ist SUPER angewachsen, hat bereits starke und ca. 2m lange Triebe, Blätter sind kräftig dunkelgrün.
Das einzige was wir vermissen, sind die Blüten. Keine Knospe zu sehen... Meine Fragen: Ist das ausbleiben der Blüten im 1. Jahr normal? Sollten wir dieses Jahr noch düngen? Oder besser erst Anfang 2015? Oder gefällt der Rose eventuell der Standort nicht und sie entwickelt deshalb keine Blüten?
von Petra aus Karlsruhe , 30. August 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Seien sie unbesorgt, das Ausbleiben der Blüte im ersten Jahr ist keine Seltenheit, bei einer Startdüngung mit einem Volldünger im nächsten Frühjahr und einem sonnigen Standort sollten sie mit einer Blüte rechnen können.
Düngen sie in diesem Jahr bitte NICHT mehr, da die Pflanze bis zum Winter sonst nicht richtig ausreifen kann! Achten sie bei Kübelpflanzen bitte auch auf einen ausreichenden Winterschutz. Wir empfehlen den Kübel an eine windgeschützte Hauswand zu stellen und ihn zusätzlich mit Luftpolsterfolie und/oder Vlies einzuwickeln. Auch auf eine ausreichende Bodenfeuchtigkeit sollte geachtet werden.
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Antwort
Ich habe diese wunderschöne Rose gekauft. Ich möchte sie in einen Kübel pflanzen. Ist das empfehlenswert? Wenn ja, wie groß soll der Kübel sein?
von einer Kundin oder einem Kunden , 12. July 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Damit die Rose als Tiefwurzler gut gedeihen kann, sollte ein Kübel gerne 50-60 cm hoch sein. Damit dieser dann stabil steht, sollten sie den Durchmesser des Kübels nicht zu gering wählen. Verwenden Sie immer Rosenerde bei der Kübelhaltung. Trotzdem sollte man alle paar Jahr die Erde austauschen, da sich hier mit der Zeit die so genannte Bodenmüdigkeit entwickelt und die Rose nicht mehr richtig wächst, schwach blüht und auch leichter erkrankt. Durch frische Erde lässt sich die "Depression" dann schnell und einfach beheben.


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