Lampenputzergras 'Hameln'

Pennisetum alopecuroides 'Hameln'

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  • treibt erst spät im Frühjahr aus
  • bildet zahlreiche Blütenähren aus
  • färbt sich im Herbst in ein gelbbraun
  • lässt die Blühwilligkeit nach, sollte sie geteilt und neu eingepflanzt werden
  • kein Rückschnitt im Herbst, die Fruchtstände bleiben noch lange erhalten

Wuchs

Wuchs halbkugelartig, ausladend, buschig, horstbildend, kompakt
Wuchsbreite 60 - 80 cm
Wuchshöhe 40 - 60 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe gelblichbraun
Blütenform ährenförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit Juli - Oktober

Frucht

Frucht Karyopsen
Fruchtschmuck

Blatt

Blatt lineal, zugespitzt, ganzrandig, derb, rauh, schmal
Herbstfärbung
Laub laubabwerfend
Laubfarbe graugrün, im Herbst goldgelb

Sonstige

Besonderheiten früh- und reichblühend
Boden leicht trocken bis frisch, durchlässig, nährstoffreich
Duftstärke
Pflanzenbedarf 60 bis 80cm Pflanzabstand, 1 bis 3 Stück pro m²
Standort Sonne
Verwendung Beet, Freiflächen, große Steingärten, Rabatten, Schnittpflanze
Themenwelt Steingarten
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Eine bezaubernde Atmosphäre schaffen die buschig weichen Ähren, die auf den langen Halmen regelrecht zu schweben scheinen. Wenn sich Morgenreif oder feine Regentropfen auf diesen niederlassen, wirkt es fast magisch. Im Hintergrund und unterseits werden sogar die schlanken und filigranen Blätter von diesem Anblick der Blüten ins Wanken gebracht. Beim Betrachten des Lampenputzergrases 'Hameln' ist ein sich schnell ausbreitendes 'Gänsehaut-Gefühl' keine Seltenheit. Neben dieser Optik überzeugt ebenso der Charakter: Dieses Lampenputzergras blüht äußerst früh, mit einer überwältigenden Fülle und beansprucht dabei für sein attraktives Erscheinungsbild keine Gegenleistung. Pflegeaufwand, Kompromisse und Schwierigkeiten in der Standortwahl sind für dieses Exemplar daher Fremdwörter.

Bewährte und kontrastgebende Züchtung

Dem deutschen Züchter Junge ist es zu verdanken, dass diese elegante Schönheit im Jahre 1964 geschaffen wurde und erfolgreich auf den Markt kam. Inzwischen hat sich der Anbau des Gewächses bewährt, so dass es heutzutage in vielen Gärten und Parkanlagen vorzufinden ist. Als ein Kind aus der Familie der Süßgräser besticht das Lampenputzergras 'Hameln', dessen botanische Bezeichnung sich Pennisetum alopecuroides 'Hameln' nennt, mit seiner ausgesprochen guten Winterhärte. Im Vergleich zu vielen anderen exotischen Süßgräsern hält es sogar Temperaturen bis zu -20 °C stand, ohne dabei an Gesundheit und Vitalität einzubüßen. Jedes Frühjahr bilden sich die langen Halme wieder neu, auch wenn ein harter Winter vorangegangen ist. Es ist mehrjährig, ausdauernd und erzeugt einen herrlichen Kontrast zu blühenden Stauden.

Grazile Eleganz auf der ganzen Linie

Innerhalb von kurzer Zeit nimmt dieses Süßgras einen stattlichen und kräftigen Wuchs an. Dabei erreicht es eine Höhe zwischen 40 und 80 Zentimetern. Der Wuchs kann daher als relativ niedrig eingestuft werden. Weiterhin sind für den Wuchs eine krautige, dichte, kompakte und kissenartige Form charakteristisch. Aus der Ferne betrachtet wirkt die Pflanze halbkugelig. Ab einer gewissen Größe wirkt sie darüber hinaus elegant, da ihre Halme, Blätter und Blütenähren leicht überhängen und sie somit eine breitausladende Form erhält. Die Halme in der Mitte sind jedoch meist straff aufrecht.

Relativ flach im Erdreich versunken, nehmen die Wurzeln des Lampenputzergrases 'Hameln' alle wichtigen Nährstoffe und notwendige Feuchtigkeit auf. Aus diesen Flachwurzeln gehen lange und schlanke Stiele hervor, die zusehends eine horstige Struktur annehmen und somit eher als Halme bezeichnet werden können. Sie stehen das ganze Jahr über an der Pflanze. Während sie vom Frühjahr bis in den Sommer eine graugrüne Farbe aufweisen, verwandelt sich ihre Optik im Herbst in ein Gelb bis Goldgelb. Im Winter trocknen die Halme schließlich langsam aus, um im darauffolgendem Frühjahr wieder neu auszutreiben.

An den schlanken und äußerst stabilen Halmen befinden sich hier und da die langen Blätter von Pennisetum alopecuroides 'Hameln'. Sie werden zwischen 10 und 50 Zentimeter lang und dabei bis zu einem Zentimeter breit. Mit ihrer länglichen Form wirken sie grazil und geben dem Gesamtbild einen ausdrucksstarken Charakter. Sie weisen eine graugrüne Farbe auf und nehmen im Herbst eine leuchtend gelbe Farbe an. Diese Farbgebung strahlt regelrecht und ist in der tristen Jahreszeit überaus willkommen. Von ihrem Äußeren her sind die einzelnen Blätter linealisch geformt, scharfkantig, ganzrandig und zugespitzt. Da sie recht derb sind, halten sie Witterungseinflüssen gut stand und nehmen nur selten Schaden.

Sich farblich verändernde Bürstenköpfe

Das absolute Highlight dieses Lampenputzergrases stellen allerdings die wundervollen Blüten dar. In kälteren Sommern zeigen sie sich der Außenwelt ebenfalls von ihrer schönsten Seite. Sie erscheinen im Juli, indem sie sich aus den horstigen Stielen wie Walzen herausrollen und blühen bis in den September hinein. An bis zu 15 Zentimeter langen Ähren sitzend und mit ihren Scheinähren schimmernd, geben sie ein geschmackvolles und dekoratives Bild ab. Anfangs sind sie in ein Zartrosa gehüllt, bevor sie in ein Gelbbraun und schließlich in ein Rotbraun übergehen. Insgesamt wirken die walzenförmigen Blütenstände mit den langen Ähren wie Bürstenköpfe. Die einzelnen Wedel sind allerdings nicht rau oder spitz, sondern flaumig und weich. Diese Blütenpracht bleibt bis zum Winter an den Halmen stehen und stellt eine wertvolle Zierde dar. Wer mag, kann einige getrocknete Halme abschneiden und sie zu einem Strauß gebunden als Dekoration in eine Vase stellen.

Besonnen und vielfältig einsetzbar

Um den idealen Standort für dieses Schmuckstück zu finden, sind nicht viele Überlegungen notwendig. Das Lampenputzergras 'Hameln' ist ein äußerst bescheidenes Gewächs. Durch seinen Ursprung in den Tropen fühlt es sich an einem warmen Ort am wohlsten. Dieser kann ihr durch einen sonnigen Standort zur Verfügung gestellt werden. Hitzeperioden im Sommer verträgt es ausgezeichnet. Wer ihm keinen Platz an der direkten Sonne schenken kann, kann ihm mit einer halbschattigen Lage etwas Gutes tun, denn auch dort kommt es gut zurecht. Im Schatten fühlt es sich hingegen nicht wohl. Obendrein ist es ratsam, dieses Süßgras an einen geschützten Platz wie beispielsweise an eine Gartenmauer oder eine Hauswand zu pflanzen.

Wo auch immer Pennisetum alopecuroides 'Hameln' gepflanzt wird, ist der Standort gut gewählt, so verfehlt das Gewächs seine zierende und auflockernde Wirkung nicht. Optimal fügt es sich in Gräser- und Staudenbeete ein. Es stellt zum Beispiel einen schönen Partner zu Rosen dar. Weiterhin eignet es sich gut als Solitär, in Einzelstellung und zugleich in Gruppen im Steingarten und Heidegarten. Auf einer Terrasse kann es gut im Kübel gezogen werden. Hübsch anzusehen ist es ebenfalls auf Freiflächen oder in der Nähe eines Teiches.

Während das Lampenputzergras 'Hameln' im Bezug auf die Lage zur Sonne einige Ansprüche hat, ist es beim Boden anpassungsfähig und leicht zufriedenzustellen. Es bevorzugt einen durchlässigen und lockeren Boden. Staunässe sollte beim Umgang mit dieser Pflanze vermieden werden, denn diese ist ihr nicht zuträglich. Eine mäßig trockene bis frische Erde weckt in ihr hingegen wesentlich mehr Verzückung. Selbst an steinigen Böschungen fühlt sie sich gut aufgehoben. Grundsätzlich sollte allerdings darauf geachtet werden, dass sie kein Wurzeldruck von größeren Gewächsen wie Bäumen und Sträuchern auf ihr lastet, da ihre Wurzeln flach liegen. Die flache Wurzelausbildung ist der Grund, weshalb sie einem nährstoffreichen Boden eindeutig den Vorzug gibt, denn an die tiefer im Boden liegenden Nährstoffe gelangt sie nur schlecht.

Das Leben mit dem Lampenputzergras 'Hameln' - ohne zurückzustecken

Die beste Zeit, um das Lampenputzergras 'Hameln' zu pflanzen und zu vermehren (spätestens nach 5 Jahren, sonst wird das Gewächs blühfaul) ist von Februar bis November. Dabei eignet sich das Frühjahr gut, um noch im gleichem Jahr in den Genuss der Herrlichkeit der Pflanze zu kommen. Um die Pflanze zu vermehren, muss sie geteilt werden. Die Wurzeln einer Mutterpflanze werden einfach in ein oder mehrere Tochterpflanzen aufgeteilt. Beim Einpflanzen ist es ratsam, etwas Kompost zu der Erde hinzuzufügen, damit die Pflanzen einen Wachstumsschub erhalten. Pro Meter sollten nicht mehr als 2 Pflanzen in die Erde gesteckt werden. Bei einer Gruppenpflanzung ist auf einen Abstand von mindestens 60 Zentimetern zwischen den einzelnen Exemplaren zu achten.

Während ihres gesamten Lebens muss ihr nur wenig Zeit und Aufwand entgegengebracht werden, denn diese Pflanze ist pflegeleicht. Wird sie in Kübeln gehalten, so sollte Wert darauf gelegt werden, dass ihr Ballen nicht austrocknet. Regelmäßiges Gießen beugt Austrocknen vor. Als Anhaltspunkt gilt: Wenn die obere Erde im Kübel ausgetrocknet ist, sollte nachgegossen werden. Wenn die Pflanze im Freiland wächst, braucht sie nur in längeren Trockenperioden gegossen werden. Braune Spitzen an den Blättern wären beispielsweise ein deutliches Zeichen, dass der Pflanze Wasser fehlt und sie unbedingt häufiger gegossen werden sollte. Beim Umgang mit ihr sollte außerdem beachtet werden, dass sie ab September nicht mehr gedüngt wird und im Herbst nicht zurückgeschnitten wird. Ein Rückschnitt im Herbst könnte zu Frostschäden und Fäulnis führen. Im Frühjahr ist der Rückschnitt jedoch angebracht. Dieser kann ruhig bodennah vorgenommen werden. Zuletzt ist es ratsam, die Pflanze im Winter mit einem Strick zusammenzubinden.

Ob für die Terrasse, das Staudenbeet, Gräserbeet oder das Freiland, das Lampenputzergras 'Hameln' stellt ein überaus anpassungsfähiges, robustes und pflegeleichtes Gewächs dar. Es besticht mit seinem kompakten Wuchs, den unglaublich buschig-weich wirkenden Blütenähren, die über den Blättern zu schweben scheinen und den linealischen Blättern, die sich im Herbst in einen auffälligen Gelbton verfärben. Das ganze Jahr über strahlt sie eine exzellente Fernwirkung aus, bereichert den Garten mit ihren optisch an Flaschenbürsten erinnernden Blüten und stellt dabei keine besonderen Ansprüche an den Standort und den Boden.

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Kundenbewertungen

Neueste Bewertungen

genauso gewachsen wie auf dem Bild
Vom Frühjahr bis zum Herbst sind sie zu großen Pflanzen gewachsen mit vielen Ähren.
vom 14. Oktober 2016,
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Prima Ware
Das bestellte Gras kam gut verpackt und in zufriedenstellender Qualität hier an. Es wuchs gut an und hat sich auch artgerecht entwickelt.
vom 2. Oktober 2016, aus Frankfurt
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Schade
Das Gras sah am Anfang gut aus, ist aber nicht angewachsen. Vielleicht liegt es am Boden?
vom 17. September 2016,

Gesamtbewertung

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184 Bewertungen
128 Kurzbewertungen
56 Bewertungen mit Bericht

96% Empfehlungen.

Detailbewertung

Pflegeleicht
Duftstärke
Pflanzenwuchs
Blütenreichtum
Pflanzengesundheit
Anwuchsergebnis

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0berkirch
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Lampenputzergras Hameln

Gute Qualität, starke Pflanzen
sehr zufrieden

vom 26. August 2016

Berlin
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Sattes Grün

Blühte bereits im Jahr der Pflanzung und trieb im Frühjahr nach Rückschnitt der welken Halme wieder kräftig, aber langsam aus. Noch wächst es recht niedrig und wirkt ohne seine Blütenstände ähnlich einem Rasengrasbüschel - Bin gespannt, wann es an Wuchshöhe zunimmt.
vom 12. Juni 2016

Rohr
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Lampenputzergras "Hameln"

Alle Pflanzen, die ich letztes Jahr gekauft hab, sind super angewachsen und sehr schön gewachsen. Außerdem sind sie schon ca. um das Doppelte größer. Sehr schönes Gras, würde ich auf jeden Fall wieder kaufen
vom 23. Mai 2016

Nahe
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Lampenputzergras

Nach dem Pflanzen sind die Gräser sehr gut angewachsen und haben sich im Jahr sehr gut gemacht. Freue mich schon sehr auf die Jahresentwicklung.
vom 4. Mai 2016

Duisburg
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Im Pflanzjahr alles gut!

Gräser haben sich schön entwickelt, die sonniger stehenden besser als die, die mehr im Schatten sind. Ob sie den Winter gut überstanden haben weiß ich noch nicht, da sie recht spät austreiben (das war aber bei den frisch gepflanzten auch so - von denen sah man um diese Jahreszeit quasi nichts).
vom 30. April 2016

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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Überwintern im Kübel in einem frostfreien kalten Bungalow. Muss das Gras nass oder trocken gehalten werden?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Woltersdorf , 6. September 2016
Antwort von
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Gräser überwintert man allgemein eher trocken. Bei zu hoher Bodenfeuchte besteht die Gefahr, das die Wurzeln im Boden absterben. Trotzdem sollte immer eine gewisse Bodenfeuchte erhalten bleiben.
1
Antwort
Mein Lampenputzergras bildet gerade Blütenähren. Kann ich es trotzdem umpflanzen oder bedeutet dies zuviel Stres für die Pflanze?
von einer Kundin oder einem Kunden , 23. August 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Pflanzen stehen momentan alle im Wachstum und sollten erst Ende September/Oktober umgepflanzt werden. Die beste Zeit ist dafür die laublose Zeit.
Stehen die Pflanzen im Wachstum und werden z.B. durch das umpflanzen gestört, können die Pflanzen enorme Schäden davon tragen.
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Antwort
Meine Pflanze (Sorte Hameln) hat zwar nach dem Rückschnitt im Frühjahr gut ausgetrieben, bildet aber keine Blütenähren - Stand Anfang August. Woran liegt dies? Steht teilweise schattig auf sonniger Loggia. Im Jahr der Anschaffung sahen die Ähren toll aus.
von einer Kundin oder einem Kunden , 2. August 2015
Antwort von
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Gräser fangen oft erst spät an die Ähren zu bilden, besonders wenn das Pflanzenjahr so stressig wie dieses war (ist). Zudem kann eine Stickstoffdüngung die Blütenbildung hinauszögern oder sogar unterdrücken. Gräser müssen in der Regel nur wenig oder sogar gar nicht gedüngt werden.
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Antwort
Ich habe nach etwas stürmigem Wetter das Lamputzinergras auf ca.15cm zurueck geschnitten, da die Halme umgeknickt waren. Treibt es wieder neu aus, obwohl es nun gelb und trocken wirkt?
von Elisabetha Lotz aus Frankfurt , 19. März 2015
Antwort von
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Das Lampenputzergras Hameln wird problemlos wieder austreiben. Wie fast alle Gräser aber erst spät im April oder sogar erst im Mai.
1
Antwort
Ich habe letztes Jahr japanisches Lampenputzergras für den Balkon in Kübel gekauft. Trotz Schutz im Leinensack, sind die Gräser braun und total vertrocknet. Habe ich eine Chance, das Lampenputzergras wieder hin zubekommen?
von Maria aus Hamburg , 8. März 2015
Antwort von
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Dass Gräser oberirdisch trocken werden und sich wie Stauden in die Wurzel zurückziehen ist bei fast allen Sorten normal. Im Laufe des Frühjahrs können das Lampenputzergras dann auf etwa 10 cm über dem Boden zurück geschnitten werden. Im Laufe des Aprils sollten sich dann die ersten Halme wieder zeigen. Nur wenn die Erde zu nass war, besteht die Gefahr, dass die Wurzel verfault ist und die Pflanze somit ersetzt werden muss.
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Antwort
Ich moechte das Gras in vollsonniger Lage, aber in einen lehmigen, nicht besonders durchlaessigen Boden setzen. Wie genau sieht muss eine Bodenverbesserung aussehen, die auch nachhaltig ist? Welche Materialien (Sand, Kies, Humus) in welcher Menge und Tiefe sollte man verwenden? Soll man die Drainagematerialien mit dem Lehmboden mischen oder empfiehlt sich ein schichtfoermiger Aufbau?
von einer Kundin oder einem Kunden , 13. Juli 2014
Antwort von
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Eine Drainage macht nur dann Sinn, wenn das überschüssige Wasser auch abgeleitet werden kann, ansonsten entsteht ein so genannter Badewanneneffekt. Je nach Festigkeit des Lehmbodens muss dann ein Sand (oder feiner Kies) - Humusgemisch zugemischt werden. Das Verhältnis Sand zu Humus (oder Pflanzerde) sollte etwa im Verhältnis 50 : 50 sein. Der Anteil bei der Zumischung zum Lehmboden kann von 40 - 70 % betragen. Um über den Winter einer zu hohen Erdfeuchte vorzubeugen, sollte das Gras leicht erhöht stehen (10-20 cm über der normalen Bodenhöhe). So verhindert man das Faulen der Wurzel in recht feuchten Wintermonaten.
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Antwort
Welchen Dünger benötigt der Lampenputzergras?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin , 22. März 2014
Antwort von
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Gräser sollten nur sehr sparsam gedüngt werden da sie ansonsten leicht auseinander fallen und die Standfestigkeit nicht mehr gegeben ist. Aus diesem Grund sollte nur sparsam gedüngt werden und zudem sollte immer ausreichend Kalium im Dünger enthalten sein um so die Standfestigkeit zu erhalten.
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Antwort
Wie kann man zu groß gewordene Gräser - wir haben Lampenputzergras, kleines Pampasgras und versch. Zebra-Gräser) - klein halten bzw. wieder kleiner bekommen? Die Pflanzen stehen bei uns in voller Sonne und wachsen enorm schnell. Schon im ersten Jahr haben sich alle Gräser mehr als verdoppelt - sowohl im Durchmesser als auch in der Höhe. Wenn das so weiter geht...
von einer Kundin oder einem Kunden aus Mittelhessen , 11. März 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Alle Gräser werden jetzt im Frühjahr zurückgeschnitten, bis auf das Pampasgras werden sie etwa 10 cm über dem Boden abgeschnitten. Das Pampasgras besitzt ein so genanntes Herz, da dann auch der Neuaustrieb leider etwas Spätfrost empfindlich ist, sollte das Pampasgras erst im Laufe des Aprils, in kalten Lagen auch erst nach den Eisheiligen (Mitte Mai) auf etwa 20-30 cm über dem Boden abgeschnitten werden. Gräser die zu breit werden können einfach kleiner gestochen werden.
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Antwort
Braucht der Pennisetum sandige oder normale Blumenerde ?
Gedeiht er auch bei einer Süd-Ost Fassade ?
von carmen aus Konstanz , 19. April 2013
Antwort von
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Beim Lampenputzergras ist es besonders wichtig, dass er nicht zu feucht überwintert, da hier die Wurzeln leicht faulen können. Eine gute Drainage des Bodens ist also wichtig. Der Standort in Süd-Ost-Richtung stellt kein Problem dar.
Wie bei vielen Gräsern, ist auch hier ein leicht sandiger Boden mit gutem Wasserabzug optimal.
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Antwort
Wie groß soll der Kübel mindestens sein?
von einer Kundin oder einem Kunden aus München , 15. April 2013
Antwort von
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Das kommt auf die gelieferte Größe an. Die Containerpflanzen benötigen mindestens einen 10 Liter Topf. Die kleinere Größe benötigt mindestens einen 5 Liter Topf.


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