Fächerblattbaum / Ginkgobaum

Ginkgo biloba

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  • schlank bis ausladend wachsender Baum
  • langsamer Wuchs mit lockerer Verzweigung
  • grünes Laub im Sommer und leuchtend gelber Herbstfärbung
  • geschützter Standort besonders in der Jugend ratsam

Wuchs

Wuchs von säulenförmig bis breit ausladend, langsam wachsend
Wuchsbreite 250 - 800 cm
Wuchsgeschwindigkeit 30 - 50 cm/Jahr
Wuchshöhe 800 - 2000 cm

Blatt

Blatt grün, fächerförmig, Herbstfärbung leuchtend gelb
Blattgesundheit
Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten anspruchslos, winterhart, Krankheiten und Schädlinge unbekannt
Boden normalen Gartenboden, durchlässig
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Parkanlagen, Hausgärten
Wurzelsystem Herzwurzler
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Erhabenes Gehölz mit unverkennbarem Charakter. Die ikonischen Blätter dieses Gehölzes schmücken jeden Garten vortrefflich! Der Fächerblattbaum oder Ginkgobaum bezaubert mit seinem einzigartigen Laubkleid. Die fächerförmigen Blätter präsentieren sich in einem herrlichen Grün und nehmen zum Herbst hin eine wundervolle Farbe an. In seinem intensiven Gelb wirkt der (bot.) Ginkgo biloba zu dieser Zeit wie ein Leuchtfeuer. Mit seinem ästhetischen Wuchs und dem fantastischen Blattwerk macht er auf sich aufmerksam verlangt geradezu nach einem Platz, an dem ihn viele Bewunderer bestaunen. Der Ginkgo biloba gilt als sogenannte Brückenpflanze zwischen Nadel- und Laubbaum und stammt noch aus der Zeit der Dinosaurier.

Mit seiner einmaligen Optik begeistert der schöne Fächerblattbaum / Ginkgobaum in weitläufigen Parkanlagen und hält verstärkt Einzug in Hausgärten. Der Baum vergrößert sich jedes Jahr um 30 bis 50 Zentimeter und erreicht hierzulande eine Höhe von 8 bis 20 Metern. Dabei entwickeln er eine schöne ausladende Form, die in einigen Fällen eher säulenförmig ist. Dabei entwickelt er sich bis zu acht Meter in die Breite. Dies ist bei der Standortwahl zu berücksichtigen. Als Abstand zu einem Gebäude sind minimale fünf bis zehn Meter ratsam. Der Ginkgobaum ist überaus schnittverträglich und problemlos in Zaum zu halten. Die Pflegemaßnahme ist jederzeit, außer während zu trockener Perioden und bei großer Hitze, durchführbar. Für einen stärkeren Schnitt ist der Winter abzuwarten. Nach dem stärksten Frost ab Ende Februar, ist die beste Zeit für den Rückschnitt. Pflanzenliebhabern ist es möglich, aus dem Ginkgo biloba einen Bonsai zu ziehen.

Das Gehölz gilt als robust und anspruchslos. Der Fächerblattbaum / Ginkgobaum ist ausgezeichnet winterhart und übersteht eisige Temperaturen bis zu -28 °C ohne Schaden zu nehmen. Lediglich junge Bäume schützt der Gärtner vor Frost und bedeckt den Wurzelbereich mit Tannenzweigen oder einer dicken Schicht Laub. Die Triebe lassen sich mit einem Vlies schützen. Nach einigen Standjahren entfällt diese Maßnahme. Die in den Blättern enthaltenen Wirkstoffe haben einen positiven Effekt auf das Gehölz. Durch diese ist der Ginkgo biloba unempfindlich gegenüber Schädlingen. Mit seiner robusten Art verträgt er schwankende Temperaturen und zeigt sich von wechselnden Wettereinflüssen unbeeindruckt. Weiterhin ist er industriefest und verträgt Abgase ausgezeichnet. Das hat ihn in den letzten Jahren als Stadtbaum überaus beliebt gemacht.

Für diesen Einsatzzweck spricht, dass sich der Ginkgo biloba dauerhaft als Kübelpflanze einsetzen lässt. So ziert er mit seinem charmanten Laub urbane Dachterrassen, Balkone oder kleine Innenhöfe. Dabei hält der Pflanzenfreund das Substrat dauerhaft feucht und achtet auf eine ausreichende Nährstoffzufuhr. Bestenfalls steht der Fächerblattbaum / Ginkgobaum in leichtem Schatten, so überhitzt er nicht durch die Mittagssonne. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die feinen Wurzeln am Rand absterben. So kann sich das Gehölz nicht mehr ausreichend mit Wasser versorgen und verliert seine Blätter. Ein Umpflanzen von Ginkgo biloba ist innerhalb der ersten fünf Standjahre in der laublosen Zeit möglich. Dafür nutzt der Gärtner den Zeitraum zwischen Mitte Oktober bis Ende März. Hierbei ist die Pflanze mit Ballen, ohne Dünger und einem vorherigen Rückschnitt umzusetzen.
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Kundenbewertungen

Neueste Bewertungen
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Gerne wieder!
Bäumchen ist gut angewachsen, üben bildet im ersten Frühjahr gute Triebe. Bin vollstes zufrieden. Danke!
vom 25. April 2018, Daywalker aus Gera
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schöner Baum
ist gut angewachsen und hat sich im 1. Jahr sehr gut entwickelt.
vom 28. Februar 2018,
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gingobaum
der Baum kam gut verpackt im Karton , erst hatte ich ihn ein paar Wochen drinnen im Topf. im Frühjahr rausgepflanzt entwickelt sich der Baum sehr gut , regelmäßiges Gießen ist natürlich wichtig. Der Baum ist gut verwurzelt, gewachsen und reichlich an Blättern.
vom 23. Februar 2018,

Gesamtbewertung

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Detailbewertung

Pflanzenwuchs
Anwuchsergebnis
Blütenreichtum
Pflegeleicht
Duftstärke
Pflanzengesundheit

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Geschwenda
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Ginkgo

Sehr kräftige Pflanze, top Verpackung !!!
vom 14. September 2017

Schipkau
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Peter Lisiak

Verpackung und Transport tadellos, Pflanzhinweise beiliegend, gesunde junge Pflanze, prima Wurzelballen, sichtbares gutes Anwachsen und generell gutes Wachstum im Folgejahr. Empfehlenswert !
vom 13. September 2017

Bad Doberan
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Ginkgobaum

ein wunderschöner Baum - super angewachsen und beste Qualität
vom 10. Juli 2017

Landshut
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Gingko

Sehr zufrieden
vom 31. März 2017

Burgwedel
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Ginkobaum entwickelt sich prächtig

Der Baum der Freundschaft und Liebe war ein Geschenk im Familienkreis und bringt sehr viel Freude.
vom 9. Dezember 2016

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Fragen zu dieser Pflanze

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Antwort
Wir haben vor einigen Jahren ein Ginkgo Baum angepflanzt.. Da war er 1 m groß. Wir möchten nicht, dass er noch grösser wird (Nachbarn). Jetzt ist er ca. 6 m groß. Kann man den Baum bei ca. 4 m abschneiden? Er ist schlank gewachsen, wie eine Tanne. Wird er dann breiter ausladend, bzw. kann er Schaden nehmen? Wann sollte man das machen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Plattenburg, Ld. Brandenburg , 10. November 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Es ist möglich die Pflanze auf 4 Meter zu begrenzen. Dafür empfehlen wir den Rückschnitt an frostfreien Tagen im Februar durchzuführen. Es ist ratsam ebenfalls die Seitenzweige um etwa einen Drittel einzukürzen, um so eine stabile Krone zu gestalten. Ein regelmäßiger Rückschnitt wird folgen, da die Pflanze sich den Weg nach oben erneut suchen wird.
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Antwort
Freunde haben uns einen kleinen Ginkgo von ca. 30 cm Höhe geschenkt. Kann ich ihn direkt jetzt vor dem Winter in den Garten pflanzen oder sollte er ein paar Jahre im Kübel wachsen? Und kann ich den Ginkgo später durch Abschneiden der Spitze kleiner halten?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Kelkheim/ Eppenhain , 27. Oktober 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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In jungen Jahren ist die Pflanze noch recht frostempfindlich und muss geschützt stehen. Daher bietet sich entweder eine Überwinterung im Kübel und einem frostfreien aber kalten und hellen Ort an, oder eine Abdeckung bei einem ausgepflanzten Exemplar, mit einem atmungsaktiven Vlies und Laub an.
Ginkgo wächst sehr langsam und kann in der Höhe reguliert werden. Hier besteht kein Problem.
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Antwort
Kann mann ein Ginkgo Bäumchen einige Jahre im Kübel halten?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Bayern , 16. Juni 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Der Ginkgo lässt sich gut im Kübel halten, wichtig ist nur, dass die Kübelgrösse auch immer zur Pflanzengröße passt. Je nach Zuwachs sollte etwa alle 2-3 Jahre umgetopft werden. Dabei ist das Volumen des Kübels immer mindestens zu verdoppeln. Achten Sie bei einer Kübelhaltung immer auf ausreichenden Winterschutz denn Pflanzen im Kübel sind grundsätzlich nicht so winterhart wie ausgepflanzte Exemplare im Garten.
Es empfiehlt sich den Topf zum Beispiel mit Luftpolsterfolie oder Vlies zu umwickeln und die Pflanzen dicht an das Haus zu stellen, da sie dort meist geschützter stehen (nicht auf der Windseite). Achten Sie aber auf jeden Fall auf ausreichende Feuchtigkeit des Bodens.
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Antwort
Ich möchte auf meinem Grundstück gerne ein Ginkgobäumchen pflanzen. Der Boden besteht hier aus sehr sandarmem Lehm. Wie muß ich den Boden aufbereiten, damit er für den Ginkgo brauchbar wird (Zumischung Sand/Kies, Humus- bzw Komposterde etc)?
von Hubert-Michael Wagner aus 88719 Stetten/Meersburg , 7. Mai 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Wichtig ist in erster Linie, dass der pH-Wert zwischen 5-7 liegt. Somit können Sie den Lehmboden mit Rhododendronerde und Sand mischen und etwa 1x1 Meter tief und breit ausheben und der Erde auffüllen. Es ist ratsam bei einem verdichteten Boden eine Drainage unterzuarbeiten. Das ist ein gelbes Plastikrohr, welches Sie im Baumarkt erhalten.
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Antwort
Wir hatten einen ca. 1,50 m hohen Ginko in einem Topf. Er trieb nach dem Winter wieder gut aus. Jedoch plötzlich wurden die Blätter gelb und er starb ab. Unerklärlich für mich, weil ich kein Ungeziefer entdecken konnte.
Freunde erzählten mir jetzt, dass Ihnen das Gleiche widerfahren ist.
Woran kann dies liegen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 25. August 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Hier stellt sich uns die Frage, wann der Schaden aufgetreten ist. Wenn die Pflanze direkt nach dem Austrieb (April/Mai) eingegangen ist, kann es sein, dass sie unter den Spätfrösten zu dieser Zeit gelitten haben und abgestorben sind. Ansonsten kommt eigentlich nur ein falscher Wasserhaushalt in Frage. Ohne den Verlauf gesehen zu haben, ist es recht schwer zu beantworten.
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Antwort
Kann man Ihn auch als Balkonpflanze oder auf die Terrasse stellen in einem grösseren Gefäss?
von einer Kundin oder einem Kunden , 30. Juli 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Anfangs wird dies auf dem Balkon kein Problem darstellen. Erst wenn die Wuchshöhe der Pflanze so weit reicht, dass der nächste Balkon erreicht wird, wird es schwierig ihn ohne Schnitt auf Dauer weiter hier zu halten. Auf der Terrasse stellt es hingegen kein Problem dar. Wichtig bei einer Kübelhaltung ist aber, zumindest bei jungen Pflanzen, der Winterschutz.
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Antwort
Gibt es weibliche und männliche Ginkgo Bäume? Wenn ja, wie oder woran kann ich sie erkennen? Wie alt werden die Bäume.
von einer Kundin oder einem Kunden , 29. Januar 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Ginkgo ist zweihäusig. Das bedeutet, dass die Geschlechter auf getrennten Individuen zu finden sind. Es ist kaum möglich beide Geschlechter zu erhalten, da erst nach etwa 30 Jahren das Geschlecht an der Pflanze bestimmt werden kann. Zudem fällt es dann auch schwer, hier das genaue Geschlecht mit bloßem Auge zu bestimmen. Ginkgo wird durch Aussaat vermehrt und hier gibt es bereits in den Baumschulen die Schwierigkeit einer Geschlechtertrennung. Männliche Exemplare haben im Gegensatz zu den weiblichen Bäumen einen schmalen Wuchs.
Die Pflanzen können sehr alt werden. Wir reden hier von mehreren hundert Jahren.
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Antwort
Was muss ich bei der Überwinterung meines Kübel Ginkos beachten (Wasserversorgung? Frostschutz?) Aktueller Standort im Freien unter überdachter Terrasse. Die Blätter hat er alle schon abgeworfen. Grösse ca. 100 cm.
von einer Kundin oder einem Kunden , 8. November 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Für das zukünftige Gelingen ist die Winterhärte des neuen "Kübelbewohners" von mehreren Faktoren abhängig: Bei einer Kübelhaltung sind Pflanzen grundsätzlich nicht so winterhart wie ausgepflanzte Exemplare im Garten.
Kübelpflanzen benötigen in der Regel einen Winterschutz. Es empfiehlt sich den Topf zum Beispiel mit Luftpolsterfolie zu umwickeln und die Pflanzen dicht an das Haus zu stellen, da sie dort meist geschützter stehen (nicht auf der Windseite). Unser Gärtnerteam empfiehlt zum Beispiel das Umwickeln mit einer Bambusmatte oder Vlies. Achten Sie aber in jedem Fall auf ausreichende Feuchtigkeit des Bodens. Staunässe müssen Sie vermeiden. Gießen Sie den Boden erst, wenn er wieder abgetrocknet ist.
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Antwort
Ist es (durch Schnitt) möglich, einen mehrtriebigen Ginkgo-Strauch oder Busch mit schöner ausladender Form zu erhalten, also eine 'typische' Buschform oder gelingt das aufgrund der eher schlanken natürlichen Wuchsform eher nicht? Treibt der Ginkgo nach dem Schnitt von unten wieder neu aus, sodass man mehrere Triebe erhält?
von einer Kundin oder einem Kunden , 8. Juni 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Durch Schnitt kann man den Ginkgo tatsächlich buschiger bekommen, damit er sich möglichst unten verzeigt, sollte man ein eher kleines Exemplar wählen. Denn ein Pflanze verzweigt sich etwa 5-20 cm unterhalb des Schnittes. Daher bestimmt die Schnitthöhe, wo sich eine Pflanze verzweigt. Ein großes Exemplar weit herunter zu schneiden macht daher keinen Sinn. Im Gegenteil, wird im Sommer mehr als 1/3 der Triebmasse abgeschnitten, kann eine Pflanze aufgrund der offenen Wunden und bei warmer Witterung sogar eingehen. Je häufiger man dann bei den neuen Trieben die Spitzen herausnimmt, desto besser verzweigt sich die Pflanze / der Ginkgo.
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Antwort
Wir haben seit über 10 Jahren einen Ginkgo (auf Stamm veredelt), der bisher nie Probleme gemacht hat.
Seit einigen Tagen hat er nun an den Blattneuaustrieben braune Ränder. Erst dachte ich ein Schädling! Aber nach Netz-Recherche soll er dafür nicht anfällig sein. Nun der Gedanke, eine kalte Nacht?
Haben Sie hier für mich einen Rat - muss ich aktiv werden, oder erholt sich dieses Überlebenswunder von alleine ?
von einer Kundin oder einem Kunden , 12. Mai 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Geben Sie Windschutz und gegebenenfalls auch etwas Sonnenschutz, dann erholt er sich am schnellsten. So genannte knusprige Blattränder entstehen durch Austrocknung durch Wind im Zusammenspiel mit trockener warmer Witterung. Sobald sich die Wetterlage ändert, erholt sich die Pflanze wieder. Damit der Ginkgo nicht weiteren Stress erleiden muss, achten Sie bitte auf eine ausreichende Wasserversorgung des Bodens.


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