Echte Felsenbirne / Gemeine Felsenbirne

Amelanchier rotundifolia / ovalis

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Echte Felsenbirne / Gemeine Felsenbirne - Amelanchier rotundifolia / ovalis Community
Fotos (1)
  • robuste heimische Art
  • zahlreiche weiße Blüten im Frühjahr
  • ab Juli essbare schwarze Beeren
  • Vogelnährgehölz, bienenfreundlich
  • attraktive Herbstfärbung

Wuchs

Wuchs anfangs schlank aufrecht, später überhängend
Wuchsbreite 200 - 300 cm
Wuchsgeschwindigkeit 15 - 40 cm/Jahr
Wuchshöhe 150 - 300 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe weiß
Blütezeit April - Mai

Frucht

Fruchtschmuck

Blatt

Herbstfärbung
Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten essbare Früchte, zahlreiche weiße Blüten, Herbstfärbung, winterhart, anpruchslos, bienenfreundlich
Boden humos
Duftstärke
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Einzelpflanzung
Wurzelsystem Flachwurzler
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Ein robustes Gehölz und ein Blütentraum in Weiß! Beinahe wäre sie in Vergessenheit geraten. Nun ist die Echte Felsenbirne / Gemeine Felsenbirne erneut in heimischen Gärten zu finden. Strahlend schön und überraschend pflegeleicht. Dieses schöne Gehölz trägt ein bezauberndes Frühlingskleid aus weißen Blüten und begeistert mit ihren aromatischen Früchten. Die Gattung der Felsenbirnen umfasst weltweit rund 25 verschiedene Arten. Lediglich die (bot.) Amelanchier rotundifolia / ovalis stammt aus Europa. Dieser wundervolle Strauch ist ein anspruchsloser Gartenbewohner, der sich ausgezeichnet witterungsbeständig zeigt. Er gedeihen auf nahezu jedem Untergrund und übersteht längere Hitze- oder Frostperioden problemlos.

Am wohlsten fühlt sich Amelanchier rotundifolia / ovalis als Solitärpflanze an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Auch mit trockenen oder felsigen Böden kommt sie mühelos zurecht. Ihren ersten großen Auftritt hat die Echte Felsenbirne / Gemeine Felsenbirne im Frühjahr, wenn sie ihre üppige, leuchtend weiße Blütenpracht offenbart. Ende Juni beginnt die Reifezeit der essbaren, schwarzblauen Früchte, die zu Marmelade verarbeitet oder sich direkt vom Strauch naschen lassen. Wer einen attraktiven Blickfang für seinen Blumen- oder Steingarten sucht, trifft mit der Echten Felsenbirne eine exzellente Wahl. Das Laubgehölz beeindruckt mit seinem aufrechten Wuchs und zeigt sich dicht verzweigt als eindrucksvoller Strukturgeber. Zudem bewährt sich die Felsenbirne sich als natürlicher Sichtschutz und ist eine wertvolle bienenfreundliche Pflanze. Gerne nehmen die fleißigen Insekten das Pollen- und Nektarangebot der hübschen Blüten an. Amelanchier rotundifolia verdient einen Ehrenplatz im Garten! Das Kernobstgewächs harmoniert wunderbar mit blau oder pink blühenden Pflanzen. Auch bildet es interessante und sehenswerte Nachbarschaften mit imposanten Gräsern. Die Amelanchier rotundifolia mag sonnige oder leicht schattige Gartenecken und ausreichend Platz, um ihre ganze Pracht zu entfalten.

Die Echte Felsenbirne / Gemeine Felsenbirne begleitet Pflanzenliebhaber durch das gesamte Gartenjahr. Im September, wenn die ersten kühlen Tage ins Land ziehen, wechselt die Amelanchier rotundifolia / ovalis ihr Gewand. Die sommergrünen Blätter nehmen einen charmanten Rotton an, der behagliche Wärme ausstrahlt. Die Gemeine Felsenbirne pflanzt der Gärtner das ganze Jahr über. Er achtet darauf, dass junge Pflanzen ausreichend Wasser und Nährstoffe erhalten. Der Abstand zwischen zwei Exemplaren beträgt optimaler Weise eineinhalb Meter. Ein gut angewachsenes Gehölz benötigt in der Regel keinen Dünger noch zusätzliche Wassergaben. Wer seiner Pflanze einen Liebendienst erweist, gönnt ihr eine Portion Kompost zum Beginn der Blütezeit. Amelanchier ovalis ist windverträglich. Außerdem überzeugt die Pflanze mit ihrer Toleranz gegenüber Hitze und Stadtklima. Sie ist ausgezeichnet winterhart. In der kalten Jahreszeit entledigt sich die Pflanze ihrer Blätter und zieht sich zur wohlverdienten Winterruhe zurück, um neue Energie zu sammeln. Im Schutz der sanften Frühjahrssonne kehrt sie mit neuem Elan zurück! Gerät die Echte Felsenbirne nach einigen Jahren aus der Form oder wächst besonders ausladend, lassen sich die ältesten Triebe großzügig kürzen. Diesen Rückschnitt nimmt der robuste Zierstrauch klaglos hin.
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Kundenbewertungen

Neueste Bewertungen
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Nicht unbedingt im Kübel, im Beet hervorragend
Meine Felsenbirne hat sich im Kübel auf meiner Dachterasse nicht so gut gefühlt. Habe sie in ein Gartenbeet gesetzt, in dem sie wunderbar angewachsen ist und zur Zeiit in voller Blüte steht. Ich freue mich sehr über dieses wunderbare Gehölz! Bin auf die Früchte sehr gespannt...
vom 25. April 2018, Lölle aus dem Ammerland aus Oldenburg
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schön gewachsen
letztes Jahr gepflanzt, jetzt schön blühender kleiner Busch, sehr zufrieden
vom 25. April 2018,

Felsenbirne
Unkomplizierte Pflanze, setzt schön Blüten an und hat den Winter gut überstanden. Mach mir viel Freude.
vom 18. April 2018,

Gesamtbewertung

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63 Bewertungen
26 Kurzbewertungen
37 Bewertungen mit Bericht

93% Empfehlungen.

Detailbewertung

Pflanzengesundheit
Pflegeleicht
Pflanzenwuchs
Blütenreichtum
Anwuchsergebnis
Duftstärke

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Berlin
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Sehr zufrieden!

Die drei kleinen, bei Lieferung wurzelnackten Felsenbirnen sind allesamt gesund und problemlos angewachsen im Frühjahr 2017, haben allerdings nur wenig an Größe zugelegt und auch nur wenige Blüten gehabt im ersten Jahr. Das war nicht anders zu erwarten.
Aktuell treiben sie bereits kräftig aus, so daß Blüte, Duftstärke und Pflanzenwachstum in diesem Jahr deutlich stärker ausfallen dürften. Insgesamt sind wir sehr zufrieden!

vom 15. April 2018

Schwedt
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Felsenbirne lohnt sich

Das Bäumchen (Strauch) ist gut angewachsen, hat gleich im ersten Jahr reich geblüht und Früchte getragen (die ich teils gleich naschte, teils für Tiere hängen ließ). Hatte mir zwar vorgestellt, daß sie schneller noch viel größer würde, aber das kann ja noch kommen. Ich bin sehr zufrieden.
vom 15. September 2017

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Empfehlenswert

Wir haben die Felsenbirne vor gut zwei Wochen eingepflanzt und es zeigen sich bereits viele neue Blätter. Prima Qualität. Sie hatte viele Blüten und wir sind gespannt, ob sie schon in diesem Jahr daraus Beeren bildet.
vom 12. Mai 2017

Vetschau/Spreewald
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Blickfang

Die Felsenbirne ist sehr gut gewachsen. Blüte und Herbstfärbung sind ein Blickfang. Leider waren die Vögel bei der Ernte schneller
vom 9. April 2017

Hückelhoven
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robust und blühfreudig

habe im Herbst eine relativ kleine Pflanze erstanden und sie nach dem Auspacken langsam an die Gartenverhältnisse gewöhnt.(ca. 1 Woche)2-3 Wochen nach dem Einplanzen zeigten sich schon die ersten frischen Blätter. Den Winter hat sie gut überstanden und im Frühjahr sehr viele Blüten und Früchte gebildet.
vom 20. Juli 2016

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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Handelt es sich bei den Pflanzen wirklich um die Einheimische?
Ich frage, weil oft die Kupferfelsenbirne als Einheimsche verkauft wird und es mir sehr wichtig ist die Ovalis zu erhalten!
von Clarissa Schröder aus Balve , 10. November 2018
Antwort von
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So ist es. Bei der Amelanchier ovalis handelt es sich um die gewöhnliche Amelanchier, die hier in Mittel- und Südeuropa heimisch ist.
1
Antwort
Kann die Felsebirne jetzt Anfang November noch gepflanzt werden oder ist es bereits zu spät?
von einer Kundin oder einem Kunden , 4. November 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Hier können wir Sie beruhigen. Solange der Boden offen ist (Sie mit dem Spaten in den Boden kommen), können Sie auch pflanzen. Sind die neuen "Gartenbewohner" erst einmal im Boden, sind sie auch voll frosthart.
Friert es stark beim Eintreffen der Lieferung, können Sie die Pflanzen natürlich eine Zeit lang versorgen bis wieder gepflanzt werden kann. Gute Tipps hierzu finden Sie in unserem Pflanzikon unter folgendem Link:
http://www.baumschule-horstmann.de/shop/exec/infocenter/keine-zeit
1
Antwort
Bilden alle Felsenbirnenarten Ausläufer? Wenn ja, vergleichbar mit Bambus oder eher Ranunkelstrauch?
von einer Kundin oder einem Kunden , 29. September 2018
Antwort von
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Weder noch. Es ist auch möglich dass gar keine Ausläufer gebildet werden. Meist können sich Ausläufer im Alter und nach einem starken Rückschnitt bilden. Häufig bilden sich neue Pflanzen durch Aussaat im Boden. Das ist daran zu erkennen, wenn sich eine Wurzel an dem jungen Austrieb befindet.
Wurzelausläufer können im Alter aber von allen Felsenbirnen gebildet werden.
1
Antwort
Ist es möglich die Felsenbirne auf einen aufgeschütteten Schotterhang zu pflanzen oder braucht sie doch etwas Erde?
von Katrin , 24. Juni 2018
Antwort von
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Der Name lässt vielleicht darauf hoffen, dass die Pflanze auf dem Schotter wachsen kann, jedoch ist genau das gegenteil der Fall. Der Boden muss durchlässig, locker und humusreich sein. Nur so werden Sie auch einen entsprechenden Zuwachs erwarten können.
1
Antwort
Ich habe die echte Felsenbirne 2016 bei ihnen bestellt und eine prima Pflanze bekommen. Sie ist auch klasse angewachsen und gehört im naturnahen Garten einfach dazu. Nun lese ich, dass man nur Früchte bekommen kann, wenn eine zweite Felsenbirne in der Nähe ist. Das wusste ich vorher nicht. Für eine zweite Felsenbirne habe ich leider keinen Platz. Wie weit muss ein zweiter entfernt sein, um noch ne Chance auf Ertrag zu haben? Bzw. reicht auch irgendeine Sorte in einem anderen Garten aus?
Und eine kleine Anmerkung, bitte nehme sie diese Hinweise in ihre Beschreibungen mit auf. Das hilft bei Planung und Auswahl doch sehr.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Völklingen , 6. April 2018
Antwort von
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Diese Aussage ist nicht ganz richtig. Felsenbirnen sind selbstfruchtend und benötigen keinen zweiten Befruchter. Eine weitere Pflanze erhöht lediglich den Ertrag. Daher raten wir und auch viele andere Kollegen zu einer Gruppenanpflanzung.
Der Abstand zu den Pflanzen kann bis 100 Meter betragen. Voraussetzung ist dann aber noch ein optimaler Pollenflug und ausreichend Bienen.
1
Antwort
Echte Felsenbirne Amelanchier verliert zur Zeit schon erhebliche Blätter. Der Strauch ist bereits über 30 Jahre alt. Woran kann das liegen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Pulheim , 23. Mai 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Amelanchier bekommt recht schnell echten Mehltau wenn die Bedingungen nicht optimal sind. In der Folge können dann die Blätter abgeworfen werden. Auch starke Trockenheit im Boden kann für einen Laubfall sorgen sowie ein Wurzelschädling wie die Wühlmaus. Bei echtem Mehltau sind die Blätter auf der Oberfläche weiß. Bitte kontrollieren Sie daher das Laub an Ihrer Pflanze. Bei starker Trockenheit des Bodens hilft ausgiebiges Wässern. Dazu kann noch ein Gießring (kleiner Erdwall um die Pflanze herum) angelegt werden.
1
Antwort
Ich möchte eine Felsenbirne ovalis in den Vorgarten (2x6m) pflanzen. Passen dazu Rosen?
von Beate , 19. März 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Beide Pflanzen können in ein Beet angepflanzt werden. Bei einer optimalen Wasser- und Nährstoffversorgung kann durchaus ein wunderschönes Beet gestaltet werden. Achten Sie aber auf einen großzügigen Abstand.
1
Antwort
Die Felsenbirne ist letztes Frühjahr gut angewachsen und hat gut ausgetrieben. Im Sommer war sie dann allerdings voller Mehltau. Die Blätter wurden alle braun, kein weiteres Wachstum mehr. ( auch Nachbarpflanzen waren stark befallen ) Wie kann ich den Mehltau dieses Jahr am Besten verhindern und was kann ich tun, um die Pflanze zu stärken ?
von einer Kundin oder einem Kunden aus stuttgart , 18. Februar 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Zuerst einmal auf eine gute Versorgung mit Wasser und Nährstoffen achten. Bei dem ersten Anzeichen eines Mehltaubefalls können die Blätter mit einem Pflanzenstärkungsmittel behandelt werden (geht auch vorbeugend). Mehltau ist bei der Verbreitung stark von der Witterung abhängig. In guten Jahren taucht kaum Mehltau an der Pflanze auf, in anderen Jahren geht es so wie bei Ihnen. Die gute Nachricht ist aber, dass die Pflanze nicht wirklich geschädigt wird, sie sieht dann nur sehr unansehnlich aus. Mit einem Pflanzenstärkungsmittel sollte man den Mehltau aber schnell in den "Griff" bekommen. Besonders empfehlenswert ist hier Biplantol Vital NT.
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Antwort
Kommt die Gemeine Felsenbirne auch mit sandigen Boden klar?
Habe zwischen Garage und Ligusterhecke etwa 1,5m breit und 7m lang platz würde das ausreichen? Wieviel brauche ich pro meter?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin , 7. Februar 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Sofern im ersten Standjahr die Wasserversorgung sicher gestellt wird, sollte der Boden kein Problem sein. Als Hecke gepflanzt kann man drei Pflanzen pro Meter rechnen. Darf es etwas lockerer sein, sind auch 1-2 Pflanzen pro Meter sein, dann wird die Hecke im unteren Bereich aber nicht so dicht.
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Antwort
In den Kurzinformationen geben Sie als Wuchshöhe 3-4 m an, im Text nur 1,5-3 m. Welche der beiden Angaben trifft für einen sonnigen Standort auf lehmigen Sandboden eher zu?
von einer Kundin oder einem Kunden , 19. Dezember 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Für eine Amelanchier ist die rotundifolia bzw. ovalis recht schwachwüchsig und bleibt somit auch kleiner. Im Mittel erreicht sie eine Höhe zwischen 150 und 300 cm. Bei Ihnen auf dem lehmigen Sandboden (ohne Trockenstress) wohl um die 200 bis 250 cm in 5-10 Jahren. Im hohen Alter kann sie dann auch einmal an die 300 cm Marke heranwachsen.


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