Bergahorn

Acer pseudoplatanus

Ursprungsart
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Bergahorn - Acer pseudoplatanus Shop-Fotos (5)
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  • stattlicher Baum mit malerisch ausladender Krone
  • anspruchslos, liebt aber kalkhaltige, tiefgründige Böden
  • hohe Windresistenz

Wuchs

Wuchs breitkroniger, ausladender Baum
Wuchsbreite 1000 - 1500 cm
Wuchsgeschwindigkeit 40 - 80 cm/Jahr
Wuchshöhe 1500 - 2000 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe gelbgrün
Blütenform rispenförmig
Blütezeit Mai

Blatt

Blatt lang gestielt, bis 16 cm breit
Herbstfärbung
Laub laubabwerfend
Laubfarbe dunkelgrün

Bienenfreundlich

Honigtau
Nektarwert sehr hoch
Pollenfarbe grünlich gelb
Pollenwert mittel

Sonstige

Besonderheiten bienenfreundlich, außerordentlich winterhart, windresistent, Tiefwurzler
Boden frisch-feuchte Böden, gerne kalkig, keine Staunässe
Heimisch
Nahrung für Insekten
Salzverträglich
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Vogelnährgehölz, Einzel- u. Gruppenstellung
Windverträglich
Wurzelsystem Herzwurzler
Themenwelt Pflanzen für extreme Kälte
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Der Bergahorn ist ein sommergrünes Laubgehölz, das bis zu 40 Meter in die Höhe wächst. Die prächtigen Bäume wirken besonders in der Einzelstellung sehr gut und erreichen ein Alter von bis zu 500 Jahren. Der Bergahorn ist vielfach iin Parks und Alleen zu finden, bereichert Gärten und Wälder und gilt als heimische Wildpflanze. Der (bot.) Acer pseudoplatanus wächst aufrecht und entwickelt einen Stammumfang von bis zu zwei Meter. Junge Bäume haben eine graugrüne Rinde, die sich im Alter oftmals rotbraun verfärbt. Ältere Bäume haben eine gerissene Rinde, die in graubraunen Schuppen abblättert. Die Blätter des Bergahorns wachsen 5-lappig und haben lange, rötliche Blattstiele. Während sich die Blattoberseite in einem satten Dunkelgrün zeigt, erscheint die Blattunterseite in graugrün. Die Blattstellung ist gegenständig und dicht. Die Baumkrone zeigt sich stattlich und ausladend. Das Laubgehölz entwickelt sich als Solitärbaum besonders prächtig und entwickelt als solcher eine dichte Krone. In den Herbstmonaten zeigt der sommergrüne Bergahorn seine intensive Herbstfärbung, die insbesondere nach den ersten Frostnächten sehr schnell voranschreitet. So zeigt sich das Laubgehölz etwa ab Oktober in einer goldgelben bis rötlichen Blattfärbung. Während der Wintermonate werden die Blätter schließlich vollständig abgeworfen. Nachdem sich im Frühjahr erneut Knospen bilden, blüht der Bergahorn von April bis Juni. Die Knospen entwickeln sich gegenständig und bestehen aus einer Endknospe sowie zwei Seitenknospen. Sie weisen eine satte Färbung auf, wobei die Knospenschuppen am Rand deutlich dunkler ausfallen. Aus den Knospen entwickeln sich schließlich die Blüten, deren Farbe zwischen gelb und grün variiert. Die circa 10 cm langen Blütenrispen hängen von den Ästen des Baumes herab und enthalten eine große Menge an Nektar. Damit locken sie Bienen und Hummeln in Scharen an, die sich an dieser Nahrungsquelle erfreuen. Ab September entwickeln sich anschließend die geflügelten, 3 bis 5 cm großen Früchte. Sie verbreiten sich dank ihrer Form durch den Wind. So können die Samen des Baumes weite Strecken zurücklegen. Einige Früchte bleiben jedoch über den Winter unterhalb des Baumes liegen und verbreiten sich erst im folgenden Frühjahr. Der Acer pseudoplatanus bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Er liebt frische bis feuchte Böden, die kalkhaltig und humusreich ausfallen. Da das Laubgehölz zu den Tiefwurzlern gehört, empfiehlt sich außerdem ein tiefgründiger Standort. Neben einer Unverträglichkeit gegenüber Staunässe, ist der Bergahorn anspruchslos und fordert nur minimalste Pflege. Junge Bäumen sollten regelmäßig und ausreichend gegossen werden, sodass sie gut anwachsen. Der ausgewachsene Bergahorn benötigt nur bei anhaltender Trockenheit zusätzliches Wasser. Beim Gießen ist darauf zu achten, dies eher selten, dafür jedoch durchdringend und intensiv erfolgen zu lassen. Eine Mulchschicht, die aus Rindenkompost besteht, hilft dem Baum zusätzlich beim Speichern von Feuchtigkeit im Wurzelbereich.

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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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5 Bewertungen 2 Kurzbewertungen 3 Bewertungen mit Bericht
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Detailbewertung

Blütenreichtum
Pflanzenwuchs
Anwuchsergebnis
Pflanzengesundheit
Pflegeleicht
Duftstärke
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Bräunlingen
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Bergarhorn

In lehmigen Boden gepflanzt, wächst , schönes Blattwerk, doch wohl zu klein, da noch keine Blüten, auf den Duft habe ich nicht geachtet, daher die Bewertung,geringer Duft.
vom 5. October 2017

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Bergahorn

Als er angekommen ist war er nur ein "Stängel" mit einer Knospe.
Jetzt hat er merere Knospen bekommen und treibt aus.

vom 22. April 2011

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Bergahorn

Unser Bergahorn ist noch zu jung um Blüten
zu tragen. Als wir ihn im Februar bekommen haben hatte er nur eine grüne
Knospe, jetzt anfang April hat er schon 5 grüne Knospen.

vom 2. April 2011

Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Wir haben auch diesen schönen Baum, zuerst trieb er auch sehr schön aus.
Nur jetzt sieht er traurig aus, die neuen Blätter krüsseln sich und werden am Rand braun. Was kann ich tun?
von einer Kundin oder einem Kunden , 10. July 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Von hier aus ist es leider schwer zu beurteilen. Es könnte sich um einen Hitze- und Trockenschock handeln, in dem Fall muss für eine ausreichende Wasserversorgung gesorgt werden. Ein Gießring um die Pflanze herum gewährleistet ein einsickern des Wassers, bis in die tieferen Erdschichten. Eine weitere Ursache können auch Blattläuse sein, welche sich bevorzugt über die jungen Blätter hermachen. Hier sollte mit einem geeigneten Pflanzenschutzmittel vorgegangen werden.
1
Antwort
Was bedeutet windresistent?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Baden-Baden , 22. January 2011
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Viele Pflanzen können bei starken Winden leiden. Sie frieren zurück, kahlen aus oder trocknen schnell ein. Pflanzen, die als Windresistent bezeichnet werden, können diesen meißt Stand halten.


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