Blaustrahlhafer

Helictotrichon sempervirens

Ursprungsart
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Blaustrahlhafer - Helictotrichon sempervirens Shop-Fotos (3)
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  • hochwachsende Rispen bis 120 cm
  • grundständiger Blattschopf bis 40 cm
  • eignet sich für die Dachbegrünung
  • Fruchtstände bleiben lange erhalten, winterhart
  • bevorzugt trockene und durchlässige Böden

Wuchs

Wuchs ausladend, bogig, horstbildend
Wuchsbreite 50 - 60 cm
Wuchshöhe 35 - 120 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe gelblich-braun
Blütenform rispenförmig
Blütengröße groß (> 10cm)
Blütezeit Juli - August

Frucht

Frucht Karyopse
Fruchtschmuck

Blatt

Blatt lineal, zugespitzt, bereift, matt, derb, schmal
Herbstfärbung nein
Laub wintergrün
Laubfarbe blaugrau

Sonstige

Besonderheiten schöner Fruchtschmuck, für trockene Böden, winterhart
Boden trocken, durchlässig, nährstoffarm
Duftstärke
Jahrgang 1920 / 1938
Nahrung für Insekten nein
Pflanzenbedarf 55 cm Pflanzabstand, 3-5 pro m²
Standort Sonne
Verwendung Freiland, Steppenheide, Steinanlagen, Felssteppen, Schnittpflanze
Themenwelt Dachbegrünung
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Der Name des Blaustrahlhafers ist Programm. In eindrucksvollen Farbnuancen erstrahlt das Ziergras im Garten. Es bringt mit seinem starren Blatthorst Struktur in Beete und wirkt leicht und lebendig, wenn der Wind durch die Halme streicht. Besonders faszinierend präsentiert sich (bot.) Helictotrichon sempervirens mit den Blüten, die sich ab Juli zeigen. Sie erscheinen als elegante Blütenrispen in einem angenehmen gelblichen Farbton, der das Blaugrau der Blätter wunderbar kontrastiert. Filigran bewegen sie sich mit jedem Windhauch. Die starken und langen, zugespitzten und blaugrauen Blätter schwingen leicht und anmutig mit.

Das farbintensive Ziergras bietet sich als Akzentgeber in Rabatten an und ziert in Gruppen den Rand von Freiflächen. Für eindrucksvolle Bilder plant der Gärtner bis zu fünf Exemplare dieser Staude pro Quadratmeter ein. Ideal lässt sich der Blaustrahlhafer mit anderen Gartenpflanzen vergesellschaften. Schnell entstehen eindrucksvolle und schmückende Arrangements. Gemeinsam mit anderen Gräser entfaltet sich ein dekorativer Zauber durch den Spiel des Windes mit den Halmen. Mediterrane Halbsträucher oder Sedum-Arten lassen sich ausgezeichnet mit Helictotrichon sempervirens kombinieren. Besonders schön wirkt das Gras im Steingarten! Hier findet es die Böden, die für sein Gedeihen optimal sind. Diese Haferart ist mit wenig zufrieden! Sie fühlt sich in trockenen, durchlässigen und nährstoffarmen Substraten zu Hause. Staunässe verträgt die Pflanze auf keinen Fall. Der Blaustrahlhafer akzeptiert felsige Untergründe und bietet sich für Felssteppen und andere Steinanlagen an. Mit dem wunderbar blaugrau gefärbten Laub setzt das Gras elegante Farbtupfer zwischen das Grau der Steine. Auch Pflanzenfreunde ohne eigenen Garten verzichten nicht auf den Zauber dieser Staude. Im Kübel entfaltet sich das Gras wunderbar und bringt sein interessantes Farbspiel auf Balkon und Terrasse.

Der Blatthorst von Helictotrichon sempervirens erreicht eine Höhe von 40 Zentimetern und entwickelt sich auf einen Durchmesser von rund 60 Zentimetern. In der Blütezeit wächst das Gras über sich hinaus! Die Blütenrispen strecken sich auf bis zu 120 Zentimeter in den Himmel. Ein nicht zu übersehender Schmuck, der sich lange hält. Der Blaustrahlhafer ist wintergrün und bleibt als strukturierender Blatthorst über die kalten Monate erhalten. Erst kurz vor Beginn des Frühjahrs ist der Zeitpunkt für einen bodennahen Rückschnitt gekommen. Damit macht der Gärtner Platz für den Neuaustrieb und wartet gespannt auf das Erscheinen der ersten frischen, blaugrauen Blätter. Der späte Schnitt hilft dem Ziergras, gut über den Winter zu kommen. Das alte Laub hält Nässe fern und schützt die Wurzel vor zu viel Feuchte. Ein zusätzlicher Schutz vor Frost ist nicht nötig. Der Blaustrahlhafer ist absolut robust und winterhart. Er verträgt Temperaturen von bis zu -29°C. Pflegeleicht zeigt sich das Gewächs über das gesamte Jahr. Heiße und trockene Sommer machen dem Gras nichts aus. Nur ab und an unterstützt der Gärtner das Gedeihen mit Gießwasser. Eine besondere Eigenschaft des Helictotrichon sempervirens zeigt sich darin, dass es nicht wuchert. Ein angenehmer Bewohner des Gartens!
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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Detailbewertung

Pflanzenwuchs
Duftstärke
Pflegeleicht
Pflanzengesundheit
Blütenreichtum
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Rheinbach-flerzheim
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Blaustrahlhafer

Den Pflanzen geht es sehr gut. Sie sind alle angegangen und entwickeln sich prächtig. Zu Beginn der Wachstumszeit in diesem Frühjahr, also im zweiten Jahr, habe ich mit Kaffeesatz gedüngt. Das ist eine gute Sache und empfehlenswert. Die Blüte ist noch zurückhaltend, da die Pflanzen sehr jung sind. Mit freundlichen Grüßen US
vom 16. July 2015

Gräfenhainichen
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Blaustrahlhafer

Für Blütenreichtum und Duftstärke wurde keine Bewertung abgegeben da es sich um eine Gräserart handelt. Die Pflanzen stehen in sonniger Lage und haben sich bestens entwickelt.
vom 1. June 2014

Kirchheim
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bracht etwas, lohnt sich aber

Der Blaustrahlhafer ist eine Diva, die sich mit dem Wachstum Zeit lässt und auch optimale Bedingungen braucht (nicht zu feucht, sonst fault das Gras im Winter, Platz und Licht für die Entfaltung). Mit seinen wohlgeformten, gesunden und in der blaugrünen Farbe (ohne brauche Spitzen) sehr gefälligen Blättern, ist der Blaustrahlhafer jedoch einige Mühe und auf jeden Fall einen Versuch wert.
vom 21. June 2015

Schöngeising
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Kälteschäden

Hat im Winter ziemlich gelitten
vom 21. April 2012

Grimma
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Bis der Hafer sticht ;-)

Wir haben ein Hangbeet (Südseite) komplett neu angelegt. Der Blaustrahlhafer (zwei Dreiergruppen) ist perfekt angewachsen. Im Gegensatz zu den anderen Stauden des Beetes wächst er jedoch etwas langsamer (oder die anderen etwas schneller). Daher sieht er im Vergleich zum Lavendel, dem Sonnenhut, der Spornblume, der Veronica, dem Thymian, den Strauchrosen und Buschrosen etwas "blass" aus. Darüber hinaus ist es unangenehm, die abgestorbenen Blätter aus diesem etwas "stacheligen" Pflänzchen herauszufummeln. Wenn er aber im Sommer richtig kräftig ist, stiehlt er so manch anderen Pflanzen die Show.

PS: Sollte unbedingt in der prallen Sonne stehen. Im Halbschatten wächst er etwas zu zaghaft!

vom 12. May 2014
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Wie breit wird der Blaustrahlhafer? Meiner fängt an zu wuchern und bringt in recht großen Abständen zur Pflanze neue Triebe.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Spreenhagen , 20. March 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Hierbei handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um Sämlinge, denn der Blaustrahlhafer wird zwar im Durchmesser immer etwas größer im Jahr, macht aber keine solchen Ausläufer. In besonders guten Jahren kann es daher auch zu einer Vermehrung über die Samen der Pflanze kommen. Sind diese Nachkommen nicht erwünscht, kann man die Blütenstände kurz vor der Samenreife einfach abschneiden oder die jungen Pflanzen aus dem Boden ziehen.
Im Alter kann der Blaustrahlhafer eine Durchmesser von 80-100 cm erreichen (im Boden).


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