Sommerbirne 'Rote Williams Christ'

Pyrus communis 'Rote Williams Christ'

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  • große bis sehr große Frucht
  • anfangs gelbliche Schale, zur Reife stark gerötet
  • gelbweißes Fleisch, sehr fein, saftig, schmelzend
  • süß mit Muskataroma
  • guter Pollenspender

Wuchs

Wuchs mittelstarker Busch
Wuchsbreite 200 - 300 cm
Wuchsgeschwindigkeit 20 - 40 cm/Jahr
Wuchshöhe 200 - 400 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe weiß

Frucht

Erntezeit August - September
Frucht mittelgroß, dunkelrot, schmelzend, saftig
Fruchtfleisch mittelfest
Genussreife August - September
Geschmack süß aromatisch

Blatt

Blatt eiförmig bis elliptisch, fein gesägter Rand
Blattgesundheit
Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten rote Variante der Williams Christ, frühe Erntezeit
Boden normaler, lockerer Gartenboden
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Frischverzehr, Tafelobst, Kompott
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Ein köstliches Geschmackserlebnis voll zarter Süße! Mit ihrer kräftig roten Schale verführen die mittelgroßen Birnen zum Reinbeißen. Ihr gelb-weißes Fruchtfleisch erfrischt alle Sinne mit seinem fein schmelzenden, saftigen Geschmack. Die Sommerbirne 'Rote Williams Christ' ist die dunkelrote Form der klassischen Sorte 'Williams Christ'. Sie beschenkt den Gartenfreund nicht nur mit ihren wohlschmeckenden Früchten, sondern ist auch optisch ein wunderschöner Blickfang im Garten.

Pyrus communis 'Rote Williams Christ' ist durch ihren aufrechten, breit-buschigen Wuchs gekennzeichnet. Der kleine Obstbaum wächst mittelstark und ist gut verzweigt. Er erreicht eine Höhe zwischen 200 und 400 Zentimetern und geht bis zu 300 Zentimeter in die Breite. Pro Jahr legt er 20 bis 40 Zentimeter zu. Seine Laubblätter sind eiförmig bis elliptisch geformt und weisen einen fein gezähnten Rand auf. Mit ihrer glänzenden, dunkelgrünen Färbung, sind sie sehr dekorativ. Die Blätter nehmen im Herbst einen gelben bis orangeroten Farbton an. Im Mai ist die Sommerbirne 'Rote Williams Christ' von unzähligen Blütendolden übersät. Die kleinen Blüten strahlen in einem reinen Weiß und verströmen einen anmutigen Duft. Bienen und Hummeln dienen sie als bedeutende Nahrungsquelle. Der schönste Schmuck von Pyrus communis 'Rote Williams Christ' sind ihre prächtigen, saftigen Birnen. Im Laufe des Sommers entwickeln sie sich aus den Blüten. Sie erscheinen zuerst mit einer glatten, gelblichen Schale, die sich bei Genussreife dunkelrot färbt. Die Erntezeit der köstlichen Tafelbirnen liegt zwischen August und September. Direkt vom Baum genossen, sind die süßen, saftigen Birnen die ideale Erfrischung an heißen Sommertagen. Ihr zart schmelzendes, aromatisches Fruchtfleisch zergeht genüsslich auf der Zunge. Die Sommerbirne 'Rote Williams Christ' eignet sich perfekt für die Herstellung von Obstbränden. Für alle, die es weniger hochprozentig mögen, bietet sie eine Vielzahl an Verwendungsmöglichkeiten. Als Saft oder Fruchtshake belebt sie die Sinne. Sie schmeckt hervorragend als Kompott oder Marmelade. Weiterhin ist sie Bestandteil vieler Rezepte, etwa für Torten, Desserts, Bowle oder Saucen.

Im Garten gedeiht Pyrus communis 'Rote Williams Christ' wunderbar an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Eine Erziehung zum Wandspalier ist problemlos möglich. Der ideale Boden ist locker, gut durchlässig und frisch bis feucht. Er weist einen hohen Humusanteil auf. Gießen ist nur in langen Trockenperioden notwendig. Ein Rückschnitt, bei dem der Gärtner alte und schadhafte Triebe entfernt, erfolgt im Frühjahr oder im Herbst. Als Befruchter dienen zum Beispiel die Sorten Clapps Liebling, Vereinsdechantsbirne, Köstliche von Charneux.
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung


 (17)
17 Bewertungen
10 Kurzbewertungen
7 Bewertungen mit Bericht

94% Empfehlungen.

Detailbewertung

Anwuchsergebnis
Pflanzenwuchs
Fruchtertrag
Pflegeleicht
Pflanzengesundheit

Einzelbewertungen mit Bericht


Völpke OT Badeleben
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Rote Williams Christ

Ich kann noch keine endgültige Bewertung abgeben. Sie hat zwar geblüht, aber keine Früchte getragen. Ich führe das auf das kühle Wetter zur Zeit der Blüte und die nachfolgende Trockenheit zurück.
Schell

vom 16. Oktober 2016

Bad Muskau - Köbeln
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Rote Williams Christ

Alles super !
Über den Fruchtertrag kann ich noch nichts sagen, ich hab ihn erst ein Jahr.

vom 16. März 2015

Pähl/Vorderfischen
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Sommerbirne Rote Williams Christ

Das Bäumchen wächst hat aber dieses Jahr noch nicht geblüht -war wohl noch zu klein
vom 15. Oktober 2014

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ein wenig problematisch, aber der Baum ist ja noch jung

Im Frühjahr/Sommer 2012 einen sehr schönen kleinen Baum gepflanzt;
die beiden Winter konnten ihm bisher nichts anhaben und er ist über die zeit schon ordentlich gewachsen;
im ersten Sommer (2013) mit Blüte aber ohne Früchte hatte er viele Rostflecken;
jetzt im zweiten Sommer (2014) hat er wieder ordentlich geblüht und so ca. 20 Früchte angesetzt, die aber alle - bis auf eine Birne - abgefallen sind, wahrscheinlich aufgrund des unglaublich starken Befalls mit Blattläusen (vor allem an den Triebspitzen); aber nachdem die Blattläuse vertrieben wurden, trieb auch der Baum weiter aus; auch die Birne wird dicker (aber noch wenig rot), dafür kommt nun der Rost wieder; außerdem habe ich das Gefühl einige wirklich langen Ästchen und den schon sehr hohen Haupttrieb schneiden zu müssen...

vom 22. Juli 2014

Niederkassel
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Roter Williams

für Früchte ist es wohl im ersten jahr noch zu früh; auf den blättern haben sich kleine rot-gelbe Punkte gebildet, die blätter fallen aber nicht ab
vom 2. September 2013

Eningen
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Birnbaum

Sehr gesunder, formschöner Baum.
vom 30. April 2012

Bremen
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Williams rot

Zum Fruchtertrag ist bei einem im letzten Jahr gepflanzten Obstbaum, wohl erst in drei bis fünf Jahren eine Aussage zu machen. Die Natur braucht ihre Zeit. Der Jungbaum hat erfreulicherweise zwei Blütenknospen.
vom 15. März 2012




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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Nun ist auch noch die letzte Birne abgefallen, nachdem sie Opfer von ?Vögeln?Wespen? geworden ist. Rot war sie noch immer nicht - nicht mal rotbackig.
Was kann ich tun, damit im nächsten Jahr die Birnen nicht alle abfallen? Und wie schneide ich den Baum, damit der Fruchtertrag möglichst gut ausfällt und der Baum auch noch schön aussieht?
von AlBe , 12. August 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Vorzeitiger Fruchtfall hat meist seine Ursache in einer trockenen Witterung. Besonders Birnen können an windigen Standorten stark vom Fruchfall betroffen sein. Selten können auch Insekten wie Erdwespen verantwortlich sein, die einfach ihre Einflugschneise freihalten und somit Triebe und Früchte annagen damit diese abknicken oder abfallen.
Ein warmer und windgeschützter Standort ist daher optimal. Während einer längeren Trockenperiode (abhängig vom Boden und dem Grundwasserstand) muss dann der Boden ausreichend gewässert werden. Beim Schnitt der Birne sollte man dafür sorgen, dass das Blatt am Ende des Triebes dann nach außen zeigt, so "zieht" man die Krone etwas mehr in die Breite. Von allein wachsen die Birnen recht schlang. Gegen Schädlinge sollte ab September ein Leimring in etwa 20 cm Höhe über dem Erdboden angebracht werden. Im Frühjahr sollte dieser dann erneuert werden. Zudem empfiehlt es sich im Frühjahr mit dem Austrieb zu düngen um die Nährstoffaufnahme zu gewährleisten.
1
Antwort
Ist die normale Williams Christbirne als Befruchter geeignet?
von einer Kundin oder einem Kunden , 14. April 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Da es sich bei der Roten Williams Christbirne um einen Typen der normalen Williams Christbirne handelt, ist jede andere Birne besser als Befruchter geeignet. Optimal sind die Sorten Clapps Liebling, Vereinsdechantsbirne, Köstliche von Charneux.
1
Antwort
Gibt es selbstbefruchtende Birnenbaum-Sorten?
von einer Kundin oder einem Kunden aus HH , 18. April 2008
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Leider nein, genauso wie bei Äpfeln wird ein Befruchter benötigt. Bei Birnen ist aber so, dass sich fast alle gegenseitig bestäuben.


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