Hanfpalme

Trachycarpus fortunei

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  • kräftige fächer- bis halbkreisförmig Palmenblätter
  • empfehlenswert ist ein sonniger, geschützer Standort
  • bevorzugt einen durchlässigen Boden
  • Winterschutz nötig ab -10° C

Wuchs

Wuchs einstämmig
Wuchsbreite 100 - 250 cm
Wuchsgeschwindigkeit 5 - 15 cm/Jahr
Wuchshöhe 200 - 400 cm

Blüte

Blüte halbgefüllt
Blütenfarbe grüngelb
Blütenform rispenförmig
Blütengröße mittel (5-10cm)
Blütezeit April - Juni

Frucht

Fruchtschmuck

Blatt

Blatt fächer- bis halbkreisförmig, palmenartig
Laub immergrün
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten robust, einstämmig, fächerartige Wedel, bedingt winterhart, Stamm mit Fasern bedeckt
Boden frisch, feucht, lehmig, nährstoffreich bis normal
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Einzelstellung, Pflanzgefäße
Wurzelsystem Tiefwurzler
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Exotische Palmenschönheit! Mit wunderschönen Wedeln präsentiert sich die robuste Hanfpalme. Sie wächst einstämmig und erreicht in unseren Breiten eine Höhe von bis zu zehn Metern. Im Kübel erreicht die südländische Pracht zwischen zwei und vier Meter in der Höhe. Ihren Namen verdankt sie ihrem Stamm. Dieser schmückt sich mit braunen Fasern. Diese ähneln den Hanffasern, die noch heute für die Herstellung zahlreicher Produkte dienen. Die Fasern lösen sich im Laufe der Jahre vom Stamm ab. (Bot.) Trachycarpus fortunei wächst auf einen Stammdurchmesser von 70 bis 110 Zentimeter heran. Die Krone der Hanfpalme besteht in freier Natur aus bis zu 50 Wedeln. Oberseits sind sie dunkelgrün, unterseits sind die Blattfächer bläulich-weiß mit Streifen.

Der heutige botanische Name ist Trachycarpus fortunei. Der frühere Name Chamaerops excelsa ist mittlerweile nicht mehr gebräuchlich. Er geht auf auf Unterschiede zu anderen Hanfpalmen zurück, die wissenschaftlich nicht mehr gültig sind. Die Hanfpalme stammt ursprünglich aus Asien. Dort kommt sie im Himalaya, im Norden des Indischen Subkontinents bis nach Nordthailand, Vietnam und China vor. In ihrem angestammten Verbreitungsgebiet ist ihr Wachstum üppiger als in Europa. In ihrem natürlichen Vorkommen erreicht sie Wuchshöhen von bis zu 15 Metern. Die Hanfpalme wächst schnell, in Europa rund 15 Zentimeter im Jahr. Sie ist unkompliziert und anpassungsfähig. Die Pflanze kommt sowohl in den Regionen auf Meereshöhe als auch in Gebirgslagen gut zurecht. Diese schöne Zierpflanze verschönert viele mediterrane Gebiete. Diese Palmenart ist in warmen, sonnigen Lagen am Gardasee, in Meran, im Tessin sowie in Südengland zu finden. In der Schweiz wächst Trachycarpus fortunei in freier Natur, wo sie sich deutlich schneller entwickelt, als im Kübel gehalten.

Die Hanfpalme ziert Parkanlagen, Gärten, Terrassen und Uferpromenaden und verbreitet ein exotisches Urlaubsflair. Das Besondere sind ihre fächer- oder halbreisförmigen Wedel und die langen, kräftigen Blattstiele, die bis zu einen Meter Länge erreichen. Trotz ihrer stabilen, kräftigen Wedel bevorzugt die Palme einen windgeschützten Platz. So knicken ihre Wedel nicht ab und hängen herab. Die Palme ist bedingt winterfest. Temperaturen ab -10°C oder Dauerfrostperioden erfordern einen Winterschutz. Jungpflanzen sind frostempfindlicher und benötigen bis zu einem Alter von fünf Jahren einen Winterschutz. Stehen die Pflanzen im Kübel, ist es sinnvoll, diesen zu umwickeln oder in einen hellen Wintergarten zu stellen. Wichtig sind regelmäßige Wassergaben, da die Palme über ihre Wedel das Wasser verdunstet. Um die Gefahr von Frostschäden im Winter zu minimieren ist das Palmenherz (dort wo sich die neuen Wedel bilden) möglichst trocken zu halten. In Innenräumen besprüht der Palmenfreund die Wedel von Zeit zu Zeit.

Die Hanfpalme bezaubert mit ihrem großartigen Anblick! Sie verbreitet ein tropisches Urlaubs-Feeling! Die Blütezeit der Hanfpalme liegt in der Zeit zwischen April und Juni. In dieser Zeit schmückt sich die Pflanze mit gelben Rispenblüten. Im Sommer entwickeln sich daraus bläulich-schwarze Beeren. Die Hanfpalme bevorzugt einen feuchten, nährstoffreichen, durchlässigen, lockeren und leicht sauren Boden. Die Palme mit ihren dekorativen Fächern lässt sich gerne in die Erde auspflanzen. In Kübeln entfaltet sie ihr exotisches Flair auf der Terrasse, dem Balkon, im Innenhof oder Wintergarten. Wichtig ist ein sonniger Standort. Trachycarpus fortunei zählt zu den beliebtesten Palmenarten in Europa. Wuchsform und Wedellänge passen sich dem individuellen Standort an. An einem idealen Standort bildet die Hanfpalme im Jahr sechs bis acht neue Wedel aus. Der sorgsame Gärtner schneidet vertrocknete Wedel regelmäßig ab. Auf diese Weise sorgt er für ein wunderschönes Erscheinungsbild der Hanfpalme.
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Eickendorf
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sehr schlecht angewachsen; fast alle Blätter waren vertrocknet bevor sich ein neuer Trieb zeigte; habe Pflanze zum Überwintern wieder ausgegraben und als Zimmerpflanze gezogen
vom 12. April 2012

Fragen zu dieser Pflanze

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Antwort
Darf man die Wedel auch am Stamm abschneiden, wenn sie erst halb vertrocknet, also gelblich und zum Teil noch grün sind?
von einer Kundin oder einem Kunden aus 48351 Everswinkel , 6. April 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Das ist möglich uns stellt kein Problem für die Entwicklung dar.
1
Antwort
Gibt es Palmen, die auch Temperaturen unter - 10 ° vertragen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Essen , 17. August 2012
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Winterhärte ist von vielen Faktoren abhängig und kann selten genau bestimmt werden. Die Hanfpalme hat an geschützten Standorten auch Temperaturen von -18 Grad gut überstanden. Das ist sehr abhängig von den Winden, der Düngung und dem Standort.
1
Antwort
Kann ich meine Hanfpalme im Winter in einen 20 Grad warmen Raum stellen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Gottmadingen , 10. November 2010
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Hanfpalme kann auch im Zimmer überwintern, stellen Sie hier aber die Wasser- und Nährstoffversorgung sicher. Vorsicht beim Rausstellen im Frühjahr! Denn durch die warme Überwinterung verträgt sie dann auch schwache Nachtfröste nicht so gut und kann etwas leiden.
1
Antwort
Kann ich die Hanfpalme in einem Kübel (Terracotta) im 3.Stock auf einer Dachterasse ohne Schaden überwintern lassen?
von Fritz Tänny aus Oppenheim am Rhein , 5. August 2008
Antwort von
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Kübelpflanzen benötigen in der Regel einen Winterschutz, da sie nicht so winterhart sind, wie ihre ?Kollegen? im Garten. Es empfiehlt sich den Topf zum Beispiel mit Luftpolsterfolie zu umwickeln und die Pflanzen dicht an das Haus zu stellen, da sie dort meist geschützter stehen (nicht auf der Windseite). Pflanzen bei denen ein Winterschutz empfohlen wird sollte man zum Beispiel mit umwickeln einer Bambusmatte schützen. Achten Sie aber auf jeden Fall auf ausreichende Feuchtigkeit des Bodens (aber nicht zu nass), gerade bei immergrünen Pflanzen, da sie auch im Winter Wasser verdunsten.
Grundsätzlich verträgt die Hanfpalme Frost bis ca. -10 °C


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