Portugiesische Lorbeerkirsche 'Angustifolia'

Prunus lusitanica 'Angustifolia'

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  • wunderschönes, dunkelgrünes Laub
  • durch schlanke Wuchsform ideal für Hecken geeignet
  • bevorzugt geschützten, sonnigen Standort
  • absolut schnittverträglich
  • schöne Blüten, die duften

Wuchs

Wuchs gut verzweigt, aufrecht
Wuchsbreite 100 - 150 cm
Wuchsgeschwindigkeit 10 - 30 cm/Jahr
Wuchshöhe 200 - 400 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe weiß
Blütenform traubenförmig
Blütengröße groß (> 10cm)
Blütezeit Juni

Frucht

Fruchtschmuck

Blatt

Blatt länglich, eiförmig, zugespitzt, ledrig, glänzend
Laub immergrün
Laubfarbe dunkelgrün

Sonstige

Besonderheiten sehr gute Schnittverträglichkeit, frosthart, in Einzelstellung bis 5 m hoch und etwa 3 m breit
Boden normaler Gartenboden
Duftstärke
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Kübel, Hecken, Einzelstellung, Gruppenpflanzung
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Als immergrüne Heckenpflanze sorgt sie das ganze Jahr über für einen ordentlichen und zugleich dekorativen Sicht-, Wind- und Lärmschutz. Sie ähnelt dabei dem echten Lorbeer eher als der gewöhnliche Kirschlorbeer, denn ihre Blätter sind im Vergleich zu anderen Kirschlorbeerarten kleiner. Doch die Portugiesische Lorbeerkirsche übertrumpft andere Gewächse noch mit anderen Vorzügen. Sie mutet wahrhaft mediterran an und besticht mit ihren ausgesprochen reizvollen Blütentrauben, die im Frühsommer attraktiv von ihren Trieben herabhängen oder stehen und ihr Laubkleid in ein cremeweißes Blütenmeer tauchen. Obendrein ist sie schnittverträglich, robust, anpassungsfähig und bei Vögeln als Schutz- und Nährgehölz überaus beliebt.

Das mediterrane Prachtstück, das gern an seine Grenzen geht

Die mehrjährige Portugiesische Lorbeerkirsche gehört zur Pflanzenfamilie der Rosengewächse und trägt den botanischen Namen Prunus lusitanica. Ihre ursprüngliche Heimat findet sie auf den Kanarischen Inseln, den Azoren, dem Spanischen Festland und in Südwestfrankreich. Im Großen und Ganzen fühlt sie sich also in klimatisch warmen Gefilden ausgesprochen wohl, wobei sie in ihrer Heimat vor allem in Kraterschluchten und Wacholderwäldern wächst und sonnige Standorte aufsucht. Heute ist ihre Wildform jedoch beinahe ausgestorben und sie ziert vornehmlich Gärten und Parkanlagen. Auch wenn sie als eine mediterrane Pflanze bezeichnet werden kann, ist sie äußerst frosthart und verträgt locker Temperaturen bis zu -20 °C. Auf der anderen Seite ist sie extrem hitzeverträglich und kommt mit längeren Trockenperioden überaus gut zurecht. Das zeigt, dass dieses Gewächs gern an seine Grenzen geht und sich als Zierpflanze perfekt für den heimischen Garten eignet.

Dicht an dicht: lautet die Devise

Mit der Zeit erreicht Prunus lusitanica einen Wuchs, der im Durchschnitt in Deutschland zwischen 1,5 und 4 Meter in die Höhe ragt und dabei einen Platz bis zu 2,5 Meter in der Breite einnehmen kann. In ihren Ursprungsländern wächst diese Pflanze sogar oft baumartig und erreicht eine Höhe bis zu 20 m. Dabei kann das Wuchsverhalten als mäßig beschrieben werden. Pro Jahr nimmt das Gewächs zwischen 20 und 35 Zentimeter an Größe zu, je nachdem an welchen Standort es gepflanzt wird und wie häufig es mit einem Rückschnitt versehen wird. Insgesamt wirkt der Wuchs dieser Pflanze buschig, dicht, kompakt und locker aufrecht. Im Alter geht sie eher in die Breite und bildet als Baum gezogen eine malerische Krone aus. Innerhalb kurzer Zeit bildet sie eine dichte Hecke, die einen hervorragenden Sichtschutz bietet.

Um diese dichte Form auszubilden, steckt diese Pflanze ihr Wurzelwerk tief in das Erdreich hinein und bildet dabei weitreichende Seitenwurzeln aus. Ausläufer entwickelt sie hingegen nicht, so dass sie im Garten nicht zu einer Plage wird. Während sich dieses Reich aus Wurzeln unter der Erde entwickelt, zeigen sich an der Oberfläche die jungen Triebe an einem häufig schiefen, attraktiv gedrehten und schwärzlichen Stamm. Die Triebe sind kahl, rötlich und würden bereits aus der Ferne leuchten, wenn da nicht die Blätter wären, die die Sicht darauf verwehren...

An relativ kurzen Stielen, die eine Länge zwischen 0,5 und 1 Zentimeter besitzen, stehen die ansehnlichen Blätter der Portugiesischen Lorbeerkirsche. Ihre Basis ist abgerundet und nach außen hin verlaufen sie zunächst etwas wellig und schließlich enden sie zugespitzt. Sie sind lanzettlich bis eiförmig, weisen eine derbe bis ledrige Konsistenz auf und sind wechselständig um die Zweige angeordnet. Im Vergleich zu anderen Kirschlorbeerarten sind sie kleiner und ähneln daher eher dem echten Lorbeer. Ihre Farbe beschreibt ein Hellgrün bis Mittelgrün. Dies ist das ganze Jahr über zu bewundern, da das Gewächs zu den immergrünen Pflanzen zählt. Das Besondere an den Blättern ist zum einen, dass sie in einem herrlichen Kontrast zum rot der Blattstiele stehen und zum anderen, dass sie einen feinen Glanz abgeben und dadurch Eleganz ausstrahlen. Darüber hinaus stehen die Blätter dicht an dicht, so dass sie einen garantierten Sichtschutz abgeben.

Was diese Lorbeerkirsche mit Flaschenbürsten und Steinen gemeinsam hat

Die Blütezeit dieser Pflanze dauert etwa von Juni bis Juli an. Dann zeigen sich bis zu 1,5 Zentimeter breite und bis zu 15 Zentimeter lange Blütentrauben, die in ihrer reinweißen Farbe märchenhaft an den Zweigen herabhängen oder stehen und den perfekten Kontrast zum Dunkelgrün des Laubwerks bilden. Sie erinnern ein wenig an buschige Flaschenbürsten. Die einzelnen Blüten, die sich um jede Traube anordnen sind zwischen 4 und 7 mm lang und in ihrer Mitte gelb gefärbt. Aus der Mitte ragen viele Staubblätter strahlig heraus. Die um die Mitte sich befindenden Kronblätter sind weiß gefärbt und radförmig. Als wäre das Antlitz der Blüten nicht schon berauschend genug, strömen sie obendrein noch einen starken Duft aus, der zahlreiche Schmetterlinge und Bienen magisch anlockt und eine romantische Atmosphäre erschafft.

Nachdem sich die Blütezeit ihrem Ende zugeneigt hat und die einzelnen Blüten bestäubt worden, bilden sich die zahlreichen Früchte heraus. Es sind Steinfrüchte, die durchschnittlich etwa 8 mm groß sind. Sie sind eirund, glatt und leuchten mit ihrer dunkelroten Farbe. Im Inneren haben sie eine fleischige Konsistenz, einen herben Geschmack und einen Kern. Von Vögeln werden sie gern verzehrt, vom Menschen sollten sie allerdings nicht gegessen werden, sondern lieber nur als Zierde betrachtet und verwendet werden.

Eine mediterrane Prinzessin muss nicht anspruchsvoll sein

Um einen geeigneten Standort für diese mediterrane Prinzessin zu finden, ist es nicht notwendig, viel zu durchdenken, da sie sich äußerst anspruchslos zeigt. Grundsätzlich liebt sie aufgrund ihrer Herkunft die Wärme. Aus diesem Grund würde sie sich überaus freuen, wenn ihr ein sonniger Standort gewährt wird, an dem sie vor kühlen Ostwinden geschützt steht. Doch sie kommt ausgezeichnet mit einem halbschattigen und sogar mit einen schattigen Standort zurecht. Diese sind gut geeignet, da sie sie eher vor Wintersonne, die dem Laubwerk schaden kann, schützen. Alles in allem ist diese Prinzessin, die sich gern mit zahlreichen weißen Blütentrauben schmückt, also gewiss nicht anspruchsvoll.

An den Boden stellt dieses Gewächs ebenso wenig Ansprüche. Es hat jedoch seine gewissen Vorzüge, die es sich zu beachten lohnt, denn dann wird sich die Pflege leichter gestalten. Grundsätzlich bevorzugt die Portugiesische Lorbeerkirsche einen durchlässigen und lockeren Boden. Ein solcher Boden stellt sicher, dass sich im Wurzelbereich keine Staunässe ansammeln kann, die dem Wohl der Pflanze auf Dauer schaden kann. Weiterhin wirkt es sich positiv auf den Wuchs und das Erscheinungsbild dieses Gehölzes aus, wenn es in eine tiefgründige, sandig-lehmige, kiesig-lehmige oder sandig-tonige Erde gepflanzt wird. Ferner ist es empfehlenswert, diese Pflanze in einen nährstoffreichen und schwach sauren bis stark alkalischen Boden zu setzen. Dieser sollte mäßig feucht gehalten werden. Wenn er einmal austrocknet, ist das nicht weiter schlimm, denn mit kurzen Trockenperioden kommt das Gewächs, einmal angewachsen, relativ gut zurecht.

Nicht nur als Hecke einwandfrei

Die Portugiesische Lorbeerkirsche ist so wie andere Lorbeerkirschen dafür bekannt, als Hecke zu dienen. Wird sie als Hecke gepflanzt so gibt sie einen guten Sichtschutz ab. Zugleich hält das dichte Werk aus Zweigen und Blättern ungebetene Gäste fern, schützt vor Lärm und vor Wind. Dabei kann sie sowohl in Gruppen sowie einzeln gepflanzt werden. Darüber hinaus eignet sich diese Pflanze als Solitär an Wiesen, in Parks und zum Abgrenzen von Grundstücken. Ferner kann das Gewächs im Kübel wachsen und gedeihen und fügt sich einwandfrei auf einer Terrasse oder einem Balkon ein.

Von Klein zu Groß - das Leben mit dieser Lorbeerkirsche

Von Anbeginn an gestaltet sich das Leben mit dieser Lorbeerkirsche leicht. Sie sollte am besten zwischen März und Ende April angepflanzt werden. Dabei gilt es zu beachten, nicht mehr als 1 bis 3 Pflanzen pro Quadratmeter in die Erde zu setzen und zwischen den einzelnen Pflanzen einen Abstand von mindestens 40 Zentimeter einzuhalten. Nach dem Anpflanzen und in den folgenden Wochen werden die Pflanzen reichlich bewässert, damit sich ihre Wurzeln gut ausbilden können. Das Vermehren kann dann sowohl mit Absenkern als auch mit Stecklingen und den Samen vonstattengehen. Bei Jungpflanzen ist es außerdem ratsam, sie im ersten Winter mit einem Winterschutz zu versehen, der sie vor Frostschäden und Austrocknung bewahrt.

Im weiteren Verlauf des Lebens von Prunus lusitanica müssen seine Besitzer nicht viel unternehmen, um ihn gesund zu erhalten und zu pflegen. Für diese Sorte sind keine Schädlinge oder Krankheiten bekannt. Das Düngen ist generell nicht notwendig und das Gießen ist nur erforderlich, wenn die obere Erdschicht (8 Zentimeter) vollständig ausgetrocknet ist. Wenn diese Lorbeerkirsche als Hecke gedeihen soll, muss sie jedoch ab und an in Form geschnitten werden. Allgemein ist sie schnittverträglich, sollte jedoch nicht bei Frost und nicht an heißen Sommertagen geschnitten werden. Der ideale Zeitraum für den Formschnitt liegt um Johanni (24.06.) bei kühler Witterung bzw. bedecktem Himmel und zum Herbst hin ab etwa Anfang September. Je häufiger diese Pflanze geschnitten wird, desto dichter bildet sich ihr Wuchs aus. Wer sie bis ins alte Holz zurückschneiden will sollte beachten, dass dieser Schnitt in der Ruhephase von Dezember bis Februar durchgeführt wird. Folglich treibt die Pflanze im Frühjahr wieder zuverlässig neu aus.

Im Laufe ihres Lebens bildet die Portugiesische Lorbeerkirsche einen äußerst attraktiven und dichten Wuchs aus, wodurch sich dieses Gewächs optimal zum Gestalten blickdichten von Hecken eignet. Daneben überzeugt es mit seinem gesunden und filigranen Blattwerk, das dem echtem Lorbeer ähnlich sieht und einen feinen Glanz abgibt. Den Höhepunkt bilden im Sommer die reinweißen Blütentrauben, die in einer unglaublichen Vielzahl erscheinen, einen angenehmen Duft ausströmen und überaus dekorativ wirken. Zudem stellen die später erscheinenden Steinbeeren einen Blickfang dar, an dem sich Vögel und andere Kleintiere gern laben. Am wohlsten fühlt siech die Portugiesische Lorbeerkirsche dabei an Wind geschützten Standorten.

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Kundenbewertungen

Neueste Bewertungen
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Tolle Lorbeerkirschenhecke!
Jede Pflanze ist gut angegangen. Die Hecke ist dicht,saftig grün und nach einem Jahr schon bis zu 80cm hoch.
vom 15. November 2016, aus Herne
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port lorbeer
alles ok
vom 2. November 2016, aus Mainz

Lorbeerkirsche
Wir haben ca. 20 Pflanzen von der Portugiesischen Lorbeerkirsche als Wurzelware gekauft. Die Pflanzen waren sorgfältig verpackt, sahen kräftig und gesund aus. Es waren keine trockenen Wurzeln oder Ästchen zu sehen. Zwei der Pflanzen hatten es über den Winter etwas schwerer und sind noch nicht so kräftig gewachsen. Es sind aber alle Pflanzen angewachsen! Die Pflanz- und Pflegehinweise haben wir beachtet. Wir sind echt erfreut über die tolle Ware und freuen uns immer wieder über unsere Lorrbeerkirschhecke. Zum Blütenreichtum und der Duftstärke können wir noch nicht berichten, da wir die Hecke erst im letzten Herbst angepflanzt haben.
vom 10. Oktober 2016,

Gesamtbewertung

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 (103)
103 Bewertungen
51 Kurzbewertungen
52 Bewertungen mit Bericht

94% Empfehlungen.

Detailbewertung

Anwuchsergebnis
Duftstärke
Pflanzengesundheit
Pflanzenwuchs
Pflegeleicht
Blütenreichtum

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Forchheim

Hecke/ portugiesischer Kirschlorbeer

Wir haben vor ca. 1 Jahr unseren Portugiesischen Kirschlorbeer mit 40 Pflanzen ( Wurzelware) gepflanzt.
Sie sieht wirklich fantastisch aus und ist jetzt ca. 60 cm hoch. Eine tolle immergrüne Hecke.
Jede Pflanze ist etwas geworden. Wir sind total begeistert und würden jederzeit wieder bestellen!

vom 9. Oktober 2016

Gau-Algesheim

Einer der besten Immergrünen

Trotz Pflanzung im letzten Hitzesommer super angewachsen (haben auch viel gegossen!). Zuwachs noch moderat, denke etwas mehr NPK-Dünger wäre nützlich gewesen. Ware war von bester Qualität. Blüte dann wohl nächstes Jahr...
vom 21. Juli 2016

Hamm

super Pflanze

kann ich nur empfehlen , seht pflegeleicht
vom 10. Juli 2016

Weil am Rhein
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Ganz tolles Ergebnis!

Die Pflanzen kamen in bestem Zustand an, sehr gleichmäßig und gut verpackt. Die Portugiesische Lorbeerkirsche fühlt sich sehr wohl, hat ganz tolle Farben und wächst sehr langsam, genau wie wir es haben wollen. Werden oft darauf angesprochen, da es eben nicht diese Standard-Wucher-Hecke ist und einfach ein schönes Bild abgibt, auch im Winter. Wir haben die Pflanzen im Jahr 2015 bei 40°C im Schatten gesetzt. Natürlich viel gewässert, alles kein Problem. Im Frühjahr/Herbst einfach die Spitzen etwas schneiden, denn treiben sie schön aus.
vom 3. Juli 2016

Kerpen
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Portugiesische Lorbeerkirsche

Die Pflanzen sind sehr gut angewachsen und bilden nach nicht mal einem Jahr eine blickdichte Hecke. Treiben zur Zeit gut aus.
Ich bin sehr zufrieden mit diesen Pflanzen.

vom 11. Mai 2016

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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Wir würden gerne jetzt, im November noch eine Lorbeer-Hecke anlegen. Raten Sie uns davon ab?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Pliezhausen , 12. November 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Nein. Solange Sie mit dem Spaten in den Boden gelangen, ist eine Anpflanzung möglich. Schützen Sie jedoch die jungen, immergrünen Pflanzen vor der Wintersonne, indem Sie sie mit einem Schattierungsnetz abdecken. Achten Sie zudem darauf, dass in den nächsten Jahren, auch im Winter, der Boden eine gleichbleibend Feuchtigkeit behält. So können die Pflanzen nicht austrocknen und werden schneller zum Wachstum angeregt.
Von April bis Ende Juli, 2-3 mal, werden die Pflanzen dann mit einem Volldünger versorgt.
1
Antwort
Für die Portugisische Lorbeerkirsche wird als Schnittzeitpunkt "vor dem Austrieb" (April) angegeben, gibt es dann trotzdem Blüten im Sommer?
Der 24.6. bzw. ab September wird ebenfalls geraten. Bilden sich dann auch Beeren, bzw. bleiben sie erhalten?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Kassel , 23. April 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Wenn die Blüten und Früchte wichtig und interessant sind und Sie sie erhalten möchten, empfehlen wir die Pflanze nach der Frucht zu schneiden.
Generell wird die Pflanze als Hecke oder dichtes Solitärgehölz verwendet. Um den dichten Wuchs zu fördern, müssen Sie die Pflanze schneiden. Dann sind auch die angegebenen Schnitttermine ratsam. In dem Fall müssen Sie auf Blüte und Frucht eventuell verzichten.
1
Antwort
Wir möchten diese Pflanze als Sichtschutz für eine Grillecke platzieren. Schneiden wollen wir die portugiesische Lorbeerkirsche in der Form eines breitgezogenen Ovals (max. 160cm breit, max. 120cm tief, ca. 150-170cm hoch). Sollen wir hierfür eine oder besser zwei Pflanzen kaufen? Falls 2 Pflanzen, welchen Abstand sollten diese haben? Und: Wie "erzieht" man eine bzw. beide Pflanzen zur gewünschten ovalen Form?
von einer Kundin oder einem Kunden , 9. März 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Persönlich würde ich sogar zu drei Pflanzen raten. Denn durch den leicht pyramidenförmige Wuchscharakter bleiben die Pflanzen eher schlank. Der Abstand zueinander und zum Anfang und Ende des Ovals sollte etwa 40 cm betragen. Wobei die äußeren Pflanzen auch 5-10 cm dichter an die mittlere heran gesetzt werden dürfen um so schneller die nötige Breite in der Mitte des Ovals zu bekommen. Nach dem Pflanzen sollten gleich die Spitzen der Pflanzen eingekürzt werden. So wachsen sie etwas mehr in die Breite und geben schneller ein geschlossenes Bild ab. Der Zuwachs in der Höhe steht somit erst an zweiter Stelle. Beim Schnitt müssen Sie dann nur noch die angestrebte ovale Form berücksichtigen.
1
Antwort
Darf ich Sie jetzt im Oktober pflanzen oder ist besser im März? Und falls Sie im Kübel bleibt, wie viel mal im Monat muss ich Ihr Wasser geben ?
von Carmen , 11. Oktober 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Bei einer Kübelhaltung von immergrünen Pflanzen ist es günstiger im Frühjahr zu setzen. Andernfalls sollte der Kübel zum Winter an einen halbschattigen bis schattigen Standort gestellt werden. Wickeln Sie zusätzlcih den Kübel mit Vlies oder Luftpolsterfolie ein.
Die Wasserversorgung ist vom Verdunstungsgrad abhängig und kann nicht vorhergesagt werden. Die oberen 3 cm des Bodens dürfen gerne einmal austrocknen, darunter sollte der Boden aber immer feucht bleiben. Je größer das Kübelvolumen, desto einfacher ist die Wasser- und Nährstoffversorgung.
1
Antwort
Kann sie auch neben einem 2-3 m entfernten Bächlein gepflanzt werden? Oder verträgt Sie keine Nässe ?
Und genügt eine Süd-Ost Lage? Sonneneinstrahlung bis 15.30.
von Carmen , 11. Oktober 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die portugiesische Lorbeerkirsche reagiert empfindlich auf zu viel Bodenfeuchte, dies gilt auch für die anderen Kirschlorbeer, wenn sie auch recht feuchte Böden besser tolerieren. Eine Überflutung sollte nicht zu lange anhalten, da ansonsten die Pflanze absterben kann. Mit dem halbschattigen Standort kommen alle Kirschlorbeersorten gut zurecht.
1
Antwort
Wir möchten eine Hecke pflanzen und den Bodenbereich zum Schutz vor Unkraut und Verbesserung der Bodenfeuchte mit Rindenmulch abdecken. Wir haben in unserem gesamten Garten gute Erfahrungen damit gemacht. Ist die Abdeckung mit Rindenmulch auch bei der portugiesischen Lorbeerkirsche ratsam?
von einer Kundin oder einem Kunden , 6. September 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Alle gut verholzenden Pflanzen können auch mit Rindenmulch abgedeckt werden. Bei Stauden ist es daher nicht ratsam, bei den Lorbeerkirschen stellt hingegen kein Problem dar.
1
Antwort
Vor drei Jahren haben wir uns testweise eine Pflanze gekauft. Nach mehreren Umtopfen, hat sie letzendlich ihren Platz im südwest gelegenen Steingarten gefunden und ist in dieser Zeit um gut 70cm Höhe auf 120cm und 60cm Breite gewachsen. Persönlich finde ich sie auch sehr dicht, man kann nicht hindurchsehen und wir haben sie noch nie geschnitten. Nun kamen vor 2 Jahren 180 Pflanzen als Hecke hinzu, die sich identisch verhalten und entwickeln. Meine Frage zielt auf den immer wieder angesprochenen Schnitt hinaus. Ist es wirklich notwendig jedes Jahr zu schneiden, obgleich permanent neue Triebe und dichtes Blattwerk auch ohne Schnitt entstehen? In der freien Natur wachsen sie ja auch ohne Schnitt und schön dicht, es handelt sich ja auch hierbei nicht um Ligusta oder ähnliches Grün.
von Michael D. aus Schacht Audorf , 22. Mai 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Wenn Sie mit dem Aufbau der Hecke zufrieden sind, ist ein Schnitt nicht nötig. Sie können die lusitanica 'Angustifolia' dann einfach wachsen lassen.
1
Antwort
Nach dem Lesen hier bin ich unsicher, ob unsere im letzten Jahr gepflanzte Hecke Prunus Lusitanica zu nah beieinander steht. Sie soll einen guten Sichtschutz bieten und gerne 2 Meter oder etwas mehr hoch werden. Wir haben als Abstand jeweils 75cm gewählt. Sollten wir diesen erhöhen? Im Moment ist sie nur ca. 80cm hoch. Wie lange dauert es, bis sie die o.a. Höhe erreicht.
Zudem haben wir ein paar Pflanzen, die leider von Anfang an nicht sehr dicht waren und auch nicht so verzweigt, außerdem einiges heller als die anderen. Soll ich diese um 2/3 kürzen oder düngen? Kann ich damit rechnen, dass sie sich noch so gut entwickeln wie die anderen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 14. April 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Eine bestehende Hecke sollte nie weiter auseinander gesetzt werden. Da lusitanica eher langsam wächst, sollten Sie sie unbedingt in diesem Abstand lassen. Je dichter man pflanzt, desto schneller wächst sie auch in die Höhe (Konkurrenz um Licht). Im Durchschnitt erreicht die lusitanica einen Zuwachs von etwa 15 cm pro Jahr. In etwa 8 Jahren sollte dann also die Höhe von 200 cm erreicht sein.
Nur durch den Schnitt erreicht man einen gleichmäßigen und geschlossenen Wuchs aller Pflanzen. Meist ist es ausreichend immer nur die Spitzen abzuschneiden. Optimal ist hier der Zeitpunkt um Johanni (24.06.) und Mitte bis Ende September. Versorgt man die Pflanzen möglichst gut mit Wasser und Nährstoffen, kann der Zuwachs im Jahr auch schon einmal 30 cm erreichen. Trotz Schnitt kann man dann bereits nach 4 Jahren schon in etwas die 2 Meter Wuchshöhe erreichen.
1
Antwort
Sie geben die Wuchsbreite mit 100-150cm an. Unser Beet ist nur 120cm breit. Ist es realistisch, die Pflanzen mit einer Wuchsbreite von knapp 50cm als Hecken-Sichtschutz pflanzen und pflegen zu können? Welche immergrüne Alternative (nicht Nadelholz) gäbe es?
von F. Schulte aus Köln , 8. April 2015
Antwort von
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Die Breite der Hecke ist auch direkt abhängig von der gewünschten Höhe. Möchte man die lusitanica nur 100 bis 150 cm hoch werden lassen, ist eine Breite von 50 cm realistisch. Soll die Hecke jedoch 200 cm oder höher werden, ist später eine Breite von 80-100 realistisch. Jede andere Alternative wie Ilex oder Feuerdorn erreicht bei den genannten Höhen ähnliche Breiten.
1
Antwort
Unter meinem Garten in ca. 80 bis 1m Tiefe liegt eine Tiefgarage (Oberfläche Beton). Kann ich diese Lorbeerkirsche pflanzen und auf ca. 2 m Höhe halten? Wie tief und aggressiv sind die Wurzeln? 2. Frage: Kann ich diese Lorbeerkirsche auch als Kugelform auf einem Durchmesser von ca. 50 cm halten?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg , 27. März 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Grundsätzlich sind Kirschlorbeer Herzwurzler und dringen mit den Hauptwurzeln tief in den Boden ein, sofern dies möglich ist. Wenn sie auf der Tiefgarage die Bodenfeuchte sicher stellen können, werden die Pflanzen wie Kübelpflanzen gehalten und die Wurzelmasse bleibt überschaubar. Sofern keine Folie oder andere undurchdringliche Schichten über der Betrondecke verlegt wurden, kann auf lange Sicht keine Garantie für die Unversehrtheit der Betondecke übernommen werden, auch wenn die Wurzeln an sich nicht aggressiv sind.
Durch Schnitt kann die Lorbeerkirsche auch in Kugelform gehalten werden.


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