Berglorbeer / Lorbeerrose 'Ginkona'

Kalmia latifolia 'Ginkona'

Sorte
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  • sehr auffällige und große Blüten
  • blüht bereits in jungen Jahren
  • pflegeleicht und immergrün, winterhart
  • blüht früher als verwandte Sorten

Wuchs

Als Kübelpflanze geeignet
Wuchs buschig aufrecht, Feinwurzeln dicht unter der Oberfläche
Wuchsbreite 70 - 100 cm
Wuchsgeschwindigkeit 10 - 30 cm/Jahr
Wuchshöhe 100 - 150 cm

Blüte

Blütenfarbe weiß mit rosa bis rotem Band
Blütenform glockenförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit Mai - Juni

Blatt

Blatt lorbeerartig
Laub immergrün
Laubfarbe mittelgrün

Sonstige

Besonderheiten große Blüten (ca. 4 cm), winterhart, immergrün
Boden frisch bis feucht, humos, durchlässig, leicht saurer bis saurer Gartenboden
Duftstärke
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Rhododendron- und Heidegärten
Windverträglich nein
Wurzelsystem Flachwurzler
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Schon das Laub des Berglorbeers / Lorbeerrose 'Ginkona' begeistert den Betrachter. Gesellen sich im Mai die ersten Knospen der Zierpflanze dazu, ist die Vorfreude groß! Denn schon kurz darauf entfaltet sich ein wahres Spektakel der Natur. Diese Blüten sind einmalig und üben eine Faszination sondergleichen aus. Die kleinen Wunderwerke präsentieren sich bei der (bot.) Kalmia latifolia 'Ginkona' in einem herrlichen Weiß. Aufregend schmücken sie sich mit einem Band aus roten und rosa Tupfen.

Der Liebhaber ästhetischer Blüten verweilt entzückt vor den auffälligen Geschöpfen. Ein genauer Blick lohnt sich garantiert! Bereits die adretten Knospen sprechen davon, wie formschön sich die Blüten zeigen. Ihre fünf Kronblätter sind verwachsen und präsentieren sechs freie Zipfel. Aufregend sind die Pollensäcke gefärbt, die sich im rötlichen Band am oberen Rand des Kelches verbergen. Zehn Staubblätter sind bogig in diese Taschen eingespannt. Berührt sie ein Insekt, springen sie auf und verbreiten den Pollen. Die Kalmia latifolia 'Ginkona' erfreut mit deutlich größeren Blüten als andere Berglorbeer-Sorten. Bis zu stolzen vier Zentimetern zeigen sie sich im Durchmesser. Außerdem beginnt die Blütezeit des Berglorbeers / Lorbeerrose 'Ginkona' früher als bei seinen Artgenossen. Bis zu zwei Wochen eher erlöst die schöne Lorbeerrosen-Sorte den ungeduldig wartenden Gärtner und präsentiert ihre himmlische Blüte. Fantastisch ergänzen sich Kalmien und Pflanzpartner wie Rhododendren und Japanischen Azaleen. Als Moorbeetpflanzen benötigen sie alle ein entsprechendes Substrat. Auch passt die hübsche 'Ginkona' wunderbar in Heidegärten und gesellt sich dort beispielsweise zu Erika.

Dass Kalmien in unseren Gärten noch wenig anzutreffen sind, überrascht! Sie faszinieren mit unglaublichen Blüten und bieten darüber hinaus ein wundervolles Blattkleid. Dieses präsentiert sich das gesamte Jahr hinweg in einem vitalen Mittelgrün. Nicht umsonst trägt die Pflanze im Deutschen die Namen Berglorbeer oder Lorbeerrose: Die Blätter ähneln denen des Lorbeers. Sie sind ledrig und lanzettlich geformt und vorn zugespitzt. Ein deutliche mittlere Blattader teilt die Blattspreite optisch in zwei Hälften. Die Blätter stehen an Blattstielen in Quirlen zusammen. Die Kalmia latifolia 'Ginkona' schmückt sich ganzjährig mit ihnen und ist so auch in den grauen Wintermonaten ein wundervoller Anblick. Kalmien stammen ursprünglich aus den USA und sind dort beliebte Ziersträucher. So schöne Sorten wie die 'Ginkona' tragen hoffentlich dazu bei, dass sie sich in hiesigen Gärten verbreitet. Mit seinem moderaten Wuchs findet der Berglorbeer / Lorbeerrose 'Ginkona' in jedem Garten einen schönen Platz. Buschig und aufrecht wächst er auf maximal 150 Zentimeter in die Höhe und entwickelt sich auf eine Breite von circa einem Meter. Allerdings braucht es dafür Geduld! Erst nach rund zehn Jahren hat sich der Strauch auf eine Wuchshöhe von 70 bis 120 Zentimeter gereckt.
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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 (21)
21 Bewertungen 8 Kurzbewertungen 13 Bewertungen mit Bericht
95% Empfehlungen

Detailbewertung

Blütenreichtum
Pflanzengesundheit
Anwuchsergebnis
Pflegeleicht
Pflanzenwuchs
Duftstärke
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Bedburg

Lorbeerrose

die Blüten sehen ganz hübsch und fast zerbrechlich wir Porzellan aus. Sie ist seit der Pflanzung im letzten Jahr ein bisschen gewachsen und sieht gesund aus.
vom 1. August 2014

Heilsbronn
besonders hilfreich
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Berglorbeer

Tolle Pflanze bin sehr zufrieden!
vom 1. June 2014

Stelle
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kalmia latifolia " ginkona"

ich habe letztes jahr die pflanze gekauft und im herbst eingesetzt, sie ist problemlos angewachsen und hat jetzt sehr viele blüten angesetzt, die form der blüten war für mich sehr überraschend, aber trotzdem schön, ich hoffe die blüte dauert noch recht lange an
vom 31. May 2014

NOSSEN

pflegeleichte Pflanze

Ich hatte nicht erwartet das die Pflanze schon im 1. Jahr so wunderschön blüht und doch schon recht üppig, obwohl ich nichts weiter getan habe als sie einzupflanzen und gelegentlich zu gießen. So etwas pflegeleichtes habe ich gern im Garten.
vom 31. May 2014

Heidesee OT Bindow

eine zauberhafte Staude

Die Blüten sehen aus, wie aus Porzellan.
vom 23. August 2013
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Da diese Pflanze ja im Kübel nicht so winterhart ist wie im Freien,ist meine Frage ob man sie dann sogar besser in einem kühlen hellen Raum oder nicht beheiztem Gewächshaus überwintern kann?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Aurich , 18. November 2013
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Es kommt hier immer auf den Winter an. Wird er sehr kalt mit langen sonnigen Abschnitten ist der kühle und helle Raum sicher die beste Wahl. In einem Gewächshaus, auch wenn es ungeheizt ist, können die Temperaturen tagsüber stark ansteigen und so der Pflanze den Frühling suggerieren, nachts friert es dann noch stärker und schon leidet die Pflanze. Das Problem in der Überwinterung immergrüner Pflanzen ist einerseits die Austrocknung über den Winter durch Wind und Sonne und andererseits häufiges antauen und einfrieren des Wurzelbereiches, besonders im späten Winter bzw. zeitigem Frühjahr. Aus diesem Grund sollte der Kübel bei einer Überwinterung draußen auch eingepackt werden um so starken Temperaturschwankungen vorzubeugen. Bei offenem Wetter ist in jedem Fall immer die Bodenfeuchte zu kontrollieren. Immergrüne Pflanzen im Kübel sollte man auch nie in die volle Wintersonne stellen sonder lieber halbschattig.
1
Antwort
Habe heute meine Lorbeerrose bekommen und eingepflanzt und kräftig angegossen. Wie ist nun das weitere Gießverhalten ? In manchen Foren über diese Pflanze steht, dass man nach dem Pflanzen eigentlich garnicht, bis kaum gießen sollte ? Was empfehlen die Fachleute ?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Landsberg , 14. May 2013
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Ganz so ist es nicht. Gerade in der Anwachszeit sollte der Boden leicht feucht sein. Steht die Pflanze zu trocken, stockt sie im Wachstum und entwickelt sich nicht. Empfehlenswert ist ein feucht, frischer, kalkfreier und humoser Boden. Staunässe müssen Sie vermeiden.
Ist die obere Erdschicht trocken, kann bereits nachgewässert werden. Der Wasserhaushalt richtet sich nach der Witterung.
1
Antwort
Sie sollten bei jedem Gehölz bzw. Pflanze immer die
Winter, also Frostverträglichkeit mit erwähnen.
Andere Anbieter machen das recht gut, denn es ist für
den Laien wichtig.
Also: Ist der Berglorbeer Kalmia latifolia "Ginkona"
winterfest ?
von einer Kundin oder einem Kunden aus 99610 Sömmerda , 29. April 2013
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir werden es berücksichtigen. Die Pflanze ist winterhart und kann unter optimalen Bedingungen Temperaturen bis Minus 15 Grad gut vertragen.
Eine Winterhärte ist von mehreren Faktoren abhängig:
Die letzte Düngung erfolgte im Juli, damit die Pflanze zum Winter ausreifen kann.
Sie steht nicht im direkten Wind, da sonst die Spitzen etwas zurück frieren können.
Sehr trockener und sehr feuchter Boden können die Winterhärte ebenfalls negativ beeinflussen.
Bei einer Kübelhaltung sind Pflanzen grundsätzlich nicht so winterhart wie ausgepflanzte Exemplare im Garten.


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