Australisches Lampenputzergras

Pennisetum alopecuroides

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  • bildet dichte Blatthorste
  • Blütenstände sehen aus wie Flaschenbürsten
  • der Fruchtschmuck hält noch bis in den Winter
  • bevorzugt nährstoffreiche Böden
  • auch für die Kübelhaltung geeignet

Wuchs

Wuchs halbkugelig, ausladend, buschig, horstbildend, stark
Wuchsbreite 60 - 80 cm
Wuchshöhe 40 - 60 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe gelbbräunlich
Blütenform ährenförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit August - September

Frucht

Frucht Karyopsen
Fruchtschmuck

Blatt

Blatt lineal, schmal, zugespitzt, ganzrandig, derb, matt
Herbstfärbung
Laub laubabwerfend
Laubfarbe graugrün, im Herbst goldgelb

Sonstige

Besonderheiten auch im Winter attraktiv, später Austrieb
Boden durchlässig, nährstoffreich, leicht trocken bis frisch
Duftstärke
Pflanzenbedarf 70 cm Pflanzabstand, 2 bis 3 Stück pro m²
Standort Sonne
Verwendung Freiland, große Beete, Gräsergarten, Rabatten
Themenwelt Steingarten
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Ganzjährig attraktiv! Dieses filigrane Gras ist sowohl zur Blüte als auch in der kalten und tristen Jahreszeit ein hinreißender Anblick. Das als Federborstengras bekannte Australische Lampenputzergras, kommt ursprünglich aus Regionen Australiens und Ostasiens. Es ist unter dem botanischen Namen Pennisetum alopecuroides bekannt. Unter Hobbygärtnern findet dieses mehrjährige Gras überwiegend als Ziergras Verwendung. Mit seinen gelbbraunen Blütenähren kommt die Pflanze als Solitärgras und in Staudenrabatten wunderschön zur Geltung. Auch neben Mädchenauge, Phlox, Rittersporn oder im Herbst blühenden Astern, entstehen schönste Bilder. Sie eignet sich als Rosenbegleiter und ist mit Wildstaudenpflanzen, mittelhohen Herbstblühern und niedrigen Bodendeckern kombinierbar. Im Kübel gepflanzt, ist sie eine Bereicherung für Balkon und Terrasse. Zudem macht sie als Schnittpflanze in Trockengestecken eine einzigartig gute Figur.

Dieses Lampenputzergras wächst ausdauernd, ausladend und aufrecht. Es präsentiert sich in dichten Horsten mit sechs bis dreißig Zentimeter Zentimeter langen, leicht überhängenden Halmen. Von August bis September zeigen sich an den Enden dieser Halme die walzenförmigen Blütenstände, gelb-bräunliche bis bräunliche, flaumig behaarte Scheinähren. Dieses Gras ist hierzulande gut winterhart und verliert erst im Winter die Fruchtstände. Die schmalen und am Ende zugespitzten Blätter sind mittel- bis dunkelgrün und nehmen im Herbst eine bräunlich-gelbe Färbung an.

Das Australische Lampenputzergras gedeiht an vollsonnigen und windgeschützten Standorten. Besonders gut eignet sich ein Plätzchen vor einer wärmenden Hauswand. Entsprechend seiner natürlichen Herkunft, bevorzugt es lockere und frische bis mäßig feuchte Böden. Dauerhaft trockene und verdichtete Böden mag dieses Gras nicht. Verdichtete Böden lockert der Gärtner durch die Zugabe von Kies oder Sand auf. Die beste Pflanzzeit ist das Frühjahr. Mit Pflanzabständen von 60 bis 80 Zentimetern und zwei bis drei Pflanzen pro Quadratmeter, entwickelt das Pennisetum alopecuroides seine ganze Pracht. Sowohl nach der Pflanzung als auch während der restlichen Zeit, benötigt dieses Ziergras ausreichend Wasser. Das Gießen ist abhängig von der Witterung, bei längeren Trockenperioden gegebenenfalls mehrmals die Woche. Der Wurzelballen benötigt zu jeder Zeit Feuchtigkeit. Um die Blätter vor Verbrennungen zu schützen, gießt der Gärtner im Sommer früh morgens oder in den Abendstunden.

Eine Düngung mit Langzeitdünger im Frühjahr reicht aus. Gelegentliche Kompostgaben werten magere Böden auf. Vor Austriebsbeginn im Frühjahr, zwischen März und April, ist ein Rückschnitt eine Handbreit über dem Boden empfehlenswert. Das fördert den neuen Austrieb. Er fällt wesentlich kräftiger aus und die Blüte ist üppiger. Für einen kräftigen Wuchs über viele Jahre hinweg, ist es sinnvoll, das Lampenputzergras alle paar Jahre auszugraben und zu teilen. Spätestens, wenn sich erste kahle Stellen in der Mitte des Horstes bilden oder die Blühwilligkeit nachlässt. Besonders erwähnenswert, ist die Robustheit von Pennisetum alopecuroides gegenüber Krankheiten und Schädlingen. Im Winter reicht es in rauen Lagen aus, im Garten gepflanzte Exemplare mit Tannenreisig abzudecken oder erst im Frühjahr zu schneiden. Pflanzen im Kübel sind empfindlicher gegenüber Frost, sie überwintern besser in einem kühlen und frostfreien Quartier. Häufig wird empfohlen, Gräser im Winter oberhalb zusammenzubinden. Das ist beim Lampenputzergras nicht zwingend notwendig. Auf diese Weise geht im Herbst und Winter, von den mit Raureif benetzten, filigranen Blättern, ein besonderer Reiz aus.
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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7 Bewertungen
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Detailbewertung

Duftstärke
Anwuchsergebnis
Pflanzenwuchs
Blütenreichtum
Pflanzengesundheit
Pflegeleicht

Einzelbewertungen mit Bericht


Zeuthen
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Ein schöner Blickfang

Ich hatte das Gras erst sehr spät im Jahr bestellt und dachte es würde mir erfrieren.
Habe es nach dem Einpflanzen eingepackt und es hat sich sehr schön entwickelt.
Es ist dieses Jahr ein schöner Blickfang in meinem Garten geworden.

vom 3. November 2013

Vreden
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Australisches Lampenputzergras

ist sehr gut angewachsen und hat sich schön ausgebreitet, sehr zufrieden
vom 24. Mai 2013

Duisburg
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Wächst und gedeiht

Wunderschönes Ziergras. Sehr gut angewachsen, tolle Blüte! Das Einzige worauf man sich gefasst machen muss, wenn man in den Beeten rumkraxelt: Die Ähren haken sich extrem in den Anziehsachen fest. Ich trag die teilweise noch jetzt mit. Und das piekt ganz schön.
vom 14. April 2012




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