Fächerzwergmispel

Cotoneaster horizontalis

Ursprungsart
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  • bodendeckend, schöner Fruchtschmuck
  • sommergrün, attraktives Herbstlaub
  • schnittverträglich, winterthart
  • verträgt Trockenheit und Hitze
  • weiße Blüten, bienenfeundlich

Wuchs

Wuchs breit, fächerförmig verzweigt
Wuchsbreite 150 - 200 cm
Wuchsgeschwindigkeit 10 - 15 cm/Jahr
Wuchshöhe 80 - 100 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe weiß bis rosa
Blütenform tellerförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit Juni

Frucht

Fruchtschmuck

Blatt

Blatt glänzend, rund
Herbstfarbe orange, rot
Herbstfärbung
Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten schöner Fruchtschmuck, leuchtendes Herbstlaub, tockenheitsverträglich, anspruchslos, winterhart
Boden normal, durchlässig, sauer bis alkalisch
Nahrung für Insekten
Pflanzenbedarf 3 pro m²
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Bodendecker, Stein- und Heidegärten
Wurzelsystem Flachwurzler
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Eigenschaften, die diese Pflanze beliebt machen. Die Fächerzwergmispel ist ein häufiger anzutreffender Gast in heimischen Gärten. Das dunkelgrüne Laub der Pflanze setzt sich aus vielen kleinen rundlichen Blättern zusammen, die leicht glänzen. Typisch für die Optik von (bot.) Cotoneaster horizontalis sind die leuchtend roten Früchte, die die Pflanze während der Herbstzeit trägt. Sie sind ein wunderschöner Kontrast zum glänzenden Laub. Ein ausnehmend dekorativer Fruchtschmuck, den diese Pflanze mit in den heimischen Garten bringt.

Ein farbliches Highlight entsteht im Herbst. Dann nehmen die Blätter des Bodendeckers ein wunderschönes Orangerot an. Ein Anblick, der perfekt zum goldenen Oktober passt. So präsentiert sich die laubabwerfende Pflanze vor dem Wintereinbruch von Ihrer besten Seite. Auch zum Beginn der Sommerzeit trumpft die Fächerzwergmispel groß auf. Wunderschöne kleine Blüten zeigen sich in Nuancen von Weiß und Rosa. Die Blüten sind insektenfreundlich und locken zahlreiche Bienen und Hummeln an. Sie freuen sich an dem reichen Angebot an Nahrung und erfreuen ihrerseits den Gärtner, weil sie für das Befruchten sorgen. So entwickeln sich aus den niedlichen Blüten bis zum Herbst kugelige rote Früchte. Diese sind eine echte Zierde für Cotoneaster horizontalis. Attraktiv leuchten sie aus dem glänzenden grünen Laub hervor. Das Zusammenspiel der niedlichen roten Kugeln mit den winzigen Blättchen ist faszinierend. Das Laub setzt sich aus unzähligen kleinen Blättern zusammen. Sie haben einen einmaligen Glanz und präsentieren sich bis zum Herbst in tiefstem Grün. Rundlich bis eiförmig und vorn leicht zugespitzt wachsen sie an den fischgrätenartig verzweigten Trieben der Pflanze.

Der Strauch wächst niederliegend und breitet seine Zweige horizontal aus. Das brachte ihm den botanischen Namen Cotoneaster horizontalis ein. Mit den hübschen Zweigen breitet sich das Gehölz auf bis zu zwei Meter aus. In der Höhe zeigt es sich auf 80 Zentimetern bis zu einem Meter. Als typischer Bodendecker eingesetzt, entfaltet sich die Optik der Fächerzwergmispel ausnehmend gut in einer Gruppe mehrerer Exemplare. Der Gärtner achtet auf einen Pflanzabstand von 30 bis 40 Zentimeter. Dann wachsen sie dicht an dicht und bedecken eine große Fläche mit ihrem fantastischen Grün. Mit ihrem breiten und fächerförmig verzweigten Wuchs sorgt die Pflanze für einen schönen Anblick. Sie bedeckt kahle Stellen im Garten, füllt Lücke in Rabatten und Beeten. Auch auf einer Freifläche entfaltet die Pflanze ein schönes Bild. Ebenfalls im Heide- und Steingarten wirkt die Pflanze ausgezeichnet. So viele Vorzüge wie das niedrige Gehölz in sich birgt, ist nicht verwunderlich, wie beliebt es in heimischen Gärten ist! Dabei reicht der kleinen Mispel ein normaler Gartenboden aus, um kräftig zu wachsen. Zudem ist ein sonniger oder gerne halbschattiger Platz für die Pflanze ideal. Die Mispel wächst langsam, so dass sie nicht laufend einen Formschnitt benötigt.
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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 (9)
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Blütenreichtum
Pflanzenwuchs
Duftstärke
Pflanzengesundheit
Anwuchsergebnis
Pflegeleicht
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Schwedelbach
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absolut robust

Diese Pflanze kommt auch im ganz trockenen Sandboden gut zu recht. Ca. zwei Mal im Jahr muss ich sie stark zurückschneiden, damit sie unsere Terrasse nicht erobert.
vom 10. March 2012

Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Habe Contoneaster mehrmals gepflanzt. Ppflanzen sind trotz giessens vertrocknet und eingegangen. Was ist die Ursache?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Angermünde , 21. August 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Hier eine Ferndiagnose abzugeben ist kaum möglich. Dazu müssten wir den Standort und die Versorgung kennen. Bilder oder eine detailliertere Beschreibung (zur Versorgung, Licht- und Bodenverhältnissen) sind in dem Fall hilfreich.
Vielleicht sind die Pflanzen verbrannt, oder es hat sich jemand die Mühe gemacht ein chemisches Mittel auszubringen. Vielleicht sind die Pflanzen vertrocknet oder aber standen zu nass. Vielleicht haben sie aber auch unter der Hitze und der Witterung in den letzten zwei Jahren gelitten. Senden Sie uns gerne Informationen zu, damit wir Ihnen hier weiter helfen können.
1
Antwort
Ich habe einen Hochstamm cotoneaster Horizontalis, in einen Kübel gepflanzt mit Blumenerde. Geht das so auch, oder muß ich den Kübel mit Mutterboden füllen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 10. June 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Cotoneaster wächst auch in reiner Blumen- / Pflanzerde gut. Diese Erde sorgen zudem für einen guten Wasser- und Lufthaushalt und sind zumindest für das erste Standjahr meist ausreichend mit Dünger versorgt. Mit dem Austrieb der Pflanzen im nächsten Jahr (April/Mai) sollte dann aber unbedingt eine Düngung mit einem Volldünger (enthält NPK) durchgeführt werden.
1
Antwort
In der Quickinfo steht laubabwerfend, ist das richtig?
von einer Kundin oder einem Kunden , 27. May 2008
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Ja, die Fächermispel zählt zu den laubabwerdfenden Gehölzen.
1
Antwort
Ich habe eine Fächermispel als Hochstamm in einem Kübel gepflanzt, die Pflanze wirft alle ihre Blätter ab. Ist das normal ?
von birgit r. aus halstenbek , 6. May 2008
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Nein, dies ist nicht normal. Die Ursache ist entweder zuviel, oder zuwenig Wasser. Es kann aber auch sein, dass ein Pilzbefall vorliegt.
1
Antwort
Kann ich diese Bepflanzung für eine Grabstelle nehmen? Ist dies Pflegeleicht? Wieviel benötige ich für 1x1 m Grabstelle?
von Stein aus Langenhagen , 19. April 2008
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Man kann sie sehr gut auch für eine Grabbepflanzung nehmen. Falls sie doch einmal etwas zu groß werden sollte, kann sie einfach zurückgeschnitten werden, somit ist sie also pflegeleicht. Damit es schnell einen dichten Bewuchs gibt empfehlen wir 3 Pflanzen pro m² zu setzen.


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