Wildrosen-Hecke aus 10 Pflanzen

Aus verschiedenen Wildrosen

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  • absolut winterhart
  • robust
  • pflegeleicht
  • bienenfreundlich
  • Vogelnährgehölze

Wuchs

Wuchsbreite 100 - 150 cm
Wuchshöhe 150 - 300 cm

Blüte

Blütenfarbe verschieden
Blütezeit Juni - August

Frucht

Fruchtschmuck

Sonstige

Besonderheiten Früchte sind Nahrung für Vögel
Boden normaler Gartenboden
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung undurchdringliche Hecken, Vogelschutz
Wurzelsystem Tiefwurzler
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Pflanzen Sie doch mal etwas ganz Besonderes: Eine robuste Rosenhecke, die Sie mit schönen Blüten und Früchten belohnt.

<Sie erhalten von uns dazu jeweils 2 Pflanzen von jeder unserer 5 Sorten.

Diese pflanzen Sie abwechselnd ein und ein wenig später haben Sie eine bunte, bezaubernde Hecke. Diese insgesamt 10 Rosen reichen für 10 m.

Im einzelnen liefern wir Ihnen folgende Pflanzen (jeweils 2 Stück):

  • Rosa canina oder Rosa mollis: Die einheimische Wildrose wächst als Strauch und wird bis zu 3 m hoch und breit. Im Juni schenkt sie uns eine überreiche rosa Blütenfülle, ab September reifen ihre länglichen, scharlachroten Hagebutten. Die Früchte sind essbar und vielseitig verwendbar, z.B. auch für Marmelade und Gellee's. Wie alle Rosen liebt sie sonnige Standorte mit tiefgründigem, nährstoffreichem Boden.
  • Rosa pimpinellifolia oder Rosa glauca, arvensis: Die Rose pimpinellifolia liebt, sandige Böden, die sie durch ihre Ausläufer auch befestigen kann.
    Ihre einfachen hellrosa Blüten zieren von Juni bis August, obwohl sie "nur" einmalblühend ist. Der leichte Duft sowie das ansprechende orangerote bis gelbe Herbstlaub mit den rundlichen roten Hagebutten empfiehlt die Rose weiterhin.
  • Rosa multiflora/micrantha: Eine sehr gesunde und auch widerstandsfähige Wildrose, die mit allen Bodenverhältnissen zurecht kommt. Die rein weißen Blüten erscheinen ab Juni und verbreiten einen schönen Wildrosenduft. Im Juli bilden sich die ersten Hagebutten, die später leuchtend orange / rot werden. Sie verträgt sogar starken Wind und salzige Luft. Ein überreicher Blütenflor, der ca. 6 Wochen anhält.
  • Rosa moyesii/ Rosa carolina / Rosa elliptica: Die rote Büschelrose blüht, wie der Name schon sagt, in roten bis blutroten Büscheln, wobei die Einzelblüte vasenartig geformt ist. Ab September reifen die orangeroten krugförmigen Hagebutten heran. Der Rosenstrauch wird ausgewachsen ca. 3 m hoch und breit. Wie alle Rosen liebt sie sonnige Standorte mit tiefgründigem, nährstoffreichem Boden.
  • Rosa rubiginosa oder Rosa villosa: Die schottische Zaunrose wird sehr gern für undurchdringliche Hecken genommen. Dank ihrer stark mit gebogenen Stacheln besetzten Triebe bildet sie undurchdringliche Sträucher und Hecken. Ihre stark duftenden hellkarminrosa Blüten zeigt sie im Juni - Juli. Ab September reifen ihre orange-scharlachroten eiförmigen Hagebutten heran. Wie alle Rosen liebt sie sonnige Standorte mit tiefgründigem, nährstoffreichem Boden.

    Die Hecke erreicht ungeschnitten eine Endhöhe von 3-3,5 m, kann aber natürlich auch kürzer gehalten werden. Die Pflanzabstände sollten ca. 80 cm betragen, wenn Sie diese in Reihe pflanzen.

Unsere Pflanzen haben eine hervorragende Baumschulqualität und sind kräftig gewachsen.

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Kundenbewertungen

Neueste Bewertungen
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Zufrieden
Die Pflanzen sind überwiegend gut angegangen. Einige Exemplare (insbesonder Büchelrosen) sind über unseren Erwartungen gewachsen. Da erst vor 15 Monaten gepflanzt sind die Kategorien Blüte und Duft noch nicht aussagekräftig zu beantworten. Pflanzen die nicht angewachsen sind, wurden sehr kulant ersetzt!
vom 17. May 2018,
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Gesunde Pflanzen
Alle Rosen sind bestens angewachsen und einige davon haben schon im ersten Jahr geblüht, was ich nicht erwartet hatte. Den Winter haben alle Rosen ebenfalls bestens überstanden und im Moment sehe ich schon die ersten Blüten. Natürlich sind alle Rosen noch relativ klein, aber alle sehr gesund und robust. Ich würde (und werde vermutlich) sie jederzeit nochmals kaufen.
vom 13. May 2018,
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Rosenhecke
Nach einem Jahr noch keine Blüten,aber sehr gut angewachsen!
vom 2. May 2018,

Gesamtbewertung

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157 Bewertungen
64 Kurzbewertungen
93 Bewertungen mit Bericht

96% Empfehlungen.

Detailbewertung

Blütenreichtum
Pflegeleicht
Duftstärke
Pflanzenwuchs
Fruchtertrag
Pflanzengesundheit
Anwuchsergebnis

Einzelbewertungen mit Bericht   (alle anzeigen)


Rötgesbüttel
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Wildrosenhecke

Die Wildrosenhecke ist sehr gut angewachsen. Sie erfüllt ihren Zweck für eine kleine Gartensitzecke.
Im Anpflanzjahr hat sie Pflanzen-Unterschiedlich schon ordentlich an Höhe gewonnen. Sie hat geblüht und Früchte gebildet. Bin mit dem Kauf sehr zufrieden.

vom 11. March 2018

Obertrubach
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Sehr viel Rose fürs Geld

Eigentlich war dies ein Verlegenheitskauf, weil alles andere gerade nicht verfügbar war. Viel Hoffnung, dass alle Pflanzen anwachsen würden, hatte ich nicht. Es kam natürlich anders - bis auf eine einzige kleine Pflanze haben alle im Frühjahr ausgeschlagen und dann auch geblüht. Es gab auch keine weiteren Verluste.

Worauf man bei der Pflanzung achten sollte: Die Rosen werden sehr unterschiedlich groß, und ich denke, wenn man darauf nicht achtet, könnten die kleiner bleibenden Sorten irgendwann untergehen. Vor die größeren Pflanzen gesetzt, machen sie aber einen hervorragenden Eindruck.

Alles in allem ein super Paket mit wunderschönen Pflanzen.

vom 29. November 2017

Neckarbischofsheim
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Wildrosen-Hecke aus 10 Pflanzen

Entgegen der Artikelbeschreibung der Baumschule Horstmann - Wachstum der Pflanze im ersten Jahr über 2 Meter, mussten mehrmals einkürzen. Aber leider noch keine Blüten. Wir warten jetzt mal das 2. Jahr ab.
vom 21. October 2017

Oderwitz
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Wildrosenhecke 10 Pflanzen bin zufrieden.

Also die Pflanzen sind sehr gut angewachsen, und haben auch schon eine gewisse Höhe erreicht. Wir hatten dieses Jahr im Frühsommer eine ziemliche Dürreperiode gehabt, trotz gießen ging es an den Rosen nicht spurlos vorbei, sie waren echt am absterben, haben sich aber im Laufe des Jahres wieder super erholt, und trotz das sie das viel Kraft gekostet haben, wurden vereinzelte Blüten geschoben worüber ich mich sehr gefreut habe. Also ich kann sie absolut weiterempfehlen, für die Dürre konnte ja niemand was und sie haben die Trockenheit ja am Ende gut überstanden :-D
vom 5. October 2017

Tarbek
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wildrosenhecke

Ich habe letztes Jahr die Wildrosenhecke gekauft und gleich gepflanzt , dieses Jahr nun kann ich feststellen das alle rosen gekommen sind , und einige sogar schon blühen . Ich freue mich schon auf das Ergebnis im nächsten Jahr , wenn die blüte noch üppiger wird .
vom 8. June 2017

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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Wir wohnen direkt angrenzend an einen Wald, wird diese Hecke von Rehen angefressen oder kann man sie bedenkenlos pflanzen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Selent , 11. May 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Auch Wildrosen werden gelegentlich von Rehen gefressen. Dies kommt immer auf das Nahrungsangebot an, sind die Rehe hungrig genug, fressen sie fast alles, selbst das sonst giftige Efeu (wenn auch meist nur im Winter).
1
Antwort
Muss ich die Wildrosenhecke regelmäßig düngen oder reicht der normale lehmige Gartenboden zur Ernährung aus? Ich habe sie im Frühjahr gepflanzt und sie ist prächtig angegangen.
von Walter Keil aus Bochum , 8. May 2018
Antwort von
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Im ersten Standjahr ist keine Düngung notwendig. Bei lehmigen Böden reicht es sogar meist erst ab dem 3. Standjahr zu düngen. Beobachten Sie einfach den Wuchs und die Entwicklung der Pflanzen im Frühjahr und Frühsommer. So lange sie sich hier gut entwickeln ist eine Düngung meist nicht nötig. Wenn Sie düngen möchten, dann achten Sie bitte darauf, dass gewählte Dünger mindestens NPK enthält und somit als "Volldünger" gilt (die wichtigsten Nährstoffe sind enthalten). Gedüngt wird immer nur mit dem Austrieb im Frühjahr bis etwa Ende Juli. Nur so können die Pflanzen zum Winter hin ausreifen und ihre volle Winterhärte erreichen.
1
Antwort
Sind diese Wildrosenpflanzen immergrün (auch im Winter) oder verlieren sie ihre Blätter??
von einer Kundin oder einem Kunden , 22. April 2018
Antwort von
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Wildrosen sind immer Laub abwerfend.
1
Antwort
Wir möchten unsere Beetrosen (mit Rostbefall) gegen eine Wildrosenhecke austauschen. Müssen wir auch die Erde austauschen? Was ist zu beachten?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg , 25. March 2018
Antwort von
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Pflanzen, die zu den Rosengewächsen zählen (Rosaceae), wachsen schlecht und erkranken schnell, wenn am gleichen Standort bereits ein Rosengewächs gestanden hat.
Dieser natürliche Vorgang 'Bodenmüdigkeit' genannt. Wir empfehlen Ihnen dringen, an solchen Standorten den Boden auszutauschen. Bei Rosen sollte der Austausch min. 60 x 60 x 60 cm (Höhe/Breit/Tief)
erfolgen.
Typisches Merkmal für die Bodenmüdigkeit:
- kaum vorhandener bzw. schwacher Wuchs
- schnell erkrankte Pflanzen
- kaum Blüten
- kaum Frucht bzw. kleine Früchte
Um Bodenmüdigkeit zu beheben, kann auch Tagetes ein Jahr als Zwischenkultur gepflanzt/gesäht werden.
1
Antwort
Ab wann kann die Hecke gepflanzt werden? Darf es nochmal frieren?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Auetal , 10. March 2018
Antwort von
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Sobald Sie mit dem Spaten in den Boden gelangen, können Sie die Wildrosen und andere Ziergehölze anpflanzen. Sollte es danach erneut Frost geben, hat das in der regel keinen Einfluss auf die Pflanzen, da sie in unserem Hause der Witterung über das gesamte Jahr ausgesetzt sind.
1
Antwort
Ich würde gerne eine Rosenhecke auf unseren Hang pflanzen.
Dort ist sehr fester lehmiger Boden. Kommen die Wildrosen damit zurecht?
Könnte ich evt. die Pflanzlöcher mit einer Sandmischung anreichern?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Wien , 8. October 2017
Antwort von
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Feste Lehmböden müssen aufgelockert werden. Das kann durch Sand oder einem Sand-Torfgemisch erfolgen. Achten Sie darauf, dass sich keine Staunässe bildet.
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Antwort
Kann ich diese Hecke auch an den Rand von großen Bäumen Pflanzen? Dort haben wir Halbschatten und viele Wurzeln vom Kirsch-und Nussbaum.
von einer Kundin oder einem Kunden , 24. September 2017
Antwort von
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Eine Anpflanzung ist mit Containerpflanzen dieser Zusammenstellung möglich, jedoch müssen Sie gezielt auf eine ausreichende Wasser- und Nährstoffversorgung achten und auf eine geringere Blütenbracht Rücksicht nehmen. Es ist also möglich, dass die Rosen durch den schattigen Standort erst spät zur Blüte kommen und weniger Blüten ausbilden, als auf einen freien Standort.
1
Antwort
Kann ich die Wildrosen noch Ende April pflanzen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 13. April 2017
Antwort von
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Alle Pflanzen, die wir im Container oder Topf ausliefern können über das gesamte Jahr gepflanzt werden. Voraussetzung ist eine gleichbleibende Wasserversorgung über das gesamte Jahr.
1
Antwort
Der Hang für den die Rosen bestimmt sind ist
8 x 2m groß und hat ein Gefälle von ca. 30%. Die Rosen möchte ich versetzt einpflanzen um den Hang zu festigen(eine am oberen und eine am unteren Rand). Macht das Sinn oder sollten sie in Reihe gepflanzt werden? Wie sollte die Reihenfolge sein das die Pflanzen und Farben gut zur Geltung kommen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 2. April 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Wir empfehlen die Rosen im Verband (zick zack, also eine unten eine oben, eine unten, eine oben...) zu pflanzen. Nur so kann der Hang dicht zuwachsen. Für diese Fläche benötigen Sie demzufolge 8-10 Pflanzen, also ein Wildrosenpaket.
1
Antwort
Ich habe die Pflanzen im Frühjahr dieses Jahres eingepflanzt. Die Rosen sind wie verrückt gewachsen und haben teilweise 2,0m Höhe. Wann kann ich die Zweige kürzen? Noch im Herbst? oder erst im Frühjahr?
von Jolanta aus Berlin , 21. September 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Sie können die Rosen immer ab dem Ende der Blütezeit schneiden. Spätestens nach dem Winter sollte der Rückschnitt dann erledigt sein (vor dem Neuaustrieb). Sie können also jetzt im Herbst oder direkt nach dem Winter schneiden, es macht keinen Unterschied.


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