Zwerg-Geißbart

Aruncus aethusifolius

Ursprungsart
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Fotos (1)
  • wunderschöne rotbraune Herbstfärbung
  • feine geschlitzte Blattform
  • fluffige weiße Blüten
  • bevorzugt absonnige bis halbschattige Beete

Wuchs

Wuchs ausladend, aufrechte Stängel, horstig
Wuchsbreite 30 - 40 cm
Wuchshöhe 20 - 30 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe weiß
Blütenform rispenförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit Mai - Juni

Frucht

Frucht Balgfrucht

Blatt

Blatt fiederartig, dreieckig, grob gesägt, matt, derb
Blattschmuck
Herbstfärbung
Laub laubabwerfend
Laubfarbe tiefgrün

Sonstige

Besonderheiten rotbraune Herbstfärbung, rötliche Stiele, schöne Blütenrispen
Boden frisch, durchlässig, hoher Nährstoffbedarf
Duftstärke
Jahrgang 1912
Pflanzenbedarf 30 bis 40 cm Pflanzabstand, 8 bis 10 Stück pro m²
Standort Halbschatten
Verwendung Steinanlagen
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Diese Pflanze ist eine wunderschöne Schmuckstaude mit lockeren, weißen bis cremeweißen, zarten Blütenrispen. Der Zwerg-Geißbart gehört zur Familie der Rosengewächse. Fast durch das ganze Jahr hindurch punktet der klein wachsende Zwerg-Geißbart mit seinem ansprechenden Erscheinungsbild. (Bot.) Aruncus aethusifolius ist kompakt und langlebig. Im Laufe seines Lebens gestaltet sich ein horstiger und ausladender Wuchs. Diese schöne Staude hat grundständig angeordnete, tiefgrüne, drei- bis vierfach gefiederte Blätter. Diese Fiederblättchen sind ein bis zwei Zentimeter lang, oval und geschlitzt, mit grob gesägten Rändern. Aus seinem vollen Blätterwerk heben sich die locker verzweigten Rispen hervor.

Je nach Licht, Nährstoffangebot und Bodenfeuchte variiert die Wuchshöhe zwischen 20 bis 30 Zentimeter. Die Rispen der Staude sind waagerecht stehend und dicht blühend angeordnet. Die zauberhaft fluffigen, weißen Rispen erreichen eine Länge von fünf bis zehn Zentimeter. Vor allem durch die dichtblütigen, filigranen Rispen eignet sich der Zwerg-Geißbart wunderbar als füllende Schnittblume. Die einfachen Blüten ziehen Bienen und Hummeln an, die sich an dem angebotenen Nektar erfreuen. Zufrieden summend, umschwirren sie die Blüten und sorgen für ein sommerliches Bild im Garten. Bezüglich des Standortes, legt diese liebenswerte Staude viel Wert auf sonnige bis halbschattige Orte. Auf der Freifläche oder im Steingarten zeigt die tolle Staude ihre ganze Pracht. Dank der tiefgehenden Wurzeln ist Aruncus aethusifolius ein herrlich robuster und pflegeleichter Bewohner des Gartens. Der Zwerg-Geißbart wächst gut auf Lehmböden und auf sandigen Tonböden. Auch frischer und lehmig-sandiger Boden bietet sich an. Ist ein geeigneter Platz für den Aruncus aethusifolius gefunden, lassen sich auf einem Quadratmeter bis zu fünf Exemplare einpflanzen.

Der Zwerg-Geißbart ist eine winterharte Pflanze und ein zauberhafter Begleiter von Gräsern und anderen Blattschmuckstauden. Im Mai beginnt die Blütezeit des Zwerg-Geißbarts. Dann verwandeln die rispenförmigen, weißen Blüten dieser Pflanze bis Juni jeden Ort in eine rustikal wirkende, filigrane Landschaft. Die tiefgrünen Blätter liefern einen wunderschönen Kontrast. Vor allem in den herbstlichen Monaten begeistert der Zwerg-Geißbart mit seinem vielseitigen Aussehen. In dieser Zeit verwandelt sich sein grünes Laub in ein warmes Rotbraun. Dadurch verzaubert diese Staude nochmals mit einem wunderschönen und sehenswerten Blickfang im herbstlichen Garten. Um die Staude zu vermehren, teilt der Gärtner die Pflanze im Frühling oder im Herbst. Die leichten Samen dieser Staude verbreiten sich durch den Wind. Um eine aufkeimende Selbstaussaat zu verhindern, ist ein Rückschnitt der verblühten Blütenstände oberhalb des Laubes durchzuführen. Zum Winter wirft die Staude ihr Blattwerk aus und schmückt sich im kommenden Frühjahr mit einem neuen Kleid in schönstem Dunkelgrün.
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Gesamtbewertung

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Blütenreichtum
Pflanzenwuchs
Anwuchsergebnis
Pflanzengesundheit
Pflegeleicht
Duftstärke
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Woran könnte es liegen, dass die Blätter zur Zeit braun werden und eintrocknen. Es trifft nur vereinzelte Pflanzen aus einer Gruppe. Ich gieße regelmäßig und nicht während der Sonneneinstrahlung.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Rees , 10. June 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Vielleicht ist der Standort nicht ausreichend halbschattig. Gerade die sehr intensive Mittagssonne kann bei Blättern auch zu Verbrennungen führen. Mancherorts ist der Boden zudem sehr stark ausgetrocknet, so dass die Pflanze insgesamt recht stark leidet. Nicht auszuschließen sind auch mechanische Beschädigungen durch Tiere wie Hunde oder Katzen oder ähnlichem. Von hier aus kann man es leider nicht genau beurteilen. Bei täglicher Wassergabe kann auch Schneckenfraß der Stengel unter Umständen eine Rolle spielen.


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