Heiliger Bambus / Himmelsbambus

Nandina domestica

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  • immergrüner Zierstrauch
  • rötlicher Austrieb, später grün werdend
  • auffallend rote Herbstfärbung
  • rote Frucht (wenn es zur Befruchtung kommt)
  • benötigt einen geschützten Standort
  • keine Befruchtungsgarantie

Wuchs

Wuchs locker aufrecht
Wuchsbreite 100 - 180 cm
Wuchsgeschwindigkeit 10 - 40 cm/Jahr
Wuchshöhe 150 - 200 cm

Blüte

Blütenfarbe weiß
Blütezeit Juni - Juli

Frucht

Fruchtschmuck

Blatt

Blatt mehrfach gefiedert
Herbstfärbung
Laub immergrün
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten sehr zierende rote Früchte (Befruchtung vorausgesetzt!), keine Geschlechtszuordnung
Boden torfig bis sandig, Rhododendronerde ist optimal, nicht zu nass oder trocken
Standort Halbschatten
Verwendung japanische Gärten, Pflanzgefäße
Warum sollte ich hier kaufen?
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Der immergrüne Heilige Bambus oder auch Himmelsbambus versprüht einen ganz speziellen Charme. Besonders seine mehrfach gefiederten, elliptisch lanzettlichen Blätter fallen auf, da sie sich farblich sehr wechselfreudig zeigen: der Austrieb ist rötlich. Später verwandelt sich die Belaubung in ein schönes Grün, das auf der Unterseite ein wenig heller ausfällt und geht im Herbst wieder in eine purpurrote Farbe über.

Stehen männliche und weibliche Pflanzen zusammen, gelingt die Befruchtung der weiblichen Pflanzen. Die weiblichen Exemplare des Himmelsbambus entwickeln weiße Blüten. Diese aufrechten Rispen sitzen von Juni bis Juli an den Trieben. In der natürlichen Umgebung von (bot.) Nandina domestica stehen männliche Pflanzen als Bestäuber zur Verfügung. In dem Fall gelingt die Bestäubung der Blüten. Den schönen Rispen folgen im weiteren Verlauf leuchtend rote, kugelige Früchte. Die Früchte bleiben bis in den Winter an der Pflanze haften. Bei dieser von uns angebotenen Pflanze, können wir beim Kauf nicht fest zusagen, ob es sich um ein männliches oder weibliches Exemplar handelt.

Dieses äußerst attraktives Gehölz wächst straff aufrecht und wird gerne für die Gestaltung japanischer Tempelgärten verwendet. Auch für Pflanzgefäße und die Gewinnung von Schnittgrün ist es geeignet.
Er bevorzugt einen halbschattigen und geschützten Standort.
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Kundenbewertungen

Neueste Bewertungen
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Schönes Bäumchen.
Die Pflanze entspricht unseren Erwartungen.Sie hat den Winter gut überstanden und treibt schön aus. Das Bäumchen steht an einer windgeschützten Stelle im Schatten. Auf die Blüten , in den nächsten Jahren, freuen wir uns jetzt schon.
vom 4. Mai 2018, karo aus Moers
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Erfahrung
Die Pflanzen wurden in einem akzeptablen Zustand geliefert, hatten jedoch recht viele Blätter verloren. Trotz intensiver Pflege sind die Pflanzen leider nicht schön und sehr ungleichmäßig gewachsen. Momentan sieht es leider so aus, dass sie den Winter nicht überstanden haben.... Möglicherweise sind sie entgegen der Angaben nicht für den Kübel geeignet?
vom 28. März 2018,

Immer wieder
Bin immer sehr zu frieden mit den bestellten Pflanzen von der Baumschule Horstmann. Werde immer wieder da bestellen.
vom 12. März 2018, Gartenumarmer aus Wörth am Rhein

Gesamtbewertung

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45 Bewertungen
23 Kurzbewertungen
22 Bewertungen mit Bericht

88% Empfehlungen.

Detailbewertung

Pflanzengesundheit
Anwuchsergebnis
Duftstärke
Pflanzenwuchs
Blütenreichtum
Pflegeleicht

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Menden
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Herr

Die Bestellung und Lieferung und die große Auswahl an Pflanzen machen einen Kauf bei derBaumschule Horstmann das Leben leicht. und den Garten zu einem bunten Allerlei.
vom 23. März 2017

Ober-Flörsheim
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Blickfang neben Tellerhortensie am Teich

Der Himmelsbambus verzaubert durch die Blattfarbe und -form und seine Extravaganz.
Er steht am Teichrand - leider nicht ganz windgeschützt - so dass im Winter doch das ein oder andere Blatt trockene Ränder bekam. Meine Pflanze war im Bogen gewachsen und wollte sich daher mit wachsender Blattzahl auf den Boden legen,
ich habe sie daher mit einem Bambusstecken gestützt. Sie passt excellent zu der Tellerhortensie nebenan und dem Plattährengras und gibt unserem Teich ein Flair wie im Japangarten. Der Himmelsbambus scheint den Frost nicht zu fürchten und trieb im letzten, recht warmen Herst munter weiter. Dieser Trieb ist dann natürlich erfrohren. Die jungen roten Blätter und die süßen rosaweißen Blütchen sind wirklich allerliebst!

vom 20. Oktober 2016

Crailsheim
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Gute Gärtnerei

Mit den Pflanzen die ich bei Ihnen gekauft habe, ( Magnolie, Pfeilbambus, Heiliger Bambus u. roter Fächerahorn ) bin ich sehr zufrieden. Ihr seid bei mir als "Favorit" gespeichert. werde Euch jederzeit weiter empfehlen.
vom 27. April 2016

Ötigheim
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Heiliger Bambus

Guter Beerenbesatz
vom 29. März 2016

Woldegk
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Schöne Pflanze als kleiner Hingucker

Die Pflanze hat sich gut in unserem Garten entwickelt, hat viele Triebe und ein paar Blüten bekommen; muss gestehen, dass ich nicht wirklich einen Duft festgestellt habe.
Hoffe, dass sie auch den Winter gut übersteht und uns im nächsten Jahr ebenso erfreut.

vom 19. November 2015

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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Ist es möglich den Himmelsbambus durch Schnittmaßnahmen in der Breite schmal (so um die 80 cm) zu halten? Und falls ja, wie muss ich vorgehen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Drochtersen , 4. September 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Ja, möglich ist es tatsächlich. Jedoch ist die Pflanze nicht so schnell wüchsig, dass hier nicht oft ein Schnitt durchgeführt werden muss. Wenn aber, dann empfehle ich die Pflanze in den Seitentriebe, Ende Juni, mit einer Rosenschere zu kürzen. Die Länge hängt dann von Ihnen ab. Meist ist es aber mindestens ein Drittel von der Höhe.
1
Antwort
Ist die Pflanze winterhart, oder muss sie immer abgedeckt werden?
von einer Kundin oder einem Kunden aus holzminden , 6. Mai 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Ein geschützter Standort ist zwingend nötig. Nur in den milden Weinbauregionen kann Nandina frei und ungeschützt stehen. Die Temperaturen sind das eine, hier kann sie theoretisch -12°C standhalten. Mit Wind im Winter sinkt aber die Verträglichkeit der Minusgrade bzw. die Verträglichkeit des Laubes. Wie alle immergrünen Pflanzen können sie bei Wind, Sonne und Frost besonders stark leiden. Das betroffene Laub wird im Frühjahr dann abgeworfen und durch neues ersetzt. Nur selten sind die Winter / der Frost bei uns so hart, dass die Pflanze selbst geschädigt wird. Trotzdem sollte sie zum Winter in etwas Laub oder mit einem leichten Vlies (vor allem im unteren Bereich) eingepackt werden. Bei strengem Frost sollte auch der obere Bereich geschützt werden.
1
Antwort
Ich habe den heiligen Bambus Nandina domestica im November gepflanzt. Die Pflanze habe ich bei Ihnen gekauft und ich war sehr zufrieden. Jetzt sind die oberen Blätter braun. Ich nehme an durch Frost. Er steht geschützt an einer Garagenwand, aber der Ostwind? Was kann ich tun? Schneiden? Ich habe keine Ahnung.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Aachen , 21. März 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Wenn es sich nur um die oberen Triebe handelt, empfehlen wir den geschädigten Teil (in Ihrem Fall vermutlich die Blätter) abzunehmen und zu entfernen. Mit dem Neuaustrieb kann sich die Pflanze erholen und ein positives Erscheinungsbild hervorbringen.
Die Pflanze ist noch nicht groß und kann ohne Problem mit einer sogenannten Rosenhaube abgedeckt werden. Wenn also Ostwinde oder sehr niedrige Temperaturen über einen langen Zeitraum auftreten, dann ist ein derartiger Schutz ratsam und hilfreich.
Achten Sie auf einen optimalen Wasserhaushalt. Der Boden muss über das gesamte Jahr gleichbleibend feucht sein.
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Antwort
Ich habe diese Pflanze gestern erhalten und sie in die Rabatte vor der Südterrasse gesetzt. Von 2 Seiten ist sie von Garage und Haus geschützt, von 1 Seite durch weitere Bepflanzung. Wie sieht es hier mit Winterschutz aus, was muss ich noch tun ?
von einer Kundin oder einem Kunden , 19. Oktober 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Wir raten in den ersten Jahren oder bei Dauerfrost zu einem Schutz mit einem Gartenvlies, welches über die Pflanze gelegt wird. Das Vlies muss atmungsaktiv und Lichtdurchlässig sein.
Achten Sie darauf, dass weiterhin der Wasserhaushalt optimal gewährleistet wird. Gießen mit Regenwasser und den Boden immer leicht feucht halten.
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Antwort
Brauche ich eine Rhizomsperre?
Falls Kübelhaltung, wie groß sollte der Kübel sein?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin , 5. Juli 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Wie bereits im Shop beschrieben, bildet die Pflanze keine Ausläufer. Somit benötigen Sie auch keine Rhizomsperre. Es handelt sich um ein Ziergehölz und hat nichts mit dem gewöhnlichen Bambus zu tun.
Bei einer optimalen Wasser- und Nährstoffversorgung ist eine Kübelhaltung kein Problem. Der Kübel muss immer 20 cm im Durchmesser größer sein als der derzeitige Wurzelballen.
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Antwort
Handelt es sich um eine wurzelechte Pflanze oder kann es auch zu Wildtrieben kommen, die entfernt werden müssen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Harxheim , 14. April 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Nandina domestica wird wurzelecht gezogen. Es entstehen somit keine Wildtriebe.
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Antwort
Sind die Früchte für Hunde giftig?
von einer Kundin oder einem Kunden , 1. April 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Pflanze enthält ein "Gift" ähnlich dem der Berberitzen. Geringe Mengen sollten auch für Hunde ungiftig sein, sicherheitshalber sollten Sie aber Ihren Tierarzt fragen. Es handelt sich um Isochinolinalkaloid, wie stark es aber in den Pflanzenteilen oder Früchten enthalten ist, entzieht sich leider unserer Kenntnis.
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Antwort
Brauche ich eine Rhizomsperre für diese Pflanze?
von einer Kundin oder einem Kunden , 6. Oktober 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Hierbei handelt es sich um ein Ziergehölz (Strauch), der keine Ausläufer bildet und nichts mit dem gewöhnlichen Bambus zu tun hat. Diese Pflanze kommt aus der Familie der Berberis.
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Antwort
Wie muß man den hl. Bambus zurückschneiden, und wann im Frühjahr o. Spätjahr? Wie sollte man ihn gießen?
von Helmut Schwarz , 23. März 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Ein Rückschnitt erfolgt entweder im März oder nach der Blüte. Schneiden Sie dann die Pflanze um etwa einen Drittel zurück. Der Schnitt erfolgt immer oberhalb einer Verzweigung oder eines Blattaustrieb. Der Schnitt selbst schadet der Pflanze nicht; es sollte aber nie bei Hitze oder Trockenheit geschnitten werden, da hier die Pflanzen leiden.
er Boden darf die ersten 5 cm austrocknen, darunter sollte es aber immer feucht bleiben. Wie oft man gießen muss, hängt vom Wetter und vom Boden ab. Grundsätzlich sollte einmal im Frühjahr und einmal im Juni/Juli gedüngt werden. Nach der Düngung empfiehlt es sich, dass der Boden in jedem Fall ausreichend feucht ist. Hier ein Link zu einem Dünger:
http://www.baumschule-horstmann.de/shop/exec/product/85/6862/Baum-Strauch-und-Heckenduenger-Oscorna.html
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Antwort
Sind die roten Früchte giftig für den Menschen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 19. Dezember 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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In jedem Fall sollte man hier keine Mengen essen. Wie gefährlich aber die Frucht aber für den Menschen ist, wurde noch nicht festgestellt. Allerdings zählt diese Pflanzen zu den Berberitzengewächsen und hier sind fast alle Früchte bei Verzehr gering giftig eingestuft. Daher sollten Sie die Früchte nur mit den Augen "verzehren" und nicht essen.


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