Apfelrose / Kartoffelrose / Hagebutte

Rosa rugosa

Ursprungsart
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  • einfache Blüte in dunkelrosa
  • Fruchtschmuck ab Spätsommer
  • robust und gesund
  • schnittverträglich, winterhart

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Wuchs

Wuchs straff aufrecht in jungen Jahren, bogig überhängend im Alter
Wuchsbreite 80 - 100 cm
Wuchsgeschwindigkeit 10 - 30 cm/Jahr
Wuchshöhe 120 - 150 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe dunkelrosa
Blütenform schalenförmig
Blütengröße mittel (5-10cm)
Blütezeit Juni - Oktober

Frucht

Fruchtschmuck

Blatt

Blatt unpaarig gefiedert
Herbstfärbung nein
Laub laubabwerfend
Laubfarbe sehr gesund, glänzend

Sonstige

Besonderheiten salzverträglich, ausläuferbildend, sehr gesund, winterhart
Boden anspruchslos, sandig bis humos, sauer bis schwach alkalisch
Duftstärke
Nahrung für Insekten
Pflanzenbedarf 3 pro Meter; 3-5 pro m²
Salzverträglich
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Heckenpflanze, Wallbepflanzung
Windverträglich
Wurzelsystem Tiefwurzler
Themenwelt Pflanzen für trockene Böden
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Mit ihren rosaroten Schalenblüten, von denen ein aromatischer Duft ausgeht, zieht sie im Sommer eine Vielzahl an Bienen, Hummeln und Schmetterlingen beinahe magisch in ihren Bann. Doch ebenso Menschen können ihren betörenden Wildrosenduft leicht wahrnehmen und finden auf Anhieb Gefallen daran. Den Rest des Jahres zieren ihre leuchtend roten und essbaren Kugelfrüchte ihren locker verzweigten Heckenwuchs. Die Apfelrose ist daher das ganze Jahr über ein wertvoller Blickfang. Für mittelhohe und blickdichte Heckenbepflanzungen eignet sie sich ideal, wobei sie mit ihren Dornen unliebsame Tiere fernhält. Darüber hinaus besticht dieser Strauch mit seinem genügsamen, pflegeleichten, schnittverträglichen, robusten und standorttoleranten Gemüt. Bekannt ist diese beeindruckende Pflanze ebenso unter den Namen Kartoffelrose und Hagebutte.

Ostasiatischer Charme hält Einzug in Europa

Die Apfelrose, die auch als Kartoffelrose oder Hagebutte bezeichnet wird, gehört zur Gattung der Rosen. Ihr Name ist an die Form ihrer Früchte und an den an Äpfel erinnernden Duft ihrer Blätter angelehnt. Die Bezeichnung Kartoffelrose rührt von den kartoffelähnlichen Blättern der Pflanze her. Die botanische Bezeichnung 'Rosa rugosa' bedeutet übersetzt ins Deutsche so viel wie 'runzlige Rose'. Entgegen vieler Annahmen stammt die Pflanze ursprünglich nicht aus Europa. Sie wurde erst im Jahre 1796 in Europa eingeführt. Ihre ursprüngliche Heimat findet sie vor allem in Ländern wie China, Japan, Korea und Russland vor. Dort wächst die Apfelrose noch heute und das vorzugsweise an Küsten. Hierzulande besiedelt die Hagebutte inzwischen in ihrer wilden Form weite Teile. Vorzugsweise wächst sie an Waldrändern, Küstenbereichen und felsigen Hängen von Gebirgsregionen und gesellt sich gern zu Gebüschen hinzu. Bis zu einer Höhe von 1.500 m ist sie sogar auffindbar.

Eine Hecke wie aus dem Bilderbuch

Das robuste Gewächs ist häufig verwildert in Europa anzutreffen und bildet ungeschnitten einen relativ wenig verzweigten Wuchs aus. Dabei wirkt die Pflanze dennoch kräftig in ihrem Antlitz. Aufgrund der vielen Blätter und Dornen, die eigentlich Stachel sind, bietet sie einen guten Sichtschutz und bewahrt vor neugierigen Blicken Anderer. Während der Strauch in den ersten Jahren straff aufrecht und gedrungen wächst, entwickelt sich der Wuchs später in eine bogig überhängende Form. Dabei erreicht die Pflanze eine Größe von bis zu 2 m und eine Breite von bis zu 1,25 m. Pro Jahr kann sie besonders in jungen Jahren bis zu 40 cm an Größe zunehmen.

Um einen solchen Jahreszuwachs zu erlangen, ist eine gute Nährstoffzufuhr über die Wurzeln erforderlich. Die Wurzeln der Apfelrose dringen sowohl flach wie tief in die Erde vor. Mit der Zeit bilden sie kurze unterirdische Ausläufer aus, wodurch nach und nach ein Dickicht an der Oberfläche entsteht. Dieses besteht aus eher rötlichen jungen Trieben sowie älteren, dunkelbraunen und glatten Ästen. Die jungen Zweige sind samtig weich behaart und leicht bereift. Ältere sind sie mit zahlreichen, mehr oder weniger weichen Stacheln, die eine rundliche Ansatzfläche besitzen, besetzt. Die Stacheln stehen meistens gerade ab. Bei den oberen Zweigen sind die Stacheln jedoch manchmal nadel- bis borstenförmig.

Zusammen mit den Dornen an den Zweigen und Ästen bilden die Blätter ein ansehnliches Erscheinungsbild. Sie sind dick, gefiedert, fünf- bis siebenzählig und länglich bis elliptisch geformt. Mit einer Länge von 4 cm und einer Breite von 2 cm sind sie von mittlerer Größe. An ihrem Rand sind die Blätter der Apfelrose doppelt gesägt und scharf. An der Oberseite glänzen die Blätter seidig in einer dunkelgrünen Farbe. Die Blattunterseite weist eine graugrüne Farbe auf und ist ebenso wie die Blattoberseite weich behaart. Nachdem der Sommer zu Ende gegangen ist, spielen die Blätter das bunte Farbenspiel des Herbstes mit. Sie verfärben sich in herrlich warme Rot-, Goldgelb- und Brauntöne. Mit diesem farbenfrohen Gewand wirkt eine Hecke mit einer Apfelrose überaus malerisch. Später, etwa gegen Ende November, wirft der Strauch langsam sein Laubkleid ab und macht sich für den Winter bereit.

Mit Stacheln besetzte Röschen und feuerrote Früchte

Wenn im Juni die Blütezeit der Apfelrose (Kartoffelrose, Hagebutte) heranbricht, öffnen sich aus den dicken grünen Knospen an den doldenartigen Blütenständen die schalenförmigen und ungefüllten Blütenköpfe. Sie sind bis zu fünf Zentimeter im Durchmesser und stehen auf bis zu eineinhalb Zentimeter langen Blütenstielen, die ebenfalls mit Stachelborsten besetzt sind. Die Kronblätter der einzelnen Blüten sind mit zweieinhalb Zentimeter ungefähr so lang wie die Kelchblätter. Die rundlichen Blütenblätter lappen leicht übereinander und über ihnen thronen viele kleine Staubgefäße aus dem gelben Inneren. Diese offenbar perfekt von der Natur geformten Blüten leuchten in Farbtönen zwischen Rosa, Rosarot, Karminrot und Lilarosa bis hin zu Weiß und hüllen den gesamten Strauch damit in eine romantische Atmosphäre. Grundsätzlich dauert die Blütezeit bis in den Oktober hinein an und gilt somit als eine der langblütigsten Wildrosen überhaupt. Den ganzen Sommer ziehen die Blüten dabei viele Bienen mit ihrem verführerischen Duft an. Der Duft der Blüten ist süßlich, parfümartig und angenehm.

Nachdem die fleißigen Insekten die vielen Blüten der Apfelrose / Kartoffelrose bestäubt haben, schreitet die Ausbildung der Früchte ab Juli zusehends voran. Die zwischen drei und vier Zentimeter großen Hagebutten setzen mit ihrer dunkelroten Farbe aufregende Kontraste zum Dunkelgrün der Blätter. Ihre Form ist kugelig bzw. flachkugelig. Von Außen ist ihre glatte und glänzende Fruchtschale sichtbar. Im verborgenen Inneren der Früchte befindet sich ein breiiges und rotes Fruchtfleisch, in dem viele gelbweißliche Kerne, die mit feinen Haaren bestückt sind, sitzen. Aus Kindertagen vielen als "Juckpulver" bekannt.

Diese kleinen Früchte sind nicht nur optisch vom Sommer bis in das Frühjahr des nächsten Jahres eine Bereicherung, sondern sogar für den Gaumen ein Erlebnis. Viele Vögel und manche Säugetiere wissen das besonders in der Winterzeit zu schätzen und erscheinen zahlreich an den Hecken der Hagebutte / Apfelrose, um sich an ihren roten Früchten zu laben. Doch nicht nur für Tiere sind die Früchte wertvoll. Der Mensch kann sie ebenfalls verzehren und genießen. Der Geschmack der Hagebutten liegt zwischen süß und süß-sauer. Sie können im reifen Zustand sofort nach der Ernte roh gegessen werden. Dazu kann mit den Fingern vorsichtig am Stielansatz das Fruchtmark herausgedrückt werden. Die Kerne im Inneren sollten nicht mitgegessen werden, da sie mit feinen stachligen Haaren besetzt sind. Die Hagebutten können zu Marmelade verarbeitet werden oder zur Herstellung eines Tee-Aufgusses verwendet werden. Sie enthalten jede Menge Vitamin A und C, Mineralstoffe und Spurenelemente und stärken das Immunsystem.

Vom Sande verweht und von der Sonne geküsst

Um einen geeigneten Standort für die Apfelrose muss sich kaum gesorgt werden, da sie anspruchslos ist. Ideal zur Ausbildung der Blüten und Früchte eignet sich ein Platz an der Sonne. Doch sie kommt mit einem halbschattigen bis schattigen Standort zurecht. Insgesamt ist sie recht widerstandsfähig und robust. Sie muss nicht windgeschützt stehen, sondern verträgt mit Leichtigkeit stürmische Tage. Aus diesem Grund eignet sie sich gut für Küstenbereiche, an denen oft nur wenige Pflanzenarten aufgrund der salzigen Luft und des nährstoffarmen Bodens wachsen. In viele Teilen der Welt steht die Apfelrose (Kartoffelrose, Hagebutte) gern an der Küste und bildet mit ihren Ausläufern im Untergrund ein dichtes Geflecht, mit dem sie den Sand zusammenhält und somit den Boden auf diese Art und Weise befestigt.

Doch wofür kann diese malerische Hecke verwendet werden? Im Garten kann sie unter anderen als Bienenweide, als Vogelschutz und Nährgehölz für Vögel und Säugetiere dienen. Weiterhin steht für eine Verwendung als Sichtschutz im Freiland nichts im Wege. Durch die vielen Stacheln und Blätter ist das Gewächs relativ undurchdringlich und blickdicht. Ferner eignet sich die Apfelrose für Bepflanzungen an Böschungen und Steinwällen, als zierende Wildrosenhecke, zur Dünenbepflanzung, zur Abgrenzung von Grundstücken als auch lediglich zum Anbau der süßen Früchte.

Wenn die Apfelrose gefragt werden würde, welcher Boden ihren Wünschen entspräche, würde sie wohl antworten: "Meine Wünsche sind leicht zu erfüllen, denn ich komme mit beinahe jedem Boden zurecht". Tatsächlich stellt die Apfelrose nur geringe Ansprüche an die Bodenbeschaffenheit und -qualität. Ein normaler Gartenboden genügt völlig. Optimal wäre ein durchlässiger, trockener bis frischer, humoser, saurer bis mäßig kalkhaltiger und sandiger Lehmboden. Selbst bei schlechten Bodenverhältnissen gedeiht die Pflanze prächtig. Aufgrund ihres bescheidenen Gemüts und ihrer Toleranz gegenüber Salz und Trockenheit wird sie gern für die Bepflanzung der Mittelstreifen von Autobahnen und zur Befestigung von Dünen und Böschungen herangezogen.

Genügsam und tolerant - eine Hecke, die keine Wünsche offenlässt

Begründet durch ihre zahlreichen Vorzüge wird die Vermehrung der Apfelrose immer wieder gern vorgenommen. Sie kann sowohl mit Samen, Ausläufern als mit Stecklingen vermehrt werden. Bei einer Heckenpflanzung sollten 2 Pflanzen pro Meter gesetzt werden, so schließt sich die Hecke schnell und zeigt schon bald ihre typische Wildrosenschönheit. Nach dem Pflanzen und insbesondere in den ersten Wochen sollte reichlich gegossen werden. Später ist das Gießen kaum bis gar nicht mehr notwendig. Bei Jungpflanzen empfiehlt es sich, umliegendes Unkraut zu entfernen. Bei älteren Pflanzen entfällt diese Arbeit gewöhnlich, da der Wuchs im unteren Bereich oftmals dicht ist und die Rosenwurzeln kaum Unkraut zulassen.

Die Pflege der Apfelrose (Kartoffelrose, Hagebutte) beschränkt sich auf ein Minimum, da sie genügsam ist. Generell ist es jedoch ratsam, ab und an einen Schnitt vorzunehmen. Wer sie klein halten möchte, sollte sie jährlich zurückschneiden. Dabei kann sie bis auf 15 cm zurückgeschnitten werden. Sie treibt später wieder zuverlässig aus. Der Rückschnitt vermeidet ein Verkahlen der Triebe und erhält die Blühfreude und Gesundheit der Pflanze. Unbeschnitten wächst sie später leicht überhängend. Um die Hecke bei Bedarf in Form zu schneiden kann jederzeit geschnitten werden. Trotzdem sollte auf einen Schnitt bei großer Hitze und Trockenheit verzichtet werden, da hier die Pflanzen unnötig leiden können. Im der Winterruhe der Rosa rugosa kann stärker zurück geschnitten werden, sogar bis knapp über dem Boden. Schon bald treibt die Hagebuttenrose dann neue Triebe, die im ersten Jahr aber noch nicht so viele Blüten bilden werden wie man es sonst von ihr gewohnt ist. Der Schnitt im Winter sollte immer an frostfreien Tagen durchgeführt werden. Wenn ein Sichtschutz durch die Hecke erzielt werden soll, sollten nur die älteren Triebe entfernt oder eingekürzt werden.

Rosarote und anregend duftende Blüten, die durch ihre lange Blütezeit überzeugen. Leuchtend rote Früchte mit einem süß-säuerlichen Geschmack, dunkelgrüne und elliptisch geformte Blätter, die im Herbst herrliche Gold-, Gelb-, Rot- und Brauntöne annehmen. Das ist das äußere Erscheinungsbild der Apfelrose, die ebenso als Kartoffelrose und Hagebutte bezeichnet wird. Sie stellt das ganze Jahr über einen äußerst dekorativen Blickfang dar. Einer solch attraktiven Hecke, die gleichzeitig mit ihrem pflegeleichten, standorttoleranten, robusten und anspruchslosen Charakterzügen besticht, wird jeder Gärtner schnell einen Platz in seinem Herzen schenken.

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Gesamtbewertung

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Anwuchsergebnis
Pflanzenwuchs
Pflanzengesundheit
Duftstärke
Pflegeleicht
Blütenreichtum
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Rehau
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Hagebutte Rosa rugosa

Würde ich wieder kaufen.
vom 29. September 2021

Hamm
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Apfelrose

Pflanze ist sehr gut angewachsen und entwickelt sich prächtig. Immer wieder gerne.
vom 27. September 2021

Hadamar

Gut angewachsen

Trotz des für die Pflanze recht schwierigen Standorts wegen des eigentlich stark lehmigen Bodens ist die Pflanze so hervorragend angewachsen, dass ich sie jetzt nach einem Jahr schon etwas in Form schneiden musste.
Erwartungen übertroffen Piekst halt nur wenn man dran kommt :-)

vom 19. September 2021

Karlsruhe
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Rosa Rugosa blüht unermüdlich

Die Rose wurde im Herbst 2020 eingepflanzt und ist innerhalb eines Jahres zu einem Strauch mit mindestens 1,50 Durchmesser gewachsen. Sie ist sehr pflegeleicht und bringt Mitte September immer noch neue Blüten.
vom 17. September 2021

Vaihingen
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Kräftig

Kräftige Pflanzen , gut angewachsen
vom 4. September 2021
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Auf einem Balkon steht eine Kartoffelrose im Kübel. Leider treibt sie immer wieder unten aus den Wasserabflusslöchern am Boden Ableger aus. Wie kann man das verhindern?
von einer Kundin oder einem Kunden , 2. September 2021
Antwort von
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Das kann nicht verhindet werden, da diese Rose nun mal Ausläufer bildet.
1
Antwort
Macht es Sinn, Bodendecker mit zu verpflanzen, wenn eine Hecke aus Rosa Rugosa gebildet werden soll? Ich möchte kein Unkraut darunter haben.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Brehme , 22. August 2021
Antwort von
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Sie können beides zusammen anpflanzen. Hier besteht kein Problem. Achten Sie lediglich auf eine gute Wasserversorgung. Bedenken Sie bitte aber auch, dass diese Art der Rose Ausläufer bildet.
1
Antwort
Ist eine Wurzelsperre immer erforderlich?
Ich habe wurzelnackte Kartoffelrose vor ca.5 Wochen eingepflanzt. Ist es normal, das die Zweige teilweise noch keinen Austrieb zeigen?
von Michaela aus Bad Honnef , 6. April 2021
Antwort von
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Es gibt tatsächlich Rosen, die kaum oder nur sehr selten Ausläufer bilden. Diese werden oft aber auch nur selten geschnitten und können frei wachsen. Ob eine Wurzelsperre eingebaut wird oder nicht liegt ganz im Auge des Betrachters. Die Ausläufer sind manches Mal aber sehr dominant und wuchsfreudig, so dass sie auch entsprechend weitreichend wachsen. Noch sind an den meisten Pflanzen keine Austrieb zu erkennen. In den nächsten zwei Wochen sollten aber die ersten Knospen dick anschwellen und auch bald durchtreiben. Je nach Witterung und Versorgung.
1
Antwort
Kann ich die Apfelrose unter bzw. neben einen frisch gepflanzen Baum (Hochstamm Kornelkirsche) pflanzen? Was muss ich dabei beachten (Abstand/Wurzelkokorrenz etc?)
von einer Kundin oder einem Kunden , 2. March 2021
Antwort von
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Hier bestehlt kein Problem. Sie müssen lediglich im Hinterkopf haben, dass die Pflanze Ausläufer treibt und innerhalb der Kornelkirsche auftreten können. Beide Pflanzen müssen sorgsam gewässert und gedüngt werden.
Möchten Sie eine Ausläuferverbreitung meiden, dann ist es ratsam eine Wurzelsperre um die Rose einzubauen.
1
Antwort
Wie tief sollte der Wurzelstop eingegraben sein?
von Sylvia , 28. February 2021
Antwort von
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Etwa 70 cm. optimal ist die Wurzelsperre, die auch beim Bambus angewandt wird.
1
Antwort
In welchem Monat sollte der Rückschnitt erfolgen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Winterbach , 2. September 2020
Antwort von
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Ein Formschnitt kann jederzeit durchgeführt werden (außer bei großer Hitze und Trockenheit).
Der stärkere Rückschnitt wird im Winterhalbjahr durchgeführt, am besten nach der Hauptfrostperiode im Februar/März. Daher wird dieser Schnitt auch Winterschnitt genannt. Dieser Schnitttermin eignet sich auch sehr gut für einen Verjüngungsschnitt älterer und zu groß gewordener Pflanzen.
1
Antwort
Wann ist die ideale Pflanzzeit für die Kartoffelrose?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Kranenburg , 8. July 2020
Antwort von
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Container- und Topfware kann problemlos das ganze Jahr gepflanzt werden. Optimaler Pflanzzeitpunkt ist die laublose Zeit von ca. Mitte Oktober bis ca. Ende April / Mitte Mai. Außerhalb dieser Zeit empfehlen wir dringend, die ausreichende Wasserversorgung sicher zu stellen.
Wurzelware ist ohne Erde (wurzelnackt) und wird in der Ruhephase der Pflanzen von ca. Mitte Oktober bis Ende April / Mitte Mai (je nach Witterung) gepflanzt.
1
Antwort
Welchen Radius muss der Wurzelstopp um den Wurzelballen der Kartoffelrose haben?
von einer Kundin oder einem Kunden , 17. May 2020
Antwort von
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Es sollte ein Durchmesser von 50-100 cm erfolgen. So kann sich die Pflanze optimal entwickeln und ein schöner und ansehnlicher Busch werden.
1
Antwort
Ich habe für die Pflanzung lediglich 50 cm Breite bei 10 Meter Länge zur Verfügung. Reicht die Breite?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Niederkrüchten , 11. May 2020
Antwort von
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Wenn Sie die Wasser- und Nährstoffversorgung auf Dauer sicher stellen, dann reicht auch ein Pflanzstreifen von 50 cm.
1
Antwort
Ich möchte die Apfelrosen als Hecke entlang eines Maschendrahtzauns pflanzen. Welchen Mindestabstand zum Zaun sollte eingehalten werden, damit der Zaun das auf die Dauer aushält und die Ausläufer nicht durch die Maschen in den Nachbargarten wachsen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 2. April 2020
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Wenn Sie nicht möchten, dass die Ausläufer zum Nachbarn wandern, müssen Sie eine Wurzelsperre ausbringen. Der Abstand kann ansonsten nicht groß genug sein, da ja auch die Ausläufer immer weiter wachsen.
Ansonsten ist es sinnvoll hier 50-60 Abstand zu nehmen, damit sich die Pflanze schön entwickeln kann. Der Natürliche Wuchs erreicht etwa einen Durchmesser von ca. 100 cm.


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