Zwerg-Elfenbeinginster

Cytisus kewensis

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  • breitwachsender Zwergstrauch
  • überreiche weiße Blüte im Mai
  • für vollsonnige, warme Lagen
  • bevorzugt durchlässige, sandige Böden
  • verträgt Trockenheit und Hitze, winterhart

Wuchs

Wuchs überhängend, breit, kompakt
Wuchsbreite 50 - 100 cm
Wuchsgeschwindigkeit 5 - 10 cm/Jahr
Wuchshöhe 20 - 40 cm

Blüte

Blütenfarbe rahmweiß bis hellgelb
Blütezeit Anfang Mai - Ende Mai

Frucht

Fruchtschmuck nein

Blatt

Blatt klein, lanzettlich, linealisch
Laub laubabwerfend
Laubfarbe graugrün bis hellgrün

Sonstige

Besonderheiten breit wachsender Zwergstrauch, überreiche Blütenpracht im Mai, hitze- und frostverträglich
Boden durchlässig, sandig, trocken
Pflanzenbedarf 5 pro m²
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung für Heide-, Steingärten, auch hängend an Mauerkronen
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Ursprünglich ist er in der Mittelmeerregion zu Hause. Erfreulicherweise gedeiht der Zwerg-Elfenbeinginster hierzulande prächtig. Dank seiner duftenden Blütenpracht erobert der niedrige und kompakte Strauch die Gärten in nördlichen Breitengraden. Hervorragend schmückt (bot.) Cytisus kewensis Heide- und Steingärten. Mit seinem kompakten Wuchs bietet sich ihm in den kleinsten Refugien ein passendes Plätzchen. Der Strauch liebt einen sonnigen und warmen Standort. In Kombination mit einem trockenen, sandigen und durchlässigen Boden gedeiht er prächtig.

Von seiner schönsten Seite zeigt der Zwerg-Elfenbeinginster im Wonnemonat Mai: Cremeweiße bis hellgelbe Blüten überdecken den Zwergstrauch nahezu komplett. Aus jeder Blattachse sprießen ein bis zwei Blüten. Von den kleinen, graugrünen Blättern ist zu dieser Zeit nahezu nichts zu sehen. Diese üppige Fülle erfreut nicht alleine den Gärtner. Bienen und andere Insekten finden im kleinen Zierstrauch eine wertvolle Futterquelle. Seine zahlreichen Blüten sind reich an Nektar. Die Zwergform des Ginsters bietet dem Gartenfreund zahlreiche Varianten des Verwendens. Sie schmückt Heidebeete sowie Stein- und Kiesgärten. Die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammende Pflanze passt sich naturgetreu ideal in mediterran gestaltete Anlagen ein. Natursteine, Mosaike, Terracotta oder verschnörkelte Elemente bringen die bekannte rustikale Romantik dieser Gärten hervor. Eine dekorative Kombination sind Polsterstauden, Koniferen oder andere Bodendecker. Je nach persönlichem Geschmack, erzeugen farbige Vielfalt oder eine dezentere Farbauswahl ein ansprechendes Ambiente. Der Cytisus kewensis macht überall eine gute Figur. Die ausladenden, überhängenden Zweige der niedrigen Ginsterart und deren unvergleichbare Blütenfülle zieren Trockenmauern und Mauerkronen in ansprechender Weise.

Das Auspflanzen der kleinen Ginsterart ist ganzjährig möglich. Bei der Wahl des Standortes ist eine ausreichende Tiefe wichtig, damit die Pflanze ihre Pfahlwurzel uneingeschränkt entfalten kann. Zu benachbarten Beetpflanzen benötigt der Zwerg-Elfenbeinginster im gleichen Maße Freiraum, denn seine geringe Wuchshöhe macht er mit ausladender Breite wett. Mindestens die maximale Wuchshöhe des Strauches ist als Abstandsmaß in der Breite zu kalkulieren. Auf diese Weise lässt sich ein späteres Umpflanzen vermeiden. Cytisus kewensis bleibt gern am gleichen Ort. Der auflockernd wirkende, blühfreudige Zwergstrauch überzeugt Gartenbesitzer zudem mit seiner pflegeleichten Art. Weder das Düngen noch der Schnitt sind grundsätzlich erforderlich. Letzterer dient bei Bedarf dem Entfernen störender oder vertrockneter Zweige. Ein behutsamer Rückschnitt erfolgt kurz nach der Blüte. Ratsam ist das Kürzen um etwa ein Drittel. Das alte Holz der Pflanze bleibt beim Stutzen unberührt. Bekannt ist der Bodendecker für seine robuste Art. Am richtigen Ort im Garten angesiedelt, trotzt er nahezu jedem Wetter. Cytisus kewensis gut hitzebeständig und winterhart. Für Exemplare im Kübel gilt dies bedingt. Ein rechtzeitiger Winterschutz wappnet sie vor niedrigen Temperaturen und eisigem Wind. Jutesäcke schirmen die Pflanze ausreichend ab.
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