Kupfer Felsenbirne / Amelanchier / Felsenbirne

Amelanchier lamarckii

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  • wächst mehrstämmig als Großstrauch, im Alter mit schirmförmiger Krone
  • reiche Blüte im April, ab Spätsommer blauschwarze essbare Beeren
  • toller Herbstfärber, von gelb über orange bis rot
  • recht anspruchslos an den Boden, schwere und staunasse Böden sollten verbessert werden
  • sonnige bis halbschattige Standorte vorteilhaft

Wuchs

Wuchs locker aufrecht, im Alter breiter
Wuchsbreite 500 - 600 cm
Wuchsgeschwindigkeit 20 - 25 cm/Jahr
Wuchshöhe 400 - 600 cm

Blüte

Blütenfarbe weiß
Blütezeit April

Frucht

Fruchtschmuck

Blatt

Herbstfärbung
Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün

Bienenfreundlich

Nektarwert mittel
Pollenwert mittel

Sonstige

Besonderheiten sehr schöne Herbstfärbung
Boden normale Gartenböden
Pflanzenbedarf 1 pro Meter
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Einzelstellung, Vogelnährgehölz, Ziergehölz
Wurzelsystem Flachwurzler
Themenwelt Garten-Neueinsteiger
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Im Frühjahr besticht sie mit einer Flut aus Sternenblüten, die den gesamten Kleinbaum in einen weißen Mantel hüllen und wahrhaft traumhafte Akzente setzen. Im Spätsommer überzeugen wiederum die aus den Blüten hervorgegangenen Früchte den Gaumen mit ihrem saftig-süßen Geschmack. Als wäre dies nicht genug, so ist die Kupfer-Felsenbirne im Herbst noch von hohem Wert. In dieser Jahreszeit verfärben sich ihre vielzähligen Blätter in aufregende Gelb-, Orange- und Rottöne und erzeugen somit ein optisch loderndes Flammenmeer. Darüber hinaus wirkt ihr Charakter äußerst überzeugend: Amelanchier lamarckii, wie die Pflanze botanisch heißt, ist frosthart und windfest, verträgt zeitweilige Staunässe und Trockenheit.

Schon lange Zeit begehrt und schnell verwildert

Die Kupfer-Felsenbirne, die zu der Familie der Rosengewächse und in die Pflanzengattung der Amelanchier gehört, stellt ein Kernobstgewächs dar. Die botanische Bezeichnung 'Amelanchier' kommt ursprünglich von dem Wort 'amelanche' aus der keltisch-gallischen Sprache und bedeutet übersetzt ins Deutsche so viel wie 'Äpfelchen'. Diesen Namen trägt sie aufgrund ihrer Apfelfrüchte, die im Herbst zahlreich erscheinen. Bereits seit vielen Jahrhunderten werden diese Apfelfrüchte von Menschen geerntet und zum Verzehr verwendet. Ihre Heimat findet das Rosengewächs im Osten Nordamerikas vor. Im Jahre 1782 wurde sie das erste Mal von einem Schweizer Botaniker beschrieben, der sie in der Schweiz vorfand. Gleich darauf wurde sie in vielen Gärten und Parks Nordwest-Europas angebaut und ist seitdem in vielen Teilen Europas verwildert, da sie mit den klimatischen Bedingungen äußerst gut zurechtkommt. Auch mit harten Wintermonaten kann sie es mit Leichtigkeit aufgrund ihrer Herkunft, in der Kälte oft gegenwärtig ist, aufnehmen.

Wie ein Fels in der Brandung

Zunächst ist Amelanchier lamarckii ein Strauch. Später kann die Pflanze verholzen und zu einem meist mehrstämmigen Kleinbaum werden. Als sommergrünes Gewächs bildet die Pflanze mit der Zeit einen ansehnlichen, kompakten und gut verzweigten Wuchs aus. Ihr Vorteil ist, dass sie im Laufe der Jahre eigentlich nie geschnitten werden muss und dennoch einen formvollendeten Wuchs annimmt. Im Jahr kann sie zwischen 30 und 60 Zentimeter an Größe zunehmen, je nachdem an welchem Standort sie gedeihen darf. Sie erreicht dabei im Alter eine Wuchshöhe von etwa 6 Metern und wird um die 5 Meter breit. In jungen Jahren wächst sie aufrecht. Mit dem Alter wird sie dann breitwüchsig bis trichterförmig. Sie besitzt oft eine runde bis schirmförmige Krone. Einige Zweige können leicht überhängen, was den optischen Gesamteindruck noch weiter aufwertet. Insgesamt ist sie wie ein Fels in der Brandung, denn sie ist sehr wind- und wetterfest.

Von Kupferfarben über Grün bis Orange und flammend Rot

Im Erdreich bilden sich bei der Kupfer-Felsenbirne viele Wurzeln aus. Diese sind recht flach und bilden nur selten Ausläufer. Während sich die Wurzeln im Untergrund viele Nährstoffe und Wasser erkämpfen, bildet sich an der Oberfläche das Grundgerüst des Strauches bzw. Kleinbaumes heraus. Die starken Triebe bzw. Stämme sind graugrün, punktförmig und flach gefurcht. Durch den menschlichen Einfluss kann man auch Pflanzen mit nur einem Stamm finden. Die jungen Zweige weisen eine rötliche bis braune Farbe auf. Sie sind im Querschnitt rund und außerdem seidig behaart. Ältere Zweige sind hingegen wie der Stamm graugrün gefärbt.

An den Zweigen befinden sich im Frühjahr kleine, spitze und abstehende Knospen. An ihrer Oberseite sind sie rötlich, während sie an ihrer Unterseite eine eher grünliche Farbe aufweisen. Aus ihnen gehen etwa ab April die gestielten, wechselständig angeordneten, sommergrünen und bis zu 4 Zentimeter breiten und 8 Zentimeter langen Blätter hervor. Die Besonderheit, die das Gewächs auch zu seinem Namen verhalf, ist der kupferfarbene und mit seidigen Haaren besetzte Austrieb der Blätter. Im Laufe des Frühjahrs entwickelt sich diese Farbe in ein Grün, bevor sie im Herbst in ein buntes Farbenspiel getaucht wird, das aus Farben wie Gelb, Orange und Feuerrot besteht. Häufig ist der Bereich um die Blattadern dabei leicht grün gefärbt. Die Herbstfarben wirken an Amelanchier lamarckii wie lodernde Flammen - einfach atemberaubend. Die Form der Laubblätter kann am besten mit den Begriffen verkehrt eiförmig, leicht und regelmäßig gezahnt, stumpf und glatt beschrieben werden.

Wie ein mit zahlreichen weißen Sternen besetzter Himmel

Gegen Ende April, wenn sich bereits erste kupferfarbene Blätter gezeigt haben, öffnen sich auch die Blütenknospen der Kupfer-Felsenbirne. Sie sitzen an 6- bis 12-blütigen lockeren, aufrechten und gedrungenen Trauben und jede einzelne Blüte wird bis zu 2,5 Zentimeter breit. Von ihrem Aussehen her erinnern die Blüten an fünfzackige Sterne, die wie Funken zwischen den Blättern hervorblitzen. Sie besitzen 5 weiße bis zartrosafarbene, längliche, schmale Blütenblätter, 20 gelbe Staubblätter und bis zu 14 Millimeter lange Kronblätter. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge fühlen sich von ihnen angezogen und vervollständigen den Anblick auf magische Art und Weise. Bis in den Mai hinein kann die Blütenfülle bestaunt werden, bevor sich die Blüten langsam in Früchte verwandeln.

Die Herausbildung der Früchte geschieht relativ rasch nach der Insektenbestäubung der Blüten. Sie besitzen eine kugelige Beerenform und sind bis zu einem Zentimeter dick. Mit ihrer gleichzeitig beinahe schwarzen Farbe erinnern sie ein wenig an Blaubeeren. Doch sie unterscheiden sich von diesen im Wesentlichen. Die Früchte der Kupfer-Felsenbirne werden als Apfelfrüchte bezeichnet und sind mit aufrechten Kelchspitzen besetzt. Darüber hinaus sind sie mit einem bläulichen Reif überzogen. Etwa Anfang August sind sie reif und somit auch bereit für den Verzehr.

Die Früchte können im August geerntet werden. Die Reife lässt sich an einer dunklen Farbe und einem gleichzeitig geringen Druckwiderstand der einzelnen Apfelfrüchte erkennen. Wird zu spät an die Ernte der Früchte gedacht, kann es passieren, dass Vögel bereits über sie hergefallen sind, denn diese wissen deren fantastisches Aroma sehr zu schätzen. Mit einer saftigen Konsistenz und einem süßen Geschmack stellen die Früchte eine willkommene Abwechslung auf dem Speiseplan dar. Sie können sowohl pur im rohen Zustand, getrocknet als auch gegart verzehrt werden. Wer aus ihnen Marmelade machen will, wird einen angenehm marzipanartigen Beigeschmack erkennen können. Darüber hinaus können die Apfelfrüchte zur Herstellung von Kuchen, Eis, Saft, Likör und Wein verwendet werden. Ferner haben sie auch den Ruf, gut als Korinthenersatz herangezogen werden zu können. Sie enthalten jede Menge Vitamine und wirken sich durch ihre Inhaltsstoffe positiv auf den Schlaf, das Herz und den Blutkreislauf aus.

Wo sich die Felsenbirne gut aufgehoben fühlt

Der ideale Standort für Amelanchier lamarckii befindet sich in einer sonnigen bis halbschattigen Lage. Im Schatten kommt sie zwar auch zurecht, bildet dort allerdings nur eine geringe Anzahl an Blüten aus. Der Standort muss nicht geschützt sein, denn der Pflanze bereiten sowohl Wind, Niederschlag als auch ein Stadtklima keine besonderen Schwierigkeiten. Doch wofür kann sie verwendet werden? Sie eignet sich zum einen für Freiflächen, als Schnitthecke zur Grundstücksbegrenzung, als Vogelschutz und Vogelnährgehölz, als Solitärgehölz und Hausbaum. Zum anderen kann sie als Kübelpflanze, Alleebaum, Obstspender und zur Aufwertung eines Heidegartens verwendet werden.

Ebenso wie an den Standort stellt dieses Gewächs auch an den Boden nur sehr geringe Ansprüche. Es gibt jedoch Punkte, die es im Bezug auf den Boden als wünschenswert erachtet. Dazu zählen eine sandig-lehmige bis tonig-lehmige Beschaffenheit, ein saurer bis leicht alkalischer pH-Wert und eine frische bis feuchte, nährstoffreiche sowie lockere Bodenqualität. Notfalls kann die Kupfer-Felsenbirne, so wie es ihr Name bereits verrät, sogar zwischen Felsen gedeihen. Wichtig ist jedoch vor allem, dass die Erde feucht gehalten wird, denn diese gewährleistet eine reiche Blüte. Eine Zeit lang kann sie jedoch auch mit einer mäßigen Trockenheit auskommen.

Weitere Exemplare erschaffen - kein Problem

Viele Gärtner finden schnell Gefallen an dieser Zier- und Nutzpflanze und streben an, sie zu vermehren. Das geschieht auch recht einfach und zwar mit Samen oder Kopfstecklingen. Mit Ausläufern ist die Vermehrung hingegen kaum möglich, da sie nur selten Ausläufer ausbildet. Empfehlenswert ist es, die Pflanze mit Stecklingen im Sommer zu vermehren. Bei der Aussaat kann man ganz den Vögeln vertrauen, naschen diese häufig an der Pflanze, bilden sich schon bald junge Pflänzchen unter dem Strauch. Bei der Pflanzung sollte darauf geachtet werden, dass pro Quadratmeter nicht mehr als eine Pflanze in den Boden gesetzt wird, dies gilt vor allem dann, wenn die Felsenbirne nicht verpflanzt werden soll. Die eingepflanzten Triebe sollten dann in den ersten Wochen gleichmäßig mit Wasser versorgt werden. Staunässe sollte dabei jedoch vermieden werden. Die Überwinterung kann auch bei den Jungpflanzen bereits im Freien vonstatten gehen, da die Pflanze generell gut frosthart ist.

Genügsam auf der ganzen Linie

Der Pflegeaufwand für die Amelanchier lamarckii ist äußerst gering. In jungen Jahren sollte Wert darauf gelegt werden, sie regelmäßig zu gießen. Später, nach einer ordentlichen Ausbildung der Wurzeln im Erdreich, ist dies nicht mehr unbedingt erforderlich. In Hitzeperioden ist es allenfalls ratsam, sie mit Wasser zu versorgen, damit ihre Blätter nicht an Vitalität einbüßen. Die Bodenfeuchte bleibt selbst bei Trockenheit länger erhalten, wenn der Boden gemulcht ist. Weiterhin ist es nicht notwendig, sie zu düngen. Es genügt insbesondere bei älteren Pflanzen, etwas Kompost oder der Erde zuzusetzen. An sauren Standorten ist Kalk eine wichtige Nährstoffgabe. Auch wenn es um den jährlichen Rückschnitt geht, ist kaum Aufwand erforderlich. Eigentlich ist ein Rückschnitt sogar gar nicht nötig, denn die Pflanze braucht keinen Schnitt, sondern kommt ohne ihn sogar besser aus, da sie ihre Form und Blühfreudigkeit auf natürliche Art und Weise gut bewahren kann. Wenn überhaupt, so sollte der Rückschnitt im späten Winter oder im zeitigen Frühjahr an frostfreien Tagen vorgenommen werden. Dies gilt vor allem bei einem stärkeren Rückschnitt. Soll nur ein leichter Formschnitt stattfinden, wie bei einer Hecke, ist der beste Termin die Zeit um den 24. Juni herum (Johanni). Hier legen die Pflanzen eine kleine Wachstumspause ein und können daher sehr gut wieder in Form gebracht werden.

Sie ist ein unbeschreiblich dankbares Gehölz. Mit ihrer überreichen Blüte, die mit zahlreichen weißen Sternenblüten überzeugt, den köstlich süßen Früchten und der spektakulären Herbstfärbung der Blätter stellt die Kupfer-Felsenbirne eines der optisch wertvollsten und begehrtesten Ziergehölze dar. Doch nicht nur durch ihre Optik ist sie ein wahres Schmuckstück. Sie besticht zudem mit ihrem pflegeleichten Charakter, ihrem geringen Anspruch im Bezug auf den Standort und den Boden sowie ihrer Frosthärte.

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Kundenbewertungen

Neueste Bewertungen
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Fegeschäden
Mit meinen Kupfer-Felsenbirnen habe ich in zwei Jahren unterschiedliche Erfahrungen gemacht: Eine 'am Waldrand' hatte Mehltau, ist nicht angewachsen - der Ersatz ist seit der Pflanzung durch Schäden nun eher kleiner geworden. Mein Solitär war so stabil und gut angewachsen, dass ein Rehbock ihn offenbar zum Fegen genutzt und dabei entrindet hat. Ich werde beide ersetzen müssen und sie dann mit einem Zaun schützen ...
vom 20. Juni 2018,

ok
Das erste Jahr habe ich mir Sorgen um die Pflanze gemacht. Sie ist zwar schön gekommen, aber dann hat begonnen die Blätter zu verlieren (mitten im Sommer). An der Stelle, wo sie steht, sind mir schon einige Pflanzen kaputt gegangen, sogar Liguster. Als ich nicht mehr geglaubt habe, dass es gut enden wird, war ich im Frühling sehr überrascht und erfreut, als sie viele Blüten bekommen hat. Jetzt hat sie auch schon Früchte und sie sieht gesund und stark aus. Ich hoffe, dass es so weiter geht. Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.
vom 10. Juni 2018,
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Bin sehr zufrieden
Der Versand hat super geklappt. Die Ware war ordentlich verpackt und ohne Beschädigungen angekommen.
vom 22. Mai 2018,

Gesamtbewertung

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Detailbewertung

Duftstärke
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Pflegeleicht
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Rickling
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Kupferfelsenbirne

gut angewachsen, hat geblüht und trägt kleine Früchte.
vom 22. Mai 2018

Stuttgart
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Kupfer Felsenbirne

Ich habe diese Pflanze von der Baumschule Horstmann, jetzt ist das zweite Jahr, sie gedeiht und letztes Jahr waren die Vögel schneller wie ich, weil sie ja Früchte ansetzt. Tolle Pflanze, gerne immer wieder bei Baumschule Horstmann
vom 9. Mai 2018

Toppenstedt

Kupfer Felsenbirne

Die Felsenbirne entspricht den zugesagten Eigenschaften voll und ganz.
vom 25. April 2018

Passau

Kupferfelsenbirne

Letztes Jahr im Herbst gepflanzt, jetzt im Frühjahr voller Blüten, eine Freude den kleinen Baum anzusehen. Würde ich jederzeit wieder kaufen.
vom 19. April 2018

Goldkronach/Dressendorf

Kupfer Felsenbirne / Amelanchier / Felsenbirne (Amelanchier lamarckii)

Sehr gute Qualität - wie immer :-)

Toller Blühaspekt- auch im Herbst

vom 13. April 2018

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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Habe im Frühjahr eine Kupfer-Felsenbirne, sonnig, normaler Gartenboden gepflanzt.
Es hat sich, obwohl regelmäßig gegossen, nichts getan. Keine Blätter abgeworfen, aber auch keine neuen bekommen.
Liegt das an dem enorm trockenen Sommer? Kann es sein, dass sie vielleicht im nächsten Jahr richtig durchstartet?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Bad Oeynhausen , 27. August 2018
Antwort von
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Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Pflanzen in den ersten zwei Jahren ihre Kraft in die Wurzelbildung stecken und nicht in den Triebzuwachs. Sie sorgen ja immer in erster Linie dafür, dass sie überleben.
Zudem haben die Pflanzen in diesem Jahr enorm unter der Hitze gelitten und sobald sie nicht optimal versorgt waren, sind sie im Wuchs stagniert. Auch das ist normal.
Ich rate die Pflanze weiterhin im Wurzelbereich ausreichend feucht zu halten und den Wuchs im nächsten Jahr, von April bis Ende Juli, 2-3 mal mit einem organischen Volldünger (z.B. Oscorna Animalin) anzuregen. So ist sie optimal versorgt und kann bei einer guten Witterung auch durchstarten.
1
Antwort
Habe die Kupfer-Felsenbirne letztes Jahr gekauft und im Oktober eingepflanzt, sie hat den Winter auch gut überstanden und ist jetzt schön grün! belaubt und hat keine einzige Blüte. Kann das sein?
von einer Kundin oder einem Kunden , 30. April 2018
Antwort von
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Das kann durchaus sein, da es sich noch um ein junges Gewächs handelt, welches seine Kraft in erster Linie in die Wurzelbildung steckt, da es für sein Überleben notwendig ist. Sie können aber die Blütenbildung mit einem phosphorhaltigen Dünger unterstützen (z.B. Rosendünger von Oscorna) und diesen 2-3 mal, in der Zeit von April bis Ende Juli ausbringen.
Es ist möglich, dass die Pflanze in den ersten drei Standjahren noch keine Blüte ausbildet. Auch das ist natürlich, da die Pflanze sich erst an den Standort gewöhnen muss.
1
Antwort
Ich habe im letzten Jahr eine Kupferfelsenbirne gepflanzt. Sie scheint recht gut angewachsen zu sein, leider ist sie in diesem Jahr nicht kupferfarben ausgetrieben, sondern hatte sofort einen grünen Blattaustrieb und die frischen Blätter wirken ein wenig kraftlos und hängen. Blüten reichlich. Was kann die Ursache sein?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Oberkrämer , 23. April 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Das ist schwer zu sagen. Meist leiden die Pflanze an einem zu trockenen Standort. Gerade die jungen Pflanzen benötigen in den ersten drei Jahren noch ausreichend Wasser, da das Wurzelwerk nicht ausreichend ausgebildet ist. Der Oberboden trocknet schnell weg und dementsprechend muss Wasser täglich oder bei Trockenheit nachgefügt werden.
Der Boden muss gleichbleibend feucht sein. Gerne können Sie nun auch mit der Nährstoffversorgung beginnen und einen organischen Volldünger (z.B. Oscorna Animalin) bis Ende Juli, zwei mal ausbringen. Das unterstützt die Gesundheit und einen frischen Austrieb.
Ist keine ausreichende Sonne zum richtigen Zeitpunkt vorhanden, wird hier die Pflanze ebenfalls beeinflusst.
1
Antwort
1. Wieviel Abstand sollte zu einem gepflaterten Weg eingehalten werden?
2. Verbleiben die Früchte nach der Reife am Baum oder fallen sie ab?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin , 12. April 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Nach der Reife werden die Früchte überwiegend von den Vögeln verzehrt. Einzelne fallen sicher auch runter. Um keine Schäden unter den gepflasterten Wegen hervorzurufen empfehlen wir einen Abstand von 1,5-2 Meter.
1
Antwort
Unsere vor 2 Jahren gepflanzte Felsenbirne hat bisher nur relativ spärlich Blätter getragen und diese letztes Jahr bereits am 3.10. vollständig verloren (Standort Hannover, in einem sonnigen Beet). Von tollem Herbstlaub konnte daher keine Rede sein. Wir sind uns nicht sicher, ob die Pflanze in Ordnung ist und wir sie ggfs. austauschen sollten. Hätte man beim Einpflanzen etwas beachten müssen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Hannover , 12. März 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Hier treffen eventuell mehrere Faktoren aufeinander. Neuer Standort (Pflanze muss sich erst daran gewöhnen), die Witterung der letzten Jahre, eventuell nicht optimale Versorgung und so weiter. Das schlimmste ist in den letzten Jahren das unbeständige Wetter. Vor allem die Amelanchier leiden unter dem vielen Regen und kriegen dann schnell Mehltau oder andere Pilzkrankheiten.
Durch eine gezielte Nährstoff- und Wasserversorgung können Sie die Gesundheit der Pflanze beeinflussen und dadurch ihr Aussehen positiv stärken. Entfernen Sie die Grasnarbe über dem Wurzelballen und füllen gut abgesetzte Komposterde oder gesunde Blumenerde auf. Von April bis Ende Juli empfehlen wir eine Nährstoffversorgung mit einem rein organischen Volldünger (z.B. Oscorna Animalin), 2-3 mal. Gerne kann die Pflanze auch mit einem Pflanzenstärkungsmittel regelmäßig besprüht werden.
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Antwort
In einer Antwort schreiben Sie, die Felsenbirne benötige eine zweite Pflanze in ca. 300 m Umkreis, da sie nicht selbstbefruchtend sei.
In der Beschreibung einer anderen Felsenbirnen Sorte sagen Sie, der Strauch sei selbbefruchtend...
Bitte, was ist richtig?
Habe seit 4 Jahren eine Kupfer Felsenbirne, die kaum Blüten und Früchte trägt.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Dietmannsried / Allgäu , 9. März 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Felsenbirnen befruchten sich von alleine und benötigen nicht zwingend einen Befruchter. Es ist aber dennoch ratsam eine zweite oder dritte Pflanze in die Nähe zu stellen, um einen höheren Ertrag zu gewährleisten. Wir werden diese Aussage im Laufe des Tages berichtigen und umändern. Bitte entschuldigen Sie diesen Zwischenfall.
Wenn Sie kaum Blüten und somit auch Früchte vorhanden haben, muss das ebenfalls nicht zwingend mit dem Befruchter zu tun haben. Hier ist vielleicht auch der Standort nicht optimal. Eventuell liegt ein zu geringer Phosphorgehalt im Boden vor. Dieser kann durch, z.B. einen Rosendünger (z.B. Rosendünger von Cuxin) ausgeglichen werden. Auch der Wasserhaushalt und die Lichtverhältnisse spielen hier eine große Rolle. Früchte waren ja vorhanden, somit auch eine Befruchtung.
1
Antwort
Wir überlegen einen Amelanchier lamarckii Strauch neben einen bereits vorhandenen zu setzten. Das Problem ist die Herbstfärbung des bereits vorhandenen Strauches, das uns viel zu kräftig, fast schon schmutzig rot ausfällt. Wir haben den Verdacht, dass dies mit dem Boden zusammenhängt, da die Herbstfärbung direkt nach dem Setzen viel diskreter orange-rot ausgefallen ist...? Nun hätten wir zwar gerne zwei gleiche Sträucher neben einander, was an der vorgesehenen Stelle auch gut aussehen würde, haben jedoch Sorge, dass dann zwei "Schreihälse" nebeneinander stehen. Kann man die Herbstfärbung in irgend einer Form beeinflußen (wenig Dünger, weniger Gießen)?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Bad Soden , 3. Februar 2018
Antwort von
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Die Herbstfärbung ist beeinflussbar. Besonders durch Nährstoffe und Bodenfeuchte. Denn zum Herbst werden ja Nährstoffe aus den Blättern gezogen um diese in der Wurzel und im "Stamm" einzulagern. Dadurch entsteht die eigentliche Färbung. Sind ausreichend Nährstoffe im Boden vorhanden, fällt die Herbstfärbung deutlich geringer aus. Ähnlich verhält es sich mit der Bodenfeuchte, wenn auch nicht so stark. Trockenes Herbstwetter begünstigt eine kräftige Färbung. Gut feuchte Böden dagegen lassen die Färbung schwächer ausfallen. Aus diesem Grund benötigen Pflanzen auch meist 3-5 Standjahre um eine gute Herbstfärbung zu bekommen, da die Nährstoffe im Boden mit den Jahren abnehmen.
Sorgen sie für eine gute Nährstoffversorgung und achten Sie auf eine ausreichende Bodenfeucht ab etwa Mitte August um die "Schreihälse" wieder sanfter zu bekommen.
1
Antwort
Wäre es möglich, die Felsenbirne in genügend Abstand in eine von Thujahecken eingefasste Ecke zu setzen, oder wäre die Wurzelkonkurrenz zu groß. Standort sonnig.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Gillenfeld , 17. Oktober 2017
Antwort von
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Die Pflanze kann sich bei ausreichender Wasserzufuhr an dem Standort durchsetzen, jedoch darf der Boden in dem Bereich über das gesamte Jahr nicht austrocknen. Zudem müssen Sie von April bis Ende Juli auf eine gute Stickstoffzufuhr achten.
1
Antwort
Ich habe im Frühjahr drei Kupfer Felsenbirnen (100 - 150 cm) bei Ihnen erworben und diese mit einem Abstand von je ca. 1,20 m nebeneinander gepflanzt. Die Felsenbirnen wachsen gut. Danke für die hervorragende Ware. Wegen der intensiven Sonneneinstrahlung auf unserer Terrasse ist es unser Ziel, diese drei Pflanzen mit ihren Kronen auf die Dauer ineinander wachsen zu lassen, damit sie uns als "Sonnenschirm" dienlich sind. Daher meine Frage: Lasse ich die Pflanzen zunächst in Ruhe wachsen, bis sie eine gewünschte Höhe erreicht haben und beginne dann mit einem Formschnitt, oder sollte ich die Pflanzen für unseren Zweck "aufasten", damit sie lediglich eine breite Krone bilden ? Wenn Sie zu der zweiten Möglichkeit raten, wann sollte ich mit diesem besonderen Schnitt (Aufasten) beginnen und gibt es ihrerseits Hinweise/Anleitung für einen solchen Schnitt.
von einer Kundin oder einem Kunden , 11. September 2017
Antwort von
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Eine Anleitung gibt es diesbzgl. leider nicht. Wenn die Pflanzen als Sonnenschirm dienen sollen, können Sie die dünnen Zweige jederzeit schneiden und somit den Stamm aufasten. Lediglich dickes Holz (mit Durchmesser einer 2 ? Münze) sollte erst im Frühjahr (März) geschnitten werden.
Felsenbirnen können bei einer guten Verzweigung stehen bleiben, ohne jeglichen Schnitt. Durch das Aufasten des unteren Bereich wird sich die schirmartige Krone entwickeln. Wenn diese Krone später zu wenig Schatten wirft, dann ist sie zu schwach verzweigt und muss im oberen Drittel, nach der Blüte geschnitten werden. Bis dahin vergehen aber noch einige Jahre.
1
Antwort
Die Pflanze (eingesetzt im letzten Herbst), ist gut angewachsen und hat dieses Jahr einiges an Größe zugelegt. Ein paar der Blätter sehen stark nach Mehltau aus, bei dem Wetter in diesem Jahr allerdings nicht sonderlich überraschend.
Was mich allerdings jetzt doch verwirrt: die Pflanze zeigte im Frühjahr keine Blüten (dachte, sie wäre einfach noch zu jung). Aber seit einer Woche sind sie jetzt auf einmal in Hülle und Fülle da...? Die Pflanze denkt offensichtlich, wir hätten jetzt Frühjahr :-)
Sieht ja schön aus, aber muss ich etwas beachten, um die Felsenbirne gut durch den Winter zu kriegen, wenn sie sich auf Sommer einstellt, oder ist das normal?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Büchlberg/Niederbayern , 6. September 2017
Antwort von
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Ich kann Sie beruhigen. Das ist völlig normal und ist ebenfalls auf die Witterung zurück zuführen. Es ist auch nicht weiter schädlich für die Pflanze, jedoch ist es möglich, dass die Pflanze im Frühjahr nicht so viele Blüten ausbilden wird und sich dann etwas zurück nimmt.
Der Blütenausfall im Frühjahr ist eventuell auf die Spätfröste und den Temperaturschwankungen zurück zuführen. Aber auch das kann passieren.
Achten Sie lediglich auf einen guten Wasserhaushalt und versorgen Sie die Pflanze von April bis Ende Juli mit einem organischen Volldünger (z.B. Oscorna Animalin).


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