Apfelrose / Kartoffelrose / Hagebutte

Rosa rugosa

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  • einfache Blüte in dunkelrosa
  • Fruchtschmuck ab Spätsommer
  • robust und gesund
  • schnittverträglich

Wuchs

Wuchs straff aufrecht in jungen Jahren, bogig überhängend im Alter
Wuchsbreite 80 - 100 cm
Wuchsgeschwindigkeit 10 - 30 cm/Jahr
Wuchshöhe 120 - 150 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe dunkelrosa
Blütengröße mittel (5-10cm)
Blütezeit Juni - Oktober

Blatt

Blatt im Herbst goldgelb
Laub laubabwerfend
Laubfarbe sehr gesund, glänzend

Bienenfreundlich

Nektarwert mittel
Pollenwert hoch

Sonstige

Besonderheiten salzverträglich, Ausläuferbildend, sehr gesund
Boden anspruchslos, sandig bis humos, sauer bis schwach alkahlisch
Duftstärke
Pflanzenbedarf 3 Pfl. pro Meter; 3 - 5 Pfl. pro m²
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Heckenpflanze, Wallbepflanzung
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Mit ihren rosaroten Schalenblüten, von denen ein aromatischer Duft ausgeht, zieht sie im Sommer eine Vielzahl an Bienen, Hummeln und Schmetterlingen beinahe magisch in ihren Bann. Doch ebenso Menschen können ihren betörenden Wildrosenduft leicht wahrnehmen und finden auf Anhieb Gefallen daran. Den Rest des Jahres zieren ihre leuchtend roten und essbaren Kugelfrüchte ihren locker verzweigten Heckenwuchs. Die Apfelrose ist daher das ganze Jahr über ein wertvoller Blickfang. Für mittelhohe und blickdichte Heckenbepflanzungen eignet sie sich ideal, wobei sie mit ihren Dornen unliebsame Tiere fernhält. Darüber hinaus besticht dieser Strauch mit seinem genügsamen, pflegeleichten, schnittverträglichen, robusten und standorttoleranten Gemüt. Bekannt ist diese beeindruckende Pflanze ebenso unter den Namen Kartoffelrose und Hagebutte.

Ostasiatischer Charme hält Einzug in Europa

Die Apfelrose, die auch als Kartoffelrose oder Hagebutte bezeichnet wird, gehört zur Gattung der Rosen. Ihr Name ist an die Form ihrer Früchte und an den an Äpfel erinnernden Duft ihrer Blätter angelehnt. Die Bezeichnung Kartoffelrose rührt von den kartoffelähnlichen Blättern der Pflanze her. Die botanische Bezeichnung 'Rosa rugosa' bedeutet übersetzt ins Deutsche so viel wie 'runzlige Rose'. Entgegen vieler Annahmen stammt die Pflanze ursprünglich nicht aus Europa. Sie wurde erst im Jahre 1796 in Europa eingeführt. Ihre ursprüngliche Heimat findet sie vor allem in Ländern wie China, Japan, Korea und Russland vor. Dort wächst die Apfelrose noch heute und das vorzugsweise an Küsten. Hierzulande besiedelt die Hagebutte inzwischen in ihrer wilden Form weite Teile. Vorzugsweise wächst sie an Waldrändern, Küstenbereichen und felsigen Hängen von Gebirgsregionen und gesellt sich gern zu Gebüschen hinzu. Bis zu einer Höhe von 1.500 m ist sie sogar auffindbar.

Eine Hecke wie aus dem Bilderbuch

Das robuste Gewächs ist häufig verwildert in Europa anzutreffen und bildet ungeschnitten einen relativ wenig verzweigten Wuchs aus. Dabei wirkt die Pflanze dennoch kräftig in ihrem Antlitz. Aufgrund der vielen Blätter und Dornen, die eigentlich Stachel sind, bietet sie einen guten Sichtschutz und bewahrt vor neugierigen Blicken Anderer. Während der Strauch in den ersten Jahren straff aufrecht und gedrungen wächst, entwickelt sich der Wuchs später in eine bogig überhängende Form. Dabei erreicht die Pflanze eine Größe von bis zu 2 m und eine Breite von bis zu 1,25 m. Pro Jahr kann sie besonders in jungen Jahren bis zu 40 cm an Größe zunehmen.

Um einen solchen Jahreszuwachs zu erlangen, ist eine gute Nährstoffzufuhr über die Wurzeln erforderlich. Die Wurzeln der Apfelrose dringen sowohl flach wie tief in die Erde vor. Mit der Zeit bilden sie kurze unterirdische Ausläufer aus, wodurch nach und nach ein Dickicht an der Oberfläche entsteht. Dieses besteht aus eher rötlichen jungen Trieben sowie älteren, dunkelbraunen und glatten Ästen. Die jungen Zweige sind samtig weich behaart und leicht bereift. Ältere sind sie mit zahlreichen, mehr oder weniger weichen Stacheln, die eine rundliche Ansatzfläche besitzen, besetzt. Die Stacheln stehen meistens gerade ab. Bei den oberen Zweigen sind die Stacheln jedoch manchmal nadel- bis borstenförmig.

Zusammen mit den Dornen an den Zweigen und Ästen bilden die Blätter ein ansehnliches Erscheinungsbild. Sie sind dick, gefiedert, fünf- bis siebenzählig und länglich bis elliptisch geformt. Mit einer Länge von 4 cm und einer Breite von 2 cm sind sie von mittlerer Größe. An ihrem Rand sind die Blätter der Apfelrose doppelt gesägt und scharf. An der Oberseite glänzen die Blätter seidig in einer dunkelgrünen Farbe. Die Blattunterseite weist eine graugrüne Farbe auf und ist ebenso wie die Blattoberseite weich behaart. Nachdem der Sommer zu Ende gegangen ist, spielen die Blätter das bunte Farbenspiel des Herbstes mit. Sie verfärben sich in herrlich warme Rot-, Goldgelb- und Brauntöne. Mit diesem farbenfrohen Gewand wirkt eine Hecke mit einer Apfelrose überaus malerisch. Später, etwa gegen Ende November, wirft der Strauch langsam sein Laubkleid ab und macht sich für den Winter bereit.

Mit Dornen besetzte Röschen und feuerrote Früchte

Wenn im Juni die Blütezeit der Apfelrose (Kartoffelrose, Hagebutte) heranbricht, öffnen sich aus den dicken grünen Knospen an den doldenartigen Blütenständen die schalenförmigen und ungefüllten Blütenköpfe. Sie sind bis zu 5 cm im Durchmesser und stehen auf bis zu 1,5 cm langen Blütenstielen, die ebenfalls mit Stachelborsten besetzt sind. Die Kronblätter der einzelnen Blüten sind mit 2,5 cm ungefähr so lang wie die Kelchblätter. Die rundlichen Blütenblätter lappen leicht übereinander und über ihnen thronen viele kleine Staubgefäße aus dem gelben Inneren. Diese offenbar perfekt von der Natur geformten Blüten leuchten in Farbtönen zwischen Rosa, Rosarot, Karminrot und Lilarosa bis hin zu Weiß und hüllen den gesamten Strauch damit in eine romantische Atmosphäre. Grundsätzlich dauert die Blütezeit bis in den Oktober hinein an und gilt somit als eine der langblütigsten Wildrosen überhaupt. Den ganzen Sommer ziehen die Blüten dabei viele Bienen mit ihrem verführerischen Duft an. Der Duft der Blüten ist süßlich, parfümartig und angenehm.

Nachdem die fleißigen Insekten die vielen Blüten der Apfelrose / Kartoffelrose bestäubt haben, schreitet die Ausbildung der Früchte ab Juli zusehends voran. Die zwischen 3 und 4 cm großen Hagebutten setzen mit ihrer dunkelroten Farbe aufregende Kontraste zum Dunkelgrün der Blätter. Ihre Form ist kugelig bzw. flachkugelig. Von Außen ist ihre glatte und glänzende Fruchtschale sichtbar. Im verborgenen Inneren der Früchte befindet sich ein breiiges und rotes Fruchtfleisch, in dem viele gelbweißliche Kerne, die mit feinen Haaren bestückt sind, sitzen. Aus Kindertagen vielen als "Juckpulver" bekannt.

Diese kleinen Früchte sind nicht nur optisch vom Sommer bis in das Frühjahr des nächsten Jahres eine Bereicherung, sondern sogar für den Gaumen ein Erlebnis. Viele Vögel und manche Säugetiere wissen das besonders in der Winterzeit zu schätzen und erscheinen zahlreich an den Hecken der Hagebutte / Apfelrose, um sich an ihren roten Früchten zu laben. Doch nicht nur für Tiere sind die Früchte wertvoll. Der Mensch kann sie ebenfalls verzehren und genießen. Der Geschmack der Hagebutten liegt zwischen süß und süß-sauer. Sie können im reifen Zustand sofort nach der Ernte roh gegessen werden. Dazu kann mit den Fingern vorsichtig am Stielansatz das Fruchtmark herausgedrückt werden. Die Kerne im Inneren sollten nicht mitgegessen werden, da sie mit feinen stachligen Haaren besetzt sind. Die Hagebutten können zu Marmelade verarbeitet werden oder zur Herstellung eines Tee-Aufgusses verwendet werden. Sie enthalten jede Menge Vitamin A und C, Mineralstoffe und Spurenelemente und stärken das Immunsystem.

Vom Sande verweht und von der Sonne geküsst

Um einen geeigneten Standort für die Apfelrose muss sich kaum gesorgt werden, da sie anspruchslos ist. Ideal zur Ausbildung der Blüten und Früchte eignet sich ein Platz an der Sonne. Doch sie kommt mit einem halbschattigen bis schattigen Standort zurecht. Insgesamt ist sie recht widerstandsfähig und robust. Sie muss nicht windgeschützt stehen, sondern verträgt mit Leichtigkeit stürmische Tage. Aus diesem Grund eignet sie sich gut für Küstenbereiche, an denen oft nur wenige Pflanzenarten aufgrund der salzigen Luft und des nährstoffarmen Bodens wachsen. In viele Teilen der Welt steht die Apfelrose (Kartoffelrose, Hagebutte) gern an der Küste und bildet mit ihren Ausläufern im Untergrund ein dichtes Geflecht, mit dem sie den Sand zusammenhält und somit den Boden auf diese Art und Weise befestigt.

Doch wofür kann diese malerische Hecke verwendet werden? Im Garten kann sie unter anderen als Bienenweide, als Vogelschutz und Nährgehölz für Vögel und Säugetiere dienen. Weiterhin steht für eine Verwendung als Sichtschutz im Freiland nichts im Wege. Durch die vielen Stacheln und Blätter ist das Gewächs relativ undurchdringlich und blickdicht. Ferner eignet sich die Apfelrose für Bepflanzungen an Böschungen und Steinwällen, als zierende Wildrosenhecke, zur Dünenbepflanzung, zur Abgrenzung von Grundstücken als auch lediglich zum Anbau der süßen Früchte.

Wenn die Apfelrose gefragt werden würde, welcher Boden ihren Wünschen entspräche, würde sie wohl antworten: "Meine Wünsche sind leicht zu erfüllen, denn ich komme mit beinahe jedem Boden zurecht". Tatsächlich stellt die Apfelrose nur geringe Ansprüche an die Bodenbeschaffenheit und -qualität. Ein normaler Gartenboden genügt völlig. Optimal wäre ein durchlässiger, trockener bis frischer, humoser, saurer bis mäßig kalkhaltiger und sandiger Lehmboden. Selbst bei schlechten Bodenverhältnissen gedeiht die Pflanze prächtig. Aufgrund ihres bescheidenen Gemüts und ihrer Toleranz gegenüber Salz und Trockenheit wird sie gern für die Bepflanzung der Mittelstreifen von Autobahnen und zur Befestigung von Dünen und Böschungen herangezogen.

Genügsam und tolerant - eine Hecke, die keine Wünsche offenlässt

Begründet durch ihre zahlreichen Vorzüge wird die Vermehrung der Apfelrose immer wieder gern vorgenommen. Sie kann sowohl mit Samen, Ausläufern als mit Stecklingen vermehrt werden. Bei einer Heckenpflanzung sollten 2 Pflanzen pro Meter gesetzt werden, so schließt sich die Hecke schnell und zeigt schon bald ihre typische Wildrosenschönheit. Nach dem Pflanzen und insbesondere in den ersten Wochen sollte reichlich gegossen werden. Später ist das Gießen kaum bis gar nicht mehr notwendig. Bei Jungpflanzen empfiehlt es sich, umliegendes Unkraut zu entfernen. Bei älteren Pflanzen entfällt diese Arbeit gewöhnlich, da der Wuchs im unteren Bereich oftmals dicht ist und die Rosenwurzeln kaum Unkraut zulassen.

Die Pflege der Apfelrose (Kartoffelrose, Hagebutte) beschränkt sich auf ein Minimum, da sie genügsam ist. Generell ist es jedoch ratsam, ab und an einen Schnitt vorzunehmen. Wer sie klein halten möchte, sollte sie jährlich zurückschneiden. Dabei kann sie bis auf 15 cm zurückgeschnitten werden. Sie treibt später wieder zuverlässig aus. Der Rückschnitt vermeidet ein Verkahlen der Triebe und erhält die Blühfreude und Gesundheit der Pflanze. Unbeschnitten wächst sie später leicht überhängend. Um die Hecke bei Bedarf in Form zu schneiden kann jederzeit geschnitten werden. Trotzdem sollte auf einen Schnitt bei großer Hitze und Trockenheit verzichtet werden, da hier die Pflanzen unnötig leiden können. Im der Winterruhe der Rosa rugosa kann stärker zurück geschnitten werden, sogar bis knapp über dem Boden. Schon bald treibt die Hagebuttenrose dann neue Triebe, die im ersten Jahr aber noch nicht so viele Blüten bilden werden wie man es sonst von ihr gewohnt ist. Der Schnitt im Winter sollte immer an frostfreien Tagen durchgeführt werden. Wenn ein Sichtschutz durch die Hecke erzielt werden soll, sollten nur die älteren Triebe entfernt oder eingekürzt werden.

Rosarote und anregend duftende Blüten, die durch ihre lange Blütezeit überzeugen. Leuchtend rote Früchte mit einem süß-säuerlichen Geschmack, dunkelgrüne und elliptisch geformte Blätter, die im Herbst herrliche Gold-, Gelb-, Rot- und Brauntöne annehmen. Das ist das äußere Erscheinungsbild der Apfelrose, die ebenso als Kartoffelrose und Hagebutte bezeichnet wird. Sie stellt das ganze Jahr über einen äußerst dekorativen Blickfang dar. Einer solch attraktiven Hecke, die gleichzeitig mit ihrem pflegeleichten, standorttoleranten, robusten und anspruchslosen Charakterzügen besticht, wird jeder Gärtner schnell einen Platz in seinem Herzen schenken.

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Kundenbewertungen

Neueste Bewertungen
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Apfelrose
Im ersten Jahr blühen die Rosen bekanntlich noch nicht so üppig. Alle Pflanzen sind gut angegangen und haben teilweise schon kleine Ausläufer gebildet. Wunderbare Hagebutten im Herbst.
vom 5. December 2017, AsTr ID aus Hardegsen
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Kartoffelrose
Die Pflanzen waren schon recht groß und sind gut angewachsen. Leider hatte ich noch nicht soviele Blüten dran, daher weiß ich auch nicht, ob sie duften. Sieht aber toll aus um meinem Rosenpavillion
vom 13. November 2017,

Apfelrose
Denke, dass sie im zweiten Jahr mehr Blüten hat und auch dann Hagebutten bilden kann.
vom 2. November 2017,

Gesamtbewertung

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371 Bewertungen
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Detailbewertung

Blütenreichtum
Duftstärke
Pflegeleicht
Pflanzenwuchs
Pflanzengesundheit
Anwuchsergebnis

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Miltenberg
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Kartoffelrose

Sehr gut angewachsen, hat aber dieses Jahr noch nicht so viel geblüht, Hagebutten sind schön groß und leuchtend rot
vom 3. October 2017

Lautertal
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Kartoffelrose

Alle 6 Pflanzen sind problemlos gewachsen. Wirklich robuste und sehenswerte "Kartoffelrosen".
vom 20. September 2017

Calberlah

Suche nach Sylter Heckenrose

Die Rose entspricht genau der Beschreibung und erfüllt alle Erwartungen.
Auf jeden Fall weiter zu empfehlen.

vom 19. July 2017

Kraichtal

Empfehlenswerte Blütenhecke

Rosa rugosa bringt bei mir im 2. Jahr viele Blüten und ist durchweg gesund. Der Wuchs ist sehr stark entwickelt, z.T. 100 cm hoch. Sie entwickelt sich zu einer schönen und undurchdringbaren Hecke am Straßenrand. Auffällig ist jedoch, daß manche Pflanzen bereits Anfang Juli völlig vertrocknete Äste haben. Ob das - auch - am schlechten, mit teils großen Steinen durchsetzten Boden liegt, vermute ich mal. Ich habe einige Pflanzen ersetzen müssen und dabei den Boden großflächig ausgetauscht. Das half. Auch auf ausreichende Bewässerung ist in den superheissen Sommerzeiten zu achten!. Insgesamt bin ich sehr zufrieden!
vom 19. July 2017

Buchholz
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Prima Pflanzen

Wir haben fast 200 Pflanzen bestellt, aus 3 Serien - alle prima Qualität - ob Wurzelware oder Container
vom 9. July 2017

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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Wir haben vor einem Jahr 12 Pflanzen gesetzt, der Boden ist lehmig und nun sind im zweiten Jahr sehr starke Triebe einfach vertrocknet obwohl
die Pflanzen jeden zweiten Tag gut gewässert wurden. Zudem hat sich auch noch ein Pilz eingenistet. Wir haben mit einem anti Pilzmittel gespritzt und haben die trocknen Triebe herausgeschnitten.
Wie können wir die Pflanze schützen und zu stärkerem Wachstum anregen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Frankfurt am Main. , 12. September 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Zu allererst ist von April bis Ende Juli eine ausreichende Nährstoffversorgung (z.B. mit Oscorna Animalin) sehr wichtig. So stehen den Pflanzen wichtige Mineralien und Stoffe zur Verfügung, die für ein gesundes Wachstum wichtig sind. Dann steht die Wasserversorgung ebenfalls im Vordergrund, auf die Sie anscheinend ausreichend geachtet haben.
Häufig wird bei Rosen Rindenmulch ausgebracht, der zu einem Pilzbefall an den Rosen führt. Hier empfehlen wir die Holzabdeckung zu beseitigen und den Boden durch den Dreizink aufzulockern.
Wenn der Boden durchlässig ist und es sich keine Staunässe bildet, können sich die Rosen auch optimal entwickeln. Warum sich Ihre Pflanzen negativ entwickeln ist für uns nur schwer zu sagen.
Damit die Pflanzen gestärkt in die Winterpause gehen, empfehlen wir bis Ende Oktober Kalimagnesia auszubringen.
1
Antwort
Ich habe die Kartoffelrose als Hecke gepflanzt und frage mich gerade ob ich über die gesamte Länge als Rasenbegrenzung und Unkrautschutz gleich Rindenmulch (aus Nadelholz) darunterlegen kann und wenn ja, was muss ich beachten?
von einer Kundin oder einem Kunden , 19. August 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Rindenmulch ist ein Nährstoffzerrer und Krankheitsüberträger. Rosen neigen bei dieser Art der Abdeckung zu einem schlechteren Wuchs und einer stärkeren Bildung von Sternruß- und Mehltau. Wir raten somit von der Abdeckung ab.
1
Antwort
Ich möchte für die Rosen eine Wurzelsperre vorsehen, da ich Bedenken wegen der bestehenden Erdwärme habe.
Welche Fläche / welchen Durchmesser und welche Tiefe muss ich für die Wurzelsperre für 2 Rosen einplanen, damit keine Beschädigungen an den Erdwärmeleitungen entstehen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 18. May 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Je nach Bodenbeschaffenheit können die Rosen bis 60 cm tief in die erde dringen. Somit müssen Sie eine Wurzelspere kaufen, mit einer Höhe von 60-70 cm. Der Durchmesser der Pflanzengestaltung richtet sich nach dem Betrachter. Nach oben ist alles offen. Der kleinste, empfehlenswerte Durchmesser für eine Pflanze beträgt 50-60 cm.
1
Antwort
Hallo ,ich würde gerne Apfelrosen in große Pflanzringe setzen. Zwei Ringe werden aufeinander gesetzt . Kann man das machen oder ist die Rose dafür nicht geeignet. Und kann ich jeden Ring bepflanzen? Wie ist das mit den Ausläufern? Gibt es Apfelrosen die nicht so hoch werden?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Schiltberg , 11. February 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Da die Pflanzringe nach unten offen sind und Rosen Pfahlwurzeln haben, gibt es bei der Anpflanzung kein Problem. Je nachdem, wie eng die Pflanzringe zusammen stehen, entscheidet sich der Pflanzabstand. Pro Meter können Sie zwei bis drei Pflanzen setzen.
Folgende Sorten können wir empfehlen, die klein bleiben: Rosa rugosa 'Gelbe Dagmar Hastrup' ®, Rosa rugosa 'Schneeeule' ®, Rosa rugosa 'Foxi' ®, Rosa rugosa 'Red Foxi' ®
Wurzelausläufer werden gebildet, durch die Pflanzringe vermutlich im Zaum gehalten.
1
Antwort
Wir haben eine Hecke mit dieser wunderschönen Rose an der Grenze zum Nachbargrundstück. Da wir dort nun einen immergrünen Sichtschutz pflanzen wollen, muss die Rosenhecke weichen. Wir wollen uns aber nicht von den Pflanzen trennen und haben die Idee, sie in große, eckige Kübel zu pflanzen und diese aneinandergereiht aufzustellen. Wie eine "mobile Hecke" sozusagen. Die Rosen sollen dann jedes 2. Jahr (unsere erste Vorstellung dazu, wie das dann aussehen soll) geschnitten werden.
Ist so etwas mit dieser Rose machbar und welche Abmaße sollte dann so ein Kübel haben?
Supertolle, neue Seite übrigens - das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen :-).
von einer Kundin oder einem Kunden , 12. November 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Vielen Dank für Ihre positive Anmerkung. So etwas nehmen wir gerne an.
Es ist in der Regel mit allen Pflanzen so, wenn die Wasser- und Nährstoffversorgung optimal sicher gestellt ist, ist eine Kübelhaltung bei allen Pflanzen kein Problem. Auch die Apfelrose wird sich hier ausreichend entwickeln können. Wichtig ist nur, für einen ausreichenden Winterschutz zu sorgen, da die Pflanzen nicht so winterhart sind wie ihre Kollegen in der Erde. Pro Pflanze sollten mindestens 30-40 Liter Erde zur Verfügung stehen. Gerne auch mehr. Ob tatsächlich ein Rückschnitt alle zwei Jahre notwendig ist, können Sie auch spontan entscheiden. Ist die Pflanzengröße und die Verzweigung optimal, können Sie es auch gerne aussetzen.
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Antwort
Sollten verblühte Blüten abgeschnitten werden, um die Bildung neuer Blüten zu fördern?
von einer Kundin oder einem Kunden , 19. June 2016
Antwort von
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Wenn Sie auf die Früchte verzichten möchten, können Sie die Triebe zurück schneiden. In der regel reinigt sich die Pflanze aber selber und bildet über das gesamte Wachstumsjahr neue Blüten aus. Die Hauptblütezeit ist aber momentan (Juni).
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Antwort
Hallo, unser Haus steht am Waldrand, d. h. sauerer Boden, Nordseite, halbschattig. Ich möchte den Garten vor dem Haus entlang der Straße (Gasse) mit Apfelrosen bepflanzen, damit wir einen schönen Blick aus dem Fester haben. Ich benötige etwa 100 Pflanzen. Meinen Sie, dass es gewagt ist, gleich am Anfang so eine große Menge zu bestellen, wenn man sich nicht sicher ist, ob die Rosen den Boden mögen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 17. April 2016
Antwort von
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Ein saurer Boden ist in diesem Fall nicht bedenklich. Die Pflanzen sind sehr anspruchslos und bevorzugen einen sauren bis schwach alkalischen Boden. Mischen Sie lediglich etwas Sand mit in Ihren Boden.
Die Pflanze sollte vor allem ausreichend Licht bekommen, damit es zu einer guten Blütenbildung kommt.
Gerne können Sie mit einer geringen Menge beginnen und bei gutem Gelingen im Folgejahr eine Nachpflanzung durchführen.
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Antwort
In welchem Abstand sollten die Rosen gepflanzt werden?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Baden-Baden , 14. March 2016
Antwort von
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Die Rosen werden bei einer Heckenpflanzung ca. 30-40 cm auseinander gepflanzt.
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Antwort
Wir möchten die Rosen an einen anderen (besseren) Platz verpflanzen. Wo sie jetzt stehen, finden sie kaum Licht und Platz zum wachsen. Wir wollen sie jetzt an den oberen Rand der Böschung setzen, wo Licht und ausreichend Platz vorhanden. Können die Rosen verpflanzt werden und wann sollte das passieren?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Rottenburg , 25. February 2016
Antwort von
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Jetzt im zeitigen Frühjahr sollten die Rosen umgesetzt werden. Am besten wachsen sie an, wenn sie noch keine 5 Jahre am jetzigen Standort stehen. Sind die 5 Jahre deutlich überschritten, wachsen die Rosen deutlich schlechter an. Hier sollte man sie dann in jedem Fall beim Umpflanzen auch gleich stark zurückschneiden und im ersten Standjahr auf eine gute Bodenfeuchte achten.
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Antwort
Wir haben letztes Jahr Kartoffelrosen für unseren Hang gekauft. Nun haben wir festgestellt, dass in diesem Hang auch Wasserrohre verlaufen. Wie gefährlich sind die Wurzeln? Können sie das Rohr schädigen?
Und dann habe ich noch eine Frage:
Kann man Kartoffelrosen in die Nähe einer Magnolie pflanzen? Eigentlich müsste der Tiefwurzler sich doch mit einem Flachwurzler vertragen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 26. October 2015
Antwort von
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Die Wurzeln schädigen Wasserleitungen in der Regel nicht. Sind diese zudem ordnungsgemäß verlegt, ist eine Schädigung eigentlich ausgeschlossen.
Ist die Magnolie bereits deutlich größer als die Rosen, dann ist eine Nachbarschaft unproblematisch. Rosa rugosa wurzelt aber nicht nur tief sondern auch flach. So geht die Hauptwurzel recht tief in den Boden, die Seitenwurzeln breiten sich aber flach aus.


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