Tulpenbaum

Liriodendron tulipifera

Ursprungsart
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Tulpenbaum - Liriodendron tulipifera Community
Fotos (4)
  • besondere und typische Blattform in intensivem Grün
  • zum Herbst leuchtend goldgelbes Laub, schön gefärbte Rinde
  • gelbe Blüten von Ende Mai bis Ende Juni, nach ca. 15 Jahren
  • liebt volle Sonne und nährstoffreiche Böden, winterhart

Wuchs

Wuchs locker aufrecht, kegelförmig, schnellwüchsig
Wuchsbreite 1200 - 2000 cm
Wuchsgeschwindigkeit 30 - 70 cm/Jahr
Wuchshöhe 2000 - 3500 cm

Blüte

Blütenfarbe gelborange
Blütenform tulpenähnlich
Blütengröße mittel (5-10cm)
Blütezeit Mai - Juni

Blatt

Blatt vierlappig
Herbstfärbung
Laub laubabwerfend
Laubfarbe frischgrün, im Herbst prachtvoll goldgelb

Sonstige

Besonderheiten Zierbaum mit attraktivem Laub, tulpenartige Blüten, winterhart
Boden frisch bis feucht, nährstoffreich, sandig-lehmig, schwach sauer bis neutral, durchlässig
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Einzelstellung
Wurzelsystem Herzwurzler
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Ein wunderschöner Blütenbaum aus Nordamerika! Dieses sommergrüne Ziergehölz schmückt sich mit zauberhaften Blüten und einem ausnehmend dekorativen Blattwerk. Mit seinem kegelförmigen Wuchs ist der Tulpenbaum ein wundervoller Anblick, der von Weitem die Blicke auf sich zieht. Aus der Nähe betrachtet, erstaunt die ungewöhnliche Form der grün glänzenden Blätter. Aufgrund seiner Wuchshöhe ist (bot.) Liriodendron tulipifera ein Blickfang für größere Gärten und Parkanlagen. Er liebt als Solitär den großen Auftritt an sonnigen oder halbschattigen Plätzen.

Einen traumhaften Anblick bietet Liriodendron tulipifera von Mai bis Juni. In dieser Zeit steht der Baum in voller Blüte! Die zauberhaften großen Blüten schmücken sich in einem zierenden Gelborange. Sie stehen einzeln an den Enden der Zweige. Die zwittrigen Blüten blühen anfangs becherförmig. In geöffnetem Zustand sitzen sie wie kleine Glocken am Tulpenbaum. Im unteren Bereich sind die Kronblätter bläulich bis grün und färben sich darüber in ein gelbliches Orange. Am Blütenrand gehen sie erneut in ein Grün über. Die Staubblätter sind stark ausgeprägt, fleischig und zwischen drei bis fünf Zentimeter lang. Im Zentrum der Blüte befinden sich kegelartig die Fruchtblätter. Aus den Blüten entwickeln sich im Herbst geflügelte Früchte, die jeweils einen oder zwei Samen enthalten. Allerdings sind die ersten Blüten frühestens nach 15 Jahren zu erwarten. Geduld ist gefragt! In der Zwischenzeit erfreut der Gärtner sich an dem extravaganten Laub des Tulpenbaums. Die auffälligen Blätter sitzen an einem zehn bis zwölf Zentimeter langen Blattstiel und sind unverwechselbar geschnitten. Im Umriss erscheinen sie viereckig, an der Spitze sind sie gerade abgeschnitten. Die unbehaarten Blätter sind zwischen zehn und 15 Zentimeter lang und zwölf bis 20 Zentimeter breit. Auf der Oberseite zeigen sie sich grün und glänzend. Im Herbst färben sich die Blätter spektakulär und tauchen ihr Umfeld in goldgelbe Farben. Ein auffallender Blattschmuck der seinesgleichen sucht!

Die Rinde von Liriodendron tulipifera ist braun und zeigt sich häufiger mit Nuancen, die ins Orange tendieren. Vor allem bei älteren Exemplaren thront der mächtige Stamm auf einem verdickten Fundament. Dies macht das Gehölz extrem standfest. In seinem natürlichen Verbreitungsgebiet gereicht ihm dies zum Vorteil, da die Tulpenbäume dort Höhen von 60 Metern erreichen. In unseren Breiten wächst das Gehölz auf eine Höhe zwischen 20 und 35 Metern. Der Tulpenbaum gehört zu den Magnoliengewächsen. Die Heimat von Liriodendron tulipifera sind sie östlichen und südöstlichen Regionen Nordamerikas. Vorwiegend ist er in den Appalachen sowie von Pennsylvania bis Georgia verbreitet. Im Norden kommt der Tulpenbaum bis Rhode Island und Vermont vor, die südliche Grenze des Vorkommens ist der Norden von Florida. Zunächst kam das fantastische Ziergehölz 1663 nach England. Von dort aus fand er Einzug auf das europäische Festland. Hier etablierte er sich als wüchsiger Park- und Alleebaum. In Nordamerika spielt der Baum eine große Rolle in der holzverarbeitenden Industrie sowie zum Herstellen von Papier- und Zellstoff. Sein Holz ist fest, stabil und leicht zu bearbeiten.
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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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35 Bewertungen 14 Kurzbewertungen 21 Bewertungen mit Bericht
94% Empfehlungen

Detailbewertung

Duftstärke
Pflegeleicht
Pflanzenwuchs
Anwuchsergebnis
Blütenreichtum
Pflanzengesundheit
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Weinsberg
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Tulpenbaum

Blüten und Duft kommen erst in ein paar Jahren, der Baum ist aber auch jetzt schon sehr schön anzusehen.
vom 30. May 2016

Goslar
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Tulpenbaum

Da der Baum noch jung ist, blühte er noch nicht, daher ohne Duft.
vom 7. January 2016

Potsdam
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Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten uns für Ihre große Sorgfalt bei der Aufzucht und Lieferung der von uns bestellten Pflanzen bedanken. Alle an uns geschickten Pflanzen sind in gutem Zustand angekommen, sehr gut angewachsen und gedeihen hervorragend.
Wir sind bereits seit einigen Jahren Kunde bei Ihnen und werden es auch bleiben.
Mit freundlichem Gruß, J. Frank

vom 23. July 2015

Hirschau
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Tulpenbaum

Schnelle, sorgfältige Lieferung. Ist seit letztem Jahr gut angewachsen und im Frühjahr schön, neu ausgetrieben. Warten wir die Blüten und den Duft (deshalb keine Bewertung) ab - in einigen Jahren!
vom 20. June 2015

Bendestorf
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Sehr gutes Ergebnis!

Der Tulpenbaum ist prima angewachsen und hat auch schon in der Höhe zugelegt.
Alles prima!

vom 27. April 2015
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Ein Sturm hat unseren 7m hohen Tulpenbaum in 2 m Höhe abgerissen. Geht der Baum jetzt ein oder sollen wir ihn gerade absägen und die restlichen 2 untersten Astreihen einkürzen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Neuburg , 19. August 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Durch den Sturmschaden geht die Pflanze nicht ein. Sie wird auch wieder an Zuwachs gewinnen und den Schaden überwuchern. Wichtig ist aber, dass Sie die Wunde sauber abschneiden. Bruchstellen und Wunden müssen entfernt werden, damit sich kein Wasser in ihnen sammeln und es zu keiner Fäulnis kommt.
1
Antwort
Zunächst bedanke ich mich für die Antwort vom 8. Mai 2017. Bis vor einigen Tagen waren die Blätter nach unten gewölbt und hatten etliche Beulen auf der Oberfläche. Jetzt merkte ich an mehreren Stellen Veränderungen, einige Blätter sind auf der Oberfläche klebrig und von unten sind sie vermutlich von Läusen befallen. Bitte um Rat?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Ludwigshafen am Rhein , 25. May 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Klebrige Blätter sind in der Tat ein Zeichen für Läuse. Wenn es sich um Schildläuse handelt, dann helfen nur Pflanzenschutzmittel. "Normale" Läuse kann man auch mit Spüliwasser in einer Zerstäuberflasche bekämpfen. Hier muss der Baum dann komplett eingenebelt werden, was bei Ihrer Baumgröße von gut 400 cm sicherlich nicht einfach ist. Im Grundsatz ist ein Läusebefall bei größeren und älteren Pflanzen sicherlich nicht schön, ist für die Pflanze aber in der Regel harmlos. Marienkäfer und Meisen halten die Plage meist in Schach. Helfen können Sie indem sie den Stamm auf Ameisen kontrollieren. Denn bei der "Erstbesiedelung" von Läusen auf Pflanzen im Frühjahr haben immer auch Ameisen ihre Beinchen im Spiel. Legen Sie einfach einen Leimring um den Stamm in etwa 20 cm Höhe über dem Boden. Bei höherem Bewuchs, beispielsweise durch Bodendecker, kann der Leimring auch höher angelegt werden. Ein zweiter Leimring im Abstand von 5 cm bietet den ganzen Sommer über Sicherheit.
1
Antwort
Mein Tulpenbaum ist 8 Meter hoch, in letzten 10 Jahren ist er pro Jahr um ca. 40 cm gewachsen. Vor einer Woche merkte ich, daß sich fast alle Blätter nach unten wölben und etliche Beulen auf der Oberfläche haben. Die Blätter sind nach wie vor grün, die Knospen sind schon gewachsen, sogar eine Blüte ist aufgegangen.
Bisher habe ich auf dan Rasen unter dem Baum einmal im Jahr Rasendüngemittel gestreut. Vor 2 Wochen nahm ich zum ersten mal Rasendünger mit Moosvernichter dafür. Könnte dies möglicherweise die Ursache sein?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Ludwigshafen am Rhein , 8. May 2017
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Wenn es ein Dünger mit Moosvernichter war, dann beruht der Wirkstoff gegen das Moos auf Eisen II- Sulfat. Eisen hält sich im Boden meist nicht lang, wenn eine Überdungung stattgefunden hat. Denn alles überflüssige an Eisen wird schnell in tiefere Erdschichten ausgewachsen. Insofern ist es äußerst unwahrscheinlich, dass es an dem Dünger gelegen hat.
Falls der Austrieb bei Ihnen aber zu den Spätfrösten bereits zu sehen war, kann auch dies die Ursache sein. Auch Gallwespen oder -Milben können so etwas hervorrufen (beides harmlos). Von hier aus kann man leider nicht genau sagen wo hier die Ursache liegt.
1
Antwort
Mein Tulpenbaum ist bereits nach den zweiten Anwuchsjahr schön gewachsen. Da er zur Grundstücksgrenze nur etwas drei Meter hat, möchte ich ihn "klein" halten. Ist es möglich den Tulpenbaum auf etwa sechs Meter Höhe und zwei Meter breite zu halten?
von einer Kundin oder einem Kunden , 21. October 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Ein regelmäßiger Rückschnitt im Frühjahr wird von der Pflanze sehr gut vertragen. Hier besteht kein Problem.
1
Antwort
Welchen Mindestabstand zu einem (Wohn-) Haus sollte man beim Pflanzen eines Tulpenbaums einhalten?
von einer Kundin oder einem Kunden , 19. August 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Pflanze kann im Alter eine Breite bis zu 20 Meter erreichen. Somit sollten Sie einen Mindestabstand von 7-10 Meter einhalten, um Schäden zu umgehen.
1
Antwort
Wir möchten auf unserem Grundstück gern einen Tulpenbaum pflanzen, haben aber Bedenken aufgrund der Bodenverhältnisse: Die obere Schicht ist typischer brandenburgischer Sandboden, ab etwa 1,50 m tritt aber bereits Schichtenwasser auf, da sich in der Nähe Fließe befinden, die mal mehr mal weniger Wasser führen. Uns wurde in einer Baumschule gesagt, der Tulpenbaum sei hierfür ungeeignet, da er eine Pfahlwurzel bildet. Nun habe ich hier gelesen, dass sich die Wurzeln auch in die Breite ausdehnen. Empfehlen Sie uns einen Tulpenbaum?
von einer Kundin oder einem Kunden , 20. July 2016
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Der Tulpenbaum ist ein klassischer Herzwurzler. Seine Wurzeln gehen also sowohl in die Tiefe, als auch in die Breite. Insgesamt mag er große Wurzelräume ohne Einschränkung. Bei Ihnen sollte zudem der Sandboden gut mit Humus oder Pflanzerde angereichert werden. Insgesamt denke ich, dass die 150 cm Tiefe bis zur Wasser führenden Schicht ausreichend sein werden. Dies gilt besonders dann, wenn junge Exemplare gepflanzt werden. Denn hier passt sich die Wurzel den Gegebenheiten vor Ort gut an. Da der Tulpenbaum nährstoffreiche Böden liebt, sollte hier jährlich Kompost großzügig verteilt werden. Auch ein zusätzliche Düngung kann bei Ihrem Sandboden in Frage kommen um einen gutes gedeihen zu ermöglichen. Sollte der Wasserspiegel aber über die 150 cm Bodentiefe steigen, dann setzen Sie den Tulpenbaum einfach auf einen etwa 50 cm hohen Hügel, Durchmesser gut 150 cm oder mehr.
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Antwort
Mein Baum steht ca. 22 Jahre im Abstand zur 3m entfernten Tränenkiefer. Beide haben sich arrangiert.
Der Tulpenbaum steht etwa 1,80 vom Bürgersteig/Straße entfernt - kann er in die Kanalisation mit den Wurzeln wachsen - muß er gefällt werden?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Bad Salzuflen , 3. February 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Der Tulpenbaum ist ein Herzwurzler und kann somit sowohl in die Tiefe wie auch in die Breite sein Wurzelwerk ausdehnen. Wie tief der Baum wurzelt hängt aber immer direkt von der Bodenbeschaffenheit ab (Sperrschichten im Boden) und auch von der Wasserversorgung des Bodens an sich. Ist zudem die Kanalisation ordnungsgemäß verlegt, kann die Wurzel des Tulpenbaumes nicht eindringen. Ein Fällen ist daher eher unwahrscheinlich.
1
Antwort
Ich möchte im Abstand von ca. 3 Meter um den Tulpenbaum herum ein Blumenbeet anlegen? Ist das wegen der Wurzeln zu empfehlen ? Der Baum ist jetzt ca.3 Meter hoch.
von einer Kundin oder einem Kunden , 6. October 2014
Antwort von
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Sofern die Wasser- und Nährstoffversorgung sicher gestellt ist, ist ein Blumenbeet kein Problem, auch wenn der Tulpenbaum einmal richtig groß wird.
1
Antwort
Unser Tulpenbaum ist 22 Jahre und blüht jedes Jahr. Dieses Jahr hat sie gut geblüht und hat jetzt rote Zapfen bekommen, ist das normal oder was ist das?
von einer Kundin oder einem Kunden aus leer , 3. October 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Hierbei wird es sich wohl um die Frucht des Tulpenbaumes handeln.
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Antwort
Unser Tulpenbaum ist 10-15 m hoch. Allerdings wächst die Spitze immer höher und wir würden sie gerne kürzen. Wann ist der richtige Zeitpunkt und ist das überhaupt ratsam?
von einer Kundin oder einem Kunden , 26. September 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Geschnitten werden kann ab dem Laubfall bis ins Frühjahr hinein (etwa Mitte März). Wenn die Spitze geschnitten wird, wird der Wuchs in den kommenden Jahren mehr in die Breite gehen. Alternativ sollte dann nicht nur die Spitze, sondern auch die gesamte Krone zurückgeschnitten werden.


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