Kupfer-Felsenbirne

Amelanchier lamarckii

Ursprungsart
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  • wächst mehrstämmig als Großstrauch, im Alter mit schirmförmiger Krone
  • reiche Blüte im April, ab Spätsommer blauschwarze essbare Beeren
  • toller Herbstfärber, von gelb über orange bis rot
  • recht anspruchslos an den Boden, schwere und staunasse Böden sollten verbessert werden
  • sonnige bis halbschattige Standorte vorteilhaft

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Wuchs

Als Kübelpflanze geeignet nein
Wuchs locker aufrecht, im Alter breiter
Wuchsbreite 500 - 600 cm
Wuchsgeschwindigkeit 20 - 25 cm/Jahr
Wuchshöhe 400 - 600 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütenfarbe weiß
Blütenform traubenförmig
Blütezeit April

Frucht

Fruchtschmuck

Blatt

Herbstfärbung
Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten sehr schöne Herbstfärbung
Boden normale Gartenböden
Bodendeckend nein
Nahrung für Insekten
Pflanzenbedarf 1 pro Meter
Salzverträglich
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Einzelstellung, Vogelnährgehölz, Ziergehölz
Windverträglich
Wurzelsystem Flachwurzler
Themenwelt Indian Summer in Deinem Garten
Garten-Neueinsteiger
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Im Frühjahr besticht sie mit einer Flut aus Sternenblüten, die den gesamten Kleinbaum in einen weißen Mantel hüllen und wahrhaft traumhafte Akzente setzen. Im Spätsommer überzeugen wiederum die aus den Blüten hervorgegangenen Früchte den Gaumen mit ihrem saftig-süßen Geschmack. Als wäre dies nicht genug, so ist die Kupfer-Felsenbirne im Herbst noch von hohem Wert. In dieser Jahreszeit verfärben sich ihre vielzähligen Blätter in aufregende Gelb-, Orange- und Rottöne und erzeugen somit ein optisch loderndes Flammenmeer. Darüber hinaus wirkt ihr Charakter äußerst überzeugend: Amelanchier lamarckii, wie die Pflanze botanisch heißt, ist frosthart und windfest, verträgt zeitweilige Staunässe und Trockenheit.

Schon lange Zeit begehrt und schnell verwildert

Die Kupfer-Felsenbirne, die zu der Familie der Rosengewächse und in die Pflanzengattung der Amelanchier gehört, stellt ein Kernobstgewächs dar. Die botanische Bezeichnung 'Amelanchier' kommt ursprünglich von dem Wort 'amelanche' aus der keltisch-gallischen Sprache und bedeutet übersetzt ins Deutsche so viel wie 'Äpfelchen'. Diesen Namen trägt sie aufgrund ihrer Apfelfrüchte, die im Herbst zahlreich erscheinen. Bereits seit vielen Jahrhunderten werden diese Apfelfrüchte von Menschen geerntet und zum Verzehr verwendet. Ihre Heimat findet das Rosengewächs im Osten Nordamerikas vor. Im Jahre 1782 wurde sie das erste Mal von einem Schweizer Botaniker beschrieben, der sie in der Schweiz vorfand. Gleich darauf wurde sie in vielen Gärten und Parks Nordwest-Europas angebaut und ist seitdem in vielen Teilen Europas verwildert, da sie mit den klimatischen Bedingungen äußerst gut zurechtkommt. Auch mit harten Wintermonaten kann sie es mit Leichtigkeit aufgrund ihrer Herkunft, in der Kälte oft gegenwärtig ist, aufnehmen.

Wie ein Fels in der Brandung

Zunächst ist Amelanchier lamarckii ein Strauch. Später kann die Pflanze verholzen und zu einem meist mehrstämmigen Kleinbaum werden. Als sommergrünes Gewächs bildet die Pflanze mit der Zeit einen ansehnlichen, kompakten und gut verzweigten Wuchs aus. Ihr Vorteil ist, dass sie im Laufe der Jahre eigentlich nie geschnitten werden muss und dennoch einen formvollendeten Wuchs annimmt. Im Jahr kann sie zwischen 30 und 60 Zentimeter an Größe zunehmen, je nachdem an welchem Standort sie gedeihen darf. Sie erreicht dabei im Alter eine Wuchshöhe von etwa 6 Metern und wird um die 5 Meter breit. In jungen Jahren wächst sie aufrecht. Mit dem Alter wird sie dann breitwüchsig bis trichterförmig. Sie besitzt oft eine runde bis schirmförmige Krone. Einige Zweige können leicht überhängen, was den optischen Gesamteindruck noch weiter aufwertet. Insgesamt ist sie wie ein Fels in der Brandung, denn sie ist sehr wind- und wetterfest.

Von Kupferfarben über Grün bis Orange und flammend Rot

Im Erdreich bilden sich bei der Kupfer-Felsenbirne viele Wurzeln aus. Diese sind recht flach und bilden nur selten Ausläufer. Während sich die Wurzeln im Untergrund viele Nährstoffe und Wasser erkämpfen, bildet sich an der Oberfläche das Grundgerüst des Strauches bzw. Kleinbaumes heraus. Die starken Triebe bzw. Stämme sind graugrün, punktförmig und flach gefurcht. Durch den menschlichen Einfluss kann man auch Pflanzen mit nur einem Stamm finden. Die jungen Zweige weisen eine rötliche bis braune Farbe auf. Sie sind im Querschnitt rund und außerdem seidig behaart. Ältere Zweige sind hingegen wie der Stamm graugrün gefärbt.

An den Zweigen befinden sich im Frühjahr kleine, spitze und abstehende Knospen. An ihrer Oberseite sind sie rötlich, während sie an ihrer Unterseite eine eher grünliche Farbe aufweisen. Aus ihnen gehen etwa ab April die gestielten, wechselständig angeordneten, sommergrünen und bis zu 4 Zentimeter breiten und 8 Zentimeter langen Blätter hervor. Die Besonderheit, die das Gewächs auch zu seinem Namen verhalf, ist der kupferfarbene und mit seidigen Haaren besetzte Austrieb der Blätter. Im Laufe des Frühjahrs entwickelt sich diese Farbe in ein Grün, bevor sie im Herbst in ein buntes Farbenspiel getaucht wird, das aus Farben wie Gelb, Orange und Feuerrot besteht. Häufig ist der Bereich um die Blattadern dabei leicht grün gefärbt. Die Herbstfarben wirken an Amelanchier lamarckii wie lodernde Flammen - einfach atemberaubend. Die Form der Laubblätter kann am besten mit den Begriffen verkehrt eiförmig, leicht und regelmäßig gezahnt, stumpf und glatt beschrieben werden.

Wie ein mit zahlreichen weißen Sternen besetzter Himmel

Gegen Ende April, wenn sich bereits erste kupferfarbene Blätter gezeigt haben, öffnen sich auch die Blütenknospen der Kupfer-Felsenbirne. Sie sitzen an 6- bis 12-blütigen lockeren, aufrechten und gedrungenen Trauben und jede einzelne Blüte wird bis zu 2,5 Zentimeter breit. Von ihrem Aussehen her erinnern die Blüten an fünfzackige Sterne, die wie Funken zwischen den Blättern hervorblitzen. Sie besitzen 5 weiße bis zartrosafarbene, längliche, schmale Blütenblätter, 20 gelbe Staubblätter und bis zu 14 Millimeter lange Kronblätter. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge fühlen sich von ihnen angezogen und vervollständigen den Anblick auf magische Art und Weise. Bis in den Mai hinein kann die Blütenfülle bestaunt werden, bevor sich die Blüten langsam in Früchte verwandeln.

Die Herausbildung der Früchte geschieht relativ rasch nach der Insektenbestäubung der Blüten. Sie besitzen eine kugelige Beerenform und sind bis zu einem Zentimeter dick. Mit ihrer gleichzeitig beinahe schwarzen Farbe erinnern sie ein wenig an Blaubeeren. Doch sie unterscheiden sich von diesen im Wesentlichen. Die Früchte der Kupfer-Felsenbirne werden als Apfelfrüchte bezeichnet und sind mit aufrechten Kelchspitzen besetzt. Darüber hinaus sind sie mit einem bläulichen Reif überzogen. Etwa Anfang August sind sie reif und somit auch bereit für den Verzehr.

Die Früchte können im August geerntet werden. Die Reife lässt sich an einer dunklen Farbe und einem gleichzeitig geringen Druckwiderstand der einzelnen Apfelfrüchte erkennen. Wird zu spät an die Ernte der Früchte gedacht, kann es passieren, dass Vögel bereits über sie hergefallen sind, denn diese wissen deren fantastisches Aroma sehr zu schätzen. Mit einer saftigen Konsistenz und einem süßen Geschmack stellen die Früchte eine willkommene Abwechslung auf dem Speiseplan dar. Sie können sowohl pur im rohen Zustand, getrocknet als auch gegart verzehrt werden. Wer aus ihnen Marmelade machen will, wird einen angenehm marzipanartigen Beigeschmack erkennen können. Darüber hinaus können die Apfelfrüchte zur Herstellung von Kuchen, Eis, Saft, Likör und Wein verwendet werden. Ferner haben sie auch den Ruf, gut als Korinthenersatz herangezogen werden zu können. Sie enthalten jede Menge Vitamine und wirken sich durch ihre Inhaltsstoffe positiv auf den Schlaf, das Herz und den Blutkreislauf aus.

Wo sich die Felsenbirne gut aufgehoben fühlt

Der ideale Standort für Amelanchier lamarckii befindet sich in einer sonnigen bis halbschattigen Lage. Im Schatten kommt sie zwar auch zurecht, bildet dort allerdings nur eine geringe Anzahl an Blüten aus. Der Standort muss nicht geschützt sein, denn der Pflanze bereiten sowohl Wind, Niederschlag als auch ein Stadtklima keine besonderen Schwierigkeiten. Doch wofür kann sie verwendet werden? Sie eignet sich zum einen für Freiflächen, als Schnitthecke zur Grundstücksbegrenzung, als Vogelschutz und Vogelnährgehölz, als Solitärgehölz und Hausbaum. Zum anderen kann sie als Kübelpflanze, Alleebaum, Obstspender und zur Aufwertung eines Heidegartens verwendet werden.

Ebenso wie an den Standort stellt dieses Gewächs auch an den Boden nur sehr geringe Ansprüche. Es gibt jedoch Punkte, die es im Bezug auf den Boden als wünschenswert erachtet. Dazu zählen eine sandig-lehmige bis tonig-lehmige Beschaffenheit, ein saurer bis leicht alkalischer pH-Wert und eine frische bis feuchte, nährstoffreiche sowie lockere Bodenqualität. Notfalls kann die Kupfer-Felsenbirne, so wie es ihr Name bereits verrät, sogar zwischen Felsen gedeihen. Wichtig ist jedoch vor allem, dass die Erde feucht gehalten wird, denn diese gewährleistet eine reiche Blüte. Eine Zeit lang kann sie jedoch auch mit einer mäßigen Trockenheit auskommen.

Weitere Exemplare erschaffen - kein Problem

Viele Gärtner finden schnell Gefallen an dieser Zier- und Nutzpflanze und streben an, sie zu vermehren. Das geschieht auch recht einfach und zwar mit Samen oder Kopfstecklingen. Mit Ausläufern ist die Vermehrung hingegen kaum möglich, da sie nur selten Ausläufer ausbildet. Empfehlenswert ist es, die Pflanze mit Stecklingen im Sommer zu vermehren. Bei der Aussaat kann man ganz den Vögeln vertrauen, naschen diese häufig an der Pflanze, bilden sich schon bald junge Pflänzchen unter dem Strauch. Bei der Pflanzung sollte darauf geachtet werden, dass pro Quadratmeter nicht mehr als eine Pflanze in den Boden gesetzt wird, dies gilt vor allem dann, wenn die Felsenbirne nicht verpflanzt werden soll. Die eingepflanzten Triebe sollten dann in den ersten Wochen gleichmäßig mit Wasser versorgt werden. Staunässe sollte dabei jedoch vermieden werden. Die Überwinterung kann auch bei den Jungpflanzen bereits im Freien vonstatten gehen, da die Pflanze generell gut frosthart ist.

Genügsam auf der ganzen Linie

Der Pflegeaufwand für die Amelanchier lamarckii ist äußerst gering. In jungen Jahren sollte Wert darauf gelegt werden, sie regelmäßig zu gießen. Später, nach einer ordentlichen Ausbildung der Wurzeln im Erdreich, ist dies nicht mehr unbedingt erforderlich. In Hitzeperioden ist es allenfalls ratsam, sie mit Wasser zu versorgen, damit ihre Blätter nicht an Vitalität einbüßen. Die Bodenfeuchte bleibt selbst bei Trockenheit länger erhalten, wenn der Boden gemulcht ist. Weiterhin ist es nicht notwendig, sie zu düngen. Es genügt insbesondere bei älteren Pflanzen, etwas Kompost oder der Erde zuzusetzen. An sauren Standorten ist Kalk eine wichtige Nährstoffgabe. Auch wenn es um den jährlichen Rückschnitt geht, ist kaum Aufwand erforderlich. Eigentlich ist ein Rückschnitt sogar gar nicht nötig, denn die Pflanze braucht keinen Schnitt, sondern kommt ohne ihn sogar besser aus, da sie ihre Form und Blühfreudigkeit auf natürliche Art und Weise gut bewahren kann. Wenn überhaupt, so sollte der Rückschnitt im späten Winter oder im zeitigen Frühjahr an frostfreien Tagen vorgenommen werden. Dies gilt vor allem bei einem stärkeren Rückschnitt. Soll nur ein leichter Formschnitt stattfinden, wie bei einer Hecke, ist der beste Termin die Zeit um den 24. Juni herum (Johanni). Hier legen die Pflanzen eine kleine Wachstumspause ein und können daher sehr gut wieder in Form gebracht werden.

Sie ist ein unbeschreiblich dankbares Gehölz. Mit ihrer überreichen Blüte, die mit zahlreichen weißen Sternenblüten überzeugt, den köstlich süßen Früchten und der spektakulären Herbstfärbung der Blätter stellt die Kupfer-Felsenbirne eines der optisch wertvollsten und begehrtesten Ziergehölze dar. Doch nicht nur durch ihre Optik ist sie ein wahres Schmuckstück. Sie besticht zudem mit ihrem pflegeleichten Charakter, ihrem geringen Anspruch im Bezug auf den Standort und den Boden sowie ihrer Frosthärte.

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Angermünde
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2 Felsenbirnen

Sehr gesunde Pflanzen 🌱
Sie haben sich prächtig entwickelt und sind jetzt schon ein Hingucker

vom 29. May 2021

Landau
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Felsenbirne

Zufrieden, wuchs gut , schöne pflanze
vom 26. May 2021

Dentlein
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Blühhecke

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vom 24. May 2021

Mechelgrün
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Leipzig
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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Ist die Frucht der Felsenbirne essbar?
von einer Kundin oder einem Kunden , 13. June 2021
Antwort von
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Ja, das ist sie.
1
Antwort
Was mache ich mit den vielen kleinen Bodentrieben , die roetlich am Boden meines Strauches austreiben ?
von einer Kundin oder einem Kunden , 25. April 2021
Antwort von
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Meist handelt es sich um Austriebe, die durch die Saat beim Ausscheiden der Vögel auf den Boden entstanden sind. Sie lassen sich herausziehen, samt Wurzel. Es können aber auch Ausläufer der Pflanze sein. Auch diese können durch ziehen am Boden und den tiefsten Schnitt im Boden entfernt werden. Wichtig ist, dass sie beseitigt werden.
1
Antwort
Wir wollen eine 8 m lange Thujahecke durch eine vogel-und insektenfreundliche Pflanzung ersetzen. In der Beschreibung der Kupfer-Felsenbirne ist von einer Eignung als Schnitthecke zur Grundstücksbegrenzung die Rede. In welchen Abständen müssten die Pflanzen denn gesetzt und wann bzw. wie häufig beschnitten werden? Und leidet die Blühfreudigkeit nicht unter den Formschnitten?
von einer Kundin oder einem Kunden , 9. March 2021
Antwort von
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Bei einer Heckenanpflanzung muss auch der untere Teil geschlossen sein und somit ist es ratsam pro Meter ein bis zwei Pflanzen zu setzen. Die Pflanzen sind schnittfreudig und blühen auch, jedoch minimiert sich diese Blüte enorm. Wichtig ist der Rückschnitt im Herbst, also nach der Frucht.
1
Antwort
Wir möchten gerne eine Felsenbirne aufasten und zu einem Baum mit 3 bis 5 Stämmen erziehen.
Habe ich das richtig verstanden, dass ich dafür z.B. eine Pflanze von 80 bis 100 cm nehmen kann, nach und nach die Anzahl der Stämme reduziere und sie aufaste?
Und um sie in der gewünschten Höhe dazu anzuregen, in die Breite zu gehen, dann den jeweiligen Haupttrieb kürze?
Die Stammhöhe soll später bei etwa 1,80 m liegen.
von einer Kundin oder einem Kunden , 22. February 2021
Antwort von
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Das haben Sie alles sehr gut verstanden. Um Ihnen den Kronenaufbau noch etwaas zu vereinfachen ein kleiner Tipp: Unterhalb eines Schnitt (also wenn ich die Krone von oben schneide), verzweigt sich die Pflanze etwa 20 cm. Daher achten Sie in etwas darauf wie hoch Sie die Stämme werden lassen, um sie dann einzukürzen, so dass die Krone gestaltet werden kann.
1
Antwort
Ist eine Unterbringung in einem großen Kübel (90ltr oder größer) über eine Zeit von etwa 1 - 3 Jahren möglich?
von Andreas , 27. December 2020
Antwort von
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Das ist durchaus möglich. Sorgen Sie lediglich für eine optimale Wasser- und Nährstoffversorgung.
1
Antwort
Ist es möglich, auf den Platz wo zuvor eine Rose stand, eine Felsenbirne zu pflanzen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 8. September 2020
Antwort von
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Beide Pflanzen stammen aus der Familie der Rosengewächse. Daher kann es durchaus Probleme geben, wenn die Rose länger als 4 Jahre an dem Standort gestanden hat. Ein großer Erdaustausch oder eine Bodenvorbereitung mit frischer Pflanzerde muss gegeben sein.
1
Antwort
Wächst die Felsenbirne auch als Baum, mit einem Stamm und bildet eine Krone?
von Martina Kohmes aus Viersen , 2. September 2020
Antwort von
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Nur dann, wenn Sie den Strauch dazu erziehen. Von uns erhalten Sie eine mehrtriebige Pflanze, die mit den Jahren aufgeastet werden muss, damit nur im oberen Teil eine Krone gebildet wird.
1
Antwort
Ich habe meine Felsenbirne vor knapp 4 Jahren als Teil einer Blütenhecke gepflanzt. Nun ist sie aber inzwischen deutlich kleiner als die Meisten anderen Sträucher dieser Hecke und ich überlege sie als Solitär an eine andere Stelle zu pflanzen. Evtl. Entwickelt sie sich dort dann auch besser. Ist ein verpflanzen nach dieser Zeit noch möglich oder besser zu vermeiden?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Altenmarkt , 24. June 2020
Antwort von
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Das ist durchaus möglich, jedoch st es derzet die falsche Jahreszeit. Gedulden Sie sich bitte bis Oktober. Dann haben die Pflanzen ihr Laub abgeworfen und können verpflanzt werden.
1
Antwort
Ich habe vor zwei Jahren drei Kupfer-Felsenbirnen um einen Weg herum gepflanzt. Nun möchte ich um die Kupferfelsenbirne ein neues Staudenbeet anlegen. Der Beetrand soll mit großen Natursteinen befestigt werden und etwas kleinere dieser Steine möchte ich in einem Abstand von 10 bis 20 cm um den Stamm der Felsenbirnen legen, quasi als Abgrenzung zu den Stauden, die dort gepflanzt werden sollen. Nun zu meiner Frage: Die Felsenbirne ist ja ein Flachwurzler. Deswegen möchte ich in dem Zwischenraum zwischen den umgebenden Steinen und dem Stamm der Felsenbirne keine Stauden pflanzen, sondern lieber etwas Erde auffüllen (vielleicht bis zu 3 cm hoch) und dann niedrig wachsende robuste Pflanzen einsäen (ich weiß noch nicht welche). Schadet die aufgefüllte Erde dem Wurzelsystem der Felsenbirne? Ggf. würde ich die Steine auch ohne viel Abstand an den Stamm der Felsenbirne legen. Kann das dem Wurzelsystem der Felsenbirne schaden?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Sendenhorst , 21. June 2020
Antwort von
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Ich sehen hier überhaupt kein Problem. Wichtig ist, dass die Erde nicht mehr als 10 cm aufgefüllt wird, da der Stamm nicht noch tiefer im Boden stehen darf. Er könnte faulen. Die Steine können dicht am Stamm und auf den Wurzeln liegen. Hier muss nur die Wasserversorgung weiter gewährleistet sein.
1
Antwort
Könnte ich die Felsenbirne in einem Kübel halten? Falls ja, wie groß müsste dieser sein. Falls nein, käme eine andere Sorte in Frage?
von einer Kundin oder einem Kunden , 8. June 2020
Antwort von
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Die Pflanzen können für eine Weile im Kübel gehalten werden. Es ist nur wichtig den Wasser- und Nährstoffhaushalt sicher zu stellen und diesen mit den Jahren zu erhöhen. Der Kübel kann am Anfang 30 Liter haben. Damit kommen Sie lange aus. Später wird er immer größer.


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