Zitterpappel / Espe

Populus tremula

Ursprungsart
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Zitterpappel / Espe - Populus tremula Shop-Fotos (4)
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  • Nährgehölz für Schmetterlinge
  • Pioniergehölz, anspruchslos
  • windfest und absolut winterhart
  • attraktive Herbstfarbe, schöner Wuchs
  • Blätter bewegen sich beim kleinsten Windhauch

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Wuchs

Wuchs meist gerader, schlanker Stamm oder als Großstrauch
Wuchsbreite 700 - 1000 cm
Wuchsgeschwindigkeit 40 - 80 cm/Jahr
Wuchshöhe 1000 - 2000 cm

Blüte

Blütenfarbe unscheinbar
Blütezeit März - April

Blatt

Blatt zugespitzt
Herbstfarbe gelb, orange, rot
Herbstfärbung
Laub laubabwerfend
Laubfarbe grün

Sonstige

Besonderheiten bietet Schmetterlingen Nahrung, Blätter zittern schon bei leichtem Wind, winterhart, robust, anspruchslos
Boden anspruchslos, toleriert alle Böden
Duftstärke
Heimisch
Salzverträglich
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Einzelstellung, Wildgehölz
Windverträglich
Winterhärte Z2 | -45,5 bis -40,1 °C
Wurzelsystem Flachwurzler
Themenwelt Pflanzen für extreme Kälte
Pflanzen für trockene Böden
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Die Zitterpappel / Espe macht mit markantem Rascheln ihrer Blätter auf sich aufmerksam. Schon beim leisesten Windhauch sind sie hörbar. Daher ist das Laub von (bot.) Populus tremula sogar sprichwörtlich: Zittern wie Espenlaub. Dieser leise Klang hat etwas Beruhigendes und gerne lauscht der Gartenbesitzer dem Spiel des Windes. Die Blätter schmücken die Krone der Zitterpappel / Espe im Austrieb mit roten bis grüngelben Farbtönen. Im Sommer verleiht der Baum mit seinem hellgrünen Blattkleid Frische und Leichtigkeit. Im Herbst ist das Laub ein besonderer Blickfang und leuchtet weithin sichtbar. Die Herbstfärbung dieser Art der Espen ist variabel. Je nach Standort fällt sie gelb, orange oder karminrot aus. In jedem Fall ist der herbstliche Farbrausch der Zitterpappel / Espe spektakulär! Noch vor dem Laubaustrieb im Ende März oder April erscheinen die zumeist männlichen Kätzchen an diesem Gehölz. Die Blütenkätzchen haben für Insekten keine Bedeutung, da alle Pflanzen der Gattung der Pappeln, zu der auch Populus tremula gehört, Windbestäuber sind. Während der Blütezeit von Anfang bis Mitte März sorgt der Wind nicht allein für das charakteristische Blätterrauschen, sondern auch für das Verbreiten der Samen der Pflanze. Die Zitterpappel / Espe gilt als wahrer Schmetterlings-Magnet! Der Baum ist eine wichtige Nährpflanze für unterschiedlichste Falter. Ihre Raupen ernähren sich von den Knospen und die extrafloralen Nektarien, die an den Blattstielen des Gehölzes sitzen, bieten Proteine, Aminosäuren und Zucker. Wer eine Zitterpappel in seinen Garten pflanzt hilft damit, die bunte Schmetterlings-Schar zu erhalten.

Als Gartenbewohnerin entzückt die Zitterpappel / Espe mit ihrem Habitus und der herrlich belaubten Krone. Diese entwickelt sich häufiger malerisch und thront auf einem schlanken Stamm mit grauer Rinde. Seltener entwickelt sich Populus tremula als Großstrauch. In freier Wildbahn wächst diese Baumart in ganz Mitteleuropa in Mischwäldern und am Feldrand. Als Pioniergehölz besiedelt diese Espe auch karge Böden und wächst auf Ödland und Schutthalden. Durch und durch anspruchslos zeigt sich die Pflanze auch im Garten. Sie wächst in jedem erdenklichen Boden und selbst Sandböden stellen Populus tremula vor keine Probleme. Wer dem Baum einen frischen und mäßig nährstoffreichen Untergrund bietet, dem dankt er es mit optimalem Wuchs. Stören im Garten nasse Zonen, kann die Espe Abhilfe schaffen. Denn sie gilt als sogenanntes pumpendes Gehölz und trocknet nasse Standorte. Hier macht sich ihre Zugehörigkeit zur Familie der Weidengewächse (Salicaceae) bemerkbar. Diese Pflanzenart ist windfest und gut winterhart. Selbst Temperaturen von unter -40 °C tolerieren gut eingewurzelte Exemplare ohne Schutz. Stadtklima stellt die Zitterpappel / Espe vor keine Herausforderung. Der Baum wächst in voller Sonne oder im Halbschatten. Als pflegeleichter Solitär für größere Gärten ist Populus tremula hervorragend geeignet. Die Wuchshöhe ist bei dieser Art stark abhängig vom Standort und zwischen 10 und 20 Metern ist alles möglich. Die Krone entfaltet sich auf 700 cm oder mehr.

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Kundenbewertungen

Gesamtbewertung

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Detailbewertung

Blütenreichtum
Anwuchsergebnis
Duftstärke
Pflanzenwuchs
Pflegeleicht
Pflanzengesundheit
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Sontra- Berneburg
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Nicht angewachsen!

Pflanze kahm mit kaum brauchbaren Wurzeln an! Ist trotz täglichen Gießen nicht angewachsen! Sehr schade, dass erste mal bestellt und mehr erwartet. 👎🏻
vom 24. May 2020

Eisenach
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Zitterpappel / Espe

Die 3 Bäumchen wirkten, bei Lieferung gesund. Sie waren stark zurück geschnitten.
Der Regen bleibt immer öfter aus, trotz regelmäßigem Gießen, sind 2 Bäumchen über den Winter vertrocknet. Das Dritte scheint angewachsen, es hat Blattknospen bekommen. Wir hoffen das dieses richtig anwächst und den veränderten Witterungen trotzt.

vom 7. April 2020

Wangerland
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Zitterpappeln

Beide Pflanzen sind nicht angewachsen, was mich sehr traurig stimmt, auch wenn wir ansonsten immer Glück mit den Horstmann-Pflanzen hatten.
vom 27. February 2020

Ahlbeck
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Zitterpappel/Espe

Eine sehr robuste Pflanze - trotzdem wir sie zweimal umgepflanzt haben. Sehr gutes Anwachsergebnis und sehr gesund - er wächst sehr schnell und gerade und hoch.
Sind begeistert.

vom 10. June 2016

Borken

benoetigt intensive anwuchshilfe

Pflanzen benötigen viel Pflege und Wasser, damit sie anwachsen. Ein Maulwurf kann der Pflanze dabei tödliche schaeden zufügen. Einmal angewachsen entwickeln sie sich prächtig
vom 4. December 2015

Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Ich habe Espen im Garten gepflanzt, (Populus tremula) aber die Blätter bewegen sich (noch) nicht.Weder bei schwachem noch mäßigem Wind. Kommt das "Zittern" erst mit späteren Jahren ?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamm , 4. April 2020
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Erst einmal muss ausreichend Blattmasse gebildet werden. Das geht nur, wenn auch die Pflanze ein entsprechendes Alter und eine entsprechende Größe hat. Mit zunehmendes Größe kommt auch eine stärkere Verzweigung und somit mehr Blätter. Diese werden sich dann auch entsprechend im Wind wiegen.
1
Antwort
Habe gleich zwei Fragen. Zum einen wüsste ich gerne, ob ich die Espe durch regelmäßigen Schnitt auf zehn Meter Höhe halten kann und zum anderen, ob Unterpflanzung mit Calamagrostis epigejos wohl passt ? Dachte wenn es im Forst eher nervt, sollte es mit Wurzeldruck zurecht kommen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 10. August 2019
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Es ist möglich, dass sich das Gras mit den Jahren immer mehr vom Stamm distanziert. Aufgrund der flachen Wurzeln wird die Pappel mit der Zeit das Gras verdrängen. In den ersten Jahren ist jedoch eine Unterpflanzung mit dem Gras möglich.
Die Pappel ist schnittverträglich und darf dementsprechend eingekürzt werden.
1
Antwort
Ich möchte die Espe in einem Abstand von 4 Metern an unser Haus (mit Keller) pflanzen. Empfehlenswert?
von einer Kundin oder einem Kunden , 29. April 2018
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Zitterpappel kann Ausläufer bilden, gerade auf sandigen und ärmeren Böden. Wird dann noch die Wurzel geschädigt, verstärkt sich die Ausläuferbildung noch. Besser geeignet ist vielleicht eher die Goldulme oder ein Zierapfel.
1
Antwort
1.Ist die Zitterpappel schnittverträglich?
2. Welche Wurzel bildet sie aus und ist eine Unterpflanzung mt Kleingehölzen möglich?
von mikadolo aus Dieburg , 21. January 2010
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Pflanzen haben ein starkes Wurzelwerk, welches sich tief und flach ausbreitet. Es bildet Ausläufer und verstärkt dieses noch, wenn man in den Wurzelbereich eingreift.
Da die Pflanzen nach ca 30 Jahren windbruchempfindlich sind sollten Sie sie generell in der Jugend öfter zurück schneiden.
Die Pflanze entzieht dem Boden das Wasser. Von daher sollten Sie Pflanzen darunter setzen, die einen hohen Wurzeldruck vertragen und vor allem viel Trockenheit.


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