Rosmarin

Rosmarinus officinalis

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  • wird überwiegend als Kübelpflanze verwendet
  • neigt zum verholzen
  • zählt zu den Bienen freundlichen Stauden
  • geeignet für trockene und durchlässige Böden
  • im Beet gepflanzt braucht sie ein ausreichenden Winterschutz

Wuchs

Wuchs locker aufrecht, buschig, horstig, verholzend
Wuchsbreite 60 - 70 cm
Wuchshöhe 50 - 100 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe hellviolett
Blütenform rispenförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit April - Juni

Frucht

Frucht Nüsschen

Blatt

Blatt schmal, nadelartig, lederig, hart
Laub wintergrün
Laubfarbe dunkelgrün bis silbrig

Sonstige

Besonderheiten aromatischer Duft, Halbstrauch, benötigt Wärme
Boden trocken bis frisch, durchlässig, normaler Gartenboden
Duftstärke
Pflanzenbedarf 65 cm Pflanzabstand, 2 bis 4 Stück pro m²
Standort Sonne
Verwendung Kräuterbeet, -töpfe, Fensterbank, Terrasse
Themenwelt Balkonpflanzen
Wellness
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Diese Pflanze zählt zu der Familie der Lippenblütlergewächse und zeigt seine Form als ein wintergrünen Halbstrauch. Der überaus beliebte und intensiv duftende Rosmarin (bot. Rosmarinus officinalis) ist nicht mehr aus den heimischen Gärten wegzudenken und ist ein gern verwendetes Küchenkraut. Er besitzt einen intensiven Geruch und leicht bitteren sowie harzigen Geschmack, der zu unzähligen Gerichten passt. Er erreicht eine Höhe von 50 bis 100 Zentimetern und ragt dabei bis zu 70 Zentimeter in die Breite. In unseren Breitengraden allerdings ist er eher kleinwüchsig. Der Rosmarin ist an seinen typischen schmalen, linearen Blättern zu erkennen, die sich an braunen Ästen befinden und Nadeln ähneln. Sie besitzen eine tief-grüne, lederartige Oberseite, während die Unterseite weiße Filzhaare aufweist. Diese Beschaffenheit schützt die Blätter vor dem Austrocknen. Ab April gesellen sich die wunderschönen Blüten hinzu, die einzelnen Blüten sind lippenförmig und sitzen in langen Rispen. Sie erscheinen in einer hell-violetter Colorierung und verbreiten mediterranes Flair.

Hinsichtlich des Standortes ist der Rosmarinus officinalis genügsam und bevorzugt lediglich einen sonnigen Ort mit einem durchlässigen, lehmig-sandigen und trocknen Boden. Längere Trockenperioden verursachen keinen Schaden und verträgt die Staude problemlos. Ein Schnitt im Frühjahr ist empfehlenswert und sorgt für ein starkes sowie dichtes Verzweigen der Pflanze. Zudem ist jede Ernte ein kleiner Formschnitt und gut für den Rosmarin. Hierfür sind die neuen, grünen Triebe ideal zu verwenden. Die beste Erntezeit ist vor der Blütenbildung, da die Blätter zu diesem Zeitpunkt das kräftigste Aroma haben. Ursprünglich stammt der Halbstrauch aus dem Mittelmeerraum, wo er wild wächst und ist aus diesem Grund in unseren Breitengraden nicht unbedingt winterhart. Am besten überwintert das Küchenkraut an einen frostfreien, unbeheizten Ort wie eine Garage, Dachboden oder Keller. So übersteht die Pflanze den Winter mit Sicherheit. In milderen Regionen können die Pflanze bis circa minus fünf Grad mit einem Schutz aus Vlies oder Laub auch Draußen verbleiben.

Als Zier- und Gewürzpflanze wird Rosmarin in ganz Europa kultiviert und findet bei uns vorzugsweise in einem Kübeln seinen Platz, da die Überwinterung leichter abzuwickeln ist. Mit seinen ätherische Ölen ist er ein verwendeter Bestandteil in der Kosmetik, vor allem in Parfüms und als Badezusatz. Ein zubereiteter Tee wirkt lindernd bei Blähungen und bei der Unterstützung von Kreislaufproblemen. In der Volksmedizin wird der Rosmarin vielfältig eingesetzt. Ein guter Muntermacher bei Jung und Alt bei Erschöpfungs- und Ermüdungsanzeichen. Außerdem ist der Alleskönner durchblutungsfördernd und krampflösend.
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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23 Bewertungen
16 Kurzbewertungen
7 Bewertungen mit Bericht

86% Empfehlungen.

Detailbewertung

Pflegeleicht
Blütenreichtum
Duftstärke
Pflanzenwuchs
Pflanzengesundheit
Anwuchsergebnis

Einzelbewertungen mit Bericht


Weilburg
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Rosmarin (Rosmarinus officinalis)

hat den Winter gut überstanden
vom 31. März 2016

Eilenburg
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Rosmarin

Sehr gut gewachsen, gross und gesund
vom 13. März 2015

Schildow
nicht hilfreich
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rosmarin

leider absolut nicht überlebt, im winter im frostfreien QUartier vertrocknet
vom 29. Mai 2014

Dienstweiler
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Rosmarin

wir haben den Rosmarin in einen Kübel
gepflanzt, damit wir ihn bei Frost ins Gewächshaus holen können.
Er wächst langsam, es ist ein sehr hübscher, wohlriechender kleiner Strauch.

vom 12. Mai 2014

Hamburg
nicht hilfreich
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Nicht winterhart

Hat leider trotz Reisigschutz den Winter nicht überlebt
vom 6. Juli 2012

Dachau
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Rosmarin

Pflanze ist sehr stark angewachsen und hat sich gut entwickelt, leider ist sie mir über den kalten Winter erfroren, trotz Winterschutz. Schade !!
vom 4. April 2012

Lüneburg
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Rosmarin

Leider ist mir der Rosmarin bereits das zweite Mal im Winter eingegangen. Trotz Abdeckung wie empfohlen!
vom 9. Juni 2011




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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Wie ernte ich am besten Rosmarin? Also wie und wann?
von einer Kundin oder einem Kunden , 28. April 2016
Antwort von
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Rosmarin kann das ganze Jahr geerntet werden, je nachdem, wie groß die Pflanze ist. Frische Triebe sind am geschmackvollsten, jedoch können Sie die Pflanze auch im Frühjahr (April) um die Hälfte zurück schneiden (mit Rosenschere) und die Spitzen zum trocknen aufhängen.
Nach dem Schnitt wird sich die Pflanze, bei einer optimalen Wasser- und Nährstoffversorgung gut verzweigen und neue Triebe ausbilden, die Sie im darauffolgenden Jahr verwenden können.
1
Antwort
Wir haben im Steingarten mehrere große Töpfe mit Hängerosmarin und Rosmarinstämmchen stehen. Nun kommt bald der Winter, wie und wo sollen meine Töpfe überwintern?
von einer Kundin oder einem Kunden , 3. September 2011
Antwort von
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Rosmarin ist nicht voll winterhart und sollte daher kühl aber möglichst frostfrei und hell überwintert werden. Bitte die Erde nicht zu feucht halten, da sich sonst Fäulnis bilden kann.
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Antwort
Kann ich Rosmarin auch auf meinem Balkon pflanzen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Bremen , 2. August 2011
Antwort von
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Das ist kein Problem, allerdings ist er ja nicht ganz winterhart und sollte über den Winter entweder reingestellt werden, oder einen Winterschutz bekommen.
1
Antwort
Ich habe einen großen Rosmarientopf innen vor dem Fenster stehen. Jetzt ist es schon mehrmals vorgekommen, das ganze Zweige braun und vertrocknet waren. Wie kann ich ihn weiter pflegen? Jetzt im Winter. Soll ich düngen oder lieber zurückschneiden?
von einer Kundin oder einem Kunden , 28. Januar 2011
Antwort von
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Der Pflanze wird es in jedem Fall zu warm sein. Dadurch entstehen schnell Pilze, die genau dieses Erscheinungsbild aufweisen. Stellen Sie die Pflanze an einen frostfreien aber kalten Ort. Achten Sie auf den Wasserhaushalt. Der Rosmarin liebt einen trockenen Standort. Bitte halten Sie die Erde nicht zu feucht. Eine Nährstoffzufuhr und ein Rückschnitt werden die Pflanze in Ihrem Aussehen stärken. Mit der Düngung warten Sie bitte bis Ende März. Stellen Sie die Pflanze nach den Eisheiligen wieder auf die Terrasse.
1
Antwort
Darf ich den Rosmarin im Herbst zurück schneiden und braucht er über den Winter in meinem Steingarten einen Judesack als Kälteschutz ? wie wird er zurückgeschnitten ?
von Gerhard aus Bad Friedrichshall , 27. Oktober 2009
Antwort von
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Der Rosmarin verträgt Frost nicht so gut, daher sollte er, wenn überhaupt, erst im Frühjahr geschnitten werden. Man kann ihn leicht abdecken, dies sollte aber möglichst luftig geschehen, zum Beispiel mit Tannenzweigen. Im späteren Frühjahr kann man ihn dann etwa um die Hälfte einkürzen.
1
Antwort
Wo mit dünge ich meinen Rosmarin?
von rolf servas aus 49326 melle , 21. Oktober 2008
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Nach dem Neuaustrieb kann gedüngt werden, am besten mit einem Volldünger. Je nach gewähltem Dünger reicht dieser für das ganze Jahr, oder es muss eventuell noch einmal nachgedüngt werden. Ab August sollte auf keinen Fall mehr gedüngt werden, denn nur so kann die Pflanze zum Winter hin ausreifen. In Ihrem Fall kommt zum Beispiel der Baum-, Strauch- und Heckendünger in Frage.
1
Antwort
Wieviel Wasser braucht mein Rosmarin im Topf?
von einer Kundin oder einem Kunden , 12. Juni 2008
Antwort von
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Eine genaue Angabe kann leider nicht gegeben werden, da zuviel von äußeren Einflüssen abhängig ist (Wind, Sonne, Temperatur, Wasservorrat, Topfgröße, usw.) Grundsätzlich sollte man den Rosmarin aber nicht zu feucht halten.
1
Antwort
Wir haben einen ca. 1.50 hohen Rosmarin-Busch im Garten,weit ausladend und unten verholzend. Während der Blüte jetzt wollte ich nicht zurückschneiden.
Kann ich jetzt noch zurückschneiden,welcher Rückschnitt ist gut (Höhe und seitlich)?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Bad Kreuznach , 25. Mai 2008
Antwort von
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Das kann ich von hier aus leider nicht sagen, wenn sie ihn aber zurückschneiden, dann bitte nicht bei großer Hitze und Trockenheit. Danach sollte er dann gedüngt (wenn noch nicht geschehen) und gut gegossen werden.
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Antwort
Ich habe einen Rosmarintopf auf der Fensterbank stehen, jetzt treibt er nur dünne Triebe, ist das normal? Wie soll ich ihn pflegen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 19. Mai 2008
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Gerade bei Topf- oder Kübelhaltung muss neben der Wasserversorgung auch die Nährstoffversorgung sichergestellt sein. Ich vermute, dass ein Nährstoffmangel vorliegt, deshalb empfehle ich den Rosmarin etwas zu düngen.
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Antwort
Ich habe kürzlich einen Rosmarin im Topf gekauft. Kann ich den Rosmarin auch aus dem Topf nehmen und direkt ins Freie setzten und welchen Standort bevorzugt er und was für eine Bodenbeschaffenheit sollte vorhanden sein und wie soll die Überwinterung erfolgen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Efringen-Kirchen , 13. Mai 2008
Antwort von
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Rosmarien zieht sich in den Boden zurück und ist somit absolut winterhart. Ursprünglich ist sie eine Gartenstaude, die man aber auch im Topf auf der Fensterbank halten kann. Der Standort im Garten sollte möglichst sonnig sein.


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