Bergminze

Calamintha nepeta

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  • kleinbuschige Duftstaude
  • Blütenfarbe weiß bis bläulich
  • angenehmer und intensiver Duft
  • für die karge Standorte geeignet
  • bienenfreundlich und winterhart

Wuchs

Wuchs buschig, horstbildend
Wuchsbreite 30 - 40 cm
Wuchshöhe 30 - 40 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe hell-violettblau bis weiß
Blütenform traubenförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit Juli - September

Frucht

Frucht unscheinbare Nüsschen

Blatt

Blatt duftend, eiförmig, Blattrand gesägt, klein
Herbstfärbung nein
Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten bienenfreundlicher Dauerblüher, aromatische Blätter, anspruchslos und winterhart
Boden trocken, gut durchlässig, nährstoffarm, steinig
Duftstärke
Jahrgang 1798
Pflanzenbedarf 35 cm Pflanzabstand, 8-10 pro m²
Standort Sonne
Verwendung Freiland, Steingarten, Felssteppe, Dachbegrünung
Themenwelt Dachbegrünung
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Frisch-würziger Duft zieht durch den Garten! Die Bergminze macht mit ihren intensiv duftenden Blättern auf sich aufmerksam. Selbst mit geschlossenen Augen findet der Gärtner die Staude. Jedoch entginge ihm der schöne Anblick der zarten, thymian-ähnlichen Blüten! Sie zeigen sich in üppiger Zahl an der (bot.) Calamintha nepeta und erfreuen über einen langen Zeitraum hinweg. Diese Wildstaude zeigt sich von Juli bis weit in den September hinein mit ihrer hellen violettblauen bis weißen Blütenpracht. Bienen lieben sie und lassen sich bevorzugt auf ihr nieder.

Für den kulinarisch interessierten Gärtner sind vor allem die aromatischen Blätter ein Genuss. Sie geben Speisen wie Couscous oder Obstsalaten ein frisches Aroma. Auch für Tees und alkoholische Kaltgetränke bieten sie sich an. Geschmacklich erinnert die Calamintha nepeta an Pfefferminze und bringt sommerliche Nuancen auf den Tisch. Die duftenden Blätter sind klein und eiförmig, ihr Blattrand ist gesägt. Mit ihnen bildet die Wildstaude einen buschigen Horst, der bis zu 40 Zentimeter in der Breite erreicht. Aufrecht und strecken sich die bis zu 40 Zentimeter langen Stiele der Calamintha nepeta in die Höhe. An ihnen zeigen sich die kleinen Blüten, die in hübschen Blütenständen zusammenstehen. Den ganzen Spätsommer über, und bis in den Herbst hinein, ist die Bergminze mit ihren unzähligen Blüten ein wundervoller Anblick.

Die Staude ziert Töpfe und Kübel und eignet sich als aromatischer Farbgeber auf Balkon und Terrasse. Ihr Duft bezaubert an einem Sitzplatz und entfaltet an lauen Sommerabenden eine wohltuende Frische. Auch in Beeten macht die Bergminze eine gute Figur. Sie gesellt sich gerne zu Rosen und begleitet deren Blütenpracht mit dem eigenen niedrigen, weißen bis blau überhauchten Flor. Gemeinsam mit anderen Sommerblühern und Blattschmuckstauden ergeben sich fröhliche Arrangements im Garten. Für naturnahe Bauerngärten ist die Calamintha nepeta die ideale Wahl. Auch zwischen Gemüsepflanzen und am Fuße kleiner Obstbäume ergeben sich traumhafte Gartenbilder mit dieser schönen Staude. Ebenso findet die Pflanze ihren Einsatz im Steingarten. Zwischen Steinen, an sonnigen Gehölzrändern und auf Mauerkronen ist die Bergminze in ihrem Element.

Der hübsch anzusehenden, buschigen Staude liegen große Ansprüche fern, sie gibt sich durch und durch genügsam und pflegeleicht. Magere, durchlässige Böden haben es ihr angetan. Eine sonnige Lage weiß die Calamintha nepeta zu schätzen. Es ist empfehlenswert, die Bergminze nach der Blütezeit zurückzuschneiden. Erfolgt der Rückschnitt, bevor die Blüten sich zu Samenkapseln entwickeln, verhindert der Gärtner die selbstständige Aussaat der Staude im Garten. Den Winter übersteht die mehrjährige Pflanze unbeschadet. Sie hält Temperaturen bis zu rund -23 °C stand und bedarf keines aufwendigen Schutzes. Nach einem Rückschnitt der welken Pflanzenteile im zeitigen Frühjahr, treibt die Staude aus den Wurzelstöcken erneut munter aus.
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Rostock
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bescheidene Schönheit

Die Minze wurde in diesem Frühjahr nochmals bestellt, weil die Pflanzen aus dem letzten Jahr uns so begeistert haben! Steine, Trockenheit, pralle Sonne - das alles kann diesen zarten Blüten nichts anhaben! Inzwischen wuseln sie zwischen Gräsern, Rosen, Storchschnabel...das ist erwünscht! Die Insekten lieben die Pflanzen und einige Stängel in der Vase bringen frischen Duft ins Haus.
vom 12. June 2018

Ronneburg
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Liebling der Bienen

Mit sehr langer Blütezeit.
vom 20. October 2017

Oberasbach
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Bergminze

Die Pflanzen sind super gut verpackt und kommen frisch und munter an.
vom 14. September 2017

Remlingen
besonders hilfreich
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Bergminze

Sehr gut angewachsen, habe ein Stück auf dem nix gewachsen ist, da zu heiß und trocken, aber die Bergminze wächst und gedeiht wundervoll. Immer wieder
vom 17. September 2016

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Ich liebe diese Pflanze

Die zarte Blüte, der schöne Duft und wenn die Bienen dann ihre Runde drehen könnte ich stundenlang zusehen.
vom 14. April 2015

Wald-Michelbach
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Tolle Begleitstaude

Passt toll zu Lavendel und Rosen!
vom 24. August 2012

Efringen-Kirchen
nicht hilfreich
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Bergminze (Calamintha nepeta

Tolle Rosenbegleitstaude, unkompliziert.
vom 2. May 2012

Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Wann ist die ideale Pflanzzeit?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Dachau , 25. September 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Stauden kann man das ganze Jahr über pflanzen. Von Vorteil ist aber die Zeit vom Frühjahr bis zum Spätsommer. Laub abwerfende Stauden können sehr auch im Herbst gepflanzt werden, hier sollte der Boden über den Winter hinweg aber nicht zu nass werden.
1
Antwort
Meine Calamintha blüht immer noch sehr ergiebig. Wann und wie tief muß ich diese zurückschneiden?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Erlangen , 13. October 2011
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Nach dem Winter kann man trockenes herausschneiden oder bei Bedarf kann die Pflanze im Frühjahr auch komplett zurück geschnitten werden. Der Schnitt sollte aber nicht in altes Holz gehen, da sie hier nur widerwillig wieder austreibt.


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