Kletterrose 'Uetersener Klosterrose'

Rosa 'Uetersener Klosterrose'

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  • blühwillig
  • treibt stark durch
  • winterhart
  • blüht sehr lange

Wuchs

Wuchs vieltriebig, kräftig, aufrecht
Wuchshöhe 250 - 350 cm

Blüte

Blühhäufigkeit öfter blühend
Blüte halbgefüllt
Blütenfarbe cremefarben
Blütengröße mittel (5-10cm)
Blütezeit Juni - Oktober

Blatt

Blattgesundheit
Herbstfärbung nein
Laub laubabwerfend
Laubfarbe kräftig grün

Sonstige

Besonderheiten Wildrosenduft, blüht mit zweitem Flor
Boden tiefgründig
Duftstärke
Jahrgang 2006
Pflanzenbedarf 2 - 3 Pfl. pro m²
Rosen Gruppe Kletterrosen
Rosen Gruppe Duftrosen
Standort Sonne
Verwendung geeignet für Rosenbogen, Pergola
Wurzelsystem Tiefwurzler
Züchter Tantau
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Die Kletterrose 'Uetersener Klosterrose' ist eine Anerkennung für eines der bedeutensten Kulturdenkmäler Schleswig Holsteins.

Die Form der Blüten ist eine ballförmige Schale, die den Blüten der Ramblerrose 'Raubritter' sehr ähnlich ist. Allerdings ist hier eine cremefarbene Tönung gegeben, die auch durch die gelben Staubgefäße und den süßen Wildrosenduft einen romantischen Eindruck vermitteln.

Die frohwüchsige 'Uetersener Klosterrose' wächst vieltriebig auf eine Höhe von bis zu 350 cm.

Eine außergewöhnlich gesunde Sorte, die einen schönen zweiten Flor entwickelt und schon mehrfach ausgezeichnet wurde.
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Kundenbewertungen

Neueste Bewertungen
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Uetersener Kletterrose
Wurzelnackte Pflanzen, eingepflanzt Frühjahr 2017, leider ist von 2 Rosen nur 1 angegangen, was ich falsch gemacht habe weiss ich leider nicht! Die angewachsene hat ein schönes sattes grünes Blatt über Duft und Blüte kann ich noch nichts sagen...warte gespannt diese Saison ab, daher in der Kategorie keine Wertung möglich
vom 10. Mai 2018,
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Kletterrosen Uetersener Klosterrose
Leider ist die Rose nach kurzer Zeit nicht weiter gewachsen. Sie hat kurz guten Wuchs gezeigt und ist danach eingegangen. Sie wurde genau gleich ausgepflanzt und gepflegt. Die Rose Amaretto ist gut angewachsen und hat sich sehr gut entwickelt aber Uetersener Klosterrose ging ein. Leider.
vom 9. Mai 2018,
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Schlechte Entwicklung
Die Wuchsstärke ließ sehr zu wünschen übrig. Pflanze macht ihrem Namen Kletterrose keine Ehre. Wir hoffen, daß die Entwicklung in diesem Jahr überzeugender verläuft.
vom 1. Mai 2018,

Gesamtbewertung

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103 Bewertungen
49 Kurzbewertungen
54 Bewertungen mit Bericht

96% Empfehlungen.

Detailbewertung

Anwuchsergebnis
Blütenreichtum
Pflegeleicht
Duftstärke
Pflanzenwuchs
Pflanzengesundheit

Einzelbewertungen mit Bericht   (alle anzeigen)


Sulzbach
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Kletterrose Utersener Klosterrose

ist sehr gut angewachsen und hat direkt schon jetzt im Sommer geblüht. Eine sehr schöne Rose mit schönen gut duftenden Blüten.
vom 21. Oktober 2017


Techniker

Die Rose kam seht schnell nach 3 Tagen ,sehr gut verpakt.Die Rose hatte schon Blüten , allegemeine Zustand sehr gut.
Ich würde diese Rose jedem empfehlen.

vom 17. Juni 2017

Heilberscheid
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Rosa Uetersener Klosterrose

Jederzeit gerne wieder und zu keiner Zeit ein "Ärgernis". Die Rose überzeugt durch strotzende Gesundheit und duftende Blüten bereits im ersten Sommer.
vom 19. April 2017

Melsungen
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Kletterrose 'Uetersener Klosterrose'

Phantastische Rose mit gesundem Laub, sehr guter Wüchsigkeit und hübschen Blüten, die auch bei längeren Regenperioden attraktiv bleiben... Steht bei mir relativ schattig (max 3-4 Sonnenstunden), fühlt sich trotzdem sehr wohl und blüht sehr zuverlässig. Eine tolle Kletterrose, die mit ihren weißen Blüten Licht in halbschattige Gartenecken bringt.
vom 7. August 2016

Schulzendorf
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Tolle Rose...

... die wunderbare große und sogar langstielige Blüten bildet. Schon mehrfach empfohlen und verschenkt.
vom 5. August 2016

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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Dies wunderschöne Rose ist nun das vierte Jahr im Kübel (ca. 75 cm hoch). Die Rose hat sich prima entwickelt. Und selbst diesen langen Winter hat die Klosterrose tadellos überstanden. Inzwischen ist die Rose unten ziemlich kahl und die Blüten kommen nur im oberen Drittel. Einige Stiele sind inzwischen 2-3 cm dick. Und die Triebe sind bis zu 2 bis 2,5 Meter lang ? gebogen an einer Rosenbrücke.
Meine Fragen:
Kann ich die Rose ohne Bedenken zurückschneiden?
Bis auf welche Höhe darf ich schneiden?
Was würden Sie mir empfehlen, damit sich auch wieder weiter unten neue Knospen bilden?
von Petra , 9. April 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Um eine Verzweigung von vornherein auch im unteren Teil zu fördern, empfehlen wir die Rose auf ein Drittel zurück zuschneiden. Generell gilt:
Beim Rückschnitt der Kletterrosen empfehlen wir vor allem in den Sommermonaten die verblühten Blütenköpfe abzuschneiden. Danach erfolgt unter der Schnittstelle eine Verzweigung und es kommt zu einer weiteren Blüte. Kletterrosen müssen auch immer in den Seitentrieben geschnitten werden, damit ein dichtes Wachstum im unteren Teil stattfindet.
Im Frühjahr schneiden Sie totes Holz komplett weg und getrocknetes Holz bis ins gesunde Holz zurück. Mindestens ein Drittel der Kletterrose wird eingekürzt. Geschnitten wird immer einen Zentimeter über einer Knospe oder Blattachse.
1
Antwort
Ich würde diese Rose gerne an dünnen Drähten über meine Terrasse auf den angrenzenden Balkon leiten. Als Sonnenschutz. Ist diese dafür geeignet? Oder sollte ich dafür eher eine Rambler Sorte nehmen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Zweibrücken , 16. März 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Nun sind mir Ihre Maße nicht bekannt. Die Rosarium Uetersen ist eher eine Strauchrose, die bis zu 3 Meter hoch und dementsprechend breit und kompakt werden kann. Ich sehe sie momentan als ungeeignet, da die Triebe doch recht stark sind. Entweder eine Ramblerrose oder eine andere Kletterrose sind hier empfehlenswerter. Beispiele: Rosa 'Paul's Scarlet Climber', Rosa 'Super Dorothy' ®
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Antwort
Ich habe keine Erfahrung mit Kletterrosen. Sollte man diesen Kletterrosen anbinden oder wachsen sie an einer Holzgitterwand selbstständig hoch?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Dortmund , 1. September 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Kletterrosen winden oder wickeln sich nirgends rum. Lediglich mit den Stacheln halten sie sich teilweise an groben Materialien fest. Daher sind Obelisken und Kletterhilfen wichtig. Zudem müssen Sie die Pflanzen leiten und immer wieder festbinden.
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Antwort
Unsere Klosterrose hat gleich in der ersten Saison toll geblüht und viele neue Triebe bebildet. Leider waren fast alle Wildtriebe (7-teileige Blätter). Sie kommen sogar am Ende von "normalen" Trieben (5-teilige Blätter) hervor, nicht nur aus dem Bereich der Veredelungsstelle. Haben wir die Rose vielleicht nicht tief genug gepflanzt oder sonst einen Fehler gemacht? Nach Entfernung der vielen Wildtriebe ist die Pflanze fast nur noch die Hälfte. Sie wirkt aber sehr gesund.
von einer Kundin oder einem Kunden aus München , 31. Juli 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Heutzutage bilden auch die Edelrosen 7-teilige Blätter aus. Bei Ihnen ja besonders gut zu sehen, indem an einem echten Edelrosentrieb sich plötzlich 7-teilige Blätter zeigen. Nur wenn der ganze Trieb ausschließlich 7-teilige Blätter aufweist und unterhalb der Veredlungsstelle bzw aus dem Boden entspringt, handelt es sich um einen Wildtrieb. Dieser sollte dann sofort entfernt werden. Alle anderen Triebe sind weiterhin Edelrosentriebe.
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Antwort
Seit 2 Wochen ist unsere Klosterrose von unzähligen Raupen befallen. Die Raupen sind grün/hellgrün mit hellem/orangegelbem Kopf. 0,5 bis 1,5 cm lang.
Könnten das Raupen des Rosenwicklers sein? (Ich dachte die tauchen nur im Frühjahr auf?) Die Raupen haben innerhalb weniger Tage nahezu alle Blätter kahl gefressen. Der Schaden ist groß... Ich habe nun 3 Tage lang die Raupen abgesammelt. Die Rose wächst in einem großem Pflanztopf.
Meine Fragen: 1. Was können wir dagegen tun?
Die Rose spritzen? Oder etwas in den Boden einbringen? Welches Mittel empfehlen Sie?
Am liebsten wäre mir eine ökologische Lösung für das Raupenproblem.
2. Wird die Rose den Winter trotz des Schadens gut überstehen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Karlsruhe , 29. Oktober 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Jetzt im Herbst ist solch ein Befall zwar ärgerlich aber für die Pflanze nicht mehr schädlich, da der natürliche Laubfall unmittelbar bevorsteht. Die Rose geht somit einfach etwas früher in die Winterruhe. Die Raupen müssen daher nicht unbedingt bekämpft werden, allerdings können diese bei weiterhin milden Temperaturen wieder Eier ablegen. Aus diesen schlüpfen dann im Frühjahr wieder die Raupen und das Fressen der Blätter beginnt von neuem. Daher ist es auch jetzt noch sinnvoll die Raupen zu bekämpfen. Absammeln ist schon mal der beste ökologische Schritt.
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Antwort
Wir haben diese Rose in diesem Frühsommer gekauft und in Rosenerde gepflanzt in einen großen quadratischen Kübel, dieser ist ca. 70-80 cm tief. Sie ist SUPER angewachsen, hat bereits starke und ca. 2m lange Triebe, Blätter sind kräftig dunkelgrün.
Das einzige was wir vermissen, sind die Blüten. Keine Knospe zu sehen... Meine Fragen: Ist das ausbleiben der Blüten im 1. Jahr normal? Sollten wir dieses Jahr noch düngen? Oder besser erst Anfang 2015? Oder gefällt der Rose eventuell der Standort nicht und sie entwickelt deshalb keine Blüten?
von Petra aus Karlsruhe , 30. August 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Seien sie unbesorgt, das Ausbleiben der Blüte im ersten Jahr ist keine Seltenheit, bei einer Startdüngung mit einem Volldünger im nächsten Frühjahr und einem sonnigen Standort sollten sie mit einer Blüte rechnen können.
Düngen sie in diesem Jahr bitte NICHT mehr, da die Pflanze bis zum Winter sonst nicht richtig ausreifen kann! Achten sie bei Kübelpflanzen bitte auch auf einen ausreichenden Winterschutz. Wir empfehlen den Kübel an eine windgeschützte Hauswand zu stellen und ihn zusätzlich mit Luftpolsterfolie und/oder Vlies einzuwickeln. Auch auf eine ausreichende Bodenfeuchtigkeit sollte geachtet werden.
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Antwort
Ich habe diese wunderschöne Rose gekauft. Ich möchte sie in einen Kübel pflanzen. Ist das empfehlenswert? Wenn ja, wie groß soll der Kübel sein?
von einer Kundin oder einem Kunden , 12. Juli 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Damit die Rose als Tiefwurzler gut gedeihen kann, sollte ein Kübel gerne 50-60 cm hoch sein. Damit dieser dann stabil steht, sollten sie den Durchmesser des Kübels nicht zu gering wählen. Verwenden Sie immer Rosenerde bei der Kübelhaltung. Trotzdem sollte man alle paar Jahr die Erde austauschen, da sich hier mit der Zeit die so genannte Bodenmüdigkeit entwickelt und die Rose nicht mehr richtig wächst, schwach blüht und auch leichter erkrankt. Durch frische Erde lässt sich die "Depression" dann schnell und einfach beheben.
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Antwort
Kann ich diese Rose an eine Stelle im Garten pflanzen, die nachmittags für ca. 3 Std. im Schatten liegt?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Oberpfalz , 24. Juni 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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So lange die Rose mindestens 6 Stunden Licht bekommt, ist ein solcher Standort kein Problem. Rosen wachsen zwar auch im Halbschatten, bilden hier aber deutlich weniger Blüten aus als an sonnigen Plätzen.
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Antwort
Ich möchte dieser Rose gerne als Kletterbegleiter eine Clematis geben. Beides würde zusammen in einen großen tiefen Tonkübel (55 cm tief) gepflanzt. Für eine Rankhilfe (Rosenbogen oder Klettergerüst) wird gesorgt. Kann das was werden? Oder reicht der Kübel für beide Pflanzen nicht aus? Bzw. stellen beide Pflanzen (Rose und Clematis) unterschiedliche Ansprüche an den Boden, den Dünger, Bewasserung etc.
von einer Kundin oder einem Kunden , 25. Mai 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Clematis und Kletterrosen können gut gemeinsam in einem solch großen Kübel gehalten werden. Wichtig ist aber, dass die Clematis einen schattigen Fuss bekommt.
Damit die Arbeit am Rosenbogen nicht zu viel wird, empfehle ich eine Clematis der Schnittgruppe 1 oder 2 zu wählen.
Bei der Schnittgruppe 3 sollte man ja jedes Frühjahr die Clematis auf 30-50 cm zurück schneiden. Das Schnittgut muss aus dann aber noch aus dem Rosenbogen entfernt werden. Wenn Sie also auf diese Schnittgruppe verzichten, ist die Pflege deutlich leichter.
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Antwort
Ich habe die Uetersener Klosterrose im Frühjahr wurzelnackt gekauft.
Sie ist gut angewachsen und hat viele bis 80 cm hohe Triebe und einige Blüten bekommen.
Es sind aber alle Triebe mit sieben Blattpaaren auch die, die schon klein waren. Ist dies bei dieser Rose normal? Ich dachte immer sieben Paare sind Wildtriebe.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Basel , 10. Oktober 2013
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Früher war es tatsächlich so, dass alle Edelsorten überwiegend nur 5 zählige Blätter hatten.
Durch die Züchtung und die Verbesserung der Robustheit sind die Rosen mittlerweile eher alle 7-10 zählig im Blatt. Die "gute alte" Regel gilt also leider nicht mehr.
Wildtriebe kann man dennoch gut erkennen, da das Laub meist deutlich heller ist, ebenso die Triebfarbe. Der Wuchs eines Wildtriebes ist zudem sehr rasch und unterscheidet sich deutlich von der Edelsorte.


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