Lampionblume

Physalis alkekengi var. franchetii

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  • auffälliger Fruchtschmuck im Herbst
  • orange Lampions umhüllen rote Beeren
  • hoher Wuchs auf bis zu einen Meter
  • pflegeleicht, hitzeverträglich, winterhart

Wuchs

Wuchs aufrecht, ausläuferbildend, stark
Wuchsbreite 30 - 40 cm
Wuchshöhe 50 - 80 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe gelblich-weiß
Blütenform strahlenförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit Anfang Juni - Ende Juni

Frucht

Frucht orange Hüllblätter, rötliche Frucht, nicht essbar
Fruchtschmuck

Blatt

Blatt eiförmig, zugespitzt, gewellt, glatt, matt
Herbstfärbung nein
Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten Fruchtschmuck, Beeren nicht essbar, pflegeleicht und winterhart
Boden trocken bis frisch
Duftstärke
Jahrgang 1894
Pflanzenbedarf 30-40 cm Pflanzabstand, 8-10 pro m²
Standort Halbschatten
Verwendung Gehölzrand, Trockensträuße
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Auffälliger Fruchtschmuck in leuchtendem Orange! Die farbenprächtigen Früchte dieser Staude faszinieren. Schon aus der Ferne lenken sie den Blick auf die Lampionblume. Wie kleine Laternen formen sich die intensiv gefärbten Kelche um die Beeren, die die Pflanze entwickelt. Sie hängen adrett an den aufrechten ieben von (bot.) Physalis alkekengi var. franchetii. Diese faszinierende Staude entstammt der Familie der Nachtschattengewächse und ist vielen Gärtnern als Blasenkirsche oder Erdkirsche bekannt. Im Gegensatz zu den bekannten, und zum Verwechseln ähnlichen, Kapstachelbeeren (Physalis peruviana), sind die Früchte der Lampionblume nicht essbar. Mit einer imposanten Wuchshöhe von bis zu einem Meter, macht die Staude auf sich aufmerksam.

Hübsch sind die eiförmigen Laubblätter, die eine Wuchslänge von bis zu zehn Zentimetern erreichen. Sie sind leicht behaart und haben eine samtige Optik. Mit ihrem eindrucksvollen Fruchtschmuck begeistert sie seit langer Zeit in heimischen Gärten. Nicht zuletzt, weil sich ihre lampionförmigen Fruchtblätter wunderbar zur Dekoration verwendeten. In Trockensträußen und in einem herbstlichen Kranz wirken sie mit ihrem intensiven Orange prächtig. Im Garten macht Physalis alkekengi var. franchetii an halbschattigen Standorten eine gute Figur. Sie ziert den Bereich unter großen Bäumen und bedeckt mit der Zeit den Boden. Im Herbst zaubert sie ein Meer aus orangen Fruchständen an diese weniger sonnenverwöhnten Orte. Vor einem dunklen Hintergrund wirken sie als farbenfrohe Akzente. Aufgrund ihres starken und ausläuferbildenden Wuchses, nutzt der Gärtner die Lampionblume zum Bepflanzen größerer Gartenbereiche. Da diese Rhizome an günstigen Standorten zum Wuchern neigen, kann eine Wurzelsperre ratsam sein. Dann beschränkt sich der Wuchs auf den vorgesehenen Standort.

Die pflegeleichte Staude verlangt nicht viel und ist anspruchslos dem Boden gegenüber. Ist der Untergrund locker und weist Anteile von Kalk auf, findet die Pflanze die idealen Grundlagen für ein üppiges Gedeihen. Die Lampionblume ist für halbschattige Bereiche eine gute Wahl. Auch in der Sonne entfaltet sie sich und verträgt mitteleuropäische Sommertemperaturen ausgezeichnet. Hitzeperioden und kurzzeitig trockene Böden setzen ihr nicht zu. Hingegen darf der Untergrund nicht zu feucht sein und auf keinen Fall Staunässe bilden. Physalis alkekengi var. franchetii erreicht eine Wuchshöhe von circa 50 bis 80 Zentimetern, an guten Standorten bis zu einem Meter. Dadurch ist die Pflanze als Solitär ein wirkungsvoller Blickfang. Für eine Gruppe mehrerer Exemplare plant der Gärtner zwischen acht und zehn Pflanzen pro Quadratmeter ein. Durch den aufrechten Wuchs ist die Staude leichter gefährdet, bei starken Böen umzuknicken. Ein windgeschützter Bereich im Garten wirkt sich positiv aus. Im Winter sorgt sich der Gärtner nicht um die schöne Lampionblume. Denn sie ist bis zu Temperaturen bis zu rund -23 Grad Celsius winterhart.
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Köln
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Leider hat er nicht überlebt

Ist super angewachsen und hatte auch im ersten Jahr gleich richtig viele Blüten. Leider ist er im Frühjahr den Schnecken zum Opfer gefallen. Sehr schade! Er schien sich auch im kübel recht wohl zu fühlen.
vom 18. June 2017

Dortmund
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Nur der Lampion leuchtet nicht!

vom 13. October 2016

Duisburg
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Es hat alles sehr gut geklappt.Auch meine Tochter war sehr zufrieden.
vom 12. November 2014

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sehr gut angewachsen - schöne Blume für Deko-Zwecke.
vom 25. May 2014

Freising
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Schatten

Weil ich diese Pflanze so mag, riskierte ich es, sie in einem kleinen Kubel auf meiner schattigen Terassen zu ziehen. Leider klappte das gar nicht gut, nur ein paar Blüten und winzige Lampions, viele Blätter wurden gelb (der Standort war bestimmt zu feucht und zu kühl - ich habe noch andere Pflanzen dieser Baumschule, welche prächtigst gedeihen! An der Qualität der Pflanze zweifle ich daher nicht!)
vom 11. May 2013

Fragen zu dieser Pflanze

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Antwort
Kann es sein dass die Lampionblume zuerst grün ist und erst im Herbst rötlich und einen braunen Kern hat? Habe im Park sowas ähnliches gesehen, allerdings als großen Strauch.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Stuttgart , 16. August 2016
Antwort von
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Das ist richtig. Die Farbe erhalten die Früchte erst im Reifezustand. Unterschiedliche Sorten haben auch unterschiedliche Wuchshöhen, jedoch wächst diese Art lediglich bis zu 50-80 cm hoch und breitet sich unterirdisch aus.
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Antwort
Wie groß ist die Containerware wenn man die Pflanzen jetzt bestellt ? Ist jetzt noch eine Pflanzung möglich oder sollte man bis zum Frühjahr warten?
von einer Kundin oder einem Kunden , 23. October 2015
Antwort von
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Die Containerware hat ein Volumen von etwa 3 Liter. Bei der Lieferform Topfballen ist das Volumen etwa 0,8 Liter groß. Beide Varianten können jetzt im Herbst noch bedenkenlos gesetzt werden. Denn diese Stauden ziehen sich zum Winter in den Wurzelbereich zurück und treiben im Frühjahr aus diesem wieder aus.
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Antwort
Die kleine Frucht innen ist die giftig oder kann ich Marmelade davon machen?
von Ilona Wienzek aus 31249 Harber , 8. November 2014
Antwort von
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Die "normale" Lampionblume ist giftig und sollte keinesfalls verzehrt oder weiter verarbeitet werden!
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Antwort
Benötigt die Pflanze eine Rhizomsperre, wenn man sie nur in begrenztem Rahmen gedeihen lassen will? Wie tief müsste diese sein?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Lich , 2. June 2014
Antwort von
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Wer nicht die Wurzeln ausgraben möchte oder ein "wilde Ecke" im Garten hat, sollte die Lampionblume in jedem Fall mit einer Rhizomsperre versehen. Die Tiefe der klassischen Wurzelsperre beträgt etwa 60 cm und sollte 2-5 cm aus dem Boden schauen. So kann man Wurzeln die sich darüber "schleichen" wollen schnell entdecken und entfernen.
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Antwort
Kann ich die Lampionblume auch in einen winterfesten Kübel pflanzen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Kirchheim unter Teck , 23. August 2013
Antwort von
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Bei einer optimalen Wasser- und Nährstoffversorgung ist eine Kübelhaltung, bei dieser Pflanze kein Problem.


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