Eingriffeliger Weißdorn

Crataegus monogyna

Ursprungsart
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Eingriffeliger Weißdorn - Crataegus monogyna Video
  • stark duftend
  • sehr winterhart
  • gut schnittverträglich
  • wind- und stadtklimafest
  • Vogel- und Insektennährgehölz

Wuchs

Wuchs Großstrauch oder Kleinbaum, als Hecke
Wuchsbreite 100 - 300 cm
Wuchsgeschwindigkeit 20 - 25 cm/Jahr
Wuchshöhe 200 - 500 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe weiß
Blütenform doldenförmig
Blütengröße klein (< 5cm)
Blütezeit Mai - Juni

Frucht

Fruchtschmuck

Blatt

Blatt eirund, gelappter Blattrand, wechselständig angeordnet
Herbstfärbung
Laub laubabwerfend
Laubfarbe dunkelgrün, gelbe Herbstfärbung

Sonstige

Besonderheiten für undurchdringliche und dichte Hecken geeignet, gut trockenheits- und hitzeverträglich, sehr winterhart
Boden anspruchslos, kalkhaltiger und nährstoffreicher Boden bevorzugt
Duftstärke
Heimisch
Nahrung für Insekten
Pflanzenbedarf 3 pro Meter
Salzverträglich
Standort Sonne bis Schatten
Verwendung Pioniergehölz, Vogelnähr- und schutzgehölz, Hecken- und Gruppenstrauch, Sichtschutz
Windverträglich
Wurzelsystem Tiefwurzler
Themenwelt Pflanzen für trockene Böden
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Der Eingriffelige Weißdorn ist eine bewährte Heckenpflanze, die überaus dicht und undurchdringlich ist. Damit eignete sie sich früher hervorragend als Einfriedung von Bauernhöfen, die Hoftiere waren gut untergebracht und konnten nicht fliehen. Der (bot.) Crataegus monogyna ist seit vielen Jahren beliebt. Es trägt mittlerweile viele Synonyme wie beispielsweise Hagdorn, Hanweide oder Mehlbaum. Auch im Aberglauben taucht es auf. Demnach hält die Pflanze Hexen fern. Auch heutzutage ist das Laubgehölz eine gern verwendete Heckenpflanze, die eine Funktion als Vogelnähr- und schutzgehölz erfüllt. Darüber hinaus ist sie mit ihren roten Früchten, die im Spätsommer erscheinen, eine wertvolle Nahrungsquelle für Vögel.

Der Eingriffelige Weißdorn kommt in Europa bis nach Südskandinavien vor. Er ist ein Tiefwurzler und zählt zu der Familie der Rosaceae. Das Laubgehölz zeichnet sich in jeder Hinsicht durch seine anspruchslose Art aus. Er begnügt sich mit einer sonnigen bis halbschattigen Position und einem normalen Boden. Jedoch bevorzugt er einen kalkhaltigen und nährstoffreichen Untergrund. Bis zu 25 Zentimeter im Jahr beträgt der Zuwachs und das Gehölz erreicht eine Höhe von 200 bis 500 Zentimeter. Dabei ragt es bis zu 300 Zentimeter in die Breite. Für eine Hecke sind drei Exemplare auf einen Meter zu setzen. Der Crataegus monogyna trägt dunkelgrünes Laub, welches im Herbst eine attraktive gelbe Herbstfarbe annimmt. Die einzelnen Blätter weisen eine eirunde Form und einen gelappten Blattrand auf. Sie sind wechselständig angeordnet. Von Mai bis Juni gesellen sich kleine, einfache und weiße Blüten hinzu, die einen starken Duft verbreiten.

Das Laubgehölz wirft zum Herbst hin sein Laub ab und übersteht den Winter problemlos. Er ist bis -24 °C winterhart und darüber hinaus außerordentlich trocken- sowie hitzeverträglich. Die Pflanze findet in der Homöopathie Einsatz und ist beispielsweise ein Mittel gegen Herz-und Aterienleiden. Durch einen regelmäßigen Schnitt ist die Pflanze problemlos klein zu halten. Hierbei ist zu beachten, dass der Eingriffelige Weißdorn als früh blühende Pflanze seine Blütenknospen im Sommer anlegt. Um in den Genuss der Blüte zu kommen, ist ab Juli kein Rückschnitt mehr durchzuführen. Für ein kräftiges und gesundes Gedeihen ist ebenfalls auf ein fachgerechtes Düngen zu achten. Empfehlenswert ist grundsätzlich eine erste Düngergabe sechs Wochen nach dem Einpflanzen. Es ist ein Dünger mit einem ausgeglichen Stickstoff-Phosphor-Verhältnis zu wählen, um alle essentiellen Nährstoffe für eine imposante Blütenpracht zu liefern. Denn Phosphor gilt als Blütenbilder. Ist deutlich mehr Stickstoff im Boden vorhanden, wird das Entwickeln von Blütenknospen unterdrückt. Ab Juli ist das Verabreichen von Stickstoff einzustellen, damit sich das Gehölz bis zum Frost aushärtet und der Crataegus monogyna den Winter unbeschadet übersteht.
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Reutlingen
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schnell und zuverlässig geliefert

hat alles prima geklappt und alle Pflanzen sind angewachsen.
vom 9. October 2019

Weimar
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Prima Heckenpflanzen, sehr empfehlenswert

Letzten Herbst gepflanzt und ohne Verluste sehr gut angewachsen. Die Pflanzen treiben gut aus, trotz schlechten Bodens.
vom 3. October 2019

Duisburg
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Vogelfreundlicher Strauch

Ich habe mit dem Weißdornstrauch bewusst eine vogelfreundliche Hecke gewählt. Im Herbst 2018 habe ich die drei Pflanzen gesetzt, die sofort sichtbar gut angegangen sind.
Im Frühjahr wurde es schon eine dichte "Wand". Sie blühte allerdings nicht und (folglich) habe ich auch keinen Duft festgestellt. Darauf hoffe ich nun im nächsten Frühling.
Die Hecke gefällt mir ausgesprochen gut, ist prima gewachsen und sieht gesund aus. Vielen Dank und Empfehlung an andere Vogelfreunde.

vom 16. September 2019

Stahnsdorf OT Güterfelde

... nach einem Jahr

ausgezeichnete Ware, Lieferung und das beste Anwachs- und 1-Jahres-Ergebnis, was ich mir vorstellen kann - sehr empfehlenswert
vom 10. May 2018

Bühl

Eingriffeliger Weißdorn

Der Weißdorn wurde letztes Jahr vor dem Kälteinbruch gepflanzt. Er hat noch nicht geblüht.
vom 24. April 2018
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Ich möchte den Weissdorn als Hecke z.T. unter einem Nadelbaum pflanzen. Dort kommt nur wenig Sonne hin. Kann dort gepflanzt werden?
von einer Kundin oder einem Kunden , 17. September 2019
Antwort von
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Unter einem Nadelbaum ist der Boden meist recht sauer geworden, hier sollte etwas gekalkt werden um den pH-Wert wieder anzuheben. Auch sind hier die Nährstoffe aller Wahrscheinlichkeit nach weitgehend verbraucht und sollte wieder zugeführt werden (Grunddüngung). So sind schon mal die Wachstumsbedingungen trotz des schattigen Standortes verbessert. Wie gut die Pflanzen dann in der Konkurrenz des Nadelbaumes wachsen, bleibt abzuwarten. In jedem Fall wird der Zuwachs im Kronenbereich des Baumes geringer ausfallen. Die Hecke sollte sich daher von der Höhe her immer an den kleineren Pflanzen orientieren (beim Schnitt).
1
Antwort
Wann sollte die Wurzelware gepflanzt werden? Im Oktober oder April? Wann sollte sie das erste Mal und dann wie viel zurückgeschnitten werden?
von einer Kundin oder einem Kunden , 10. September 2019
Antwort von
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Die Pflanzzeit beginnt im Oktober und endet im April. Der Herbst ist aber eine sehr zu empfehlende Pflanzzeit, so dass wir zu einer Anpflanzung zu dieser Jahreszeit raten. Der erste Rückschnitt darf bereits im März durchgeführt werden. Etwa um ein Drittel der Pflanze.
1
Antwort
Wie ist der Weissdorn zu schneiden, damit er irgendwann so aussieht wie auf Bild 3? Wie alt ist dieser Weissdorn ungefähr?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Seligenstadt , 8. September 2019
Antwort von
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Dabei handelt es sich um einen Strauch, wie Sie ihn auch in unserem Hause erhalten. Durch den seitlichen Rückschnitt aller Triebe wird die Pflanze zur Verzweigung angeregt und bildet diesen schmalen Wuchs. Der Schnittzeitpunkt ist nach dem Fruchtfall. Die Pflanze wird in etwa zwischen 7 und 10 Jahre alt sein.
1
Antwort
Trägt die Pflanze Früchte? Wenn ja-sind die giftig?
von einer Kundin oder einem Kunden aus 67549worms , 3. September 2019
Antwort von
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Die roten Früchte sind eßbar, besitzen aber einen faden Geschmack. Die Frucht selbst ist mehlig-fleischig mit einem Kern und wurde früher zu Marmeladen oder Kompott weiter verarbeitet.
1
Antwort
Unterscheiden sich der ein- und zweigriffelige Weißdorn auch in der Ast- und Blattgröße? Wir haben eine 100 Jahre alte Weißdornhecke, circa 30 Meter lang, mit verschiedenen Blattgrößen. Durch Baumaßnahmen müssen wir einige Meter ersetzen. Wir wissen, dass es viele Arten und Mischarten gibt. Hätten nur gern Pflanzen mit den großen Blättern, die sich auch nicht so stark verästeln.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Neuhausen , 4. May 2019
Antwort von
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Die Blattgröße ist bei ähnlichen Bedingungen gleich, sie lassen sich eigentlich nur anhand der Blüte unterscheiden. Insgesamt ist monogyna aber robuster und anspruchsloser. Die Verzweigung einer Pflanze ist einerseits abhängig vom Schnitt und andererseits von genetischen Veranlagung, denn sie werden beide durch Saat vermehrt. Sofern Sie "nur" die Spitzen schneiden (wenn überhaupt) werden sich die Pflanzen nur langsam verzweigen. Unterschiedliche Blattgrößen innerhalb der Hecke lassen sich einerseits wieder auf die genetische Veranlagung oder auf die Standortbedingungen sowie die Wasser- und Nährstoffversorgung zurückführen. Leider sollten Sie einen Bodenaustausch vornehmen wo Sie die Hecke ersetzen möchten. Beim Weißdorn handelt es sich um ein Rosengewächs, welches den Boden "müde" macht, so dass nachgepflanzte Exemplare kaum wachsen, leicht erkranken und unter sommerlichem Stress sogar eingehen können.
1
Antwort
Welchen Pflanzabstand sollte zu Kernobstgewächsen eingehalten werden? In unserer Tageszeitung stand, man sollte den Weißdorn nicht in der Nähe zu Kernobst pflanzen, wegen Brandfäule. Im Internet habe ich keine weiteren Informationen dazu gefunden.
von einer Kundin oder einem Kunden , 30. April 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Weißdorn gilt als Überträger für einige Krankheiten. Allerdings muss dazu der Obstbaum auch schon geschwächt sein. Viele Krankheiten werden zudem auch weitere Entfernungen übertragen. Was aber Fakt ist, ist das beide Pflanzen Rosengewächse sind und somit den Boden müde machen. Man spricht daher auch von Bodenmüdigkeit. So lange eine Pflanze einfach an ihrem Standort verbleibt und immer gut mit Nährstoffen und Wasser versorgt wird, spielt diese eine untergeordnete Rolle. Wird aber eine Pflanze entfernt und soll durch eine neue ersetzt werden, muss der Boden an dieser Stelle ausgetauscht werden. Geschieht dies nicht, dann wächst die neue Pflanze kaum und erkrankt auch deutlich schneller. Dies betrifft vor allem wiederum die Rosengewächse. Andere Pflanze reagieren kaum, oder zumindest deutlich weniger auf die Bodenmüdigkeit. Es gibt Obstwiesen und -Gärten mit einer Weißdornhecke umrandet, beides deutlich über 20 Jahre alt und weitgehend gesund.
1
Antwort
Neu gepflanzte Wurzelware wie für eine Hecke beschneiden?
Vor 2 Wochen habe ich 10 Eingrifflige Weißdornpflanzen als Hecke gepflanzt. Die einzelnen Pflanzen haben zur Zeit eine Höhe von ca. 80 cm, sind aber nicht sonderlich stark verzweigt. Im Internet habe ich gelesen, dass frische Pflanzen für eine Hecke auf 15 cm unmittelbar nach dem einpflanzen zurückgeschnitten werden sollten.
1. Ist ein Rückschnitt auf 15 cm richtig?
2. Jetzt, Ende November oder lieber im Frühjahr?
So ohne Blätter würde man die Pflanzen im Winter glatt übersehen.
von einer Kundin oder einem Kunden , 28. November 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Der Rückschnitt richtet sich immer nach der Größe und Verzweigung der Pflanze. Eine 80 cm große Pflanze auf 15 cm zurück zuschneiden ist nicht gewöhnlich. Wir raten die jungen Pflanzen im Frühjahr (März/April), in einer frostfreien Zeit, um einen Drittel einzukürzen. So schneiden Sie die gesamte Hecke auf eine Höhe und erhalten ein sauberes Erscheinungsbild.
Mit den Jahren werden vor allem auch die Seiten geschnitten, damit die Pflanzen sich verzweigen und somit blickdichter werden. Hier wird in jedem Jahr vom Neuwuchs nur ein Drittel bis die Hälfte eingekürzt.
1
Antwort
Gehört Baden-Württemberg zu einer gefährdeten Feuerbrandregion?
von einer Kundin oder einem Kunden , 11. October 2018
Antwort von
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Vor allem Baden-Württenberg ist vom Feuerbrand stark betroffen.
1
Antwort
Wir leben in 77871 Renchen (bei Offenburg). Würden Sie wegen des Feuerbrandes von einer Pflanzung abraten?
von einer Kundin oder einem Kunden aus 77871 Renchen , 27. September 2018
Antwort von
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Da Sie in einem gefährdeten Gebiet leben rate ich von einer Anpflanzung ab. Alternativ kann aber auch die Berberis thunbergii oder Berberis julianae für eine Heckenbepflanzeung verwendet werden. Die Eigenschaften beider Pflanzen ähnelt dem Weißdorn.
1
Antwort
Wenn die Pflanze bis zu 3 Meter breit wird, soll man trotzdem 3 Pflanzen pro Meter für eine Hecke pflanzen?
Ich will die Hecke aber als Wildhecke, also ohne ständiges schneiden, setzen. Trotzdem 3 Pflanzen pro Meter?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Schkopau, OT Hohenweiden , 24. September 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Das liegt in der Geduld des Betrachters. Die Pflanzen wachsen bei einer höheren Menge schneller zusammen und bilden daher einen schnellen Sichtschutz. Da es nur eine Empfehlung ist, können Sie auch pro Meter eine Pflanze setzen.


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