Berglorbeer / Lorbeerrose

Kalmia latifolia

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  • wächst als breitbuschiger Strauch
  • Blüte in zartrosa von Mai bis Juni
  • immergrüne Belaubung
  • für sonnige bis halbschattige Standorte
  • liebt saure bis schwach saure Böden bei guter Feuchte

Wuchs

Wuchs breitbuschig aufrecht, dicht, langsam wachsend
Wuchsbreite 80 - 120 cm
Wuchsgeschwindigkeit 10 - 20 cm/Jahr
Wuchshöhe 150 - 200 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe zartrosa bis karminrosa
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit Mai - Juni

Blatt

Blatt elliptisch, wechselständig, glänzend
Laub immergrün
Laubfarbe dunkelgrün

Sonstige

Besonderheiten immergrüner Zierstrauch mit rosafarbenen Blüten
Boden feuchte, leicht saure Gartenböden. Keine Staunässe
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Einzelstellung
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Wunderschön blühender, immergrüner Zierstrauch! Berglorbeer / Lorbeerrose zählt zur Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae). Seinen botanischen Namen verdankt er dem schwedischen Botaniker Pehr Kalm (1716-1779). Der Artname "latifolia" bedeutet breitblättrig und bezieht sich auf sein Blattwerk. Sein deutscher Name "Berglorbeer" weist auf die Ähnlichkeit der Blätter mit denen des Lorbeers hin. Ein Großteil der Sorten der Kalmia latifolia stammt aus Nordamerika. Dort kommt der immergrüne Strauch in Bergwäldern oder an Berghängen vor. In der freien Natur wird der Berglorbeer, der wegen seiner herrlichen Blüten als Lorbeerrose bekannt ist, zwischen drei und fünf Meter groß. Diese stattliche Größe erreicht der immergrüne Strauch in unseren Breiten nicht. Mit seiner zauberhaften Blütenpracht, nimmt er es mit anderen Kalmia-Sorten leicht auf.

Was für ein aparter Blütenschmuck! Die rosafarbenen Blüten zeigen sich im Mai und Juni. Sie entwickeln sich aus wunderschönen dunkelroten Knospen. Kaum kann der Pflanzenfreund den Moment abwarten, bis sich die Knospen öffnen! Die becherförmigen Blüten erreichen circa zwei Zentimeter Größe und changieren in der Aufblühphase zwischen rosa und weiß. Was für eine Blütenpracht! Kalmia latifolia verzaubert jedes Gartenbeet und ist ein Highlight im Frühjahrsgarten! Die Blüten stehen dicht an dicht in Dolden. Oft mit mehr als 20 Einzelblüten an den Zweigen. Die Staubgefäße bilden mit ihrem tiefen Rosé einen sehr schönen Kontrast zum zarten Rosa der Blütenblätter. Kalmia latifolia ist in unseren Gärten noch eine unbekannte Schönheit. In den USA ist sie eine beliebte Garten- und Parkpflanze und kommt in zahlreichen Varietäten bezüglich der Blütenfarbe, -form oder der Wuchseigenschaften vor. Die Farbpalette reicht von verschiedenen Rosé- und Rottönen bis zu Weiß. Es gibt kleinwüchsige Kalmia latifolia oder hochwachsende Sorten. Gemeinsam ist ihnen das lorbeerartige, immergrüne Blattwerk. Das elliptisch geformte Blatt besticht durch sein glänzendes Grün, das die rosa Blütenpracht intensiv hervorhebt. Es wird fünf bis zehn Zentimeter lang und ist von ledriger Struktur.

Berglorbeer / Lorbeerrose ist winterhart und bildet mit seinen dunkelgrünen Blättern einen schönen, strukturschaffenden Blickpunkt im winterlichen Garten. Die Pflanze wächst breitbuschig und aufrecht, sie wird in Europa zwischen 150 und 200 Zentimeter groß. Kalmia latifolia wächst langsam und liebt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der attraktive Blütenstrauch lässt sich im Garten perfekt mit Rhododendron oder Azalee kombinieren. Was die Bodenbeschaffenheit betrifft, ist der Strauch unkompliziert. Ein normaler, durchlässiger, leicht saurer Gartenboden ist perfekt. Wichtig ist, dass die Erde nicht zu trocken ist. Deshalb wässert der Pflanzenfreund den Strauch beizeiten. Dem Gartenfreund sind kaum Grenzen gesetzt, diesen wunderschönen Zierstrauch in Szene zu setzen. Er bietet sich sowohl als Solitär als auch für Gruppenpflanzungen an. Die amerikanische Schönheit ist robust und pflegeleicht. Auch als Kübelpflanze eignet sich der Berglorbeer / Lorbeerrose. Er verleiht Terrasse oder Balkon ein charmantes mediterranes Flair.
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Kundenbewertungen

Neueste Bewertungen
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Herr Frerichs
Diese Pflanze hat den Winter nicht überstanden
vom 13. August 2016,
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Schade
Die Pflanze ist leider nicht angewachsen
vom 21. Juli 2016,
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Berglorbeer/Lorbeerrose
Leider ist die Lorbeerrose im ersten Jahr so gut wie nicht gewachsen und hatte auch keine Blüten. Jetzt im zweiten Jahr scheint sie sich jedoch besser zu entwickeln. Bleibt abzuwarten, ob sie uns mit Blüten erfreut.
vom 19. Februar 2016, aus Oberöfflingen

Gesamtbewertung

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43 Bewertungen
20 Kurzbewertungen
23 Bewertungen mit Bericht

88% Empfehlungen.

Detailbewertung

Duftstärke
Anwuchsergebnis
Pflanzenwuchs
Blütenreichtum
Pflanzengesundheit
Pflegeleicht

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Braunschweig
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Garten

Wunderschön
vom 19. Februar 2016

Veltheim
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Berglorbeer

diese Pflanze habe ich verschenkt.
ich weiß aber aus Gesprächen mit dem
Gartenfreund, dass auch er mit der Pflanze sehr zufrieden ist. Er kannte diesen
Berglorbeer bis dahin gar nicht und hat sich sehr gefreut darüber.

vom 8. November 2014

Nürnberg
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Berglorbeer

alles ok wie oben beschrieben
vom 31. Mai 2014

Lübben (Spreewald)
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Lorbeerrose

Gut angewachsen, wird aber einige Zeit dauern, bis er so richtig groß wird.
vom 22. Mai 2014

Dettelbach
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warenbestellungen

duft kann nicht beurteilt werden, da die Pflanze noch zu frisch ist. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Versand und der Verpackung, sowie mit dem Zustand der Ware. Werde Ihre Firma weiterempfehlen.
vom 17. April 2014

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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Ich habe eine Lorbeerrose gekauft und lese jetzt erst, dass die Blätter giftig sind. Wir bekommen in ein paar Wochen einen Welpen. Und nun habe ich Angst, dass er krank werden kann, wenn er an einem Blatt nagt. Ist das so oder brauche ich mir keine Sorgen zu machen? Ansonsten müsste ich die Pflanze verschenken. Sie steht noch im Topf.
von einer Kundin oder einem Kunden , 23. Juni 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Grundsätzlich müssen wir vom Verzehr der Blätter abraten. Da Kalmien neben den Giftstoffen im Blatt auch reichlich Bitterstoffe enthalten, wird ein Hund hier höchstens einmal "probieren". In geringen Mengen kann es meist nur zu einer Magenverstimmung kommen. Fragen sie bitte sicherheitshalber noch einmal Ihren Tierarzt.
1
Antwort
Welche immergrünen Pflanzen eignen sich, umd sie in einem Staudenbeet zusammen mit Kalmia zu pflanzen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Putbus , 9. Oktober 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Es eigenen sich alle immergrünen Pflanzen, die sich von der Wuchshöhe her integrieren lassen. Hat man einen Obelisken im Beet stehen, kann dieser auch vom immergrünen Geißblatt berankt werden um nur ein Beispiel zu nennen. Pflanzen mit besonderer Blatt- oder Nadelfärbung sind genauso geeignet wie Säulen- oder Kugelformen.
1
Antwort
Wie oft muss der Berglorbeer gedüngt werden? In welchem Monat beginnt man mit düngen, wann soll das letzte mal gedüngt werden?
von einer Kundin oder einem Kunden , 21. August 2014
Antwort von
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Nach dem Neuaustrieb im Frühjahr kann gedüngt werden (meist April), am besten mit einem Volldünger. Je nach gewähltem Dünger reicht dieser für das ganze Jahr, oder es muss eventuell noch einmal (meist im Juli) nachgedüngt werden. Ab August sollte auf keinen Fall mehr gedüngt werden, denn nur so kann die Pflanze zum Winter hin ausreifen und ihre volle Winterhärte erreichen.
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Antwort
Mein Berglorbeer verliert alle Blätter und sieht vertrocknet aus. Die Erde ist feucht und ich habe auch schon mit Rhododendrondünger gedüngt.
Die Pflanze steht im Kübel.
Was kann ich tun, um die Pflanze zu erhalten?
Wenn ich sie komplett zurückschneide, kommt sie dann wieder?
von einer Kundin oder einem Kunden , 16. Juli 2013
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Wahrscheinlich sind die Wurzeln im Kübel verbrannt. Besonders auf der Sonnenseite kann sich ein Kübel so stark aufheizen, dass die Wurzeln tatsächlich verbrennen können. Ist dies der Fall, nützt auch ein Rückschnitt in der Regel nichts mehr.
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Antwort
Sollte man das Abgeblühte schneiden?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Karlstadt , 23. Juni 2013
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Für die Entwicklung und das Aussehen der Pflanze ist es von Vorteil abgeblühtes zu entfernen. Zwingend notwendig ist es allerdings nicht.
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Antwort
Meine Kalmia "Quinnipiac" habe ich voriges Jahr gepflanzt, sie wächst aber nicht weiter, ist einfach so geblieben.Sie hat auch ein paar braune Spitzen. Habe sie jetzt umgesetzt und Rhododendron Erde dazugegeben.
Was kann ich noch tun?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Einhausen Südhessen , 9. Mai 2013
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Pflanzen müssen sich erst an ihren Standort gewöhnen. wenn Sie die Kalmia jetzt ständig umpflanzen, wird sie im Wachstum gehindert. Viele Pflanzen richten in den ersten drei Jahren ihre Kraft vor allem auf die Wurzelbildung. Das Wachstum ist dann nur schwach. Mit Nährstoffen {{(http://www.baumschule-horstmann.de/shop/exec/product/85/6858/Rhododendren-Azaleen-und-Erikaduenger-Oscorna.html)}} und einem optimalen Wasserhaushalt können Sie die Pflanze zusätzlich unterstützen.
Die braunen Flecken auf der Pflanze können auf einen Nährstoffmangel, Frostschaden oder einen Pilz hinweisen.
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Antwort
Nach wievielen Jahren erreicht die Pflanze 1,50 bi 2 meter
von einer Kundin oder einem Kunden aus Neuried , 24. April 2012
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Bei optimalen Standortbedingungen kann die Pflanze in 15 Jahren eine Höhe von 2 Meter erreichen. In der Jugend sind die Kalmien noch sehr langsam wüchsig.
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Antwort
Welche Farbe hat die Blüte? Ich finde in der Beschreibung weiß, zartrosa und karminrosa, wobei letzteres ja schon eine knallige Farbe ist.
von einer Kundin oder einem Kunden , 8. März 2012
Antwort von
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Die Knospe ist tatsächlich karminrosa, beim öffnen wird die Blüte zartrosa und im voll geöffneten Zustand ist die Blüte weiß.
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Antwort
Ist die Kalmia latifolia winterhart, kann sie über den Winter im Staudenbeet bleiben ?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Potsdam , 3. Mai 2009
Antwort von
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Ja, sie kann auch über den Winter im Staudenbeet bleiben. Bitte beachten Sie aber auch folgendes:
Eine Winterhärte ist von mehreren Faktoren abhängig:
Die letzte Düngung erfolgte im Juli, damit die Pflanze zum Winter ausreifen kann.
Sie steht nicht im direkten Wind, da sonst die Spitzen etwas zurückfrieren können.
Sehr trockener und sehr feuchter Boden können die Winterhärte ebenfalls negativ beeinflussen.
Bei einer Kübelhaltung sind Pflanzen grundsätzlich nicht so winterhart wie ausgepflanzte Exemplare im Garten.
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Antwort
Eignet sich der Berglorbeer auch für die Haltung im Kübel oder Trog?
von einer Kundin oder einem Kunden aus München , 7. April 2009
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Wenn Sie die Wasser- und Nährstoffversorgung sicherstellen, ist eine Kübelhaltung kein Problem. Kalmien mögen etwas saurere Böden / Erde!


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