Wildrosen-Hecke aus 10 Pflanzen

aus verschiedenen Wildrosen

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  • absolut winterhart
  • robust
  • pflegeleicht
  • bienenfreundlich
  • Vogelnährgehölze

Wuchs

Wuchsbreite 100 - 150 cm
Wuchshöhe 150 - 300 cm

Blüte

Blütenfarbe verschieden
Blütezeit Juni - August

Frucht

Fruchtschmuck

Sonstige

Besonderheiten Früchte sind Nahrung für Vögel, winterhart
Boden normaler Gartenboden
Heimisch nein
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung undurchdringliche Hecken, Vogelschutz
Warum sollte ich hier kaufen?
  • Containerware€89.50
  • Wurzelware€43.50
60 - 100 cm (Lieferhöhe)
Containerware
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lieferbar ab Mitte Juli 2019
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60 - 100 cm (Lieferhöhe)
Wurzelware
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*inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Pflanzen Sie doch mal etwas ganz Besonderes: Eine robuste Rosenhecke, die Sie mit schönen Blüten und Früchten belohnt.

<Sie erhalten von uns dazu jeweils 2 Pflanzen von jeder unserer 5 Sorten.

Diese pflanzen Sie abwechselnd ein und ein wenig später haben Sie eine bunte, bezaubernde Hecke. Diese insgesamt 10 Rosen reichen für 10 m.

Im Einzelnen liefern wir Ihnen folgende Pflanzen (jeweils 2 Stück):

  • Rosa canina oder Rosa arvensis: Die einheimische Wildrose wächst als Strauch und wird bis zu 3 m hoch und breit. Im Juni schenkt sie uns eine überreiche rosa Blütenfülle, ab September reifen ihre länglichen, scharlachroten Hagebutten. Die Früchte sind essbar und vielseitig verwendbar, z.B. auch für Marmelade und Gelees. Wie alle Rosen liebt sie sonnige Standorte mit tiefgründigem, nährstoffreichem Boden.
  • Rosa pimpinellifolia oder Rosa glauca: Die Rose pimpinellifolia liebt sandige Böden, die sie durch ihre Ausläufer auch befestigen kann.
    Ihre einfachen hellrosa Blüten zieren von Juni bis August, obwohl sie "nur" einmalblühend ist. Der leichte Duft sowie das ansprechende orangerote bis gelbe Herbstlaub mit den rundlichen roten Hagebutten empfiehlt die Rose weiterhin.
  • Rosa multiflora/micrantha/mollis: Eine sehr gesunde und auch widerstandsfähige Wildrose, die mit allen Bodenverhältnissen zurechtkommt. Die reinweißen Blüten erscheinen ab Juni und verbreiten einen schönen Wildrosenduft. Im Juli bilden sich die ersten Hagebutten, die später leuchtend orange-rot werden. Sie verträgt sogar starken Wind und salzige Luft. Ein überreicher Blütenflor, der ca. 6 Wochen anhält.
  • Rosa moyesii/ Rosa carolina / Rosa elliptica: Die rote Büschelrose blüht, wie der Name schon sagt, in roten bis blutroten Büscheln, wobei die Einzelblüte vasenartig geformt ist. Ab September reifen die orangeroten krugförmigen Hagebutten heran. Der Rosenstrauch wird ausgewachsen ca. 3 m hoch und breit. Wie alle Rosen liebt sie sonnige Standorte mit tiefgründigem, nährstoffreichem Boden.
  • Rosa rubiginosa oder Rosa villosa: Die schottische Zaunrose wird sehr gern für undurchdringliche Hecken genommen. Dank ihrer stark mit gebogenen Stacheln besetzten Triebe bildet sie undurchdringliche Sträucher und Hecken. Ihre stark duftenden hellen karminrosa Blüten zeigt sie im Juni - Juli. Ab September reifen ihre orange-scharlachroten, eiförmigen Hagebutten heran. Wie alle Rosen liebt sie sonnige Standorte mit tiefgründigem, nährstoffreichem Boden.

    Die Hecke erreicht ungeschnitten eine Endhöhe von 3-3,5 m, kann aber natürlich auch kürzer gehalten werden. Die Pflanzabstände sollten ca. 80 cm betragen, wenn Sie diese in Reihe pflanzen.

Unsere Pflanzen haben eine hervorragende Baumschulqualität und sind kräftig gewachsen.

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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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157 Bewertungen 64 Kurzbewertungen 93 Bewertungen mit Bericht
96% Empfehlungen

Detailbewertung

Blütenreichtum
Pflegeleicht
Duftstärke
Pflanzenwuchs
Pflanzengesundheit
Anwuchsergebnis
Fruchtertrag
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Rötgesbüttel
besonders hilfreich
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Wildrosenhecke

Die Wildrosenhecke ist sehr gut angewachsen. Sie erfüllt ihren Zweck für eine kleine Gartensitzecke.
Im Anpflanzjahr hat sie Pflanzen-Unterschiedlich schon ordentlich an Höhe gewonnen. Sie hat geblüht und Früchte gebildet. Bin mit dem Kauf sehr zufrieden.

vom 11. March 2018

Obertrubach
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Sehr viel Rose fürs Geld

Eigentlich war dies ein Verlegenheitskauf, weil alles andere gerade nicht verfügbar war. Viel Hoffnung, dass alle Pflanzen anwachsen würden, hatte ich nicht. Es kam natürlich anders - bis auf eine einzige kleine Pflanze haben alle im Frühjahr ausgeschlagen und dann auch geblüht. Es gab auch keine weiteren Verluste.

Worauf man bei der Pflanzung achten sollte: Die Rosen werden sehr unterschiedlich groß, und ich denke, wenn man darauf nicht achtet, könnten die kleiner bleibenden Sorten irgendwann untergehen. Vor die größeren Pflanzen gesetzt, machen sie aber einen hervorragenden Eindruck.

Alles in allem ein super Paket mit wunderschönen Pflanzen.

vom 29. November 2017

Neckarbischofsheim
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Wildrosen-Hecke aus 10 Pflanzen

Entgegen der Artikelbeschreibung der Baumschule Horstmann - Wachstum der Pflanze im ersten Jahr über 2 Meter, mussten mehrmals einkürzen. Aber leider noch keine Blüten. Wir warten jetzt mal das 2. Jahr ab.
vom 21. October 2017

Oderwitz
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Wildrosenhecke 10 Pflanzen bin zufrieden.

Also die Pflanzen sind sehr gut angewachsen, und haben auch schon eine gewisse Höhe erreicht. Wir hatten dieses Jahr im Frühsommer eine ziemliche Dürreperiode gehabt, trotz gießen ging es an den Rosen nicht spurlos vorbei, sie waren echt am absterben, haben sich aber im Laufe des Jahres wieder super erholt, und trotz das sie das viel Kraft gekostet haben, wurden vereinzelte Blüten geschoben worüber ich mich sehr gefreut habe. Also ich kann sie absolut weiterempfehlen, für die Dürre konnte ja niemand was und sie haben die Trockenheit ja am Ende gut überstanden :-D
vom 5. October 2017

Tarbek
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wildrosenhecke

Ich habe letztes Jahr die Wildrosenhecke gekauft und gleich gepflanzt , dieses Jahr nun kann ich feststellen das alle rosen gekommen sind , und einige sogar schon blühen . Ich freue mich schon auf das Ergebnis im nächsten Jahr , wenn die blüte noch üppiger wird .
vom 8. June 2017
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Handelt es sich ausschließlich um heimische Sorten?
von einer Kundin oder einem Kunden , 19. April 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Nein, es sind auch Arten aus dem asiatischen Raum dabei, die jedoch hier winterhart sind.
1
Antwort
Ist eine Wurzelsperre nötig?
von einer Kundin oder einem Kunden , 2. April 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Wenn die Pflanzen nicht zum Nachbarn oder einem anderen Beet wachsen soll, dann muss eine Wurzelsperre eingearbeitet werden.
1
Antwort
Bis wann kann die Hecke gepflanzt werden?
von einer Kundin oder einem Kunden , 24. March 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Containerware hat einen Topf und kann das ganze Jahr gepflanzt werden. Wurzelware ist ohne Erde (wurzelnackt) und wird in der Ruhephase der Pflanzen von ca. Mitte Oktober bis Ende April / Mitte Mai
(je nach Witterung) gepflanzt.
1
Antwort
Wir möchten die Wildheckenrosenhecke mit der Blütenhecke zusammen als Hecke pflanzen. Wieviel brauche ich für 25 Meter und welche Bodendecker empfehlen Sie und wie viele brauche ich bei 25 Meter?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Felsberg , 5. October 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Wir empfehlen 25 Pflanzen auf 25 Meter. Somit pro Meter eine Pflanze. Als Bodendecker können Sie z.B. Cotoneaster dammeri 'Radicans', Efeu, Bergenia cordifolia ', Lamiastrum galeobdolon 'Hermanns Pride' oder Vinca minor verwenden. Je nach Pflanze werden pro m² 7-9 Pflanzen gesetzt.
1
Antwort
Die Anpflanzung einer Wildrosen-Hecke hängt für uns in entscheidendem Maße davon ab, ob bei diesen Sorten ebenso die für Rosen typischen Pilzkrankheiten - insbesondere der Sternrußtau - auftreten können. Der Heckenstandort wäre vormittags sonnig und nachmittags halbschattig bis schattig.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Kabelsketal , 18. September 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Sternrußtau kann immer auftreten, besonders bei geschwächten und schlecht versorgten Pflanzen oder wenn eine Bodenmüdigkeit durch andere Rosengewächse vorliegt. Sind die Wildrosen gut versorgt mit Wasser und Nährstoffen und ist der Boden frisch, dann ist kein Sternrußtau zu erwarten.
1
Antwort
Wir wohnen direkt angrenzend an einen Wald, wird diese Hecke von Rehen angefressen oder kann man sie bedenkenlos pflanzen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Selent , 11. May 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Auch Wildrosen werden gelegentlich von Rehen gefressen. Dies kommt immer auf das Nahrungsangebot an, sind die Rehe hungrig genug, fressen sie fast alles, selbst das sonst giftige Efeu (wenn auch meist nur im Winter).
1
Antwort
Muss ich die Wildrosenhecke regelmäßig düngen oder reicht der normale lehmige Gartenboden zur Ernährung aus? Ich habe sie im Frühjahr gepflanzt und sie ist prächtig angegangen.
von Walter Keil aus Bochum , 8. May 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Im ersten Standjahr ist keine Düngung notwendig. Bei lehmigen Böden reicht es sogar meist erst ab dem 3. Standjahr zu düngen. Beobachten Sie einfach den Wuchs und die Entwicklung der Pflanzen im Frühjahr und Frühsommer. So lange sie sich hier gut entwickeln ist eine Düngung meist nicht nötig. Wenn Sie düngen möchten, dann achten Sie bitte darauf, dass gewählte Dünger mindestens NPK enthält und somit als "Volldünger" gilt (die wichtigsten Nährstoffe sind enthalten). Gedüngt wird immer nur mit dem Austrieb im Frühjahr bis etwa Ende Juli. Nur so können die Pflanzen zum Winter hin ausreifen und ihre volle Winterhärte erreichen.
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Antwort
Sind diese Wildrosenpflanzen immergrün (auch im Winter) oder verlieren sie ihre Blätter??
von einer Kundin oder einem Kunden , 22. April 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Wildrosen sind immer Laub abwerfend.
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Antwort
Wir möchten unsere Beetrosen (mit Rostbefall) gegen eine Wildrosenhecke austauschen. Müssen wir auch die Erde austauschen? Was ist zu beachten?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg , 25. March 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Pflanzen, die zu den Rosengewächsen zählen (Rosaceae), wachsen schlecht und erkranken schnell, wenn am gleichen Standort bereits ein Rosengewächs gestanden hat.
Dieser natürliche Vorgang 'Bodenmüdigkeit' genannt. Wir empfehlen Ihnen dringen, an solchen Standorten den Boden auszutauschen. Bei Rosen sollte der Austausch min. 60 x 60 x 60 cm (Höhe/Breit/Tief)
erfolgen.
Typisches Merkmal für die Bodenmüdigkeit:
- kaum vorhandener bzw. schwacher Wuchs
- schnell erkrankte Pflanzen
- kaum Blüten
- kaum Frucht bzw. kleine Früchte
Um Bodenmüdigkeit zu beheben, kann auch Tagetes ein Jahr als Zwischenkultur gepflanzt/gesäht werden.
1
Antwort
Ab wann kann die Hecke gepflanzt werden? Darf es nochmal frieren?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Auetal , 10. March 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Sobald Sie mit dem Spaten in den Boden gelangen, können Sie die Wildrosen und andere Ziergehölze anpflanzen. Sollte es danach erneut Frost geben, hat das in der regel keinen Einfluss auf die Pflanzen, da sie in unserem Hause der Witterung über das gesamte Jahr ausgesetzt sind.


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