Kirschlorbeer / Lorbeerkirsche 'Caucasica'

Prunus laurocerasus 'Caucasica'

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  • kräftiger, straff aufrechter Wuchs, sehr schnittverträglich
  • immergrün, Blätter glänzend dunkelgrün, recht groß
  • Blüten erst nach einigen Jahren, weiß in aufrechten Trauben (Mai), Früchte schwarz (giftig bei Verzehr)
  • von sonnig bis schattig, recht anspruchslos an den Boden, liebt nahrhafte genügend feuchte Böden
  • kräftiges Wurzelsystem, auf Sandböden gerne bis 150 cm tief!

Wuchs

Wuchs straff aufrecht, kräftig
Wuchsbreite 80 - 120 cm
Wuchsgeschwindigkeit 15 - 40 cm/Jahr
Wuchshöhe 200 - 350 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe weiß
Blütenform traubenförmig
Blütezeit Mai - Juni

Frucht

Fruchtschmuck

Blatt

Blatt länglich, schmal und groß, glänzend
Laub immergrün
Laubfarbe dunkelgrün

Sonstige

Besonderheiten schnellwachsend, gut frosthart
Boden normale Gartenböden
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Heckenpflanze, Einzelstellung, oder in Gruppen
Wurzelsystem Herzwurzler
Themenwelt Garten-Neueinsteiger
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Die Lorbeerkirsche 'Caucasica' ist ein immergrüner Strauch, der sich bei Gartenfreunden großer Beliebtheit erfreut. Seine elliptisch geformten großen Blätter bestechen durch ihre glänzend reflektierenden Blattflächen mit dunkelgrünem Ton auf der Oberseite und blass hellgrüner Farbgebung auf der Blattunterseite. Im Mai bringt die Kirschlorbeersorte 'Caucasica' filigran weiße Blütenkerzen hervor, die einen berauschenden Duft verströmen. Die Kaukasische Kirschlorbeere ist berühmt für ihre Robustheit und schnelle Wuchskraft. Sie gibt sich mit schattigen Standorten zufrieden, bildet als Heckenpflanze einen dichten Sichtschutz und erreicht Wuchshöhen von 3 bis 3,5 Metern. Ihre bei diffusem Licht lebhaft glänzenden Blätter sind ein frischer südlicher Blickfang für jeden Garten.

Herkunft/Klassifikation der 'Caucasica' & das Einsatzgebiet im Garten

Ihre Heimat hat die Lorbeerkirsche in den kleinasiatischen Mittelmeerländern. Ihr lateinischer Name ist Prunus laurocerasus. Der Trivialname Kirschlorbeer oder Lorbeerkirsche spielt zum einen auf die Ähnlichkeit der Blätter mit denen des Lorbeers an. Zum anderen erinnern die Früchte in ihrer Farbe und Form, nicht aber in ihrer Größe an Kirschen. Sie sind nicht genießbar und giftig. Für die Pflanze stellen sie einen schönen Zierwert da. Botanisch wird die Lorbeerkirsche 'Caucasica' in die Familie der Rosengewächse (Rosaceae) zugerechnet. Manche Pflanzenkundler fassen sie wegen ihres immergrünen Blattwerks in einer eigenen Pflanzengattung, der Laurocerasus officinalis, zusammen.

In ihrer Heimat, dem warm-humiden Raum der Kolchis, erreicht die Kirschlorbeere als Baum mit Stammdurchmessern von bis zu einem Meter eine Höhe von 14 bis 18 Metern. In Mitteleuropa ist sie bereits im Jahr 1576 als Zierpflanze eingeführt worden. Regelrecht in Mode kam sie ab den 70er Jahren. Heute gilt sie als eine der meistverkauften Strauchpflanzen in Deutschland, insbesondere für Heckenpflanzungen. Auch zunehmende Wildwüchse der Lorbeerkirsche sind in deutschen Wäldern zu beobachten. Dabei ist festgestellt worden, dass die Frostresistenz der Prunus laurocerasus größer ist, als bisher angenommen wurde. Viele harte Winter hat die Wildform der Pflanze bereits unbeschadet überstanden.

Seit der Einführung der Lorbeerkirsche im 16. Jahrhundert sind zahlreiche Kultivare gezüchtet worden, die sich in Blattform und -größe sowie in Wuchsform und Winterhärte unterscheiden. In Deutschland sind ungefähr 20 unterschiedliche Sorten eingebürgert worden, während die Wildform der Lorbeerkirsche kaum in Kultur zu finden ist. Die Prunus laurocerasus 'Caucasica', ebenso Kaukasischer Kirschlorbeer genannt, ist eine der beliebtesten Sorten. Ihr Vorteil ist, dass sie als Solitärpflanze und als Heckenpflanze eingesetzt werden kann. Gerade für den letzteren Verwendungszweck steht die Lorbeerkirsche 'Caucasica' in hoher Popularität, denn die Pflanze vereint Attraktivität, Schnellwüchsigkeit und Robustheit in sich.

Die Eigenschaften der Lorbeerkirsche 'Caucasica': Standortauswahl & Pflanztipps

Die 'Caucasica' befindet sich mit einer Blattgröße von 14 x 5 Zentimetern unter den Lorbeerkirschensorten mit den größten Blättern. Die Blätter der Prunus laurocerasus 'Caucasica' besitzen eine sortentypisch glänzende Oberfläche, haben eine länglich elliptische Form und einen glatten Blattrand. Hervorzuheben ist die Robustheit des immergrünen Strauchs: Er trotzt Winterfrösten und zeigt sich nicht beleidigt, wenn er als Heckenpflanze geschnitten wird. Er kommt mit schattigen Standorten zurecht und ist kalkverträglich. Je nach klimatischen und Bodenbedingungen wächst der Kaukasische Kirschlorbeer 15 bis 40 Zentimeter pro Jahr.

Die Prunus laurocerasus 'Caucasica' kann sowohl an sonniger als auch an schattiger Stelle im Garten angepflanzt werden. Ideal ist ein halbschattiger Standort. In schwereren, lehmigen Böden fühlt sie sich am wohlsten, nimmt aber zugleich mit größeren Sandanteilen vorlieb. Vorteilhaft ist es, wenn sie nicht zu starkem Wind ausgesetzt ist. Sollten sich an der Pflanzstelle der Kirschlorbeere 'Caucasica' noch geringe Wurzelrückstände anderer Bepflanzungen befinden, stellt das für die 'Caucasica' überhaupt kein Problem dar. Der robuste, kräftig wurzelnde Strauch gilt als ein ausgezeichneter Wurzelbezwinger.

Die Kirschlorbeere 'Caucasica' wird meist in Töpfen oder Containern ausgeliefert. Diese müssen entfernt und anschließend die Wurzelballen reichlich gewässert werden. Noch besser ist es, die Pflanzen für eine halbe Stunde ins Wasser zu stellen. Für die Pflanzung der 'Caucasica' genügt die Auflockerung des Bodens mit dem Spaten. Sollte im Herbst gepflanzt werden, mag es die Kirschlorbeere 'Caucasica', wenn die Pflanzstellen mit Laub oder Mulch abgedeckt werden. Der Pflanzabstand beträgt 50 Zentimeter, da diese wuchsfreudige Kirschlorbeerensorte kräftig auswurzelt. Wenn die 'Caucasica' vor einer Mauer oder einem Zaun gepflanzt wird, genügt ein Abstand von 50 Zentimetern.

Pflege und Schnitt: Lorbeerkirsche 'Caucasica' als Einzel- und als Heckenpflanze ein Gewinn

Als Solitärpflanze besticht Prunus laurocerasus 'Caucasica' durch seinen schmalen, aufrechten Wuchs. Wer eine Pflanze sucht, die mit ihren immergrünen lorbeerartigen Blättern dem Garten einen mediterranen Einzelakzent verleiht, ist gut damit bedient, die 'Caucasica' als Solitär zu pflanzen. Unbeschnitten erreicht sie an guten Standorten Wuchshöhen von 3 Metern und mehr, ohne ihre Nachbarn zu verdrängen. Bei aller Wuchshöhe bleibt der Kirschlorbeer 'Caucasica' auf eine Wuchsbreite von höchstens 1,5 Metern beschränkt, solange seine Seitentriebe nicht beschnitten werden. Vergleichbar schlank wie eine Zypresse.

Wie bereits erwähnt wurde, gedeiht die Lorbeerkirsche 'Caucasica' fast an jedem Standort, zieht jedoch halbschattige und schattige Wuchsbereiche vor. Starke Windexposition ist zu meiden und es muss darauf geachtet werden, dass die 'Caucasica' nicht allzu trockene Füße bekommt. Sie ist kein Freund von Staunässe aber in langen Trockenperioden, ebenso während der Winterzeit, ist sie dankbar für eine gelegentliche Wässerung. Frostschäden sind genau genommen Trockenschäden, weil der Boden durch den Frost verschlossen ist und die 'Caucasica' durch ihre Wurzeln kein Wasser nachziehen kann.

Für jeden Heckenschnitt gibt es den falschen und den richtigen Zeitpunkt. Für die Prunus laurocerasus 'Caucasica' ist der falsche Zeitpunkt der späte Herbst oder Winter. Trotzdem meinen viele Gartenbesitzer gerade dann das Werkzeug herausholen zu müssen, weil ein Kirschlorbeerstrauch oder eine Kirschlorbeerhecke, die zu diesem Zeitpunkt geschnitten wird, garantiert nicht mehr austreibt und akkurat in Form bleiben wird. An diesem Argument ist etwas dran: Der Gärtner erhält im späten Herbst schöne mauerförmig geschnittene Lorbeerkirschen-Hecken, allerdings mit unschön halbierten Blättern, also mit einer zerstückelt aussehenden Oberfläche.

Empfehlung für Schnittzeitpunkt und Schnitthöhe sowie für Maßnahmen gegen Frostschäden

Der richtige Zeitpunkt für den Schnitt der Lorbeerkirsche 'Caucasica' liegt im zeitigen Frühjahr oder Spätsommer. In dieser Zeit sollte die Hecke oder die Solitärpflanze in Form gebracht werden. Beim Schnitt der 'Caucasica' lässt es sich bei aller Geschicklichkeit nicht vermeiden, die einzelnen Blätter der Pflanze unschön zu zerschneiden. Der Vorteil des Schnittzeitpunkts: Junge Blätter können nach dem Schnitt noch einmal austreiben und die zerschnittenen Blätter überdecken. Auf diese Weise entsteht eine lebendige, schön geformte 'Caucasica'-Hecke.

Kirschlorbeer 'Caucasica' ist die ideale Heckenpflanze: Wuchskräftig, sowie robust und dicht aber nicht ungezügelt, sodass er seinem Besitzer buchstäblich über den Kopf wachsen würde. An guten Standorten kann die 'Caucasica' eine Höhe von 3 Metern und mehr erreichen und einen blickdichten, hohen Sichtschutz bilden. Es ist allerdings zu bedenken, ob diese Höhe für den Schnitt der Hecke noch praktikabel ist. Heckenschnitt über Kopf ist Schwerstarbeit und überdies gefährlich, denn ohne akrobatische Kunststücke auf einer Leiter ist hier nichts auszurichten. Wer sich nicht übermäßig anstrengen will, hält die Kaukasische Kirschlorbeere auf einer Höhe von 1 bis 2 Metern. Höhen über 2 Meter können evtl. ein Fall für den Profi-Gärtner sein. Für den Schnitt empfiehlt sich eine manuelle Heckenschere, die gezielt angesetzt werden kann und die dekorativen schönen Blätter der Pflanze nicht verletzen.

Noch ein Wort zum Thema Frost und Frostschaden. Vermutlich liegt es an der mediterranen Herkunft und dem lorbeerähnlichen Aussehen von Prunus laurocerasus 'Caucasica'. Die Pflanze steht bei vielen im Verdacht, äußerst empfindlich auf Nachtfröste zu reagieren. Wer in unseren Breitengraden Erfahrungen mit dem Kirschlorbeer 'Caucasica' gesammelt hat, wird anders reden. Frostschäden treten seltener auf als befürchtet und verursachen an der Pflanze keine Dauerschäden. Die 'Caucasica' ist frosthart bis zu Temperaturen von - 24 Grad. Die Pflanzen können zusätzlich gegen extreme Nachtfröste geschützt werden, indem die Wurzelbereiche im Herbst mit Laubmulch bedeckt werden. Sollten sich die Blätter des Kaukasischen Kirschlorbeers tatsächlich stellenweise braun verfärben, besteht kein Grund zur Besorgnis. Die schadhaften Triebe werden herausgeschnitten und im Mai ist alles in schönstem Frühjahrsgrün nachgewachsen.

Völlig zu Recht steht die Lorbeerkirsche 'Caucasica' ganz oben auf der Liste der beliebtesten Gartenpflanzen. Sie vereint alle Eigenschaften in sich, die sie als Solitär- oder Heckenpflanze jedem Gärtner ans Herz wachsen lassen: Sie ist robust, pflegeleicht, wurzelstark und bringt ein mediterranes Ambiente in jeden Garten hinein. Im Mai trägt sie schöne Blüten, im Herbst hübsche Früchte, die eine wahre Zierde aber nicht für den Verzehr geeignet sind. Die im Licht glänzenden, elegant geformten Blätter der Kaukasischen Lorbeerkirsche erfreuen das Auge zu jeder Jahreszeit.

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Kundenbewertungen

Neueste Bewertungen
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Kirschlorbeer
Alle Pflanzen sind angewachsen und absolut pflegeleicht. Die Hecke wächst und erfüllt voll ihre Funktion. Ich bin sehr zufrieden.
vom 11. Juni 2018,

Kirschlorbeer
Alles top
vom 17. Mai 2018,

Supper Pflanzen.
Pflanzen hatten alle ihre versprochene Höhe. Liegerung pünktlich. Habe die Pflanzen noch 6 Wochen im Topf gelassen und sie sind ohne Probleme angewachsen.
vom 3. März 2018, Sebastian aus Gerhardshofen

Gesamtbewertung

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95 Kurzbewertungen
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94% Empfehlungen.

Detailbewertung

Pflanzengesundheit
Pflegeleicht
Blütenreichtum
Anwuchsergebnis
Duftstärke
Pflanzenwuchs

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Obermichelbach

Jederzeit wieder

Obwohl Wurzelware, spät im Herbst bestellt, 3 Wochen liegen lassen und dann erst gepflanzt sehr stabile Pflanzen, bis auf 3 (im harten Winter erfroren) alle super an- und im jetzigen Sommer hochgewachsen. Jederzeit wieder und absolute Kaufempfehlung!
vom 17. Oktober 2017

Heidenheim

Lorbeerkirsche

Alles bestens
vom 20. September 2017

Weimar
nicht hilfreich
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Raschwüchsige Hecke

Von unseren 363 angepflanzten Kirschlorbeeren überstanden lediglich 3 (!!!) nicht das erste Jahr. Wir möchten diese Pflanzen unbedingt weiter empfehlen. Sie sind inzwischen schon mehr als doppelt so groß und werden immer von allen Gästen und Nachbarn bewundert. Top Qualität!
vom 8. September 2017

Magdeburg
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Kirschlobeer

Sehr gut angewachsen , tolles Produkt !
vom 6. September 2017

Döbeln
nicht hilfreich

Kirschlorbeer vs. Aprilfrost

Man sollte den Kirschlorbeer so groß wie möglich kaufen, da er direkt nach dem Pflanzen verschnitten werden muss. Das ist eine ziemlich Überwindung, da man ja für die großen Pflanzen mehr gezahlt hat. Nach dem letzten Winter und dem Frost im April ist der Kirschlorbeer stark zurück gefroren. Ein sehr trauriger Anblick aber nach erneutem Düngen und ausgiebigem Gießen steht er jetzt wieder in saftigem grün und wächst stetig.
vom 23. August 2017

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Fragen zu dieser Pflanze

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Antwort
Ich möchte bei Euch die Kirschlorbeer Caucasica bestellen. Was ist der Unterschied zwischen Containerware / Topfware / Wurzelware ?
von Marc Bronner aus Schallstadt , 6. September 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Diese Erklärung finden Sie immer unter dem Fragezeichen neben den Angaben Co,Tb, WW. . Topf- und Containerpflanzen werden von Beginn an in einem Kunststoff-Topf gezogen. Containerware ist, außer in der Winterzeit, das ganze Gartenjahr über in kontinuierlicher Qualität verfügbar. Sie kann deshalb immer gepflanzt werden, da der Wurzelballen beim Austopfen nicht beschädigt wird. In der kühlen Jahreszeit allerdings nur in frostfreien Perioden.
Wurzelwaren sind wurzelnackte Pflanzen, die keinen festen Erdballen besitzen. Es handelt sich um kräftige Jungpflanzen, deren beste Pflanzzeit von etwa Anfang Oktober bis Anfang Mai ist. Aufgrund ihres geringen Eigengewichts und der einfachen Handhabung der Pflanzen, sind diese sehr kostengünstig. Lagerungen über mehrere Tage sind problemlos möglich, wenn die Wurzeln stets feucht gehalten und vor Sonne und Wind geschützt werden.
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Antwort
Darf man als Kälteschutz für den Winter Pinienrinde oder Rindenmulch unter der neu angepflanzten Hecke ( April 18,50 Meter) verteilen? Oder ist dies eher schädlich wegen Pilzerkrankungen usw.?
Was wäre noch sinnvoll als Schutz vor Frost?
von Sonja Wolf , 26. August 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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In den ersten zwei Jahren raten wir Abstand von einer derartigen Abdeckung zu nehmen. Rasenschnitt oder auch Laub haben den gleichen Effekt und schädigen die Pflanzen nicht. Wichtig ist, dass der Boden ausreichend feucht ist (auch im Winter) und dass die Pflanzen in jungen Jahren, an einem sehr sonnigen und windigen Standort mit einem Vlies (Gartenvlies oder Schattierungsnetz)abgedeckt werden. Somit schützen Sie die ledrigen Blätter vor der Wintersonne.
1
Antwort
Wir wollen eine 20 m lange Hecke anlegen! 1 m hoch oder besser kleinere ?
Wann pflanzt man am Besten?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Helmstedt , 3. August 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Welche Größe Sie bereits für die Anpflanzung wählen ist Ihnen überlassen und nicht relevant für das anwachsen. Es ist lediglich wichtig, dass Sie, egal bei welcher Größe, den Wasserhaushalt in den ersten zwei Jahren sicher stellen.
Die beste Pflanzzeit beginnt im September/Oktober. Die Pflanzen können in dem Zeitraum noch die restliche Bodenwärme ausnutzen und bereits erste Faserwurzeln bilden.
1
Antwort
Haben Ende April 2017 Caucasica gepflanzt,auf einem ca. 50-60 cm hohen Wall, Humus. Hornspäne eingearbeitet, mit abgelagertem Rindenmulch etwas bedeckt. Erster Schnitt heuer Ende April 2018, danach hat er super getrieben und ist schon relativ dicht und ca. 1,8 m hoch. Jetzt bekommt er doch des Öfteren gelbe Blätter, eher in der unteren Hälfte.
Der Boden ist relativ trocken und es regnet fast gar nicht.
Wir wässern 2x die Woche ausgiebig. Am nächsten Tag nach dem wässern ist der Boden schonwieder relativ trocken...
Öfter/kontinuierlicher wässern ?
Einen Wässerungsschlauch unterirdisch verlegen ?
Ich habe den Eindruck dass er nach dem wässern mehr gelbe Blätter bekommt als ohne. Oder nimmt er es uns noch übel dass wir nach dem Rückschnitt Ende April relativ wenig gewässert haben ? Da war es auch schon sehr trocken.
Was kann man tun dass der Lorbeer von unten her wieder treibt und dichter wird, dort wo er aktuell die Blätter verliert ?
von Stefan aus Hirschau , 5. Juli 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die gelben Blätter weisen deutlich auf einen falschen Wasserhaushalt hin. In Ihrem Fall können Sie davon ausgehen, dass der Boden deutlich zu trocken ist. Erhöhen Sie daher den Wasserbedarf. Momentan und bei den Temperaturen kann täglich bis alle zwei Tage gewässert werden. Optimal ist eine Tröpfchenbewässerung, die oberirdisch verläuft und täglich für eine halbe Stunde läuft. Somit fließt das Wasser direkt an den Wurzelballen und nicht nach rechts und links ins nirgendwo.
Derzeit können Sie Ihre Pflanzen auch alle mit einem organischen Volldünger versorgen (z.B. Oscorna Animalin). Somit bleiben die Pflanzen gesund und erholen sich auch schnell. Der Rückschnitt sollte nichts mit den gelben Blättern zu tun haben.
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Antwort
Wir haben Mitte April unsere Hecke (Wurzelware) auf 50 Meter
gepflanzt. Anschließend um ein Drittel gekürzt.
Sie treibt jetzt super aus. Meine Frage wäre, wann wir die Hecke das nächste mal wieder schneiden sollten, damit sie direkt schön dicht verzweigt. Und muss sie dann wieder um ein Drittel gekürzt werden?
von Sonja Wolf , 7. Juni 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Sie muss lediglich in den Spitzen geschnitten werden, wenn überhaupt notwendig. Im ersten Jahr benötigt sie keinen weiteren Schnitt. Wichtig ist, damit sie einen guten Sichtschutz bildet, dass sie in Zukunft an der Seite geschnitten wird.
Den Rückschnitt können Sie in der Regel um den 21. Juni vornehmen. Optimal in einer regnerischen Zeit, damit die unteren Blätter nicht verbrennen. Bei Ihnen rate ich aber in diesem Jahr von einem weitern Schnitt ab.
1
Antwort
Wir erwarten Ihre Lieferung von 150 Pflanzen in den nächsten Tagen ( Wurzelware).
Was genau sollten wir beim einpflanzen beachten?
Wie tief sollte das Pflanzloch sein und sollten wir Anzuchterde hinzufügen?
Pflanzen das erste mal eine Hecke.
von Sonja Wolf , 17. April 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Ziehen Sie einen Graben mit einer Tiefe von etwa 40 cm. Füllen Sie den Graben mit frischer Pflanz- oder Komposterde auf. Bei Ankunft der Pflanzen schneiden Sie die Wurzeln um einen Drittel zurück und lagern sie über den ganzen Zeitraum (von Anlieferung bis Einpflanzung) im Wasser. Die Wurzeln dürfen nicht austrocknen.
Die Pflanzen werden in den Boden/Graben mit dem gewünschten Abstand eingesetzt. Treten Sie die Erde anschließend vorsichtig aber fest mit den Fuß an die Wurzeln an. Erst am Ende werden die Pflanzen großzügig gewässert. So verschwinden überflüssige Luftlöcher in der Erde. Decken Sie den Boden in keinem Fall mit Rindenmulch ab, da er als Krankheitsüberträger und Starkzerrer fungiert.
Halten Sie den Boden feucht und vermeiden Staunässe. Es ist durchaus möglich, dass Sie täglich gießen müssen.
1
Antwort
Während des Winter hat die Hecke im oberen Bereich die Blätter verloren.
Im unteren Bereich sieht sie noch gut aus. Muss ich die kahlen Zweige abschneiden oder treiben die Blätter neu aus ?
Bei einem Rückschnitt blieben nur 15 cm Heckenhöhe übrig.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Kaaks , 15. April 2018
Antwort von
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Es ist möglich, dass die jungen Pflanzen leicht Frost bekommen und dementsprechend das Laub abgeschmissen haben. Wenn die Triebe noch grün sind, dann werden sich auch neue Blätter ausbilden und durchtreiben. Achten Sie lediglich auf einen gleichbleibend feuchten Boden und darauf, dass sich keine Staunässe bildet.
1
Antwort
Ich möchte diese Pflanze in einen 2,30 m breiten Beetstreifen zwischen Hauswand und gepflastertem Bereich pflanzen. Besteht hierbei durch die Wurzeln eine Gefahr für die Betonkellerwand mit ca. 30 cm breiter Kiesdrainage und den ca. 2 m entfernten Kunststofflichtschacht? Welchen Abstand zu Hauswand und Lichtschacht sollte man einhalten, um keine Schäden zu riskieren, wenn die Pflanze möglichst wenig beschnitten werden soll?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Neubiberg , 8. April 2018
Antwort von
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Entweder arbeiten Sie eine Wurzelsperre mit in den Boden, Richtung Hauswand oder pflanzen den Kirschlorbeer mindestens 150 cm vom Haus entfernt ein. Generell haben die Wurzeln kein Interesse an der Hauswand, dennoch können Schäden bei Rissen im Mauerwerk entstehen.
1
Antwort
Ich habe vor 7 oder 8 Jahren einen Kirschlorbeer gepflanzt, der nun eine Höhe von ca 3,50 m und eine Breite von etwa 2 m erreicht hat.
Er soll nun von einem schattigen an einen sonnigen Standort (Sonne bis ca 17 Uhr) verpflanzt werden. Was muss ich beim Ausgraben und bei der Verpflanzung beachten? In welchem Abstand vom Stamm muss ich die Wurzeln abstechen, so dass der Pflanze noch feine Wurzeln erhalten bleiben, damit sie genügend Nährstoffe aufnehmen kann? Wie hoch schätzen Sie gegebenenfalls das Risiko ein, dass der Kirschlorbeer nicht mehr anwächst?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Augsburg , 8. April 2018
Antwort von
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Das Risiko, dass die Pflanze nicht mehr anwächst kann bei 50-70 % liegen. Es handelt sich bereits um einen älteren Stand, so dass bereits starke Wurzeln gebildet wurden. Wenn keine andere Möglichkeit besteht, dann muss der Ballen im Durchmesser gut 80-100 cm betragen. Tief mal breit. Die Pflanze wird um die Hälfte zurück geschnitten.
Da sich die Pflanzen bereits im Wachstum befinden ist das Risiko doch recht hoch. Nur durch einen guten Boden im neuen Pflanzloch und einer optimalen Bewässerung ist es möglich, dass die Pflanze wieder anwächst.
1
Antwort
Wir haben 35 Pflanzen bestellt, Lieferung und Zustand waren einwandfrei- schöne, kräftige Jungpflanzen.
Gepflanzt haben wir vor ca 3 Wochen und nun haben alle Pflanzen vereinzelt gelbe Blätter. Wässern wir zuviel bzw zu wenig ? Muss doch stark zurück geschnitten werden- bei neuen Pflanzen fällt das ziemlich schwer muss ich gestehen. Sonst sind wir mit der Qualität sehr zufrieden und bestellen gerne wieder.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Panketal , 1. November 2017
Antwort von
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Bei immergrünen Pflanzen und vor allem beim Kirschlorbeer bilden sich häufig nach der Anpflanzung gelbe Blätter. Dieses Verhalten können wir auch als leichten Pflanzschock betiteln. Die Reaktion ist völlig natürlich und dient als Eigenschutz der Pflanze. Dennoch muss nun darauf geachtet werden, dass die Pflanzen wirklich über den ganzen Winter einen gleichbleibend feuchten Boden erhalten. Die Wurzeln dürfen nicht austrocknen. Staunässe muss vermieden werden. Ist der Boden also nass, muss auch kein weiteres Wasser zugefügt werden.
Schneiden müssen Sie Ihre Pflanzen nun noch nicht, jedoch ist ein Rückschnitt, gerade bei dieser Sorte im Frühjahr, kurz vor dem Austrieb empfehlenswert. Nur so kann sich die Pflanze verzweigen und auch im unteren Bereich dicht bleiben.


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