Pimpinelle

Sanguisorba minor

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  • an der Basis verholzende Staude
  • die Blätter sind frisch oder getrocknet anzuwenden
  • zählt zu den Bienen freundlichen Stauden
  • besitzt ein zarten Blüten- und Blattduft

Wuchs

Wuchs aufrecht, grundständiger Blattschopf, horstig
Wuchsbreite 25 - 35 cm
Wuchshöhe 35 - 40 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe grünlich-braun
Blütenform ballförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit Mai - August

Frucht

Frucht unscheinbar

Blatt

Blatt gefiedert, länglich bis oval, Blattrand gesägt, matt
Laub laubabwerfend
Laubfarbe tief-grün

Sonstige

Besonderheiten Küchenkraut für Suppen
Boden trocken, durchlässig, neutral bis kalkhaltig
Duftstärke
Pflanzenbedarf 30 cm Pflanzabstand, 10 bis 12 Stück pro m²
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Freiland, Kräutergarten, Dachbegrünung, Bienenweide
Themenwelt Dachbegrünung
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Verzauberung durch kugelige, bunte Blüten und vielfältige Nutzung. Auf unterschiedliche Art überzeugt diese außergewöhnliche Staude. Sie ist eine Staude aus der Familie der Rosengewächse und zählt sich zu den Kräutern. Die Pimpinelle, ebenso bekannt unter dem Namen Kleiner Wiesenkopf, ist eine krautige und zugleich ausdauernde Staude für den Garten. Sie gehört zu den heimischen, kleinen Stauden, die viele Überraschungen in sich bergen. Sie ist ideal zur Herstellung von Kräuterquark geeignet. In der Küche lässt sie sich auf vielfältige Weise einbringen. Auch ist sie seit Jahrhunderten ein Gewinn für die Naturheilkunde. Der botanische Name der Staude ist Sanguisorba minor.

Oberhalb des rötlichen, starken und aufrecht empor wachsenden Stängels, präsentieren sich die ballenförmig bis kugelig wirkenden Blütenköpfe. Die Blütenstände setzen sich aus vielen kleinen Einzelblüten zusammen und ergeben ein unvergleichliches Gesamtbild. Die knollenartigen Knospen sind zunächst hellgrün und rötlich überzogen. Die Blüte ist eher unscheinbar mit ihrer grünlich-braunen Farbe. Die Blütezeit der Pimpinelle erstreckt sich von Mai bis August. Trockene Lagen sind ideal für den heimischen Kleinen Wiesenkopf. Für den Gärtner stellt es sich als große Freude raus, dass diese Pflanze eine anspruchslose Staude ist. Sie kommt mit jedem ihr zugewiesenen Platz gut zurecht. Neutrale bis Kalkhaltige und trockene Böden sind für die Staude keine Herausforderung.

Wer die Staude allerdings gern für die Weiterverarbeitung in der Küche nutzt, pflanzt sie im Beetvordergrund oder in ein Kräutergarten, auch im Kübel kann sie gepflanzt werden. Der Geschmack der Pimpinelle ist mit Gurken oder Gurkenschalen vergleichbar. Wer in Norddeutschland beheimatet ist, weiß, dass der Kleine Wiesenkopf traditionell für die Hamburger Aalsuppe verwendet wird. Kräuterbutter, Salate, Grünesauce, Kräuteressig oder Eierspeisen sind nur wenige Beispiele mehr, für die sich diese Staude verwenden lässt. Die Ernte der Staude findet für die Weiterverarbeitung noch vor der Blüte statt. Sie eignet sich nicht zum Mitkochen. Köche fügen das Kraut fertigen Speisen hinzu. Verwendung finden hauptsächlich die Blätter der Staude.

Die Pimpinelle ist eine kleine Staude. Sie erreicht die Höhe von 40 Zentimetern. Für den letzten Höhenschub sind die langen, aufrecht wachsenden Stängel der Staude verantwortlich. An ihnen sitzen später die Blütenköpfe. Die Laubblätter sind grundständig angeordnet. Länglich bis eiförmig sind die Fiederblätter geformt. Nach der Blüte bildet die Staude kleine Früchte aus, die als Nüsse bezeichnet werden aber sehr unscheinbar sind.
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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6 Bewertungen
4 Kurzbewertungen
2 Bewertungen mit Bericht

100% Empfehlungen.

Detailbewertung

Anwuchsergebnis
Duftstärke
Pflanzenwuchs
Blütenreichtum
Pflanzengesundheit
Pflegeleicht

Einzelbewertungen mit Bericht


Ober-Flörsheim
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Lecker und dekorativ

Aus den drei kleinen Pimpinellen ist im Laufe des Jahres ein ca. Din A3 großer "Busch" geworden, ausreichend, um unsere Familie 2 x die Woche mit Salatkräutern zu versorgen.
Die Blätter glänzen in der Sommerhitze und die Blüten legen sich schließlich auf die Erde um die Samen abzuwerfen. die Pflanze wurde aus gutem Willen nach einigen trockenen Wochen gegossen - was danach den Mehltau auf den Plan gerufen hat. Ich werde die Pimpinelle nie mehr gießen - der Mehltau hält sich immernoch tapfer und befällt gleich die neuen Blätter. Nächstes Jahr wird dagegen gespritzt.

vom 20. Oktober 2016

Dienstweiler
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Pimpinelle

Wir haben sie im April 2013 in den Kräutergarten gesetzt, wo sie gut angewachsen ist.
Sogar im Winter - der ja besonders mild war - konnte man einige Blättchen ernten.

vom 12. Mai 2014




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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Ist diese Kräuterpflanze winterhart? Kann ich sie im Topf halten?
von petra aus kamenz aus kamenz , 11. November 2007
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Fast alle Stauden (auch die Pimpinelle) ziehen sich zum Winter in den Wurzelballen zurück und treiben aus diesem im Frühjahr wieder aus. Sie sollten allerdings nicht zu nass überwintern, da die Wurzeln sonst in Mitleidenschaft gezogen werden können.


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