Wintergrüne Ölweide

Elaeagnus ebbingei

Ursprungsart
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Wintergrüne Ölweide - Elaeagnus ebbingei Shop-Fotos (3)
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  • straff aufrecht wachsender Strauch
  • wintergrün, in milden Gebieten immergrün
  • hitze- und windresistent
  • weiße, duftende Blüte von Oktober bis November
  • verträgt Nährstoffarmut und hohe Salzwerte des Bodens

Wuchs

Wuchs straff aufrecht, im Alter breitbuschig
Wuchsbreite 200 - 300 cm
Wuchsgeschwindigkeit 10 - 25 cm/Jahr
Wuchshöhe 250 - 300 cm

Blüte

Blütenfarbe weiß
Blütezeit Oktober - November

Blatt

Blatt glänzend, lederartig, elliptisch
Laub wintergrün
Laubfarbe dunkelgrün

Sonstige

Besonderheiten sehr schöne Belaubung
Boden normaler Gartenboden
Duftstärke
Standort Halbschatten
Verwendung Kübelpflanzung, Hecken, Gruppenpflanzung
Wurzelsystem Flachwurzler
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Die Wintergrüne Ölweide erweist sich nur in milden Gebieten als immergrün. Ihre Blätter sind elliptisch geformt und wirken lederartig. Während sie oberseits dunkelgrün glänzen, zeigen sich auf der Unterseite braune bis schwarze Punkte auf einer silbergrauen Farbe.
Von Oktober bis Novemer kommen die weißen, kleinröhrigen und duftenden Blüten zum Vorschein.

Diese Ölweide wächst straff aufrecht, als ältere Pflanze breitbuschig. sie wird bis zu 3 m hoch und breit.
Verwendung findet sie als Gruppenpflanze, in Hecken und ist auch für die Kübelpflanzung geeignet. Am wohlsten fühlt sie sich an einem (Wind-) geschützten Standort.
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Pflegeleicht
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Königstein Im Taunus
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Eine Zierde

Wir haben zwei Ölweiden in Töpfe gepflanzt, die unsere Haustür einrahmen. Sie sind anspruchslos, obwohl sie unter dem Vordach stehen und auf Wassergaben angewiesen sind, was wir manchmal vergessen. Beide Pflanzen sind gut angewachsen, wir mussten sie etwas zurückschneiden. Auf Duft und blütenpracht muss man nicht warten, aber das silbrig-grüne Laubwerk ist ein schöner Anblick, an dem wir uns immer erfreuen. Ach so: unser Hauseingang ist an der Nordseite.
vom 29. November 2019

Köln
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Wintergrüne Oelweide

Ich liebe diese Pflanze. Sie macht mir viel Freude.
Als Sichtschutz wunderbar.

vom 27. October 2019

Lünen
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Empfehlenswert

Trotz widriger Bodenverhältnisse (Lehm, z.T. verdichtet) gut angewachsen und unbeschadet durch den Winter gekommen. Hat leider noch nicht geblüht (deshalb noch keine Duftbeurteilung), aber das wird schon noch!
vom 2. June 2017

Karlsruhe

gute Ware einfache Abwicklung

gute Ware einfache Abwicklung
vom 28. October 2016

Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Wie muss die Ölweide geschnitten werden damit sie schön dicht bleibt?
von einer Kundin oder einem Kunden , 4. November 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Pflanze ist schnittverträglich und sollte überwiegend an den Seiten geschnitten werden. Ist die Pflanze im unteren Bereich kahl, muss sie auf ein Drittel eingekürzt werden. Der Aufbau gestaltet sich pyramidal, damit die natürliche Form erhalten bleibt. Der beste Zeitpunkt dafür ist nach der Blüte oder im März. Mit einer optimalen Nährstoffversorgung im April (z.B. mit Azet Gartendünger von Neudorff) und ausreichenden Wasserversorgung wird die Pflanze schnell durchtreiben und muss dann lediglich nachdem der Neuaustrieb ausgebildet ist in den Spitzen eingekürzt werden.
1
Antwort
Ich habe eine ca. 10 Jahre alte Ölweide. Kann ich diese noch umpflanzen? Und wenn ja, wann ist der beste Zeitpunkt?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Reinfeld , 29. June 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Ob die Pflanze es unbeschadet übersteht, können wir nicht garantieren. In dem Alter haben die Pflanzen bereits kräftige Wurzeln ausgebildet, so dass diese entsprechenden Schaden annehmen und schlechter regenerieren. Sie dürfen erst ab Oktober und dann bis Ende März die Pflanze versetzen. Es lohnt sich die Krone, um etwa ein Drittel und mehr, zu schneiden, damit die Pflanze die verbleibende Kraft in die Wurzelbildung steckt.
Verwenden Sie frische Pflanzerde am neuen Standort und gießen nach der Anpflanzung den Wurzelballen so, dass er nicht austrocknet oder sich in dem Bereich Staunässe bildet. Nach etwa 6 Monaten können Sie sich mit der Wasserversorgung etwas entspannen, dennoch muss weiterhin ein Augenmerk darauf geworfen werden.
1
Antwort
Wir haben mehrere Eleagnus ebbingei als Kübelpflanze auf einer Dachterrasse. Sollte hier gedüngt werden? Falls ja, welchen Dünger und welches Intervall empfehlen Sie? In der Urlaubszeit überlegen wir Tropfbewässerung (Blumat) einzusetzten. Ist dies sinnvoll? Hält die Pflanze bei großem Kübel auch 8 Tage auch ohne Bewässerung durch?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Leipzig , 24. May 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Zuerst einmal zu der Wasserproblematik im Urlaub. Sollte das Wetter in Ihrem Urlaub eher kühl und regnerisch sein, kann die Ölweide mit dem vorhandenen Wasser auskommen. Ist es aber sehr sonnig, warm und auch noch windig, wird sie vertrocknen. Eine automatische Bewässerung ist daher ideal, besonders wenn sie kurz vor der Abfahrt entsprechend der zu erwartenden Witterung eingestellt wird.
Ist die Ölweide erst in diesem Jahr in dem Kübel und wurde zudem mit frischer Pflanzerde eingesetzt, sollte die Nährstoffversorgung für dieses Jahr ausreichend sein. Falls die Erde schon vom letzten Jahr ist, sollte immer einmal mit dem Austrieb im Frühjahr und evtl. noch einmal im Juni / Juli. Dies ist jedoch auch immer vom gewählten Dünger abhängig. Achten Sie daher immer auf die Dosierungsangaben auf der Verpackung.
1
Antwort
Kann man die wintergüne Ölweide auch auf die Südseite stellen?
Wie groß sollte bei einer 2,5 m hohen Ölweide das Pflanzgefäß für eine Kübelhaltung sein?
von Helene , 27. February 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Je sonniger die Pflanze steht, je mehr Wasser wird sie benötigen. Im Winter muss sowohl der Kronen- und auch der Wurzelbereich abgedeckt werden. So ist die Pflanze vor den strengen Frösten und vor einer starken Verdunstung geschützt.
Je größer der Kübel ist, je besser ist es für die Pflanze. Bei der angegebenen Größe empfehlen wir einen 50-90 Liter Topf.
1
Antwort
Kann man Eleagnus ebbingei mit Liguster atrovirens als hohe Hecke am halbschattigen Standort kombinieren?
von einer Kundin oder einem Kunden , 29. October 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Das ist durchaus möglich. Mit dem entsprechenden Abstand zueinander (Liguster zwei pro Meter, Eleagnus eine pro Meter) ist die Anpflanzung möglich.
1
Antwort
Was passiert, wenn der Winter dann doch nicht so mild ist? Erfriert die Planze oder verliert sie "nur" die Blätter?
Kann das auch mit Winterschutz passieren und wenn ja, treibt sie neu aus?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Bayern , 27. October 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Wintergrüne Ölweide wirft in der Regel zum Ende des Winters einmal komplett ihr Laub ab. In strengen Winter kann dies dann auch früher geschehen. In sehr milden Wintern bleibt das Laub auch manchmal an der Pflanze und sie geht dann sogar immergrün durch das Jahr, dies ist aber eher selten. Wichtig für den Elaeagnus ebbingei ist in jedem Fall ein geschützter und leicht schattiger bis halbschattiger Standort. Hier hält die Ölweide ihr Laub am längsten. Im Frühjahr treibt sie dann wie gewohnt ihr frisches Laub aus und steht schon bald in vollem Laubkleid wieder da.


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