Vogelnährgehölze aus 10 Pflanzen

zur Unterstützung der Insekten und Vögel

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  • Pflanzensortiment aus 2 x 5 verschiedenen Sträuchern
  • besonders gut als Hecke geeignet
  • schnittverträglich
  • dient zum Schutz und als Futterquelle für die Vogelwelt

Wuchs

Wuchs aufrecht, dicht
Wuchsbreite 100 - 180 cm
Wuchsgeschwindigkeit 30 - 80 cm/Jahr
Wuchshöhe 180 - 350 cm

Blüte

Blüte einfach
Blütezeit April - Juni

Frucht

Fruchtschmuck

Blatt

Blatt herbstfärbend
Herbstfärbung

Sonstige

Besonderheiten Früchte dienen als Futterquelle für Vögel
Boden normaler Gartenboden
Standort Sonne bis Halbschatten
Verwendung Schutzhecke für Mensch und Tier
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Tauchen Sie ein in die herrliche Vielfalt dieses bezaubernden Quintetts. Den pflegeleichten, einzigartig zusammengestellten Gehölzen fällt es leicht, mit ihrem Blütenreichtum die Schönheit jeder einzelnen Sorte besonders hervorzuheben und sich als Hecke mit dem gewissen Etwas zu präsentieren - diesem Charme können auch Insekten und unsere gefiederten Freunde natürlich nicht widerstehen.

Sie erhalten von uns dazu jeweils 2 Pflanzen von jeder unserer 5 Sorten.

Diese pflanzen Sie abwechselnd ein und ein wenig später haben Sie eine bunte, bezaubernde Hecke an Vogelnährgehölzen. Diese insgesamt 10 Pflanzen reichen für 10 m.


Im einzelnen liefern wir Ihnen folgende Pflanzen (jeweils 2 Stück):

  • Gemeiner Schneeball, Scharlachdorn oder eine frühe Traubenkirsche (Viburnum opulus, Eingriffeliger Weißdorn oder eine Apfelbeere / Aronia melanocarpa ): Dieser einheimische Strauch wächst dicht verzweigt breit aufrecht und erreicht ausgewachsen eine Höhe von 2-4 m. Seine weißen Blüten zeigt er im Mai - Juni und seinen roten Fruchtschmuck zum Herbst hin.
    Hinzu kommt noch seine eindrucksvolle orange - rote Herbstfärbung. Da die Vögel sehr gerne die roten Beeren essen gilt er als wichtiges Vogelnährgehölz.
    Er ist schattenverträglich und begnügt sich mit einem durchlässigen normalen Gartenboden.

  • Sandrose / Carolina-Rose / Wiesenrose oder eine Wildrosensorte (z.B. Rosa carolina oder mollis): Die Sandrose wächst hervorragend auf Sandböden und befestigt diese dank ihrer Ausläufer. Im Juni - Juli zeigt sie ihre angenehm duftenden hellrosa Blüten, ab September reifen ihre runden roten Hagebutten die bis in den Winter hinein an der Rose haften. Diese werden gern von Vögeln verzehrt. Das Laub zeigt sich ab Oktober in einem orangeroten bis gelben Herbstkleid. Fälschlich wird diese Rose auch als virginiana Wildrose angeboten, ist mit dieser aber nicht identisch.

  • Schlehe / Schwarzdorn oder eine Johannisbeere (Prunus spinosa): vergrößern Das einheimische Pionier- und Wildgehölz wird gerne als Vogel- und Windschutzpflanze genutzt. In der freien Natur ist sie noch sehr häufig vertreten. Die anspruchslose Schlehe beginnt im April weiß zu blühen und bildet zum Herbst die bekannten Früchte (Schlehen). Die mit dunklen Dornen versehenen Zweige geben ihr den zweiten Namen. Die schwarzen, blau bereiften Schlehen können erst nach dem Frost (oder Tiefkühltruhe) weiterverarbeitet werden.

  • Kupferfelsenbirne / Amelanchier / Felsenbirne oder ein Zierapfel mit toller Blüte und tollen Früchten (Amelanchier lamarckii) : Es ist ein großer mehrstämmiger Strauch. Die Krone ist etwas schirmförmig überhängend. Seine größe beträgt 3 bis 4 m. Die Blätter sind im Austrieb kupfer rot dann grün und zum Herbst leuchtend gelb bis orange rot. Ein sehr auffälliger Strauch im Frühjahr und Herbst, da seine Herbstfärbung durch alle Farben geht.

  • Pfaffenhütchen / Gemeiner Spindelbaum (Euonymus europaeus): Als Wildgehölz stellt er keine besonderen Ansprüche an Boden und Standort. Von den Früchten hat die Pflanze dann auch ihren Namen, sie sind wie die Pfaffenhüte geformt. Die Blüte von Mai bis Juni ist grünlichgelb bis grünlichweiß, die Frucht korallenrot mit karminrosa Mantel, das farbenprächtige Herbstlaub erstrahlt in vollem Glanz von gelborange bis dunkelrot in allen Schattierungen. Als einheimisches Wildgehölz wächst es in Knicks, an Bachläufen und Waldrändern. Für Vögel ein wertvolles Gehölz. Alle Pflanzenteile besonders aber die Samen sind für Menschen giftig.


Die Pflanzen erreichen als Hecke eine Endhöhe von 2-2,5 m, kann aber natürlich auch kürzer gehalten werden. Die Pflanzabstände sollten ca. 1 m betragen, wenn Sie diese in Reihe pflanzen. Werden diese im Zick-Zack für eine breitere Hecke gepflanzt, verkürzt sich der Pflanzabstand auf ca. 70 cm.

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Gartenfreunde kauften auch

Kundenbewertungen

Neueste Bewertungen
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Wie immer zufrieden!
Wie immer Top Pflanzen. Inzwischen kaufe ich nur noch hier, unsere Baumschulen in der Umgebung haben keine günstigeren Pflanzen.
vom 27. November 2016,

Nicht alles geklappt
Lieferung und Verpackung wären wie gewohnt sehr gut. Von den 5 Sorten sind leider beide Pfaffenhütchen eingegangen; alle anderen sind zwar langsam, aber doch gut eingewachsen. Wahrscheinlich werden die verbliebenen Gemeiner Schneeball, Sandrose, Schlehe und Kupferfelsenbirne erst im 2. Jahr richtig wachen und Blüten bilden.
vom 13. November 2016,

Vogelnährgehölze
gut angewachsen;leider im Sommer verhagelt und daher kein Fruchtertrag; Pflanzen machen aber trotz des schlechten Starts einen guten Eindruck
vom 26. Oktober 2016,

Gesamtbewertung

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127 Bewertungen
63 Kurzbewertungen
64 Bewertungen mit Bericht

96% Empfehlungen.

Detailbewertung

Blütenreichtum
Pflanzengesundheit
Pflegeleicht
Duftstärke
Fruchtertrag
Pflanzenwuchs
Anwuchsergebnis

Einzelbewertungen mit Bericht   (alle anzeigen)


Ebersbach-neugersdorf
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Vogelnährhecke gepflanzt Herbst 2015

Die Pflanzen waren in sehr gutem Zustand.
Verpackt als Kontainerware im Karton mit Stroh ausgepolstert und mit Bambusstöcken fixiert.
Sie sind sehr gut angewachsen, ich habe Gartenkompost mit eingearbeitet. Die Rosenbüsche hatten viele Blüten und demzufolge jetzt schöne Hagebutten, die in der Herbstsonne leuchten! Die anderen Sträucher haben noch nicht geblüht, aber bestimmt nächstes Jahr. Alle sind sehr gut gewachsen.Ich habe diese Gehölze mit der Blütenhecke gemischt gepflanzt.

vom 28. September 2016

Torgelow
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Vogelnährgehölze

Die Pflanzen kamen in einem hervorragenden Zustand an, sind problemlos angewachsen und die Hagebutten hatten in diesem Jahr schon ihre ersten Früchte. Aus meiner Sicht sehr zu empfehlen.
vom 21. September 2016

Calberlah
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Empfehlenswert

So wie die Wildrosenhecke und die Ziergehölzhecke empfehlenswert
vom 14. September 2016

Reichenow
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Sehr empfehlenswert

Jederteit gern wieder!
vom 11. September 2016


Vogelnaehrgehoelze-aus-10-Pflanzen

Die Pflanzen sind spitze angewachsen !!!
Über den Fruchtertrag kann ich noch nichts sagen, aber sie wachsen prächtig !

vom 23. April 2016

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Fragen zu dieser Pflanze

1
Antwort
Wir haben unsere Hecke im letzten Jahr gepflanzt Wie und wieweit schneide ich die Pflanzen zurück?
von einer Kundin oder einem Kunden , 10. März 2015
Antwort von
Baumschule Horstmann
Baumschule Horstmann Icon
Das kommt auf den gewünschten Aufbau der Hecke an. Soll sie richtig dicht werden, vor allem auch im unteren Bereich, dann sollten Sie die Neutriebe etwa um die Hälfte abschneiden. Wichtig ist dann noch, dass die Hecke oben etwas schmaler geschnitten wird als im unteren Bereich. Wer aber lieber eine "wilde" Hecke haben möchte und ausreichend Platz hat, kann sie auch einfach wachsen lassen.
1
Antwort
Kann man dieses Sortiment auch als Kreis pflanzen und wie wäre der Pflanzabstand??
von einer Kundin oder einem Kunden , 21. September 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Grundsätzlich kann die Hecke auch im Kreis gepflanzt werden. Der Pflanzabstand sollte etwa 100 cm betragen. Wenn es recht locker werden soll, kann der Pflanzabstand 200 cm betragen.
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Antwort
Unser Boden ist eher lehmig - wächst da die Sandrose gut an, oder sollte ich lieber das Sortiment selber zusammenstellen?
Lese ich es richtig, dass ggf. statt des Schneeballs eine Haselnuss im Paket ist? (Darauf bin ich leider allergisch)
Ich würde zum Paket noch einen Gemeinen Flieder dazunehmen - ergibt das dann auf 6 Meter einreihig eine ausreichend dichte Hecke?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg , 22. Februar 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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In dem Fall empfehlen ich Ihnen die Hecke selbst zusammenzustellen. Pro Meter Hecke sollte eine Pflanze gesetzt werden. In Ihrem Fall sind also 6 Pflanzen ausreichend. Bei Ihrem Boden empfehle ich nicht die Sandrose zu wählen, sondern eine Alternative zu setzen.
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Antwort
Wie weit sollte man das Vogelnährholz vom Teich wegpflanzen? Reichen ca. 3m.?
von einer Kundin oder einem Kunden , 6. Januar 2014
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Mindestens zwei Arten in dieser Hecke sind Ausläuferbildend. Daher empfehlen wir zur Teichseite eine Wurzelsperre einzuarbeiten. Dann kann ein Abstand von über 2 Meter eingehalten werden.
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Antwort
Ich würde gerne eine Hecke von ca. 20 m anlegen, kann ich diese Pflanzen mit denen der Zierstrauchhecke mischen?
von einer Kundin oder einem Kunden , 7. Mai 2013
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Ja, das ist kein Problem und passt optisch sehr gut.
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Antwort
Welcher Grenzabstand muss mindestens eingehalten werden.
von einer Kundin oder einem Kunden , 3. Oktober 2011
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Der minimale Abstand zu einer Grenze sollte gut 60 cm betragen. Eine Grenzbepflanzung ist mit Einverständnis des Nachbarn aber in der Regel möglich. Soll die Hecke auch schön breit werden (min. 150 cm), dann muss der Abstand entsprechend angepasst werden (75 cm).
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Antwort
Ich habe kleine Kinder und würde daher gerne wissen, ob die Früchte der Bäume giftig für Menschen sind?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Sauerland , 29. Mai 2011
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Die Früchte des Euonymus und des Schneeball sind beide giftig. Die Früchte der Schlehe sind im rohen Zustand schlecht verträglich.
Greifen Sie in Ihrem Fall auf essbare Früchte wie Johannisbeeren, Zieräpfel, Felsenbirnen oder Sanddorn zurück. Die Früchte sind unbedenklich für Ihre Kinder und zusätzlich Nahrung für die Vögel..
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Antwort
Ich möchte die Vogelnährgehölze an einer etwas steileren Böschung pflanzen, brauche aber noch einen Bodendecker.
Welche Bodendecker empfehlen sie mir.
von einer Kundin oder einem Kunden , 17. Januar 2011
Antwort von
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Es kommt einerseits auf den Boden und die Sonneneinstrahlung an und andererseits darauf, wie hoch der Bodendecker werden darf / soll. Lonicera Maigrün ist ein hoher Bodendecker und Cotoneaster radicans ein sehr flacher (beide für sonnige und schattige Lagen geeignet). Aber auch das Immergrün (Vinca) kann an schattigen bis halbschattigen Standorten sehr gut in Frage kommen.
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Antwort
Muss die Hecke geschnitten werden? Wenn ja, wann am besten?
von einer Kundin oder einem Kunden , 21. Oktober 2008
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Am besten schneiden Sie sie jetzt im Frühjahr (ca. Ende Februar) auf ca. 50-70 cm zurück und lassen die Pflanzen danach einfach wachsen. So wird die Hecke schön dicht, auch wenn sie in dem Jahr nicht so üppig blüht.
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Antwort
Sind die genannten Pflanzen (oder vielleicht eine davon) auch zum Eintopfen in Kübel (für meinen (großen) Balkon) geeignet?
von Thomas aus Hamburg , 1. Juni 2008
Antwort von
Baumschule Horstmann
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Wenn Sie den Kübel groß genug wählen (passend zur Größe der Pflanzen) und die Wasser- und Nährstoffversorgung sicherstellen, ist eine Kübelhaltung kein Problem.


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