Schmalblättriger Trompetenbaum / Baumoleander

Chitalpa tashkentensis

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  • einzigartiges Ziergehölz
  • lilafarbene glockenartige Büten
  • in jungen Jahren ist ein Winterschutz nötig
  • sonniger und windgeschützter Standort ist zu empfehlen

Wuchs

Wuchs buschig, aufrecht
Wuchsbreite 300 - 400 cm
Wuchsgeschwindigkeit 30 - 50 cm/Jahr
Wuchshöhe 400 - 600 cm

Blüte

Blütenfarbe rosa bis lila
Blütezeit Juni

Blatt

Blatt schmal
Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten sehr unempfindlich gegen Trockenheit, seltene Pflanze
Boden trockener, aber auch nährstoffreicher Gartenboden
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Zierstrauch
Wurzelsystem Herzwurzler
Warum sollte ich hier kaufen?
*inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Der Schmalblättrige Trompetenbaum ist eine echte Rarität. Der herrliche Blütenstrauch entwickelt im Juni rosa bis lilafarbene glockenartig geformte Blütenrispen.

Bei dieser Pflanze handelt es sich um eine Kreuzung des Trompetenbaumes mit einem Strauch, der in den Trockengebieten Nordmexikos und dm Südwesten Amerikas vorkommt, was sie unempfindlich gegen Trockenheit macht. Aber auch nährstoffreiche Böden stellen kein Problem dar. Ältere Pflanzen verfügen über eine gute Winterhärte bis - 18 °C, Jungpflanzen sollten unbedingt vor kälteren Temperaturen bewahrt werden.

Der Wuchs gestaltet sich buschig und aufrecht, der Strauch erreicht eine Höhe von bis zu 6 m und eine Breite von 4 m.
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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3 Bewertungen mit Bericht

100% Empfehlungen.

Detailbewertung

Pflegeleicht
Blütenreichtum
Anwuchsergebnis
Pflanzenwuchs
Duftstärke
Pflanzengesundheit

Einzelbewertungen mit Bericht


Köln
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Schmalblättriger Trompetenbaum

Der Trompetenbaum ist bei mir eher ein Strauch, er braucht im Alter einiges an Platz dabei muss man beim pflanzen unbedingt achten.Im ersten Jahr hat er schon geblüht , zwar noch keine großen Blütendolden,aber er hat geblüht. Im Frühling kommt er hier in meinem Garten etwas später alles andere hat schon große Blätter aber er treibt aus. In einem Jahr hat die Größe um das doppelte zugenommen,ich wünsche er blüht wieder
vom 28. April 2018

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Chitalpa tashkentensis

Ich habe einen Chitalpa t. vor 4 Jahren als Hochstamm gepflanzt. Damals war der Baum ca. 8 Jahre alt und stand bereits mehrere Jahre - auch während des Winters- draußen in einem Kübel in einer Gärtnerei, weil sich wegen des Frostrisikos kein Käufer fand. Inzwischen ist der Baum ca. 6 m hoch mit einem Kronendurchmesser von ca. 4 M. Er hat ohne Schutz die letzten kalten Winter in Norddeutschland problemlos überstanden. Der Chitalpa treibt spät aus und zeigt in trockenen sonnigen Sommern ca. 2 Monate
lang eine wunderschöne Blütenpracht. Er ist der schönste Baum in meinem Garten, den ich immer wieder pflanzen würde.

vom 22. November 2013

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Baumoleander

Mein Baumoleander hat sich als absolut winterhart erwiesen. Nur gemulcht, ohne aufwendigen Winterschutz kam er trotz eisiger Winde bestens über den extrem kalten Winter 11/12, nur blüht er diesjahr nicht.
vom 1. August 2012




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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Ich habe zwei Chitalpas als Hochstamm bei mir im Garten.
Die haben dieses Jahr wunderbar geblüht und blühen ein bisschen immer noch. Seit Mitte Juli fallen sehr viele Blätter jeden Tag runter. Die gefallene Blätter sind gelblich und haben kleine braune Punkte.
Sind beide Bäume krank oder fehlt denen das Wasser wegen aktuelle Hitze?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Neu-Anspach , 29. Juli 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Braune Flecken können auf einen Mangel oder einen Pilzbefall hinweisen. Verursacher kann hier aber durchaus die Trockenheit und Hitze sein. Dann werden verfrüht Stoffe aus der Pflanze ausgelagert und somit sind die Pflanzen anfälliger für Blattflecken.
Hier muss aber nicht zwingend gespritzt werden. Meist genügt auch das Entfernen der befallenen Blätter, eine Nährstoffversorgung mit einem Volldünger (z.B. Oscorna Animalin) und einer ausreichenden Bewässerung im Wurzelbereich. Vermeiden Sie die Wasserzugabe über die Blätter (z.B. durch den Rasensprenger). Dieses fördert ebenfalls den Befall von Pilzen.


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