Clematis 'Orange Peel' / 'Last Dance'

Clematis orientalis 'Orange Peel' / 'Last Dance'

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  • hat dickfleischige Blütenblätter wie ' Orangenschale'
  • hat Fruchtschmuck, aber keinen Duft
  • benötigt eine Kletterhilfe
  • pflegeleicht und winterhart
  • Blüten werden nach Frost orange

Wuchs

Wuchs kletternd
Wuchshöhe 400 - 600 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe goldgelb
Blütenform schalenförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit Juli - Oktober
Blütezeit (grob) spät

Blatt

Blatt graugrün, fein eingeschnitten
Laub laubabwerfend

Sonstige

Besonderheiten attraktive Blütenfarbe
Boden humoser Gartenboden
Clematisgruppe Tangutica-Gruppe
Duftstärke
Schnittgruppe 3 - Rückschnitt auf 30-50 cm im März
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Pergola, Zäune, Rankgerüste
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Goldgelbe Glocken nicken im Sommerwind! Mit ihrer attraktiven Blütenfarbe bezaubert die Clematis 'Orange Peel' / 'Last Dance'. Als kleine Kugeln erscheinen die Blütenknospen im graugrünen Blätterkleid der Pflanze. Im Aufblühen zeigen sich die Blüten orangegelb. Sie entwickeln sich zu einem goldenen Gelb. Einen zauberhaften Kontrast liefern die purpurbraunen Staubgefäße. Die graugrüne Belaubung bekommt durch die niedlichen, goldgelb leuchtenden Blüten eine zauberhafte Auffrischung. Die (bot.) Clematis orientalis 'Orange Peel' / 'Last Dance' klettert vier bis sechs Meter in die Höhe. In ihrer Blütezeit von Juli bis Oktober zeigt sie ihre unzähligen, kleinen goldgelben Glöckchen. Die einfachen, kleinen Blüten sind schalenförmig. Der bevorzugte Standort der Pflanze ist sonnig bis halbschattig. Gerne berankt sie Pergolen, Zäune und Rankgerüste aller Art. Der Boden ist idealerweise humos, nährstoffreich und gut durchlässig.

Alle Sorten und Arten der Clematis sind von Botanikern in drei verschiedene Rückschnittgruppen sortiert. Die Clematis orientalis gehören mit ihrer Blütezeit von Juli bis Oktober zur dritten Gruppe. Bei dieser Eingruppierung ist der Gärtner im März gefragt. Die Pflanze benötigt einen Rückschnitt auf 30 bis 50 Zentimeter über dem Boden. Bei manchem Gärtner erfordert dieser kräftige Rückschnitt Mut. Allerdings lohnt sich dieser Einsatz mit der Gartenschere. In der folgenden Gartensaison verwöhnt die Pflanze erneut mit einem großartigen Blütenmeer, einem gesunden Wachstum und einem schönen kompakten Wuchs. Die Pflanzen der Clematis haben alle zusammen eine gemeinsame Lebensweise. Die Wildarten der Clematis (Waldreben) sind Bewohner des Waldes. In diesem natürlichen Lebensraum sind die Bereiche ihrer Wurzeln im kühlen, feuchten und schattigen Bereich. Die Blüten und Triebe der Pflanze schlängeln sich bis in die hohen Baumkronen. Sie streben dem wärmenden Sonnenlicht entgegen. Auch im Garten wünschen die Clematis diese Gegebenheiten. Die Beschattung der Wurzeln bedeutet für den Gärtner keine große Herausforderung. Eine Schicht Mulch hält die Wurzeln kühl und schattig. Zudem speichert Mulch die wichtige Feuchtigkeit. Ebenso gestalten sich schöne Steine oder große Teile von Baumrinden als dekorative Schattenspender. Wichtig ist eine ausreichende Bewässerung in den Monaten der Blütezeit. Ein Austrocknen des Wurzelballens ist ebenso wie Staunässe zu vermeiden.

Mittels ihrer Blattstiel-Ranken klettert diese zauberhafte sommergrüne 'Orange Peel' / 'Last Dance' nach oben. Allerdings benötigt die Clematis orientalis Kletterhilfen. Gute Dienste liefern ihr Pergolen, Zäune, Obeliske oder Gerüste aller Art. Auch wachsen die Waldreben liebend gern waagerecht. Aus diesem Grund eignen sie sich für die Berankung von Stützmauern. Sie bilden einen schleppenartigen Überhang. Die Clematis orientalis gehört zur Gruppe der Clematis Tangutica. Diese botanische Bezeichnung bezieht sich auf die tangusischen Völker. Damit ist die Verbindung zur Herkunft hergestellt. Die Clematis tangutica entstammt aus Südost-Sibirien im östlichen Asien.
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Gesamtbewertung

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Detailbewertung

Duftstärke
Pflanzenwuchs
Pflanzengesundheit
Blütenreichtum
Anwuchsergebnis
Pflegeleicht

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Schöneiche
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Wo sind die Blüten?

Die Pflanze wächst ausgezeichnet, hat aber bis jetzt (Mitte August) noch keine Blüten.
vom 16. August 2014




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