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» Informationen
Quickinfo  
Besonderheiten
frosthart und schnittverträglich
Blatt
gedreht, gewellt
Blattschmuck
ja
Boden
nährstoffreiche Gartenböden
Herbstfärbung
ja
Laub
laubabwerfend
Laubfarbe
leuchtend goldgelb
Standort
Sonne bis Halbschatten
Verwendung
Solitärgehölz in Einzelstellung
Wuchs
säulenförmig, straff aufrecht, langsam
Wuchsbreite
300 - 500 cm
Wuchsgeschwindigkeit
20 - 40 cm/Jahr
Wuchshöhe
500 - 1000 cm
» Pflanzikon

Eigenschaften

  • meist als Großstrauch, selten als kleiner Baum, schlank
  • leuchtend gelber Blattaustrieb, im Sommer etwas vergrünend
  • Sonne bis Halbschatten
  • nährstoffreiche, tiefgründige, lockere Böden optimal


Weitere Bilder


Wie wäre es vielleicht auch mit diesen Produkten:


Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, haben auch folgende Produkte gekauft:

Neueste Bewertungen
Ulmus carpinifolia 'Wredei' - Goldulme
Im März 2015 gesetzt, Höhe ca. 80 cm, sehr guter Anwuchs und reichlich Blattbildung noch im gleichen Jahr. Im Herbst 2015 dunkle Ränder an einigen Blättern im oberen Bereich, hoffentlich nicht die Ulmenkrankheit. Anfang April 2016 guter Austrieb an allen Zweigen und viele Blattknospen.
vom 13. April 2016, aus Zwingenberg
Goldulme
Ich habe diesen Baum verschenkt, aber bis jetzt nur positive Reaktionen bekommen .
vom 14. August 2015,
Durchwachsen
Ich habe die Goldulme auf eine Wiese geppflanzt und dabei ein wenig zurückgeschnitten. Gründlich gewässert wurde nur in Trockenzeiten während der Vegetationsperiode. Eine Mulchdecke sollte ein Austrocknen verhindern. Dennoch war der Neuaustrieb im Folgejahr nur mäßig.
vom 14. Juni 2015,
Kundenbewertungen:

Gesamtbewertung

41 Bewertungen
26 Kurzbewertungen
15 Bewertungen mit Bericht

97% Empfehlungen.

Detailbewertung

Blütenreichtum
Pflegeleicht
Pflanzengesundheit
Anwuchsergebnis
Duftstärke
Pflanzenwuchs

Einzelbewertungen mit Bericht   (alle anzeigen)


Bendestorf
Schöner Farbklecks im Garten

Der Baum ist absolut prima angewachsen, treibt jetzt ordentlich aus. Ein wunderschönes Gewächs.
vom 27. April 2015

Rotenburg
Goldulme

Der Baum ist eine wahre Freude.
Inzwischen ist er schon 1,80 mtr. groß.
Ein wunderbarer Anblick.
Viele Grüße!

vom 17. Juli 2014
schöne, gesunde Pflanze

Die Goldulme kam sehr gut verpackt, kerngesund hier an. Sie ist schön angewachsen und hat jetzt schon das zweite Jahr schöne, goldgelbe Blätter. Ich nehme an sie hat den Umzug problemlos überstanden.
vom 10. Juni 2014

KLINGENTHAL
goldulme

schöne ulme. ist ja noch jung. mal sehen wie sie sich noch entwickelt.
vom 3. November 2011

Krauthausen
besonders hilfreich
Goldulme

Die Goldulme ist ein sehr schöner Baum, sie ist sehr gut angegangen und auch schon ca. 10 cm gewachsen.
vom 30. August 2011

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Pflanzenclub
Fotos zu dieser Pflanze von Kunden und Besuchern:
von David und Frank Vollmer
aus Duderstadt
1. Juli 2011
von Rainer Kregovski
4. Mai 2011
von David und Frank Vollmer
aus Duderstadt
3. Mai 2011
Fragen zu dieser Pflanze

Unsere Goldulme hatte seit einigen Jahren Gallmilben o.Ä. Trotz Behandlung sind sie nicht verschwunden. Der Baum wurde nun gefällt weil er durch den Befall immer früh die Blätter verloren hat usw. Wenn man auf die gleiche Stelle wieder eine Goldulme pflanzt wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sofort wieder befallen wird?
von einer Kundin oder einen Kunden , 5. März 2016
Da die Gallwespen /-Milben immer noch vorhanden sind, wird auch die künftige Goldulme wieder daran erkranken können. Hier sollte man etwa 2 Jahre warte bis man wieder neu pflanzt. Gallauswüchse am Blatt führen aber nicht zum vorzeitigen Blattfall, hier ist Trockenheit die wahrscheinlichste Ursache, aber auch ein Wurzelschädling bzw ein Wurzelschaden kann hier in Frage kommen. In dem Fall kann zeitnah nachgepflanzt werden, allerdings ist unbedingt reichlich frischer Boden / Kompost / Pflanzerde zuzufügen.


Ab Mitte Sommer werden die Triebspitzen kahl. Es sieht so aus als würde die Pflanze verfrüht das Laub abwerfen. Letztes Jahr fand ich unter dem Baum Pilze ( vielleicht ein Porling). Die Pflanze steht seit 9 Jahren bei mir im Garten und ist etwa 4 Meter groß . Was kann ich dagegen machen?
von einer Kundin oder einen Kunden aus Österreich, villach , 30. August 2015
Entspannt zuschauen, denn Ulmen und auch Hainbuchen werden in diesem Jahr (2015) deutlich früher in den Herbst gehen als normalerweise, wie viele andere Pflanzen auch. Dies ist ihr Tribut an den Sommer mit seinen Hitzewellen.
Pilze im Boden zeigen erst einmal an, dass der Boden recht gesund, aber vermutlich etwas Nährstoff ärmer ist. Besonders wenn es sich bei den Pilzen eher um einen so genannten Hexenring handelt (häufig in der Nähe von Pflanzen auf dem Rasen zu finden). Wenn Sie möchten, können Sie mit dem Austrieb im Frühjahr die Ulme düngen und bei Bedarf dann noch einmal etwa Anfang bis Mitte Juli. Verwenden Sie immer einen so genannten Volldünger (enthält NPK) und halten Sie den Boden nach der Düngung erst einmal ausreichend feucht. Denn nur so steht der Dünger auch der Pflanze zur Verfügung.


Ich hatte wegen meiner Goldulme nachgefragt, die die alle Blätter abwirft, ich habe mir die Blätter auf der Rückseite angesehen, einige davon hatten "grüne Noppen", könnten es vielleicht "Hörnchengallen" sein, der Stamm ist einwandfrei. Was mache ich im Herbst mit der Ulme? Ganz zurückschneiden?
von Brigitte Sachse aus Aurich , 28. Juli 2015
Die "Gallen" betreffen nur das Blatt und sind sozusagen kosmetischer Natur. Denn eingeschränkt wird die Pflanze dadurch nicht. Nach wie vor wird es eine Folge der Trockenheit bzw. Hitze um den 4 Juli 2015 sein. Da es jetzt kühl ist und beständig regnet, ist der Boden mittlerweile mit Feuchtigkeit gesättigt und die Ulme kann sich erholen. Bis zum Neuaustrieb dauert nach dem Blattfall gut 3-4 Wochen. Haben Sie also Geduld. Sehr selten, besonders bei einer weiteren Hitzewelle, treibt die Pflanze dann erst im kommenden Frühjahr aus.
Direkt nach dem Winter kann bei Bedarf dann auch geschnitten werden. Entweder nimmt man die Pflanze allgemein zurück und baut sie pyramidal wieder auf, oder man schneidet nur trockenes Holz heraus.


ich habe seit zwei jahren eine goldulme die wird nicht mehr und die blätterspitzen rollen sich werden braun fallen ab,was mach ich falsch?
von einer Kundin oder einen Kunden aus altenkirchen , 22. August 2014
Braune Blattspitzen oder sich einrollende Blätter sind ein Zeichen für hohe Bodentrockenheit oder starke Austrocknung durch Wind und Sonne. In erster Linie kann man also durch gießen dem vorbeugen. Nicht ausgeschlossen ist jedoch auch ein Wurzelschädling wie die Wühlmaus oder ähnliches.
In der Regel sind es bei einer Goldulme aber Trockenheit und zu starker Sonneneinfall, denn dies führt hier zu Laubverbrennungen und im schlimmsten Fall sogar zu einem vorgezogenen Laubfall. Zur Zeit ist das aber kein Problem, denn der natürliche Laubfall steht unmittelbar bevor.


Wir haben seit Jahren unsere Goldulme und erfreuen uns immer wieder auf's neue. jetzt haben wir festgestellt, dass sie von der Gallmilbe befallen ist. was können wir tun?
von einer Kundin oder einen Kunden , 24. Mai 2014
Hier helfen systemische Pflanzenschutzmittel, die eine Wirkung von bis zu 14 Tagen haben.



Wir haben eine Säulen Ulme 30 Jahre alt und ca. 4 m hoch.
Diese hat erstmalig in diesem Jahr einen sehr kümmerlichen
Blattwachstum angezeigt. Auch fehlte die geschätzte leuchtend gelbe Farbe.
Bitte teilen Sie mir mit, ob es ein probates Mittel gibt diesen
schönen Baum zu retten.

von einer Kundin oder einen Kunden aus Wermelskirchen , 13. Dezember 2013
Bevor Sie irgendwelche Mittel ausbringen, müssen Sie erstens die Ursache oder den Schädling kennen und zweitens eine Bodenprobe oder den Nährstoffhaushalt überprüfen. Zudem hat das Klima in diesem Jahr den Pflanzen enorm zugesetzt, so dass es teilweise zu einem schlechteren Wuchs gekommen ist.
Vielleicht haben auch Mäuse oder Schädlinge im Wurzelbereich einen Schaden angerichtet, so dass es zu dem verkümmerten Wuchs kam.
Wir empfehlen daher den Wurzelbereich zu überprüfen, eventuell eine Bodenprobe abzugeben und den Nährstoff- sowie Wasserhaushalt ab April aufzubessern. Wenn das alles nicht hilft, empfehlen wir Ihnen sich Hilfe durch einen Fachmann vor Ort zu Rate zu ziehen.


Ich möchte eine 5 m große Goldulme umpflanzen.
Ist Sie ein Tiefwurzler oder Flachwurzler?
Sie wurde auf 3 m zurückgeschnitten.
Was wäre sonst noch zu beachten?

von einer Kundin oder einen Kunden aus Fürstenwalde , 30. Oktober 2013
Generell ist es erst einmal so, dass Pflanzen, die länger als 5 Jahre an dem Standort stehen, mit einem hohen Risiko umgepflanzt werden. Es ist also nicht sicher, ob die Pflanze den Standortwechsel überleben wird.
Ulmen haben ein Herzwurzelsystem mit einer tiefgehenden Pfahlwurzel. Die Wurzeln reichen bis über einen Meter in die Tiefe. Nach dem Umpflanzen müssen Sie in jedem Fall auf eine optimale Wasserversorgung in den nächsten drei Jahren achten. Die Erde muss immer leicht feucht sein.


Meine Goldulme steht nun seit ca. 4 Jahren in meinem
Garten und hat im Wachstum kaum Fortschritte gemacht.
Ich habe sie jetzt etwas beschnitten, vielleicht sollte ich sie umpflanzen?

von Christine Beyer aus Alfter , 20. August 2011
Von hier kann man es schlecht beurteilen, aber die Hälfte der Pflanze ist ja im Boden. Stimmt hier etwas nicht (zum Beispiel durch Wühlmäuse, Nährstoffmangel, Bodenverdichtung, usw.) kann es zu Wachstumsdepressionen kommen. In jedem Fall sollten Sie im Frühjahr die Pflanze einmal düngen, oder auch im Herbst umpflanzen, sofern Sie noch ein schönen Platz für die Goldulme haben.


Ich überlege, ob ich eine Goldulme circa 1 Meter von meiner Terrasse pflanze. Ist es möglich, dass der Baum durch seine Wurzeln die Bodenplatten hebt und die Terrasse schädigt?
von einer Kundin oder einen Kunden , 13. Juli 2010
Die Ulme hat ein starkes Wurzelsystem, dass allerdings tiefgehend ist und einen geringen Teil von flachen Ausläufern hat. Es ist nicht auszuschließen, dass die Wurzeln die Terrasse beschädigen.


In unseren Reihenhausgarten möchten wir gerne noch einen Baum pflanzen. Die Goldulme gefällt uns sehr gut. Wir sind uns allerdings nicht sicher, ob sie nicht zu groß wird, da wir sie recht nah an den Zaun zum Nachbargründstück pflanzen möchten. Ist es möglich, die Goldulme auf ca. 1,5 m Breite und etwa 3-4 m Höhe zu halten. Alternativ könnten wir uns eine Säulen-Felsenbirne vorstellen haben aber Angst vor möglicher Ausläuferbildung. Welcher Baum käme sonst noch in Frage?
von einer Kundin oder einen Kunden , 5. Juli 2010
Die gewöhnliche Felsenbirne (Amelanchier ovalis) neigt bei bestimmten Standortverhältnissen zu Ausläufern. Die anderen eher weniger. Von daher empfiehlt sich auch die Säulenform.
Goldulmen wachsen trichterförmig heraus. Das bedeutet, das sie im unteren Teil schmal und oben breit wachsen. Die Pflanze kann beschnitten werden, somit auf 1,5 Meter Breite und 4 Meter Höhe gehalten werden. Achten Sie auf die ausreichende Wasser- und Nährstoffzufuhr.


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