Schneeforsythie

Abeliophyllum distichum

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Fotos (1)
  • zierlicher Blütenstrauch
  • reichblühend von März bis Mai
  • angenehmer Duft nach Mandeln
  • Kübelhaltung möglich

Wuchs

Wuchsbreite 120 - 175 cm
Wuchsgeschwindigkeit 10 - 30 cm/Jahr
Wuchshöhe 150 - 200 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe zartrosa bis weiß
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit März - Mai

Blatt

Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten angenehmer Mandelduft, Rarität
Boden normaler Gartenboden
Duftstärke
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Ziergehölz vor allem in kleinen Gärten
Wurzelsystem Herzwurzler
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Zauberhafter Vorfrühlingsblüher mit aromatischem Duft! Die Schneeforsythie zählt zu den früh blühenden Zierholzgewächsen. Manch einem Pflanzenfreund ist sie unter dem Namen Weiße Forsythie bekannt. Abeliophyllum distichum stammt ursprünglich aus Korea. Der seltene Strauch wächst in dem ostasiatischen Land in felsigen Gegenden. Der wunderbare Frühblüher verzaubert zu Beginn des Jahres jeden Garten mit seiner weißen Blütenpracht und seinem aromatischen Duft nach Mandeln.

Abeliophyllum distichum blüht von März bis Mai. In milden Regionen schon im Januar. Aus seinen rötlichen Knospen entwickeln sich vierzählige, circa einen Zentimeter große Blütenglöckchen, die weiß oder außen blass-rosa sind. Seine Wuchshöhe beläuft sich auf 150 bis 200 Zentimeter. Zusätzlich eignet sich der traumhaft schöne Zierstrauch, durch das langsame Wachstum von zehn bis 30 Zentimetern im Jahr, perfekt für kleine Gärten. Was für eine Blütenpracht! Im kahlen winterlichen Garten ist die Schneeforsythie ein willkommener Blickfang für jeden Pflanzenfreund. Noch bevor die kleinen, dunkelgrünen Blätter austreiben, verwöhnt Abeliophyllum distichum den Betrachter mit seiner enormen Blütenfülle und seinem intensiven Duft. Auch für die Hummeln, die bereits bei Temperaturen um die 2°C nach Nahrung suchen, ist die Schneeforsythie eine willkommene Quelle. Die, im Frühling nach der Blüte austreibenden, dunkelgrünen Blätter, wachsen gegenständig an den Zweigen. Das lanzettlich bis eiförmige Blatt ist bis zu viereinhalb Zentimeter lang und zart behaart. Im Sommer reifen runde, geflügelte Früchte von zwei bis drei Zentimeter Durchmesser an den Zweigen. Diese stehen an vierkantigen Zweigen.

Dieses koreanische Gehölz ist in europäischen Gärten bisher wenig anzutreffen, obwohl sie sich in unseren Breiten Wohl fühlt und unkompliziert ist. Die Schneeforsythie ist winterhart. Allerdings bevorzugt sie einen sonnigen bis halbschattigen, etwas geschützten Standort. Gern steht sie windgeschützt auf einem sandig-humosen Boden. Staunässe mag die traumhaft schöne Pflanze nicht. Dieser schöne Zierstrauch wächst schnell. Mit dreißig bis vierzig jährlichen Zentimetern an Zuwachs, bietet er sich für das Gartenbeet oder für die Kombination mit anderen Sträuchern als blühender Heckenstrauch an. Der sorgsame Gärtner schneidet die Zweige der Schneeforsythie, wie bei allen anderen Frühblühern, nach der Blüte zurück. Die Pflanze setzt an den Vorjahrestrieben neue Blüten an.

Die Schneeforsythie ist für das Kultivieren in einem Kübel ebenfalls geeignet. Richtig platziert, kann sie beispielsweise einen Eingangsbereich wunderbar schmücken. Eine schöne Pflanzkomposition bilden die wunderschönen Blüten der Schneeforsythie vor einem dunkelgrünen Hintergrund aus Buchsbaum oder Eiben. Gelbe Narzissen, Krokusse oder blaue Traubenhyazinthen als Blütenteppich davor, sind eine Frühlingskomposition, die ihresgleichen sucht. Auch in der Vase sind die Zweige der Schneeforsythie ein Hingucker! In der ersten Dezemberwoche als Barbarazweige geschnitten, blühen sie an Weihnachten aus. Schöner geht es kaum!
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Kundenbewertungen

Neueste Bewertungen
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Schneeforsythie
Die Schneeforsythie hatte einige Probleme beim anwachsen, erst zum Herbst hin sah sie gut aus. Nun hat sie auch einige Knospen, bin schon auf die Blüte gespannt.
vom 16. March 2018,
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Blühte Beitritts bei der Lieferung
Hübsche Pflanze, die sogar bei der Lieferung schon blühte! Eine sehr filigrane Blüte und ein eher zierlicher Strauch, sie hat sich über den Sommer gut gehalten und hatte trotz schwierigem Start eine schöne Entwicklung. Sie musste leider etwas auf ihren endgültigen Standort warten und verbrachte eine relativ lange Zeit noch in ihrem Töpfchen. Ist dennoch gut angewachsenJetzt kann ich es kaum erwarten, dass sie ihre Blüten zeigt!
vom 4. March 2018, Käthe K. aus Gevelsberg

Blütenmeer
Die Pflanze ist direkt angegangen und hat im ersten Frühjahr direkt ein weißes Blütenmeer gezeigt. Ich bin total begeistert
vom 22. November 2017,

Gesamtbewertung

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 (97)
97 Bewertungen
41 Kurzbewertungen
56 Bewertungen mit Bericht

94% Empfehlungen.

Detailbewertung

Duftstärke
Pflegeleicht
Anwuchsergebnis
Pflanzenwuchs
Blütenreichtum
Pflanzengesundheit

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Kolkwitz

Schneeforsythie

Im Spätherbst gepflanzt. Er war notwendig jeden Trieb einzeln anzubinden. Im Nachfolgejahr gut und kräftig gewachsen. Wir rechnen jetzt mit einem guten Blühergebnis.
vom 20. September 2017

Ellerau
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Nach einem Jahr die ersten Blüten

Die Pflanze wurde letztes Frühjahr auf die Ostseite gepflanzt.
Sie wuchs gut an und den Winter sehr gut überstanden.
Aktuell beschert sie uns zahlreiche Blüten.
Viel Gewachsen ist sie bisher nicht.

vom 23. March 2017

Moers
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Schneeforsythie

Auch hier, durch die Wahl des Standortes nicht so ausgeprägter Blütenreichtum und Duftergebnis. Mein Fehler
vom 22. March 2017

Kirchseeon

schöne Alternative zur gelben Forsytie

Im vergangenen Herbst gepflanzt, beginnt sie jetzt sehr schön hellrosa zu blühen.
vom 20. March 2017

Kirchberg i.T
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Schneeforsythie

Toller Strauch, langsam wachsend, ideal für kleinen Garten. Meine Pflanzen wachsen seit 3 Jahren in rauer Lage im Topf ( 900m, -20 C keine Seltenheit) Blüte besonders im Gegenlicht fantastisch, guter Duft, in dieser Zeit des Jahres eine besondere Freude. Sollte viel öfter gepflanzt werden, ideale wesentlich natürlich wirkende und früher blühende Alternative zur Knallgelbforsythie - verschenke sie gerne
vom 8. November 2016

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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Letzten März gepflanzt, es hat über den Winter geblüht und treibt jetzt aus. Nur die 4-5 Äste sind sehr dünn. Soll sie geschnitten werden um das Wachstum zu unterstützen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Umkirch , 6. April 2018
Antwort von
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So ist es. Bitte schneiden Sie die Pflanze um etwa einen Drittel nun nach der Blüte zurück, damit sie sich verzweigen kann und buschiger wird.
1
Antwort
Ist die Pflanze winterhart? Ich wohne in einem Gebiet, in dem es bis zu -20 oder -25 Grad werden kann.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Mittelhessen , 3. April 2018
Antwort von
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Bei diesen Temperaturen werden die Schneeforsythien den Winter nicht überstehen. Bis etwa -15 °C sind sie weitgehend winterhart.
1
Antwort
Ich habe schon vor einigen Jahren 2 Schneeforsythien gepflanzt. Sie stehen sonnig und blühen jedes Jahr, aber wachsen überhaupt nicht. Die Zweige hängen nach unten (sind an einen Bambusstab angebunden) und sind schon richtig hölzern, aber es kommen keinerlei neue Triebe. Ich habe mich bisher nicht getraut, sie zurück zuschneiden, aus Angst, dass sie dann eingehen.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Magdeburg , 14. March 2018
Antwort von
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Wenn kein Zuwachs stattfindet, liegt es meist am Standort. Oft fehlt den Pflanzen für Ihr Wachstum die entsprechende Wassermenge, Nährstoffe oder in wenigen Fällen ausreichend Licht. Der Rückschnitt kann nach einem guten Zuwachs durchgeführt werden, um eine gute Verzweigung zu fördern.
Versuchen Sie den Wuchs mit einem gleichbleibend feuchten aber durchlässigen Boden und einer Nährstoffversorgung (z.B. mit Oscorna Animalin) , von April bis Ende Juli, 2-3 zu fördern.
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Antwort
Unsere Schneeforsythie ist in einem sehr sonnigen Beet!
Nun sieht sie eher nicht so gut aus, eher kahl aus, und die Äste fallen sehr auseinander?
Ist hier ein anderer Standort empfohlen oder muss man die Pflanze stützen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Stuttgart , 25. June 2017
Antwort von
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Die Pflanze scheint nur wenig verzweigt. Hier empfehlen wir einen Rückschnitt, damit sich die neuen Triebe gegenseitig stützen können und sich der Wuchs besser aufbauen kann. Stellen Sie die Feuchtigkeit im Boden sicher. Die Erde muss in den ersten Jahren gleichbleibend feucht sein. Nur so gewinnen die Pflanzen auch an Zuwachs. Der Standort muss nicht verändert werden.
Zusätzlich empfehlen wir die Nährstoffversorgung mit einem kaliumhaltigen Dünger. Kalium ist für die Ausreife verantwortlich und stärkt somit die Zellen der Pflanze. Von April bis Ende Juli geben Sie eine organischen Volldünger dazu (z.B. Oscorna Animalin). Der Dünger wird in der angegebenen Zeit 2-3 ausgebracht.
1
Antwort
Wie zeigt sich die Schneeforsythie im Sommer? Sieht sie dann eher karg aus, ohne Knospen und Blätter? Oder gibt es auch im Sommer ein schönes Farbbild bzw Blattwerk?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Cadolzburg , 31. March 2016
Antwort von
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Die Blütezeit der Schneeforsythie ist im März, das Laub und ihren Wuchs bildet die Pflanze jedoch ab April (je nach Witterung) aus. Es handelt sich hierbei um einen hellgrünen locker wachsenden Strauch.
1
Antwort
Bis wann kann man sie pflanzen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Lahr , 3. March 2016
Antwort von
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Die Schneeforsythie wird immer im Topf / Container geliefert und ist daher das ganz Jahr pflanzbar. Eine Ausnahme stellt nur der Dauerfrostbereich im Winter dar. Bei einer Pflanzung im Sommer muss in jedem Fall die Wasserversorgung sicher gestellt werden.
1
Antwort
Wo kommt die Schneeforsythie überhaupt her? Wie ist sie entstanden?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Plauen i.V. , 27. December 2014
Antwort von
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Die Schneeforsythie hat ihre Heimat in Südkorea, evtl. ist sie auch wild in Nordkorea vorhanden. Wie sie entstand wird wohl erst einmal ein Geheimnis der Natur bleiben. Tatsache ist aber, dass sie mit den bekannten Forsythien eng verwand ist.
1
Antwort
Meine Schneeforsythie habe ich im letzten frühen Frühjahr gepflanzt, sie kam mit hübschen Blütchen bei mir an und hat viel Freude gemacht. Im Sommer schien sie sich auch eingelebt zu haben, sie hat ein paar grüne Blättchen bekommen. Nach einigem Regen nun hat sie im September braun gesprenkelte Blätter bekommen und die Ästchen scheinen trocken zu werden, Blätter fallen ab. Könnte das ein Pilz sein? An den Zweigen befinden sich kleine runde Früchtchen aus denen ich erst dachte, dass Blüten kommen könnten, nun scheinen auch diese braun-schwarz -oder sind das die Nüsschen? und ich weiß nicht, ob das ganze Pflänzchen kaputt geht?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Straubenhardt , 5. October 2014
Antwort von
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Zum Herbst ist der Blattfall völlig normal, auch dass die Pflanzen Sprengel auf den Blättern bekommen. Denn zum Herbst werden die Nährstoffe der Blätter in der Pflanze eingelagert, dadurch sinken die Abwehrkräfte am Blatt und Blattflecken können sich gut ausbreiten. Dies hat aber direkt vor dem natürlichen Laubfall keine Auswirkung mehr auf die Gesundheit der Pflanze an sich. Im Frühjahr wird sie wie gewohnt austreiben. Dass sich aus den Blüten im Frühjahr dann über den Sommer braune Nüsschen entwickeln, die zum Herbst hin dann deutlich dunkler werden gehört ebenfalls zum natürlichen Lebensrhythmus der Pflanze. Die braune Farbe der Rinde ist typisch für die Schneeforsythe. Sollten Sie hier bedenken haben, kratzen Sie etwas an der Rinde, unter der äußeren Schicht sollte es immer grün sein. Bis jetzt ist also alles völlig normal für die Pflanze.
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Antwort
Treibt diese Pflanze Wurzelauslaeufer aus?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Jüterbog , 12. July 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Nein, die Schneeforsythie bildet keine Ausläufer.
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Antwort
Ist die Blüte bzw. sind die Beeren giftig?
von einer Kundin oder einem Kunden , 27. February 2014
Antwort von
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Über eine Giftigkeit ist uns nichts bekannt, da es sich hier aber nicht um Obst oder Kräuter handelt, sollte man grundsätzlich von einem Verzehr absehen.


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