Clematis / Alpenwaldrebe

Clematis alpina

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Fotos (1)
  • kleine glockenförmige Blüte
  • frühe Blüte, blau bis violettblau
  • Sonne bis Halbschatten
  • durchlässiger Gartenboden, Fuß schattig stellen
  • anpassungsfähig an den pH-Wert, frei von Schädlingen

Wuchs

Wuchs kletternd
Wuchshöhe 200 - 300 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe violettblau
Blütenform glockenförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit Mai - Juni
Blütezeit (grob) früh

Blatt

Blatt grün
Laub laubabwerfend

Sonstige

Besonderheiten frei von Schädlingen, nickende Blüten
Boden humosen Sandboden bzw. Gartenböden, kalkreich bis sauer
Clematisgruppe Atragene-Gruppe
Duftstärke
Schnittgruppe 1 - Auslichtungsschnitt im Juni
Standort Sonne bis Schatten
Verwendung Terrasse, Pergola, Flechtzäune
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Absolut frosthart und zauberhaft blühend! Kletternd erreicht die Clematis / Alpenwaldrebe eine Höhe von zwei bis drei Metern. Ihre grünen Blätter bilden einen schönen Kontrast zu den einfachen, violett-blauen Blüten. Die zauberhaften kleinen Glöckchen erscheinen in der Zeit von Mai bis Juni in verschwenderischer Schönheit und Fülle. Die (bot.) Clematis alpina fühlt sich am wohlsten in der Sonne bis Halbschatten. Auf einem humosen, nährstoffreichen und gut durchlässigen Boden steht dem gesunden Wachstum nichts im Wege. Perfekt ist ein pH -Wert von 5,5 bis 6,0 im Gartenboden, er sollte nicht unter diesem Wert liegen. Eins verbindet alle Clematis-Sorten: Gerne halten sie ihre Füße im kühlen Schatten und den Kopf in die warme Sonne. Vollkommen frosthart und weitgehend frei von Schädlingen, macht sie dem Gärtner zu jeder Zeit Freude und bereitet ihm grenzenloses Vergnügen.

Mit einer Kletterhilfe in Form von Zäunen, Pergolen, Rankgerüsten, Sträuchern oder Bäumen, berankt sie alles zuverlässig. Botaniker unterscheiden die Sorten der Clematis in drei verschiedene Rückschnittgruppen. Die Clematis alpina gehört in die erste dieser Gruppen. Die Sortierung richtet sich nach der Zeit der Blüte. Die Alpenwaldrebe benötigt nicht zwingend einen Rückschnitt. Allerdings verträgt sie ihn gut. Bei der ersten Rückschnittgruppe ist die ideale Zeit für einen Schnitt direkt im Anschluß an die Blüte. Da die Pflanze ihre Frühjahresknospen am Holz des Vorjahres anlegt, ist der rechtzeitige Rückschnitt nach der Blüte wichtig. So hat die Clematis ausreichend Zeit, neue Knospen für das kommende Jahr anzulegen. Im späten Herbst wirft sie ihr schönes grünes Kleid aus Blättern ab und begibt sich in die wohlverdiente Winterruhe.

Krankheiten wie die Clematis-Welke sind für die Clematis alpina kein Thema. Als Wildart ist sie geschützt vor Krankheiten und Schädlingen. Mutationen und Züchtungen sind viel häufiger davon befallen. Ursprünglich ist die Clematis alpina eine Bewohnerin der Gebirge. Daher kommt sie mit widrigen Bedingungen gut zurecht. Dieses robuste Gewächs ist mit einem leicht schattigen Plätzchen zufrieden. Auch beim Boden passt sie sich den Gegebenheiten an. In trockenen Sommern oder an heißen Tagen ist eine gelegentliche Wässerung ratsam. Der Wurzelballen der Clematis hat es gerne kühl und feucht. Einem Austrocknen der Wurzeln beugt der Gärtner vor. Auch ist die Alpenwaldrebe Staunässe gegenüber äußerst empfindlich. Daher achtet der Gärtner bei der Pflanzung auf eine gut gelockerte Pflanzgrube. Gieß- oder Regenwasser darf sich nicht aufstauen. Das verzeiht die Pflanze dem Gärtner nicht. Bei der Einhaltung dieser kleinen Ansprüche bedankt sich die Pflanze mit einer nicht enden wollenden und wunderschönen Blütenfülle.
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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7 Bewertungen
6 Kurzbewertungen
1 Bewertung mit Bericht

100% Empfehlungen.

Detailbewertung

Pflegeleicht
Pflanzenwuchs
Duftstärke
Anwuchsergebnis
Pflanzengesundheit
Blütenreichtum

Einzelbewertungen mit Bericht


Sögel

Clematis

Die von Ihnen gelieferten Clematis sind, im Gegensatz zu den hier vor Ort gekauften, alle angegangen und haben den -wenn auch milden- Winter alle überstanden. Sie haben sich alle gut entwickelt, sind blütenreich und ich hoffe, daß diese Entwicklung auch noch Jahre andauert.
Freundliche Grüße aus Sögel
W. Clemens

vom 26. April 2014




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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Wie viele Pflanzen benötigt man, um einen ca. 10 Meter langen Flechtzaun beranken zu lassen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Erlangen , 24. April 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Wuchsbreite ist veränderlich und abhängig von der Höhe des Flechtzaunes. Je höher die Kletterhilfe, desto schlanker der Wuchs. Man kann aber die noch junge Clematis anfangs häufiger auf Höhe der unteren Kletterhilfe (etwa in 50 cm Höhe) schneiden und so den Aufbau gleich deutlich in die Breite ziehen. So kann dann eine Clematis alpina eine Breite von leicht 2 m erreichen. In dem Fall benötigen Sie also nur 5 Pflanzen für eine gute Begrünung. Möchte man nicht schneiden, wird die Clematis anfangs eher bei 100 cm Breite liegen, so dass deutlich mehr Pflanzen benötigt werden.
1
Antwort
Wird diese Clematis geschnitten - wie niedrig und wann?
von einer Kundin oder einem Kunden , 25. Mai 2013
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Diese Clematis gehört zur Schnitgruppe ein uns wird lediglich im Juni ausgelichtet. Wenn Sie einen Rückschnitt wünschen, können Sie ihn nach der Blüte, bis auf die Hälfte vornehmen.
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Antwort
Kann man einen Clematis auch ohne Kletterhilfe an eine Hauswand pflanzen
von B.Wulschner aus Caaschwitz , 5. Juni 2011
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Clematis braucht in jedem Fall ein Rankgerüst an dem sich die Pflanze festhalten kann. Würd ihr das nicht gegeben, wandert sie auf dem Boden weiter.
1
Antwort
Kann ich eine Clematis (alpina) zusammen mit einer Kriechspindel an einem alten Baumstamm hochwachsen lassen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Schwerin , 27. Mai 2008
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Es ist möglich, nur braucht die Kriechspindel wesentlich länger zum Klettern als die Clematis.
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Antwort
Wir möchten die Nordwand unserer Gartenhütte mit einer Clematis verschönern. Aber dort ist fast immer Schatten, nur früh morgens und spät abends im Sommer ist dort Sonne. Kann man diese oder eine andere Clematis dort trotzdem pflanzen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Egelsbach , 31. Dezember 2007
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Man kann Clematis trotzdem an so einen Standort pflanzen. Nur der Blütenreichtum und der Wuchs wird dann etwas eingeschränkt sein.


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