Himalaya-Zeder

Cedrus deodara

Ursprungsart
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Wuchs

Wuchs breit ausladend, kegelförmig
Wuchsbreite 600 - 1000 cm
Wuchsgeschwindigkeit 30 - 50 cm/Jahr
Wuchshöhe 1200 - 1500 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe männliche Blütenstände gelblich-rötlich, weibliche Blütenstände hellgrün
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit September - Oktober

Frucht

Frucht tonnenförmige Zapfen
Fruchtschmuck

Blatt

Blatt lange weiche Nadeln, blaugrün, 3-5 cm lang
Blattgesundheit
Laub immergrün
Nadelfarbe zweifarbig

Sonstige

Besonderheiten winterhart in einem mildfeuchten Seeklima
Boden sauer, feucht und durchlässig
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Einzelstand, große Gärten, Parkanlagen
Wurzelsystem Herzwurzler
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Die Himalaya-Zeder ist ein imposanter, immergrüner Nadelbaum mit einem eleganten kegelförmigen Wuchs. Von ihren waagerecht abstehenden Zweigen hängen die äußersten Triebspitzen bogig nach unten. Ihre weichen, blaugrünen Nadeln sind ungewöhnlich lang, sodass ein stark farbiges, dichtes Nadelkleid ihr Äußeres bestimmt. Der Baum wächst mit der Zeit zu einer stattlichen Höhe zwischen 12 und 15 Meter heran. In jungen Jahren bildet (bot.) Cedrus deodara zunächst eine harmonische, kegelförmige Krone aus. Ältere Exemplare wachsen zunehmend ausladend bis zu 10 Meter in die Breite. Sie stammt ursprünglich aus den Waldgebieten des Himalaya und gedeiht dort in riesigen Wäldern bis zu einer Höhenlage von 2000 Meter. Klimatisch ist sie an ein mildes, feuchtes Klima angepasst. Die Himalaya-Zeder zählt zur Gattung der Zedern (Cedrus) und gehört zur Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Mit ihrem breit ausladenden, bizarren Wuchs braucht sie viel Platz und eignet sich als Solitärbaum in einer weitläufigen Rasenanlage. Sie schmückt große Parkanlagen und gibt einem großzügigen Gartenbereich das gewisse Etwas.

Der Stamm der Himalaya-Zeder wächst gerade und entwickelt im Alter eine schwarzbraune Schuppenborke. Die Hauptäste wachsen waagerecht und verzweigen sich an den Enden vielfältig mit den charakteristischen überhängenden Spitzen. Der junge Baum entwickelt schnell einen ansehnlichen kegelförmigen Aufbau mit dem gefälligen, eleganten Aussehen. Im Frühjahr treibt Cedrus deodara zunächst frischgrün aus. Junge Nadeln stehen an den Triebspitzen in dichten Büscheln zusammen. Erst im Sommer nehmen sie die attraktive blaugrüne Farbe mit einem feinen Glanz an. Die immergrünen Nadeln gehören mit Längen zwischen drei und sechs Zentimeter zu den längsten, die eine Zedernart hervorbringt. Ältere Triebe sind an allen Seiten gleichmäßig von Nadeln umgeben. Ab einem Alter von 25 Jahren verändert sich die Nadelfarbe zu einem kräftigen Dunkelgrün. Die Himalaya-Zeder blüht von September bis Oktober mit männlichen und weiblichen Blüten. Sie unterscheiden sich in Größe und Farbe und lassen sich leicht erkennen. Die männlichen Blütenzapfen sind gelblich-rötlich und erreichen eine Länge bis sieben Zentimeter. Weibliche Blütenstände bleiben mit zwei Zentimeter Ausmaß deutlich kleiner. Der Wind bestäubt die Blüten im Herbst, doch erst im folgenden Jahr befruchten die weiblichen Blütenzapfen. Wie blaugrüne Schmucksteine stehen im Herbst die tonnenförmigen Zapfen aufrecht auf den Trieben. Sie erreichen eine Höhe von bis zu zehn Zentimeter und eine Breite von fünf Zentimeter. Wenn sie ausgereift sind, färbt sich ihr Äußeres dunkelbraun. Bis die Himalaya-Zeder erstmals blüht, benötigt sie einige Zeit. Gewöhnlich bilden sich ab einem Alter von 15 Jahren erstmals Blüten und dekorative Zapfen.

Bei der Wahl des Standortes für die Himalaya-Zeder ist es wichtig, mehrere Aspekte zu berücksichtigen. Sie wurzelt extrem flach und verankert sich schlecht im Boden. Ein windgeschützter Platz ist die beste Wahl. Sie liebt zudem einen vollsonnigen und warmen Standort. Hier bildet sich ein angenehmes Kleinklima, das einen guten Schutz für ihren frühen Austrieb bildet. Die Himalaya-Zeder reagiert extrem empfindlich auf Spätfröste mit dem Abwurf ihrer feinen Nadeln. Sie lässt sich problemlos in dem mild, feuchten Seeklima Norddeutschlands oder in Süddeutschland in der Nähe eines Sees kultivieren. In Regionen mit starkem Frost oder bei bekannter Spätfrostgefahr besteht sie nicht auf Dauer. Das optimale Substrat für die Himalaya-Zeder ist ein leicht saurer, sandiger Lehmboden. Sie liebt eine mäßige Bodenfeuchte. Staunässe ist zu vermeiden. Einen Schnitt benötigt sie in der Regel nicht. Am richtigen Standort erweist sich die Himalaya-Zeder als pflegeleichter, höchst dekorativer Nadelbaum.

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Mainstockheim
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Himalaya-Zeder

Hat sich gut integriert und wächst dement-
sprechend. (Wächst "langsam" - war aber
so erwartet/gewünscht.)

vom 20. May 2021

Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Meine Himalaya-Zeder hat im oberen Teil braune Nadeln, ist das vom Frost und erholt sie sich wieder?
von einer Kundin oder einem Kunden aus halberstadt , 8. April 2020
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Das kommt darauf an wie alt die Pflanze ist, wie lange sie an dem Standort steht und seid wenn die Nadeln braun sind. Durchaus kann auch Frost Einzug gehalten und die Pflanze geschädigt haben. Braune Nadeln und Triebe müssen abgeschnitten werden, da sie sich nicht wieder erholen.


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