Echte Felsenbirne / Gemeine Felsenbirne

Amelanchier rotundifolia / ovalis

Ursprungsart
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Echte Felsenbirne / Gemeine Felsenbirne - Amelanchier rotundifolia / ovalis Shop-Fotos (11)
Echte Felsenbirne / Gemeine Felsenbirne - Amelanchier rotundifolia / ovalis Community
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  • robuste heimische Art
  • zahlreiche weiße Blüten im Frühjahr
  • ab Juli essbare schwarze Beeren
  • Vogelnährgehölz, bienenfreundlich
  • attraktive Herbstfärbung

Wuchs

Als Kübelpflanze geeignet
Wuchs anfangs schlank aufrecht, später überhängend
Wuchsbreite 200 - 300 cm
Wuchsgeschwindigkeit 15 - 40 cm/Jahr
Wuchshöhe 180 - 350 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe weiß
Blütenform traubenförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit April - Mai

Frucht

Frucht dunkelblaue bis schwarze beerenartige Frucht, bis 10 mm, essbar, süßlicher Geschmack
Fruchtschmuck

Blatt

Blatt eiförmig bis breitoval, Austrieb weißlich behaart
Herbstfarbe orange, rot
Herbstfärbung
Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten Fruchtschmuck, zahlreiche weiße Blüten, Herbstfärbung, winterhart, anpruchslos, bienenfreundlich
Boden humos
Bodendeckend nein
Duftstärke
Nahrung für Insekten
Salzverträglich nein
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Einzelpflanzung
Windverträglich
Wurzelsystem Flachwurzler
Themenwelt Pflanzen für trockene Böden
Warum sollte ich hier kaufen?
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Beinahe wäre sie in Vergessenheit geraten. Nun ist die Echte Felsenbirne / Gemeine Felsenbirne erneut in heimischen Gärten zu finden. Strahlend schön und überraschend pflegeleicht. Dieses schöne Gehölz trägt ein bezauberndes Frühlingskleid aus weißen Blüten und begeistert mit ihren aromatischen Früchten. Die Gattung der Felsenbirnen umfasst weltweit rund 25 verschiedene Arten. Lediglich die (bot.) Amelanchier rotundifolia / ovalis stammt aus Europa. Dieser wundervolle Strauch ist ein anspruchsloser Gartenbewohner, der sich ausgezeichnet witterungsbeständig zeigt. Er gedeihen auf nahezu jedem Untergrund und übersteht längere Hitze- oder Frostperioden problemlos.

Am wohlsten fühlt sich Amelanchier rotundifolia / ovalis als Solitärpflanze an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Auch mit trockenen oder felsigen Böden kommt sie mühelos zurecht. Ihren ersten großen Auftritt hat die Echte Felsenbirne / Gemeine Felsenbirne im Frühjahr, wenn sie ihre üppige, leuchtend weiße Blütenpracht offenbart. Ende Juni beginnt die Reifezeit der essbaren, schwarzblauen Früchte. Besonders getrocknet fanden sie früher als Rosinenersatz Verwendung. Wer einen attraktiven Blickfang für seinen Blumen- oder Steingarten sucht, trifft mit der Echten Felsenbirne eine exzellente Wahl. Das Laubgehölz beeindruckt mit seinem aufrechten Wuchs und zeigt sich dicht verzweigt als eindrucksvoller Strukturgeber. Zudem bewährt sich die Felsenbirne sich als natürlicher Sichtschutz und ist eine wertvolle bienenfreundliche Pflanze. Gerne nehmen die fleißigen Insekten das Pollen- und Nektarangebot der hübschen Blüten an. Amelanchier rotundifolia verdient einen Ehrenplatz im Garten! Das Kernobstgewächs harmoniert wunderbar mit blau oder pink blühenden Pflanzen. Auch bildet es interessante und sehenswerte Nachbarschaften mit imposanten Gräsern. Die Amelanchier rotundifolia mag sonnige oder leicht schattige Gartenecken und ausreichend Platz, um ihre ganze Pracht zu entfalten.

Die Echte Felsenbirne / Gemeine Felsenbirne begleitet Pflanzenliebhaber durch das gesamte Gartenjahr. Im September, wenn die ersten kühlen Tage ins Land ziehen, wechselt die Amelanchier rotundifolia / ovalis ihr Gewand. Die sommergrünen Blätter nehmen einen charmanten Rotton an, der behagliche Wärme ausstrahlt. Die Gemeine Felsenbirne pflanzt der Gärtner das ganze Jahr über. Er achtet darauf, dass junge Pflanzen ausreichend Wasser und Nährstoffe erhalten. Der Abstand zwischen zwei Exemplaren beträgt optimaler Weise eineinhalb Meter. Ein gut angewachsenes Gehölz benötigt in der Regel keinen Dünger noch zusätzliche Wassergaben. Wer seiner Pflanze einen Liebendienst erweist, gönnt ihr eine Portion Kompost zum Beginn der Blütezeit. Amelanchier ovalis ist windverträglich. Außerdem überzeugt die Pflanze mit ihrer Toleranz gegenüber Hitze und Stadtklima. Sie ist ausgezeichnet winterhart. In der kalten Jahreszeit entledigt sich die Pflanze ihrer Blätter und zieht sich zur wohlverdienten Winterruhe zurück, um neue Energie zu sammeln. Im Schutz der sanften Frühjahrssonne kehrt sie mit neuem Elan zurück! Gerät die Echte Felsenbirne nach einigen Jahren aus der Form oder wächst besonders ausladend, lassen sich die ältesten Triebe großzügig kürzen. Diesen Rückschnitt nimmt der robuste Zierstrauch klaglos hin.
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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Detailbewertung

Pflanzengesundheit
Pflegeleicht
Pflanzenwuchs
Blütenreichtum
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Bautzen
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Einfach und pflegeleicht

Wir haben die Felsenbirne letztes Jahr bestellt und gleich im Garten eingepflanzt. Dieses Jahr sieht das Bäumchen super gesund aus und hat auf jedem Ast mehrere Blüten. Wir sind auf die Beeren gespannt.
Vielen Dank für die tolle Qualität.

vom 23. April 2020

Laugna
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Felsenbirne

Die Pflanze wuchs problemlos und ohne aufwändige Pflegmaßnahmen an und blüht im ersten Jahr schon reich.
vom 19. April 2020

Zellingen
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Absolut zufrieden

Trotz halbschatten und steinigem Untergrund ist die Felsenbirne super angewachsen. Bereits im Pflanzjahr hatte sie die ersten Früchte.
Wir sind absolut zufrieden!

vom 6. April 2020

Bad Belzig
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Felsenbirne

Letztes Jahr liefern gelassen, sehr gute Entwicklung der Pflanze, blütenreich, eine Freude. Auch waren in 2019 bereits reichlich Früchte drann.
vom 2. April 2020

Esslingen
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Top

Kauf und Pflanzung war im letzten Frühjahr. Der Standort hat im Sommer von ca. 10 bis 17 Uhr Sonne und liegt die restliche Zeit im Schatten von Gebäuden. Trotz des heißen Sommers 2019 (BW) und nur mit sporadischem Gießen sind beide Felsenbirnen sehr gut angewachsen und tragen bereits in diesem Jahr zahlreiche Blüten. Ich bin absolut begeistert von der Robustheit.
vom 16. March 2020
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Würde gerne diese Felsenbirne kaufen. Container-oder Wurzelware? Unterschied qualitativ? Wie stark ist die Ausläuferbildung? Soll als Sichtschutz zu Nachbargrundstück. Wurzelsperre nicht möglich.
Gibt es eine Felsenbirne alternativ, ohne Ausläufer die auch nicht so hoch wie die Kupferfelsenbirne wird?
von Martina Mack aus Bernstadt , 12. April 2020
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Topf- und Containerpflanzen werden von Beginn an in einem Kunststoff-Topf gezogen. Containerware ist, außer in der Winterzeit, das ganze Gartenjahr über in kontinuierlicher Qualität verfügbar. Sie kann deshalb immer gepflanzt werden, da der Wurzelballen beim Austopfen nicht beschädigt wird. In der kühlen Jahreszeit allerdings nur in frostfreien Perioden.
Wurzelwaren sind wurzelnackte Pflanzen, die keinen festen Erdballen besitzen. Es handelt sich um kräftige Jungpflanzen, deren beste Pflanzzeit von etwa Anfang Oktober bis Anfang Mai ist. Aufgrund ihres geringen Eigengewichts und der einfachen Handhabung der Pflanzen, sind diese sehr kostengünstig. Lagerungen über mehrere Tage sind problemlos möglich, wenn die Wurzeln stets feucht gehalten und vor Sonne und Wind geschützt werden.
Eine Ausläuferbildung findet gelegentlich und nicht immer statt. Bei einer Heckenpflanzung ist dieses aber durchaus denkbar. Alternativ: Amelanchier leavis
1
Antwort
Reicht ein Kübel mit einem Durchmesser von ca 50cm zum bepflanzen aus?
von einer Kundin oder einem Kunden , 12. April 2020
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Mit dieser Kübelgröße und bei einer optimalen Wasser- und Nährstoffversorgung kommt die Pflanze lange und gut zurecht.
1
Antwort
Ist die Felsenbirne selbstbefruchtend?
von Sabine , 3. April 2020
Antwort von
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Ja, das ist sie.
1
Antwort
Benötigt die Felsenbirne eine Wurzelsperre? Ich möchte sie als Sichtschutz zum Nachbargrundstück pflanzen.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Taunusstein , 25. March 2020
Antwort von
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Dann ist es sinnvoll eine Wurzelsperre mit einzuarbeiten, da die Pflanzen tatsächlich Ausläufer bilden können.
1
Antwort
Unser Nachbar hatte eine Felsenbirne auf seiner Dachterrasse (sonnig, unbedacht, "den Elementen ausgesetzt"), bis sie dort zu groß/schwer wurde. Im letzten Frühjahr haben wir sie dann in den Garten des Mietshauses umgezogen. Anfänglich sah alles gut aus, dann begannen mehr und mehr Blätter zu vertrocknen und es trat auch mit allen eingeleiteten Notmaßnahmen keine Besserung mehr ein. Also wollten wir den Winter abwarten. Inzwischen ist leider zu erkennen, das nur einer der insgesamt 5 Äste neu treibt und Blätter bildet. Wir wollen die Felsenbirne aber nur ungerne aufgeben. Was können wir tun oder sollten wir besser lassen? Die augenscheinlich vertrockneten/nicht austreibenden Äste komplett wegschneiden? Sie steht eigtl. optimal, sonnig/halbschattig, guter Solitärplatz mit genügen Freiraum ringsum, es ist uns nicht erklärlich.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin , 22. March 2020
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Frage ist, ob die Versorgung nach der Verpflanzung optimal von statten gegangen ist. Wurde der Ballen ideal feucht gehalten und ist das Wasser auch bis zu den untersten Wurzelspitzen gedrungen? Wurde die Pflanze noch während der kahlen Zeit, also ohne Laub verpflanzt? Wenn nicht, wurden wichtige Wurzeln geschädigt, die die Versorgung unterbrochen haben.
Die Verpflanzung eines alten Gewächs ist nicht immer mit einem positiven Ergebnis verbunden. Bei solch einer Aktion muss die neue Pflanzstelle, die Erde und die Versorgung optimal stimmen.
Kratzen Sie bei den trockenen Trieben bitte an der Rinde. Unter der ersten Schicht ist eine gesunde Pflanze grasgrün. Wenn nicht, ist der Trieb tot und muss komplett abgeschnitten werden. Alle gesunden Triebe bleiben stehen und werden am Ende so geschnitten, dass ein Gleichgewicht der Krone entsteht. Mit einer Nährstoffversorgung im April und einem immer leicht feuchten Boden regen Sie den Neuwuchs an.
1
Antwort
Sollte man sie jetzt (also Herbst) oder eher im Frühjahr pflanzen ??
von einer Kundin oder einem Kunden , 6. October 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Container- und Topfware kann problemlos das ganze Jahr gepflanzt werden. Optimaler Pflanzzeitpunkt ist die laublose Zeit von ca. Mitte Oktober bis ca. Ende April / Mitte Mai. Außerhalb dieser Zeit empfehlen wir dringend, die ausreichende Wasserversorgung sicher zu stellen. Da der Herbst immer etwas feuchter ist als das Frühjahr, ist es von Vorteil im Herbst zu pflanzen. Hier können die Pflanzen noch neue Wurzeln bilden und sind so besser im Frühjahr für den Neuaustrieb gerüstet.
1
Antwort
Ein Vorgarten (begrenzter Raum-Reiheneckhaus) soll neu angelegt werden: Feinkies und ein Teil Erde, dort soll eine Felsenbirne ovalis eingesetzt werden.
Soll eine Wurzelsperre eingeplant werden, bildet der Baum eine schöne Krone, damit man auch darunter sitzen/ stehen kann? Oder empfehlen Sie eine andere Sorte? Habe in modernen Gärten die malerischen Bäume gesehen mit toller Krone, jedoch ist mir die Sorte unbekannt.
von einer Kundin oder einem Kunden , 10. August 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Diese Art bildet leider Ausläufer, so dass entweder eine Wurzelsperre eingebaut werden oder auf eine andere Sorte zurück gegriffen werden sollte. ich rate hier zum beispiel die Amelanchier lamarckii zu verwenden und sie entsprechend in Form zu schneiden. Dazu lassen Sie sie erst einmal auf die entsprechende Höhe wachsen und schneiden dann die Seitenzweige ab. Es gibt aber auch Exemplare, die auf einen Stamm veredelt wurden und somit ab zwei Meter erst eine krone ausbilden. Frage ist somit, was Sie gesehen haben?
Wir versenden Büsche, die mehrstämmig sind und entsprechend heran gezogen werden müssen.
1
Antwort
Hat diese Echte Felsenbirne auch den rötlichen Blattaustrieb während der Blüte? Ich suche eine Felsenbirne, die ca 3 - max 4 m hoch wird und ca. 2 m breit, - mit rötlichem Blattaustrieb. Oder muss ich da die Kupfer-Felsenbirne nehmen, die aber laut Ihrer Angaben recht groß wird?
von Gaia aus Mutlangen , 9. April 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Sowohl die Amelanchier lamarckii und auch die Amelanchier laevis plus deren Sorten haben einen rötlichen Austrieb. Für Sie kommt dann die Amelanchier laevis in Frage.
1
Antwort
Ich möchte eine relativ dichte Hecke aus Sträuchern mit essbaren Früchten pflanzen, ca. 1,70 bis 2m hoch und max. 0,8 bis 1m breit. Eignen sich die echte Felsenbirne und die Aronia? Haben Sie ggg. weitere Empfehlungen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Bodensee , 11. March 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Beide Pflanzen eignen sich. Es ist aber ratsam die Pflanzen natürlich wachsen zu lassen und nicht mit einem starken Heckenschnitt zu bearbeiten. Wenn es nicht anders möglich ist, greifen Sie auf Aronia zurück. Folgende Pflanzen können wir zusätzlich empfehlen: Cornus mas 'Kasanlaker' und Prunus spinosa (verarbeitet).
1
Antwort
In den nächsten Tagen werde ich von Ihnen zwei Echte Felsenbirnen und eine Vogelbeere Edulis bekommen. Kann ich sofort nach dem Einpflanzen Rindenmulch unter die Pflanzen streuen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Fehmarn , 23. November 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Wir empfehlen noch zwei Jahre auf den Rindenmulch zu verzichten und alternativ Laub oder Rasenmulch auf die Wurzeln zu streuen. Rindenmulch entzieht dem Boden Stickstoff, der von den Pflanzen zum Wachstum benötigt wird. Zudem wird der Boden schlechter durchlüftet, was negative Folgen für die Pflanzen haben kann.
Nach etwa zwei Jahren haben die Pflanzen ihre Wurzeln so weit entwickelt, dass sie durch den Rindenmulch weniger beeinflusst werden.


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