Portugiesische Lorbeerkirsche 'Angustifolia'

Prunus lusitanica 'Angustifolia'

Sorte
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  • wunderschönes, dunkelgrünes Laub
  • durch schlanke Wuchsform ideal für Hecken geeignet
  • bevorzugt geschützten, sonnigen Standort
  • winterhart, absolut schnittverträglich
  • schöne, duftende Blüten

Wuchs

Wuchs gut verzweigt, aufrecht
Wuchsbreite 100 - 150 cm
Wuchsgeschwindigkeit 10 - 30 cm/Jahr
Wuchshöhe 200 - 400 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe weiß
Blütenform traubenförmig
Blütengröße groß (> 10cm)
Blütezeit Juni

Frucht

Fruchtschmuck

Blatt

Blatt länglich, eiförmig, zugespitzt, ledrig, glänzend
Laub immergrün
Laubfarbe dunkelgrün

Sonstige

Besonderheiten sehr gute Schnittverträglichkeit, winterhart, schöne Blüten
Boden normaler Gartenboden
Duftstärke
Nahrung für Insekten
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Kübel, Hecken, Einzelstellung, Gruppenpflanzung
Wurzelsystem Herzwurzler
Themenwelt Stämmchen
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Als immergrüne Heckenpflanze sorgt sie das ganze Jahr über für einen ordentlichen und zugleich dekorativen Sicht-, Wind- und Lärmschutz. Sie ähnelt dabei dem echten Lorbeer eher als der gewöhnliche Kirschlorbeer, denn ihre Blätter sind im Vergleich zu anderen Kirschlorbeerarten kleiner. Doch die Portugiesische Lorbeerkirsche übertrumpft andere Gewächse noch mit anderen Vorzügen. Sie mutet wahrhaft mediterran an und besticht mit ihren ausgesprochen reizvollen Blütentrauben, die im Frühsommer attraktiv von ihren Trieben herabhängen oder stehen und ihr Laubkleid in ein cremeweißes Blütenmeer tauchen. Obendrein ist sie schnittverträglich, robust, anpassungsfähig und bei Vögeln als Schutz- und Nährgehölz überaus beliebt.

Das mediterrane Prachtstück, das gern an seine Grenzen geht

Die mehrjährige Portugiesische Lorbeerkirsche gehört zur Pflanzenfamilie der Rosengewächse und trägt den botanischen Namen Prunus lusitanica. Ihre ursprüngliche Heimat findet sie auf den Kanarischen Inseln, den Azoren, dem Spanischen Festland und in Südwestfrankreich. Im Großen und Ganzen fühlt sie sich also in klimatisch warmen Gefilden ausgesprochen wohl, wobei sie in ihrer Heimat vor allem in Kraterschluchten und Wacholderwäldern wächst und sonnige Standorte aufsucht. Heute ist ihre Wildform jedoch beinahe ausgestorben und sie ziert vornehmlich Gärten und Parkanlagen. Auch wenn sie als eine mediterrane Pflanze bezeichnet werden kann, ist sie äußerst frosthart und verträgt locker Temperaturen bis zu -20 °C. Auf der anderen Seite ist sie extrem hitzeverträglich und kommt mit längeren Trockenperioden überaus gut zurecht. Das zeigt, dass dieses Gewächs gern an seine Grenzen geht und sich als Zierpflanze perfekt für den heimischen Garten eignet.

Dicht an dicht: lautet die Devise

Mit der Zeit erreicht Prunus lusitanica einen Wuchs, der im Durchschnitt in Deutschland zwischen 1,5 und 4 Meter in die Höhe ragt und dabei einen Platz bis zu 2,5 Meter in der Breite einnehmen kann. In ihren Ursprungsländern wächst diese Pflanze sogar oft baumartig und erreicht eine Höhe bis zu 20 m. Dabei kann das Wuchsverhalten als mäßig beschrieben werden. Pro Jahr nimmt das Gewächs zwischen 20 und 35 Zentimeter an Größe zu, je nachdem an welchen Standort es gepflanzt wird und wie häufig es mit einem Rückschnitt versehen wird. Insgesamt wirkt der Wuchs dieser Pflanze buschig, dicht, kompakt und locker aufrecht. Im Alter geht sie eher in die Breite und bildet als Baum gezogen eine malerische Krone aus. Innerhalb kurzer Zeit bildet sie eine dichte Hecke, die einen hervorragenden Sichtschutz bietet.

Um diese dichte Form auszubilden, steckt diese Pflanze ihr Wurzelwerk tief in das Erdreich hinein und bildet dabei weitreichende Seitenwurzeln aus. Ausläufer entwickelt sie hingegen nicht, so dass sie im Garten nicht zu einer Plage wird. Während sich dieses Reich aus Wurzeln unter der Erde entwickelt, zeigen sich an der Oberfläche die jungen Triebe an einem häufig schiefen, attraktiv gedrehten und schwärzlichen Stamm. Die Triebe sind kahl, rötlich und würden bereits aus der Ferne leuchten, wenn da nicht die Blätter wären, die die Sicht darauf verwehren...

An relativ kurzen Stielen, die eine Länge zwischen 0,5 und 1 Zentimeter besitzen, stehen die ansehnlichen Blätter der Portugiesischen Lorbeerkirsche. Ihre Basis ist abgerundet und nach außen hin verlaufen sie zunächst etwas wellig und schließlich enden sie zugespitzt. Sie sind lanzettlich bis eiförmig, weisen eine derbe bis ledrige Konsistenz auf und sind wechselständig um die Zweige angeordnet. Im Vergleich zu anderen Kirschlorbeerarten sind sie kleiner und ähneln daher eher dem echten Lorbeer. Ihre Farbe beschreibt ein Hellgrün bis Mittelgrün. Dies ist das ganze Jahr über zu bewundern, da das Gewächs zu den immergrünen Pflanzen zählt. Das Besondere an den Blättern ist zum einen, dass sie in einem herrlichen Kontrast zum rot der Blattstiele stehen und zum anderen, dass sie einen feinen Glanz abgeben und dadurch Eleganz ausstrahlen. Darüber hinaus stehen die Blätter dicht an dicht, so dass sie einen garantierten Sichtschutz abgeben.

Was diese Lorbeerkirsche mit Flaschenbürsten und Steinen gemeinsam hat

Die Blütezeit dieser Pflanze dauert etwa von Juni bis Juli an. Dann zeigen sich bis zu 1,5 Zentimeter breite und bis zu 15 Zentimeter lange Blütentrauben, die in ihrer reinweißen Farbe märchenhaft an den Zweigen herabhängen oder stehen und den perfekten Kontrast zum Dunkelgrün des Laubwerks bilden. Sie erinnern ein wenig an buschige Flaschenbürsten. Die einzelnen Blüten, die sich um jede Traube anordnen sind zwischen 4 und 7 mm lang und in ihrer Mitte gelb gefärbt. Aus der Mitte ragen viele Staubblätter strahlig heraus. Die um die Mitte sich befindenden Kronblätter sind weiß gefärbt und radförmig. Als wäre das Antlitz der Blüten nicht schon berauschend genug, strömen sie obendrein noch einen starken Duft aus, der zahlreiche Schmetterlinge und Bienen magisch anlockt und eine romantische Atmosphäre erschafft.

Nachdem sich die Blütezeit ihrem Ende zugeneigt hat und die einzelnen Blüten bestäubt worden, bilden sich die zahlreichen Früchte heraus. Es sind Steinfrüchte, die durchschnittlich etwa 8 mm groß sind. Sie sind eirund, glatt und leuchten mit ihrer dunkelroten Farbe. Im Inneren haben sie eine fleischige Konsistenz, einen herben Geschmack und einen Kern. Von Vögeln werden sie gern verzehrt, vom Menschen sollten sie allerdings nicht gegessen werden, sondern lieber nur als Zierde betrachtet und verwendet werden.

Eine mediterrane Prinzessin muss nicht anspruchsvoll sein

Um einen geeigneten Standort für diese mediterrane Prinzessin zu finden, ist es nicht notwendig, viel zu durchdenken, da sie sich äußerst anspruchslos zeigt. Grundsätzlich liebt sie aufgrund ihrer Herkunft die Wärme. Aus diesem Grund würde sie sich überaus freuen, wenn ihr ein sonniger Standort gewährt wird, an dem sie vor kühlen Ostwinden geschützt steht. Doch sie kommt ausgezeichnet mit einem halbschattigen und sogar mit einen schattigen Standort zurecht. Diese sind gut geeignet, da sie sie eher vor Wintersonne, die dem Laubwerk schaden kann, schützen. Alles in allem ist diese Prinzessin, die sich gern mit zahlreichen weißen Blütentrauben schmückt, also gewiss nicht anspruchsvoll.

An den Boden stellt dieses Gewächs ebenso wenig Ansprüche. Es hat jedoch seine gewissen Vorzüge, die es sich zu beachten lohnt, denn dann wird sich die Pflege leichter gestalten. Grundsätzlich bevorzugt die Portugiesische Lorbeerkirsche einen durchlässigen und lockeren Boden. Ein solcher Boden stellt sicher, dass sich im Wurzelbereich keine Staunässe ansammeln kann, die dem Wohl der Pflanze auf Dauer schaden kann. Weiterhin wirkt es sich positiv auf den Wuchs und das Erscheinungsbild dieses Gehölzes aus, wenn es in eine tiefgründige, sandig-lehmige, kiesig-lehmige oder sandig-tonige Erde gepflanzt wird. Ferner ist es empfehlenswert, diese Pflanze in einen nährstoffreichen und schwach sauren bis stark alkalischen Boden zu setzen. Dieser sollte mäßig feucht gehalten werden. Wenn er einmal austrocknet, ist das nicht weiter schlimm, denn mit kurzen Trockenperioden kommt das Gewächs, einmal angewachsen, relativ gut zurecht.

Nicht nur als Hecke einwandfrei

Die Portugiesische Lorbeerkirsche ist so wie andere Lorbeerkirschen dafür bekannt, als Hecke zu dienen. Wird sie als Hecke gepflanzt so gibt sie einen guten Sichtschutz ab. Zugleich hält das dichte Werk aus Zweigen und Blättern ungebetene Gäste fern, schützt vor Lärm und vor Wind. Dabei kann sie sowohl in Gruppen sowie einzeln gepflanzt werden. Darüber hinaus eignet sich diese Pflanze als Solitär an Wiesen, in Parks und zum Abgrenzen von Grundstücken. Ferner kann das Gewächs im Kübel wachsen und gedeihen und fügt sich einwandfrei auf einer Terrasse oder einem Balkon ein.

Von Klein zu Groß - das Leben mit dieser Lorbeerkirsche

Von Anbeginn an gestaltet sich das Leben mit dieser Lorbeerkirsche leicht. Sie sollte am besten zwischen März und Ende April angepflanzt werden. Dabei gilt es zu beachten, nicht mehr als 1 bis 3 Pflanzen pro Quadratmeter in die Erde zu setzen und zwischen den einzelnen Pflanzen einen Abstand von mindestens 40 Zentimeter einzuhalten. Nach dem Anpflanzen und in den folgenden Wochen werden die Pflanzen reichlich bewässert, damit sich ihre Wurzeln gut ausbilden können. Das Vermehren kann dann sowohl mit Absenkern als auch mit Stecklingen und den Samen vonstattengehen. Bei Jungpflanzen ist es außerdem ratsam, sie im ersten Winter mit einem Winterschutz zu versehen, der sie vor Frostschäden und Austrocknung bewahrt.

Im weiteren Verlauf des Lebens von Prunus lusitanica müssen seine Besitzer nicht viel unternehmen, um ihn gesund zu erhalten und zu pflegen. Für diese Sorte sind keine Schädlinge oder Krankheiten bekannt. Das Düngen ist generell nicht notwendig und das Gießen ist nur erforderlich, wenn die obere Erdschicht (8 Zentimeter) vollständig ausgetrocknet ist. Wenn diese Lorbeerkirsche als Hecke gedeihen soll, muss sie jedoch ab und an in Form geschnitten werden. Allgemein ist sie schnittverträglich, sollte jedoch nicht bei Frost und nicht an heißen Sommertagen geschnitten werden. Der ideale Zeitraum für den Formschnitt liegt um Johanni (24.06.) bei kühler Witterung bzw. bedecktem Himmel und zum Herbst hin ab etwa Anfang September. Je häufiger diese Pflanze geschnitten wird, desto dichter bildet sich ihr Wuchs aus. Wer sie bis ins alte Holz zurückschneiden will sollte beachten, dass dieser Schnitt in der Ruhephase von Dezember bis Februar durchgeführt wird. Folglich treibt die Pflanze im Frühjahr wieder zuverlässig neu aus.

Im Laufe ihres Lebens bildet die Portugiesische Lorbeerkirsche einen äußerst attraktiven und dichten Wuchs aus, wodurch sich dieses Gewächs optimal zum Gestalten blickdichten von Hecken eignet. Daneben überzeugt es mit seinem gesunden und filigranen Blattwerk, das dem echtem Lorbeer ähnlich sieht und einen feinen Glanz abgibt. Den Höhepunkt bilden im Sommer die reinweißen Blütentrauben, die in einer unglaublichen Vielzahl erscheinen, einen angenehmen Duft ausströmen und überaus dekorativ wirken. Zudem stellen die später erscheinenden Steinbeeren einen Blickfang dar, an dem sich Vögel und andere Kleintiere gern laben. Am wohlsten fühlt siech die Portugiesische Lorbeerkirsche dabei an Wind geschützten Standorten.

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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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93% Empfehlungen

Detailbewertung

Blütenreichtum
Pflegeleicht
Pflanzenwuchs
Pflanzengesundheit
Duftstärke
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Tornesch
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Schönste Heckenpflanze für mich

Die Pflanzen kamen gesund an und sind gut angewachsen. Da ich mich nicht an die Empfehlung gehalten habe sie zu schneiden und ich keine andere Erfahrung habe, kann ich nicht sagen ob der Wuchs besonders gut ist. Die Pflanzen sind auf jeden Fall gewachsen. Sie sind grün mit dichtem Blattwerk und bekommen gerade Blüten. Ich erfreue mich täglich an ihnen.
vom 29. April 2020

Bergisch Gladbach
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Erstaunlicher Wuchs

die kleinen Pflänzchen, die ich im Herbst gepflanzt habe, sind super angewachsen. Habe sie im Februar zurückgeschnitten. Die neuen Triebe sind jetzt , Ende April, schon gut zu sehen und sehr zahlreich, ich freue mich schon auf die Blüten. Diese kann ich zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht bewerten.
vom 25. April 2020

Schwarzenfeld
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Portugiesischer Lorbeer

Die Pflanzen sind wunderbar gewachsen, machen zu gut wie keine Arbeit. Wir können die Pflanzen vorbehaltlos empfehlen.
Zu erwähnen wäre noch, die Pflanzen wurden in einem sehr guten Zustand geliefert.

vom 19. April 2020

Wahlstedt

Portugiesischer Kirschlobeer

Ich bin sehr zufrieden. Pflanzen sind sorgfältig verpackt worden.Wirklich Top. Mittlerweile ist ein Jahr vergangen und der Lobeer entwickelt sich prächtig. Sattes Grün und ein ordentlicher Zuwachs im ersten Jahr. Habe ihn im letzten Sommer auch ordentlich gewässert.
Alles im allem sehr zu empfehlen.

vom 11. April 2020

Isselburg

Super schnell gewachsen

Alles super. Sind schon schön groß geworden.
vom 11. March 2020
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Unser Garten liegt über einer Tiefgarage. Es befindet sich ca. 80 cm Mutterboden drauf. Ich möchte den Prunus auf ca. 3m Höhe und 1,5m Breite halten.
Ist das möglich bei diesen tiefgründigen Wurzeln, oder kann es zu Beschädigungen an der Betondecke kommen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg , 21. May 2020
Antwort von
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Grundsätzlich haben die Pflanzen kein Interesse an der Betandecke. Wenn Risse oder Schäden vorhanden sind, dann kommt es vor, dass die Wurzeln eindringen. Man muss aber bei dem Erdaufbau davon ausgehen, dass noch eine Folie über die Betandecke gezogen wurde. Hir gibt es ein spezielles Verfahren.
Die Pflanzen werden die komplette Tiefe ausnutzen. Bei einer optimalen Wasser- und Nährstofversorgung werden die Pflanzen aber wachsen.
1
Antwort
Muss ich den port. Kirschlorbeer schneiden oder kann ich ihn einfach wachsen lassen? Bis jetzt wächst er in einer schönen Pyramiden Form von ganz allein.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Grenzach-Wyhlen, , 19. May 2020
Antwort von
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Beides ist möglich. Sie können ihn auch erst einmal wachsen lassen. Wird er Ihnen mal zu licht oder wächst nicht wie gewünscht, kann die Pflanze geschnitten werden. Lorbeer ist sehr schnittverträglich und regeneriert sehr gut.
1
Antwort
Ich suche einen Bodendecker für Unterpflanzung meiner ca. 1,8 m hoch Hecke. Dieser soll immergün, mäßig trittfest (einmal im Frühjahr), max. ca. 30 cm hoch und lieber einen schönen Kontrast durch Laubwerk -Farbe wirken. Standort wäre an jeder Seit halbschättig (auf- oder absonnig) und warm. Sandiger humoser Boden. Außer gelb oder blau kann ich jeder Blütenfarbe mit anderen Pflanzen gut kombinieren. Könnten Thymian, Storchschnäbel oder Vinca minor vor Portugiesisch Lorbeer sich wohl fühlen? Alternativen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Münster , 13. May 2020
Antwort von
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Außer dem Thymian können Sie die genannten Pflanzen wunderbar verwenden. Vinca minor wäre hier auch mein Vorschlag gewesen. Alternativ können Sie auch Omphalodes verna oder Bistorta affinis 'Dimity' nehmen.
1
Antwort
Kann mit den Pflanzen (60?80cm) eine blickdichte Hecke mit einer Höhe von ca. 2 m erzielt werden oder müssen hierfür gleich zu Beginn größere Pflanzen verwendet werden?
von einer Kundin oder einem Kunden , 30. April 2020
Antwort von
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Sie können die Pflanzen auch etwas kleiner anpflanzen, benötigen dann entsprechend mehr Geduld, bis die Pflanzen die entsprechende Wunschhöhe erreicht haben. Durch einen regelmäßigen Schnitt, einer entsprechenden Wasser - und Nährstoffversorgung wird die Pflanze mit den Kollegen die Wunschhöhe erreichen und eine blickdichte Hecke bilden.
1
Antwort
Kann ich den Portugiesischen Lorbeer jetzt noch pflanzen ?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Mainz , 20. April 2020
Antwort von
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Die Pflanzen befinden sich im Topf und können bei optimaler Wasserversorgung im gesamten Jahr angepflanzt werden.
1
Antwort
Meine derzeitige Hecke besteht aus Rotbuche, diese wurde nun von Wühlmäusen so stark zerstört das ich viele Meter erneuern muss. Ich habe gehört das Wühlmäuse die Wurzeln von Kirschlorbeer und auch Thuja nicht essen. Ist das richtig? Oder gibt es eine andere Heckepflanze die nicht von Wühlmäusen gegessen werden?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Tespe , 1. February 2020
Antwort von
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Eine Wühlmaus ist kein Allesfresser und sie hat ihre Vorlieben bei den Pflanzen. Vor allem Obstbäume, Ziersträucher und Gemüse gehören auf die Speisekarte. Weniger betroffen sind tatsächlich Nadelgehölze. Dennoch können wir keine Garantie dafür geben, dass auch junge Hecken von Lebensbäumen nicht doch befallen werden. Wir selber haben noch keinen Schaden an Kirschlorbeer oder Lebensbäumen feststellen können.
1
Antwort
Wächst das Stämmchen weiter in die Höhe, wenn ja wie viele cm etwa im Jahr ? Ich benötige in 3-4 Jahren eine Höhe von ca 200 cm insgesamt (inklusive Baumkrone). Oder können Sie einen anderen immergrünen Baum hierfür empfehlen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Bergstraße , 22. October 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Der Stamm bleibt auf der Lieferhöhe und wird lediglich breiter. Die Krone jedoch wächst immer höher und kann somit auf eine Höhe von bis zu 400 cm kommen. Da die Pflanzen bei einer optimalen Versorgung schnell wachsen, werden sie in 3-4 Jahren durchaus eine Höhe von 200 cm erreicht haben. Empfehlenswert ist dann die Anpflanzung mit der Lieferhöhe: 100 - 140 cm (Lieferhöhe)/Stammhöhe: 80 - 90 cm
1
Antwort
Ich möchte eine unschöne Mauer mit dieser Pflanze verdecken, ist das möglich?
von einer Kundin oder einem Kunden , 15. October 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Jede einigermaßen blickdichte Pflanze eignet sich als Deckstrauch, so auch die portugiesische Lorbeerkirsche Angustifolia.
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Antwort
Welchen Pflanzabstand muss ich bei den stämmchen 100 - 140 cm (Lieferhöhe)/Stammhöhe: 80 - 90 cm berücksichtigen? Wieviele benötige ich für eine Strecke von 12 Metenr? Und wie schnell wachsen die Bäumchen in die Höhe/Breite?
von Eva , 16. June 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Pflanzen haben in etwa einen jährlichen Zuwachs von 10-30 cm. Das ist Versorgung- und Standort abhängig. Pro Meter empfehlen wir 2 Pflanzen zu setzen, so dass diese in 3-4 Jahren etwa ineinander wachsen können.
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Antwort
Habe auch diese schöne Hecke gepflanzt, nun sind einige Blätter zerfressen. Was kann ich tun? Dachte erst es wären die Armeisen, aber man sagte mir, die wären es nicht . Über einen Ratschlag wäre ich sehr dankbar.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin , 6. June 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Um eine genaue Diagnose zu geben, müssen wir das Schadbild sehen. Fraßschäden werden ganz unterschiedlich verstanden. Es kann sich um einen Buchtenfraß, hervorgerufen durch einen Dickmaulrüßler handeln. Es kann sich aber auch um Löcher (hier muss nachgesehen werden ob es nicht ein Pilz ist), Risse (Witterungsbedingt) oder einen Käfer/Raupenfraß handelt. Dementsprechend werden auch Gegenmaßnahmen angeboten, die entsprechend abgestimmt sind.


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