Königsfarn

Osmunda regalis

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  • bildet zwei verschiedene Wedeltypen aus
  • die bogig geneigten, grünen Wedel für die Photosynthese
  • im Zentrum stehen waagerechte braune Wedel für die Vermehrung
  • für sonnige bis schattige Standorte geeignet
  • feucht bis sumpfig sollte der Boden sein

Wuchs

Wuchs breit ausladend, locker aufrecht, horstbildend
Wuchsbreite 100 - 150 cm
Wuchshöhe 80 - 120 cm

Frucht

Frucht Sporen

Blatt

Blatt zweifach gefiedert, grundständig, derb, lederig
Blattschmuck
Herbstfärbung
Laub laubabwerfend
Laubfarbe hellgrün bis gelbgrün, im Herbst gelbbraun

Sonstige

Besonderheiten kommt am besten in Einzelstellung zur Geltung
Boden feucht, gut durchlässig, sauer humos, sauer bis neutral
Duftstärke
Pflanzenbedarf 80cm Pflanzabstand, 1 bis 3 Stück pro m²
Standort Sonne bis Schatten
Verwendung Gehölz, Gehölzrand, Wasserrand
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Eine würdige Hoheit! Erhaben und stolz, mit einem gnädigen Nicken, erweist der Königsfarn (bot. Osmunda regalis) dem Gartenbesucher die Gunst seiner Anwesenheit. Er hat die Größe eines wahren Königs. Die aufrecht stehenden, hellgrünen bis gelblich-grünen Wedel erreichen eine Höhe von 80 bis 120 Zentimetern. Die zweifach gefiederten Wedel fühlen sich ledrig derb an und weisen eine Besonderheit gegenüber vielen anderen bekannten Farnen auf: Sie tragen auf ihrer Unterseite keine Sporen! Stattdessen bildet der stolze Farn nach einigen Jahren zusätzliche Sporenwedel. Diese sind im unteren Teil grün, im oberen rostbraun und tragen Sporen. Im Herbst bezaubert der Königsfarn mit einer leuchtend goldgelben Färbung seines Laubs. Dieses schöne Farbspiel kann wochenlang anhalten. Danach vergeht das Laub. Jedes Jahr im Frühling beglückt der Königsfarn den aufmerksamen Beobachter mit einem besonderen Schauspiel. Dem Austrieb der neuen Wedel. Diese sind zunächst schneckenförmig gedreht, entrollen sich langsam wie ein exotisches Tier und wechseln allmählich die Farbe von bräunlich zu hellgrün.

Der König unter den Farnen residiert in Sonne oder Schatten, wenn ihm der Boden zusagt. Dieser ist im optimalen Fall gut durchlässig und enthält viel Humus sowie reichliche Mengen an Nährstoffen. In der freien Natur wächst der Königsfarn in feuchten Wäldern, am Rand flacher Gräben oder Gewässer. Ähnliche Ansprüche stellt er an den optimalen Standort im heimischen Garten. Setzt der Gärtner den Farn an den Rand eines Gartenteiches, muss das Wasser kalkfrei sein. Den einmal gewählten Platz verlässt der Königsfarn ungern. Für dieses Privileg bedankt er sich mit jährlich größer und erhabener werdendem Wuchs. Der Königsfarn vermehrt sich über die Sporen, die er nach einigen Jahren bildet. Alternativ ist der Wurzelstock im Frühjahr teilbar. Eine Königsfarnpflanze benötigt viel Platz. Der minimale Pflanzabstand beträgt 80 Zentimeter.

Eine imposante Blattschmuckstaude wie der Königsfarn, eignet sich hervorragend als Solitärpflanze. Die Gesellschaft passender Pflanzpartner huldigt dem Königsfarn und betont seinen majestätischen Wuchs. Darum umgibt sich die grüne Hoheit gern mit Pflanzen wie der Japanischen Doldenprimel oder der Morgenstern-Segge. Blumenzwiebeln sind dem Königsfarn willige und blühfreudige Untertanen. Die klassischen Frühblüher und die sich entrollenden neuen Farntriebe ergeben zusammen ein märchenhaftes Bild. Früher galt der Königsfarn als Heilpflanze. Ein Tee aus seinem Wurzelstock sollte beispielsweise schwächliche Kinder stärken, harntreibend wirken und die Galle unterstützen. Ob dieser Glaube mit dem starken nordischen Donnergott Thor zu tun hat, lässt sich nicht nachvollziehen. Fakt ist, der Königsfarn bekam seinen lateinischen Namen, "Osmunda regalis" vom schwedischen Botaniker Carl von Linné. Osmunda ist abgeleitet von Osmund, einem Beinamen des Gottes Thor.
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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5 Bewertungen
4 Kurzbewertungen
1 Bewertung mit Bericht

100% Empfehlungen.

Detailbewertung

Pflanzengesundheit
Blütenreichtum
Pflegeleicht
Duftstärke
Pflanzenwuchs
Anwuchsergebnis

Einzelbewertungen mit Bericht


Hamburg
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Farn

Pflanze ist sehr gut angewachsen.
Meine beiden Farne stehen recht sonnig aber feucht. Bin sehr zufrieden.
Bin gespannt wann sie ihre volle Größe erreicht haben

vom 27. Oktober 2013




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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Wann ist die beste Pflanzzeit für Königsfarn?
von einer Kundin oder einem Kunden aus 56154 Boppard , 12. Oktober 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Sie können die Pflanzen entweder im Herbst (bis Ende Oktober) oder im Frühjahr (ab Ende März) einpflanzen. Beides ist möglich.
1
Antwort
Wie groß sind die Pflanzen, die Sie liefern? Und wie viele Jahre ungefähr dauert es, bis die Farne dann ausgewachsen sind?
von Zwiefie , 22. Mai 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Hierbei handelt es sich um noch junge Pflanzen in einem Topfballen. Nach einem bis 2 Jahren sind sie dann "ausgewachsen" und halten ihre Größe. Auch wenn Farne eigentlich nie ganz ausgewachsen sind. Die Größe der Farne ist abhängig von der Jahreszeit, da auch die wintergrünen Sorten besser aussehen, wenn sie im Frühjahr zurück geschnitten werden. So sind die Farne im Frühjahr komplett eingezogen und waren mit ihren "Blattwedeln" auf entsprechende Witterung um sich zu entfalten. Je weiter dann der Sommer voranschreitet, desto höher entwickelt sich der Farn.
1
Antwort
Wir haben ein großes Waldgrundstück und möchten auf der Seite des Hauses wo keine Sonne hinkommt gerne Farne pflanzen. Vermutlich hat der Boden einen relativ niedrigen ph-Wert weil da auch viel Moos wächst. Ich möchte den Boden gerne mit Bodenaktivator aufbessern, doch dieser verändert ja den ph-Wert. Würde das den Farnen schaden? Soll ich den Boden lieber so lassen wie er ist?
von Heidekönigin aus Neetze , 20. Mai 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
In einem Bodenaktivator ist in der Regel kein oder nicht viel Kalk enthalten, so dass der pH-Wert hier unberührt bleibt. Sie können also gerne den Bodenaktivator verwenden und trotzdem anschießend den Farn setzen.


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